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Flüchtlinge

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Habe das auch gemeldet, vor allem der Beitrag danach ist schon sehr direkt. Bitte lasst uns hier nicht auf das Niveau gehen, dass sich welche als Nazi oder scheiss Ausländer beschimpfen...
 
Generell muss man auch bedenken, mal abstrakt gesehen, dass wir Einwohner brauchen. Unser Sozialsystem wird bröckeln - es sterben aktuell ca. 200.000 Leute mehr als geboren werden im Jahr. Wir sind eine alternde Gesellschaft mit sehr geringen Geburtsraten. So viel Zuwanderung würde in der Hinsicht viel bringen. Mal ne andere Sicht auf die Dinge. Rest wird hier ja schon rauf und runter diskutiert.

Wichtiges, weit unterschätztes Argument!

http://deutsche-wirtschafts-nachric...ehr-windeln-fuer-senioren-weniger-fuer-babys/

Kann eigentlich nur denen egal sein die Privat so viel vorsorgen können, das Ihnen später die staatliche Rente eh egal sein kann.... (wo wir dann doch merkwürdiger Weise wieder bei den "Reichen" sind). Allein aus dem Grund bin ich froh über Jeden der kommt, bleibt und in die Rentenkasse einzahlt!
 
Ein Problem bei der ganzen Diskussion ist leider immer, wie überall: Ist man bereit auf die andere Seite einzugehen, und dazu zu lernen?
Will ich denn überhaupt, dass meine Argumente von wegen Ausländer nehmen uns die Jobs weg widerlegt werden? Wenn das schonmal fehlt, weil man sich gut dabei fühlt mal "für etwas einzustehen", wird es schwer, zusammenzukommen. Ich finde hier machen es sich oft "beide Seiten" sehr einfach, indem man den anderen als Deppen oder von der "Lügenpresse indoktriniert" bezeichnet. Irgendwie hab ich das Gefühl, die Diskussion wird um der Diskussion willen geführt, statt darum, gemeinsam eine Lösung herauszuarbeiten, die abseits von reinem Hass und reiner Beschimpferei liegt.

Wichtiges, weit unterschätztes Argument!

http://deutsche-wirtschafts-nachric...ehr-windeln-fuer-senioren-weniger-fuer-babys/

Kann eigentlich nur denen egal sein die Privat so viel vorsorgen können, das Ihnen später die staatliche Rente eh egal sein kann.... (wo wir dann doch merkwürdiger Weise wieder bei den "Reichen" sind). Allein aus dem Grund bin ich froh über Jeden der kommt, bleibt und in die Rentenkasse einzahlt!

Ja, Asylsuchende, deren Anträge bewilligt werden, werden letztlich hier auch arbeiten und unsere Rente mitfinanzieren. Mein Vater kam auch als Asylsuchender nach Deutschland - und arbeitet mit deutschem Pass seit ca 20 Jahren im Krankenhaus, hat fließend Deutsch gelernt. Und das obwohl sein Abitur hier nicht anerkannt wurde und er das nochmal während er Deutsch gelernt hat hier nachholen musste. Ich finde so viel, wie schlechtes über Asylsuchende hervorgehoben wird, kann man ruhig auch was über die guten Beispiele sagen, ohne sich anhören zu müssen, dass sei ja die Ausnahme, und wir sähen sie Realität nicht.
 
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Wichtiges, weit unterschätztes Argument!

http://deutsche-wirtschafts-nachric...ehr-windeln-fuer-senioren-weniger-fuer-babys/

Kann eigentlich nur denen egal sein die Privat so viel vorsorgen können, das Ihnen später die staatliche Rente eh egal sein kann.... (wo wir dann doch merkwürdiger Weise wieder bei den "Reichen" sind). Allein aus dem Grund bin ich froh über Jeden der kommt, bleibt und in die Rentenkasse einzahlt!


https://netzpolitik.org/2014/medienkompetenz-fuer-einsteiger-deutsche-wirtschafts-nachrichten/
 
Weiterhin schützt dich eine Aussage wie "Meine Eltern waren auch Gastarbeiter blabla..." nicht davor, dass du Nazi bist. Nazis gibts überall mit jeder Herkunft und sogar jeder Hautfarbe. Nazi sein ist eine Ideologie, und diese Ergibt sich aus Ansichten und Aussagen. ...und du, mein Freund, schwingst hier einige Keulen die dich ganz schnell in diese Ecke stellen.

