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Berlin, ich komme!!

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Also in meinen 27 aktiven, im Osten Berlins gelebten, Lebensjahren (ich kann mich an nichts vor 5 erinnern) habe ich noch niemanden einen Pfannkuchen als Berliner bezeichnen hören.

Ich bin im Westen aufgewachsen (Kreuzberg). Vielleicht liegt's daran. Bei mir im Freundeskreis war/ist auch Brötchen viel üblicher als Schrippe, etc.
Berlin war für mich schon immer ziemlich hochdeutsch.
 
Dieser Berlin-Hype und diese Identifikation mit der Stadt ist für mich das Schlimmste. Okay, bin erst 30, deswegen habe ich keine Ahnung von Berlin, obwohl ich im Herzen der Stadt geboren bin.
Wenn man weggeht und Berliner kennenlernt, kommt auch immer so ein "Du bist doch bestimmt nicht echter Berliner, oder?"-Spruch.
Ich höre täglich vielleicht 10min Radio im Auto. Und bei JAM FM muss der Typ auch alle zwei Sekunden wiederholen, dass er Berliner ist mit übertriebener Mundart.

Nehme doch wieder lieber den deutschen Nationalstolz als das.
 
dazu die Tatsache, wie viele Hartzer in der Stadt leben. Insgesamt ca. 370k. Kein Wunder, dass die Ubahn tagsüber voller ist, als zum Berufsverkehr.

https://www.bz-berlin.de/berlin/in-diesen-berliner-bezirken-leben-die-meisten-hartz-iv-suender

@Mattze1988 Ich bereite mich grad auf die Steuerberaterprüfung vor. Nach erfolgreichem Bestehen (oder auch nicht:ugly: ) werde ich mich beruflich neu orientieren. Ich habe keine Lust mehr auf Hungerlohn, teure Mieten, kein Parkplatz am Arbeitsplatz und nen Freundeskreis, der einen für Dumm hält, wenn man Vollzeit malochen geht. Es ist Zeit für eine Veränderung. Sollen doch die Hippies die City für sich haben:cool:
 
:lol: Was ist denn bitte auf den letzten beiden Seiten wieder für ne geile peinliche Diskussion entbrandet?
 
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