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PS4 Bloodborne - erste Eindrücke

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

beste atmosphäre würd ich ihm auch attestieren, wegen dieser yahargulkirchenmusik. die hat spuren hinterlassen. :D
ansonsten fand ich das ganze design jetzt richtig ermüdend, ist alles etwas too much für mich. ich kämpfe aber auch lieber auf und in alten gemäuern als in dreckigen gossen. :grins:
 
Dafür recht linear mit relativ simplem Leveldesign, sehr oberflächliches Charaktermanagement/wenig Mechaniken und imo viel zu viele Gegner. Trotzdem das wahrscheinlich zweitbeste Souls für mich wegen der anderen Qualitäten. Am meisten ärgert mich eh die Contentarmut. Bei den Souls-Games kann man das Game immer noch mit einem neuen Build starten und es gibt deutlich mehr zu erkunden. Hier hat man nach 40h oder so wirklich alles gesehen und die Waffen/möglichen Spielweisen unterscheiden sich spielerisch nicht sooo sehr.
 
Für mich wiegt die Atmosphäre, die Story und das Setting alles auf.
Es ist geradezu eines der besten Lovecraftian Spiele, die es gibt und so riesig vielfältig finde ich die anderen Teile nicht.

Entweder baust du den Build auf, damit du mit einem Feuerball schießen kannst... oder mit einem Blitz.... oder mit Waffenart X.
Wirklich anders ist da meiner Meinung nach nahezu nichts und contentarmut ist meckern auf hohem Niveau und abgespreizten kleinen Finger.
 
Sollte ich immer am besten hauen und dann wegrollen oder gibt's andere Tipps? Wie gesagt bin absoluter souls Anfänger und es sollte nicht frustiger als sowieso schon werden :p

In Bloodborne musst du eher agressiver spielen, da du durch Gegentreffer dein verlorenes Health wieder zurückgewinnst. Zumindest sollte man nicht sofort auf Abstand gehen, sobald man Schaden einsteckt. Generell gilt aber für alle Soulsborne-Spiele, man sollte keine Angst vor dem Gegner haben, nur Respekt. Du solltest immer schauen was der Gegner alles kann, welche Moves er drauf hat, wie er sie ankündigt und dementsprechend ausweichen oder angreifen. Mit welcher Start-Waffe spielst du denn?
 
Für mich wiegt die Atmosphäre, die Story und das Setting alles auf.
Es ist geradezu eines der besten Lovecraftian Spiele, die es gibt und so riesig vielfältig finde ich die anderen Teile nicht.

Entweder baust du den Build auf, damit du mit einem Feuerball schießen kannst... oder mit einem Blitz.... oder mit Waffenart X.
Wirklich anders ist da meiner Meinung nach nahezu nichts und contentarmut ist meckern auf hohem Niveau und abgespreizten kleinen Finger.

oder ich spiele mit/ohne schild, defensiv/offensiv, hauptsächlich mit fernkampf, mit langsamer/normaler/schneller rolle, usw...
mich interessiert atmosphäre, story und setting erst mal nicht, wenn der rest nicht wirklich zu überzeugen weiß. dann noch das dämliche vial-system usw.
 
Für mich wiegt die Atmosphäre, die Story und das Setting alles auf.
Es ist geradezu eines der besten Lovecraftian Spiele, die es gibt und so riesig vielfältig finde ich die anderen Teile nicht.

Entweder baust du den Build auf, damit du mit einem Feuerball schießen kannst... oder mit einem Blitz.... oder mit Waffenart X.
Wirklich anders ist da meiner Meinung nach nahezu nichts und contentarmut ist meckern auf hohem Niveau und abgespreizten kleinen Finger.

Ist klar. Gibt unendlich viele Builds bei den anderen Souls-Games, die sich komplett anders spielen und alle (oder fast alle) sind viable. Und Bloodborne hat halt deutlich weniger Content und durch die sehr ähnlichen Builds imo sehr viel weniger Wiederspielwert. Weiß nicht, was das jetzt mit abgespreizten kleinen Fingern zu tun hat.
 