Was ist daran ein Problem? Steh doch dazu, dass du Nazi bist!

:popcorn:

Jemanden mal so in nem Forum aufgrund ein paar Postings als Nazi zu bezeichnen ist genau auf der gleichen Ebene wie alle Flüchtlinge wegen der Wohnung zu verteufeln.

Von daher:

Du bist auch Nazi! :D Steh doch einfach dazu! Und nicht wieder die Frau als Schutzschild nutzen! ;)
 
Genau so ist es ja auch. Und das ist ja auch nicht schlimm. Es gibt Themen, da kommt man nicht auf gemeinsame Nenner. Wäre ja auch schlimm, wenn wirklich alles im Leben ständig auf Kompromisse hinauslaufen würde.
Ist es aber nicht zwingend, einen Komprosmiss zu finden, wenn auf einer Seite Gewalt ins Spiel kommt? Oder ist das dein" Lauf des Lebens", der ja in Ordnung ist?
 
Was ist daran ein Problem? Steh doch dazu, dass du Nazi bist! Ich stelle dich ja nicht in die Ecke, du stellst dich selbst in diese Ecke durch deine Aussagen. Du darfst deine Meinung schon vertreten - musst dann aber auch damit leben, dass du dich mit diesen Meinungen irgendwie platzierst. Möglicherweise eben auch so, dass es anderen nicht gefällt.

Wenn du Fremdenhass verteidigst und rauskehrst, weil du "persönlich schlechte Erfahrungen mit Flüchtlingen gemacht hast" (dann aber direkt sagst, dass dies gelogen ist denn du hast garkeine schlechten Erfahrungen mit Flüchtlingen gemacht, denn alles was du an Problemen hast ist das ein Vermieter dir nicht billige eine Wohnung vermieten wollte, weil er dieses Gebäude für Flüchtlinge her richtet), dann ist das eine ganz klare politische (und zwischenmenschliche) Positionierung.

sonst geht's dir aber noch gut?? Das sind mir ja die liebsten die nix anderes können als andere sofort als Nazi zu bezeichnen. WOW da fehlen mir die Worte, hoffe dich melden viele...
 
Ist es aber nicht zwingend, einen Komprosmiss zu finden, wenn auf einer Seite Gewalt ins Spiel kommt? Oder ist das dein" Lauf des Lebens", der ja in Ordnung ist?

Nö, bei der Gewalt gegen Asylbewerber ist erst recht kein Kompromiss angesagt, da muss knallhart gegen vorgegangen werden, da sind wir uns ja wohl hoffentlich alle einig. Auch gegen diejenigen, die hierher und mit Asylgründen aufgenommen werden habe ich überhaupt nichts. Was mir persönlich tierisch auf den Sack geht, sind die Hunderttausenden, die hierher kommen, deren Asylantrag abgelehnt wird, und die trotzdem alle hier bleiben, weil es so gut wie keine durchgeführten Abschiebungen gibt. Und das ist auch nicht deren Schuld, sondern die Schuld des Staates. Und dann wundern sie sich, wenn durch diese Tatenlosigkeit die Stimmung irgendwann kippt.
 
