Vielleicht könnt ihr mir helfen. Ich habe mich Mitte September zum ersten Mal mit COVID infiziert. 1 1/2 Wochen nach dem negativen Test war ich mit meiner Freundin wandern, da ging es mir schon nicht mehr so gut, ich hatte einen relativ hohen Puls und mein Kreislauf war einfach noch nicht ready. Ende Oktober war ich bei meiner Osteopathin, die mir sagte, dass meine linke Lunge noch gestresst ist. Uff. Und da ich nicht nur Covidien hatte, musste ich bis letzten Monate mit dem Sport pausieren. Letzte Woche Montag dann endlich wieder Zirkeltraining, Mittwoch und Freitag nach langer Pause wieder 8 Kilometer Lauftraining. Beim Laufen war mir etwas schummrig, was ich aber auf die wieder ungewohnte Belastung schiebe. Am Samstag war dann vieles nicht so, wie es schien: Ich hatte nach jedem Aufstehen Kreislaufprobleme (Schwindel), manchmal Schmerzen (Brennen) im Brustkorb und allgemeine Atemprobleme. Abends beim Kochen war meine Herzfrequenz etwas zu hoch, so dass ich nach dem Essen total platt war und einen eisernen, metallischen Geschmack im Mund hatte. Heute Morgen habe ich wieder Sport gemacht, ein bisschen Koordination, Kraft und Yoga. So weit, so gut. Aber ich merke schon, dass ich nicht auf mein ganzes Lungenvolumen zurückgreifen kann. Meine Frage: Post-covid? Das Herz schließe ich eher aus, weil ich schon sehr vorsichtig bin...Aber als Sportler schwingt da immer eine Herzmuskelentzündung mit… Bin nur etwas überfragt. Morgen Termin beim Amtsarzt…