@Bautinho88: Eigentlich müsstest du nur meine Beiträge im Bloodborne-Thread verfolgen und die Antworten darauf lesen - ich habe das ja auch erst relativ spät angefangen und mit zig "dummen" Fragen die Souls-Veteranen genervt :D

Im Endeffekt war/ist es aber das beste Spiel auf der PS4 für mich (und das einzige, in dem ich alle Trophäen geholt habe, obwohl ich generell auf diese Erfolge-Jagd gar kein Bock habe). Viel Spaß auf jeden Fall - und bleib dran! :D :dhoch:
 
H
In Bloodborne musst du eher agressiver spielen, da du durch Gegentreffer dein verlorenes Health wieder zurückgewinnst. Zumindest sollte man nicht sofort auf Abstand gehen, sobald man Schaden einsteckt. Generell gilt aber für alle Soulsborne-Spiele, man sollte keine Angst vor dem Gegner haben, nur Respekt. Du solltest immer schauen was der Gegner alles kann, welche Moves er drauf hat, wie er sie ankündigt und dementsprechend ausweichen oder angreifen. Mit welcher Start-Waffe spielst du denn?
Habe die Axt genommen
 
Für mich wiegt die Atmosphäre, die Story und das Setting alles auf.
Es ist geradezu eines der besten Lovecraftian Spiele, die es gibt und so riesig vielfältig finde ich die anderen Teile nicht.

Das schließe ich mich an. Mir sind solche Dinge mittlerweile genauso wichtig wie das eigentliche Gameplay, wenn nicht sogar manchmal noch wichtiger.

Am Gameplay von Bloodborne konnte ich zudem nicht wirklich rütteln. Spielte sich dynamischer als die Souls Teile, mit seinen Trickster Waffen. Irgendwie wie ein Souls Titel mit leichtem Devil May Cry Einschlag. So gesehen gefiel mir der Kampf in Bloodborne sogar ganz klar besser, auch wenn es insgesamt weniger Möglichkeiten (Stichwort Builds) als in den Souls Titeln gab. Das ist mir aber nicht so wichtig, da ich am Kampf selbst viel mehr Spaß hatte bzw. war der Wiederspielwert trotzdem hoch genug, um es insgesamt 3x durchzuspielen.

Auch von der Spiellänge war es nicht groß unterschiedlich zu einem zB Dark Souls 3. Hab für beide so 30-40 Stunden benötigt.
 
oder ich spiele mit/ohne schild, defensiv/offensiv, hauptsächlich mit fernkampf, mit langsamer/normaler/schneller rolle, usw...
mich interessiert atmosphäre, story und setting erst mal nicht, wenn der rest nicht wirklich zu überzeugen weiß. dann noch das dämliche vial-system usw.

Der große Unterschied bei mir ist: ich bin kein PvP Spieler.
Viele der Builds sind für den Arsch wenn du PvE spielst und entstehen auch nur, weil die Leute nach 10.000 Kämpfen Langeweile haben und herum experimentieren.

Ist schön, ja, ist im eigentlichen PvE Teil aber nahezu komplett wertlos.
 
H

Habe die Axt genommen

Ist schon mal 'ne gute Wahl für Einsteiger. Probier auf jeden Fall die verschiedenen Modi der Waffen, also im Fall der Axt Ein- und Beidhändig. Die zusätzliche Reichweite im ausgeklappten Zustand und der aufladbare Wirbler macht am Anfang vieles einfacher. Deine Klinge muß allerdings immer den Gegner treffen. Wenn er vor dir steht und die triffst ihn nur mit dem Stab, machst du auch weniger Schaden. Der richtige Abstand ist also zu beachten.