Nö, bei der Gewalt gegen Asylbewerber ist erst recht kein Kompromiss angesagt, da muss knallhart gegen vorgegangen werden, da sind wir uns ja wohl hoffentlich alle einig. Auch gegen diejenigen, die hierher und mit Asylgründen aufgenommen werden habe ich überhaupt nichts. Was mir persönlich tierisch auf den Sack geht, sind die Hunderttausenden, die hierher kommen, deren Asylantrag abgelehnt wird, und die trotzdem alle hier bleiben, weil es so gut wie keine durchgeführten Abschiebungen gibt. Und das ist auch nicht deren Schuld, sondern die Schuld des Staates. Und dann wundern sie sich, wenn durch diese Tatenlosigkeit die Stimmung irgendwann kippt.
Und warum gehen dir die auf den Sack?
Wenn ich aus dem Balkan käme, würde ich wahrscheinlich auch in große EU-Staaten wollen.
Man müsste diesen Menschen eine ordentliche Möglichkeit geben hier Arbeit zu finden, dass sie gar nicht den Weg über das Asylsystem gehen müssen.
Selbst blitzgescheite und gut ausgebildeten jungen Leuten bleibt oft keine andere Wahl.
Da müsste man dann einfach mal ansetzen.
Aber mir widerstrebt es, jemanden, der ein gutes Leben führen will, als auf den Sack gehend zu bezeichnen.
 
Ich bin da vielleicht nicht gut genug informiert, deswegen bitte ich um Aufklärung. Ein Mensch, dessen Asylantrag hier abgelehnt wird und dann illegal hier unterwegs ist, was macht der den ganzen Tag? Der kriegt ja sicherlich kein HartzIV mehr, hat keine Wohnung, kein Konto, eigentlich gar nix offizielles. Was macht der hier? Der wohnt bei Freunden? Arbeitet schwarz zu miesesten Bedingungen? Muss ständig auf der Hut sein, nicht von der Polizei erwischt zu werden? Das ist ein Leben in einer Grauzone, mit der ich zumindest absolut nicht in Berührung komme. Warum muss mich das so erregen? Wie genau bemisst sich da der gesellschaftliche Schaden? Ist das wirklich so ein großes Problem?
 
:popcorn:
Jemanden mal so in nem Forum aufgrund ein paar Postings als Nazi zu bezeichnen ist genau auf der gleichen Ebene wie alle Flüchtlinge wegen der Wohnung zu verteufeln.

Von daher:

Du bist auch Nazi! :D Steh doch einfach dazu! Und nicht wieder die Frau als Schutzschild nutzen! ;)

sonst geht's dir aber noch gut?? Das sind mir ja die liebsten die nix anderes können als andere sofort als Nazi zu bezeichnen. WOW da fehlen mir die Worte, hoffe dich melden viele...


Ich habe hier niemanden als Nazi bezeichnet! :) Ich sagte er soll dazu stehen, dass er einer ist, wenn er Aussagen trifft welche Deckungsgleich mit denen von Nazis sind. Das ist nur Konsequent. Diese Satz war die Reaktion auf seine komische Idee dass er ja kein Nazi sein KANN, auch wenn er derartiges Gedankengut hat und rauskehrt, weil er ja von Gastarbeitern abstammt.

Ich wähle meine Worte bei diesen Themen sehr sorgfältig. Deshalb ist jeder Satz und jedes Wort bei mir nur im Großen Kontext zu verstehen und sollte auch exakt genau so gelesen werden wie es da steht, und zwar im Zusammenhang mit jedem anderen von mir in dieser Diskussion geschriebenen Satz. Wenn ihr da was anderes raus lest, Sätze aus dem Zusammenhang reißt und nicht in der Lage seid eure Fantasie und Interpretationsgabe raus zu lassen, dann kann ich nix dafür. ;) :p

Desweiteren, @Cannibalpinhead, verstehe ich den Witz in deiner Aussage nicht. Ich habe keinerlei nationalsozialistisches Gedankengut - weshalb ich hier im Thread auch vehement diese Gegenmeinungen vertrete. Ich bin vielleicht intolerant, latent aggressiv und gelegentlich auch etwas soziopathisch, jedoch von einem Nazi bin ich per Definition weit entfernt. Weiterhin glaube ich auch nicht, dass ich mich hinter meiner Frau verstecken muss, bzw. dies irgendwann mal getan hätte.
 
