Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

PC Alles rund um den PC

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich habe Cloudpunk leider nicht. Es kann natürlich bisschen besser werden mit einer höher getakteten CPU und ein paar mehr Kernen. Aber beim Vergleich zwischen dem 3600 und 9900 würde ich nicht drauf wetten. Meist ist es wirklich die Engine und wie der Speicher verwaltet wird. Spiele wie Crysis Remastered werde immer schlecht laufen, denn letztendlich ist es halt Software und die kann gut geschrieben aber auch schlecht geschrieben sein. Du kannst ja Mal gut optimierte Sachen wie Doom eternal oder cod mw testen, die sollten butterweich laufen. Letzteres hat ja sogar RTX Unterstützung. Ansonsten bleibt halt immer noch die Möglichkeit dass der Treiber noch nicht 100% rund läuft bei den 3000 Karten

Doom Eternal läuft. Dann kann ich mich nur noch mal darüber aufregen, dass so viele PC Games nicht optimiert sind. Echt schade.

Danke für den Tipp :dhoch:
 
Zum Wochenende ein kleiner Teaser zu Big Navi.
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
(Reference design. Fan curve is customized.)

Die Hinweise verdichten sich. Die neuen Navis werden wohl richtige OC-Monster. :D
 
AMD Radeon RX 6800 und RX 6800 XT im Test: Die besten Radeon-Grafikkarten aller Zeiten (PCGH)
Mit der Radeon RX 6800 und RX 6800 XT liefert AMD schlagkräftige, effiziente und überraschend leise Alternativen zur Geforce RTX 3070 und RTX 3080 - nicht mehr, nicht weniger.

AMD Radeon RX 6800 XT im Test: RDNA 2 gegen Nvidia GeForce RTX 3000 (Computerbase)
Mit Navi 21 alias „Big Navi“ auf Basis von RDNA 2 macht AMD nicht nur bei der Performance einen riesigen Schritt. Radeon RX 6000 bietet zum Auftakt viel mehr Leistung, viel mehr Effizienz, zwei gute bis sehr gute Referenz-Designs und neue Funktionen wie Hardware-Raytracing. Im Ergebnis bekommt Nvidia im High-End-Gaming-Segment erstmals seit sieben Jahren wieder Konkurrenz.

Endlicher wieder ein Duell auf Augenhöhe: Radeon RX 6800 und Radeon RX 6800 XT im Test (hardwareluxx)
Die Radeon RX 6800 XT hat die GeForce RTX 3080 als Gegenspieler und dieses Mal sehen wir auch einen Kampf auf Augenhöhe, denn anders als die Radeon RX 6800 von der GeForce RTX 3070 kann sich die Radeon RX 6800 XT nicht von der GeForce RTX 3080 absetzen.

Zurück an der Spitze?! AMD Radeon RX 6800 und RX 6800 XT im Test – Gefühlter Gleichstand, aber mit großen Unterschieden im Detail (igorslab)
Abseits von der bereits erfolgten Bewertung der Performance bleibt ein sehr positiver Eindruck von der technischen Umsetzung der neuen Radeon-Karten im Referenzdesign. Eine sehr gut bestückte und designte Platine trifft hier auf einen sehr effizienten Chip, der die Überlegenheit der Fertigung bei TSMC einmal mehr belegt und sich zu behaupten weiß. Die Lastspitzen bei der Leistungsaufnahme sind bei den Radeons ein deutlich kleineres Problem und sollten auch einfachere Netzteile nicht vor unlösbare Probleme stellen.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
AMD ebenfalls mit einem Paperlaunch, das Netz ist voll mit frustrieren „Käufern“.
Habich erwartet. Du kriegst halt die Leute nur noch mit "das ist die Revolution an Hardware". Nur verbesserte Hardware wollen die Leute nicht, kauft dann keiner und nur shitstorm. Lieber zuviel promoten und verkaufen und dann den Shitstorm. Haste am Ende wenigstens gut verkauft und kannst nachträglich vllt was drehen (dann fühlen sich alle, als würde man auf sie hören).
Die Leute erwarten einfach nur noch Bombenartikel.
 
Und wie das ML Upscaling wird bleibt auch abzuwarten. Da würde ich doch eher die 50€ mehr für die 3080 zahlen, denn der Speicher wird denke ich in den nächsten 2 Jahren weniger oft limitieren als die RT Fähigkeit, wenn man mit max Einstellungen in hohen Auflösungen spielen möchte.
Dazu kommt, dass nvidia auch gerade ein SAM Pendant implementiert, der ja sogar mit PCIE3 und Intel laufen soll.
 
Mir muss mal einer was erklären.

DLSS und ML und was nicht alles ist doch dafür gemacht, das ich eine kleine Renderauflösung wähle, aber eine große Output Auflösung haben möchte... z.B. Renderauflösung 1080p. Ausgabe 4k. DLSS regelt und alles ist schick, richtig?

Auf der anderen Seite gibt es die 3090 mit allen Glöckchen und Pfeifen die es gibt und ich kann mit der Karte 4k rendern und der Output ist auch 4k und alles ist groovy bei 120fps, richtig?

Wieso verwenden Leute/Streamer das dann auf einer 3090 oft in Kombination? Was bringt es wenn eine Karte 4k rendert und 4k ausgibt, noch DLSS zu aktivieren und sich dann zu wundern das man nur noch 40fps hat?

Für mich war diese DLSS/ML Geschichte eigentlich immer nur die Ergänzung, wenn die Performance meiner Grafikkarte für die Zielauflösung nicht reicht. Eben ich muss 1080p rendern weil meine karte nicht mehr hergibt, will aber bestmögliches 4k Output haben -> DLSS aktivieren und das hilft dann dem Output so ähnlich auszusehen wie als wäre es nativ 4k gerendert.

Natives 4k rendern + DLSS - was soll das denn ausser overhead noch bringen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir muss mal einer was erklären.

Natives 4k rendern + DLSS - was soll das denn ausser overhead noch bringen?


Das geht derzeit soweit ich weiß noch gar nicht. Es ist eher so, dass man 4k als Bildschirmausgabe angibt und dann einstellt welche dlss Stufe (Performance, Balanced, Quality ) man haben möchte. Danach richtet sich dann die Renderauflösung vor dem ML Upscaling. Bei 4k wären dass 1080p,12??p,1440p soweit ich das im Kopf habe. Bei niedrigeren Ausgabeauflösungen sind die Renderauflösungen dann dementsprechend kleiner.

Man könnte auch DLSS natürlich auch auf das 4k Bild anwenden und auf 8k/16k aufblasen und danach wieder runterskalieren. Hätte dann halt den Effekt wie Super Sampling AA, nur halt ohne große Performanceverluste.
 
Zurück
Oben