Edit: Und welche Schußwaffe hast du?
 
ob das wertlos ist, entscheidet ja noch jeder für sich selbst. zumindest habe ich die möglichkeit dazu. bei bloodborne habe ich nur ein auf coolness getrimmtes äußeres. und wenn mich das nicht dermaßen abholt wie euch, dann bleibt halt nicht viel übrig.
 
Sah nicht nur cool aus, sondern ging auch noch verdammt gut von der Hand :deal:

Aber ja, Build Diversität war natürlich viel geringer. Das kann man nicht von der Hand weisen.
 
Ist schon mal 'ne gute Wahl für Einsteiger. Probier auf jeden Fall die verschiedenen Modi der Waffen, also im Fall der Axt Ein- und Beidhändig. Die zusätzliche Reichweite im ausgeklappten Zustand und der aufladbare Wirbler macht am Anfang vieles einfacher. Deine Klinge muß allerdings immer den Gegner treffen. Wenn er vor dir steht und die triffst ihn nur mit dem Stab, machst du auch weniger Schaden. Der richtige Abstand ist also zu beachten.

Edit: Und welche Schußwaffe hast du?
Glaube die Pistole habe ich da genommen. Also die mit weniger Schaden, wenn ich das richtig verstanden habe

Außerdem Militärveteran gewählt
 
Bloodborne hab ich erst vor einiger Zeit wieder eine Chance gegeben und dann auch wirklich lieben gelernt. Bin jetzt zum ersten Mal im DLC und muß auch noch den Endkampf im Hauptspiel bestreiten. Aber damals zum Release hat mich das Spiel echt abgefuckt mit seinen (ungepatchten) fast einminütigen Ladezeiten und in Yahar'gul war der Bock dann komplett tot. Als Offlinespieler ist man in der Beziehung aber auch nochmal unbeholfener, wenn man vorher nur Dark Souls gespielt hat, mit Schild und Schwert und einer fetten Rüstung. Mittlerweile ist das allerdings anders, Nioh war superschnell, Dark Souls 3 wurde schneller und hat dem Umzirkeln und Schildblocken der Vorgänger den Mittelfinger gezeigt...ein Bloodborne wirkte da plötzlich nicht mehr so chaotisch wie zu Beginn noch.

Trotzdem ist mir ein Dark Souls immer noch lieber, wohl auch weil es so viel methodischer als ein Bloodborne ist. Ich habe meine vielen Rüstungen, Waffen, Schilder und Items, Resistenzen, Equiploads und Poise...das ist pures Charactermanagement, da geht mir jedes Mal einer ab. Auch sind die Bosse von Bloodborne für meine Geschmack zu oft einfach nur wild umhertobende Untiere, zu groß um sie ausreichend im Blick zu behalten und zu chaotisch um sie immer genau lesen zu können. Ich kämpfe dann doch lieber mit humanoiden Bossen, oder mit Crowd Control a la Gargoyles oder Abyss Watchers.

Der klassische Schwertkampf, das Mittelalter-Dark-Fantasy-Setting ist meinem Herzen dann doch näher, und weil Dark Souls (und gerade Demon's Souls) einfach mal in jeder Pore fucking Berserk atmet und fast schon wie ein "Was wäre wenn"-Endstufen-Spin-Off des Berserk-Universums ist. Zumindest stelle ich es mir immer so vor wenn ich die Titel zocke und der Einfluss ist in den Spielen halt auch allgegenwärtig. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Glaube die Pistole habe ich da genommen. Also die mit weniger Schaden, wenn ich das richtig verstanden habe

Außerdem Militärveteran gewählt

Die Pistole ist soweit ich weiß schwerer zu handhaben wenn es um Konter geht, da hat die Flinte ein größeres Zeitfenster. Aber diese Waffen kannst du auch später alle im Hunter's Dream an dem Becken links von der Doll nachkaufen. Du kannst die Schußwaffen allerdings auch komplett ignorieren wenn du nicht so auf Konter stehst. Mit der Pistole lassen sich einzelne Gegner aber auf jeden Fall einfacher aus einer Gruppe oder von weiter weg pullen.
 
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