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Nö, bei der Gewalt gegen Asylbewerber ist erst recht kein Kompromiss angesagt, da muss knallhart gegen vorgegangen werden, da sind wir uns ja wohl hoffentlich alle einig. Auch gegen diejenigen, die hierher und mit Asylgründen aufgenommen werden habe ich überhaupt nichts. Was mir persönlich tierisch auf den Sack geht, sind die Hunderttausenden, die hierher kommen, deren Asylantrag abgelehnt wird, und die trotzdem alle hier bleiben, weil es so gut wie keine durchgeführten Abschiebungen gibt. Und das ist auch nicht deren Schuld, sondern die Schuld des Staates. Und dann wundern sie sich, wenn durch diese Tatenlosigkeit die Stimmung irgendwann kippt.

Ich wunder mich da schon, "wenn dadurch die Stimmung irgendwann kippt".
Was tun dir die Leute denn? Die haben nichts, dürfen nichts, und bekommen so gut wie nichts. Ein bisschen Schwarzarbeit innerhalb der miesesten Jobs die man sich vorstellen kann zu Menschenunwürdigen Löhnen... Ok... Geringfügiger Steuerschaden also, solange sie schwarz arbeiten müssen.

Die Lösung wäre:

Und warum gehen dir die auf den Sack?
Wenn ich aus dem Balkan käme, würde ich wahrscheinlich auch in große EU-Staaten wollen.
Man müsste diesen Menschen eine ordentliche Möglichkeit geben hier Arbeit zu finden, dass sie gar nicht den Weg über das Asylsystem gehen müssen.
Selbst blitzgescheite und gut ausgebildeten jungen Leuten bleibt oft keine andere Wahl.
Da müsste man dann einfach mal ansetzen.
Aber mir widerstrebt es, jemanden, der ein gutes Leben führen will, als auf den Sack gehend zu bezeichnen.

weil:

Ich bin da vielleicht nicht gut genug informiert, deswegen bitte ich um Aufklärung. Ein Mensch, dessen Asylantrag hier abgelehnt wird und dann illegal hier unterwegs ist, was macht der den ganzen Tag? Der kriegt ja sicherlich kein HartzIV mehr, hat keine Wohnung, kein Konto, eigentlich gar nix offizielles. Was macht der hier? Der wohnt bei Freunden? Arbeitet schwarz zu miesesten Bedingungen? Muss ständig auf der Hut sein, nicht von der Polizei erwischt zu werden? Das ist ein Leben in einer Grauzone, mit der ich zumindest absolut nicht in Berührung komme. Warum muss mich das so erregen? Wie genau bemisst sich da der gesellschaftliche Schaden? Ist das wirklich so ein großes Problem?

"Problematisch" sind eigentlich nur die Zuwanderer, die hier sein dürfen (EU Zuwanderer oder Leute welche die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen haben). Diese könnten tatsächlich "den Staat ausnutzen", und sich hier "ein schönes Leben" auf kosten der Steuerzahler machen. Ich bin mir sogar sicher, dass es Fälle gibt, in denen das passiert. Ist ja auch bei vielen Deutschen, die hier schon länger Bürger sind zum Usus geworden.
...Aber das ist eine ganz andere Problematik die nichts mit den aktuellen Problemen und der aktuellen Flüchtlingswelle zu tun hat. Flüchtlinge, Asylbewerber und Asylberechtigte kosten den Staat sicherlich Geld. Aber das hat definitiv nichts mit Ausnutzen des Systems zu tun. Die Flüchtlinge haben hier ein enorm besch... Leben. Ich will keinen Tag so leben müssen wie diese Menschen. Trotzdem sind die meisten enorm dankbar auch für diese kleinsten Almosen, denn das was ihnen zuhause geblieben ist, ist noch schlimmer.
Ich komm nicht drauf klar, wie man das denen auch noch neiden kann, bzw. deshalb gegen diese Leute wettert...
 
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Ich habe hier niemanden als Nazi bezeichnet! :) Ich sagte er soll dazu stehen, dass er einer ist, wenn er Aussagen trifft welche Deckungsgleich mit denen von Nazis sind. Das ist nur Konsequent. Diese Satz war die Reaktion auf seine komische Idee dass er ja kein Nazi sein KANN, auch wenn er derartiges Gedankengut hat und rauskehrt, weil er ja von Gastarbeitern abstammt.
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Immer noch absolut unverständlich. Wieso sollte er zugeben, dass er ein Nationalsozialist ist, wegen einzelnen Aussagen. Ist dir überhaupt klar, wofür das alles steht?
Du hast den Steuerschaden geringfügig genannt, also respektierst du das Steuersystem nicht... bitte steh dazu, dass du ein Steuerhinterzieher bist! Ich bezeichne dich nicht als solches, aber du solltest dazu stehen, wenn du so etwas gutheisst. Und jetzt komm mir nicht damit, dass du das nicht sein kannst, weil der Betrag ja GERINGFÜGIG IST. Das ist kein Argument.

Willst du echt auf so einem Level diskutieren?
 
Immer noch absolut unverständlich. Wieso sollte er zugeben, dass er ein Nationalsozialist ist, wegen einzelnen Aussagen. Ist dir überhaupt klar, wofür das alles steht?
Soll er doch garnicht. Ich glaube nicht, dass er Nazi ist. Stand für mich auch nie zur Debatte! Ich habe ihn lediglich darüber aufgeklärt, dass seine Ansicht, nicht Nazi sein zu können weil er von Zuwanderen abstammt falsch ist, und sich ein Nazi durch die Ideologie und das Gedankengut definiert. Das Wort Nazi wurde nicht von mir eingebracht, sondern zunächst mal von ihm. Wenn jemand also Nazi Ideologie verbreitet, soll er konsequentermaßen dazu stehen. Genau das habe ich gesagt - jetzt nur mal so in weniger provokantem Satzbau.
Du hast den Steuerschaden geringfügig genannt, also respektierst du das Steuersystem nicht... bitte steh dazu, dass du ein Steuerhinterzieher bist! Ich bezeichne dich nicht als solches, aber du solltest dazu stehen, wenn du so etwas gutheisst. Und jetzt komm mir nicht damit, dass du das nicht sein kannst, weil der Betrag ja GERINGFÜGIG IST. Das ist kein Argument.
Steuerhinterzieher kann ich nicht sein, weil ich dafür den Tatbestand der Steuerhinterziehung erfüllen müsste. Dies tue ich faktisch nicht, von daher ist diese Aussage unsinnig. Durch die Bezeichnung eines bestimmten Betrags als "geringfügig" wird eine Wertung über einen Mengenbereich abgeben, keine Definition über den Respekt meiner Person vor einem gewissen System. Aber trotzdem ein Treffer: Ich halte unser Steuersystem tatsächlich für unzureichend. ;) :D


Willst du echt auf so einem Level diskutieren?
Nein. Eigentlich nicht.
 
Dann hast du das Beispiel ja verstanden :D Solche Sachen sind immer totaler Quatsch, der Nazivergleich dazu noch unheimlich beleidigend.
Nochmal: Ich habe niemanden als Nazi bezeichnet, und keinen Nazivergleich angestellt. Wenn das jemand rausgelesen haben sollte, dann muss ich mich tatsächlich dafür entschuldigen wenn ich mich missverständlich ausgedrückt haben sollte.
Ich werde dann in Zukunft einfachere Worte, einfachere Sätze und einfachere Texte verwenden, damit es zu keinen Problemen mehr kommt, und sich kein besorgter Bürger nachher noch verletzt oder beleidigt fühlt. ;)
 
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