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Flüchtlinge

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vom Konsolentreff.bonze hoffe ich!
 
Im übrigen, ich kenne viele geflüchtete Menschen, die hervorragend Englisch sprechen. Die nach nur wenigen Monaten sehr flüssiges Deutsch sprechen, die nach mehreren Monaten ein so gutes Deutsch sprechen, dass man sich schwer wundert, wenn man erfährt, dass diejenige Person erst seit einem Jahr in diesem Land ist.

Na zum Glück kennst du die, Peter Müller von nebenan kennt die nicht. Ich finde es übrigens beruhigend, dass immer die selben Leute hier tausend Beispiele haben, die irgendwelche hilfebedürftige Gruppen schützen. Kann man das noch ernst nehmen? Nee, natürlich nicht. Aber es beruhigt, du musst in einem super Umfeld leben :)
 
Na zum Glück kennst du die, Peter Müller von nebenan kennt die nicht. Ich finde es übrigens beruhigend, dass immer die selben Leute hier tausend Beispiele haben, die irgendwelche hilfebedürftige Gruppen schützen. Kann man das noch ernst nehmen? Nee, natürlich nicht. Aber es beruhigt, du musst in einem super Umfeld leben :)

Peter Müller kann doch selbst kein ordentliches Deutsch. :P
 
Na zum Glück kennst du die, Peter Müller von nebenan kennt die nicht. Ich finde es übrigens beruhigend, dass immer die selben Leute hier tausend Beispiele haben, die irgendwelche hilfebedürftige Gruppen schützen. Kann man das noch ernst nehmen? Nee, natürlich nicht. Aber es beruhigt, du musst in einem super Umfeld leben :)
Ja, zum Glück kenne ich die.
Peter Müller würde sie auch kennen lernen, wenn er sich in der Flüchtlingshilfe engagieren würde. Vor Flüchtlingsunterkünften rechte Parolen brüllen ist aber nunmal nicht die beste Ausgangssituation für eine Annäherung.
Im übrigen habe ich nie behauptet, dass meine Beispiele repräsentativ sind. Ganz im Gegenteil, es sind meine Erfahrungen die ich gemacht habe im Verlaufe des letzten Jahres, in dem ich mich ehrenamtlich in diesem Bereich engagiere. Es bleibt jedem und jeder unbenommen, selbst diese Erfahrungen zu machen (dringende Empfehlung von mir!).
Ich habe natürlich auch schon geflüchtete Menschen kennengelernt, die mir unsympathisch waren. Manche würde ich sogar als Arschlöcher bezeichnen. So sind Menschen.

Und zu guter letzt: ich finde es alles andere als beruhigend, dass es immer die selben Leute sind, die "irgendwelche hilfebedürftigen (sic!) Gruppen schützen", und daher mit tausend Beispielen aufwarten können.
Und am beunruhigendsten finde ich es, dass man aufgrund seines persönlichen Engagements von Leuten wie dir offensichtlich nicht ernst genommen wird. Aber ich kann mir schon denken warum...
 
Wir haben uns in der Klasse btw. darüber geeinigt zusammen mit Flüchtlingen zu kochen und etwas Zeit mit denen zu verbringen.
Das war bei 2-3 Personen echt nen Akt wie sie sich der Mehrheitsentscheidung wiedersetzen wollten.

Unsere Lehrerin gibt Flüchtlingen ja Deutschunterricht und hat von daher da gute Kontakte. Bin mal gespannt wie das ganze klappt.
 
Wir haben uns in der Klasse btw. darüber geeinigt zusammen mit Flüchtlingen zu kochen und etwas Zeit mit denen zu verbringen.
Das war bei 2-3 Personen echt nen Akt wie sie sich der Mehrheitsentscheidung wiedersetzen wollten.

Unsere Lehrerin gibt Flüchtlingen ja Deutschunterricht und hat von daher da gute Kontakte. Bin mal gespannt wie das ganze klappt.

ich denke der direkte Kontakt ändert da viel. Auch wenn ich in solchen Sachen eher inaktiv bin, würde ich gerne Flüchtlingen helfen, ich hab nur ka wie, im Saarland sind sie dezentral untergebracht. da kann man nicht einfach so hingehen und jmd. ansprechen bzw. helfen.
 
Wer sind eigentlich diese Flüchtlinge und wo kommen die her?
Habe heute einen "Artikel" in der Bild "gelesen", naja gelesen kann man nicht sagen.
Habe ein Bild gesehen, wo eine Familie durch einen Stacheldraht kriecht.
Warum tun die sowas saudämliches?
Wissen die nicht, das das gefährlich ist?

Für mich sind das untermenschen, denen man alle ESO geben sollte.
Merkel ist nicht mit der befähigung ausgestattet das zu entscheiden. Ich schon.
 
Das ganze Thema ist einfach zu komplex und ich sehe auch in nächster Zeit keine Lösung. Langfristig wird es nur noch schlimmer. Gut, jetzt wird man wohl noch mit den ganzen Flüchtlingen irgendwie umgehen können (aber selbst das klappt überhaupt nicht mehr), aber was ist in ein paar Jahren? Europa kann nicht die gesamte Bevölkerung von Syrien, Irak, Libyen und Co aufnehmen. Vor allem weil eben nur wenige Länder Europas in Frage kommen. Spanien, Griechenland? Toll was bringt's wenn dort selbst die einheimische Bevölkerung eine Arbeitslosenquote von über 30 Prozent hat.. somit bleibt eigentlich nur ein kleiner Rest übrig und irgendwann wird es einen Stopp geben. Wie der aussieht und wie es dann weitergeht, ka.

Wenn man es sich aber jetzt so überlegt könnte es doch eine Lösung geben: Stabilität und Frieden in den oben genannten Ländern bringen. Nur das wird nicht mehr klappen. Für mich war der arabische Frühling der Anfang vom Ende, dazu kann man jetzt stehen wie an will aber was hat das ganze protestieren, stürzen gebracht? Nix! Sicher, Assad, Gaddafi und wie sich nicht alle heißen waren Irre, nur die sind mir ehrlich gesagt lieber als ein IS, oder verschiedene Gruppen die die macht an sich reißen wollen und das mit Waffengewalt auch durchsetzen.
 
Das ganze Thema ist einfach zu komplex und ich sehe auch in nächster Zeit keine Lösung. Langfristig wird es nur noch schlimmer. Gut, jetzt wird man wohl noch mit den ganzen Flüchtlingen irgendwie umgehen können (aber selbst das klappt überhaupt nicht mehr), aber was ist in ein paar Jahren? Europa kann nicht die gesamte Bevölkerung von Syrien, Irak, Libyen und Co aufnehmen. Vor allem weil eben nur wenige Länder Europas in Frage kommen. Spanien, Griechenland? Toll was bringt's wenn dort selbst die einheimische Bevölkerung eine Arbeitslosenquote von über 30 Prozent hat.. somit bleibt eigentlich nur ein kleiner Rest übrig und irgendwann wird es einen Stopp geben. Wie der aussieht und wie es dann weitergeht, ka.
Wer sagt denn, dass Europa die ganzen Flüchtlinge aufnehmen muss?
Die mit Abstand meisten Flüchtlinge aus diesen Ländern (Gesamt und prozentual auf die Bevölkerung gerechnet) landen ja in der Türkei, Jordanien und Libanon bzw. flüchten im eigenen Land.
Und ich verstehe auch nicht, was die Arbeitslosenquote mit Flüchtlingen zu tun hat.
Ein Flüchtling darf erstmal gar nicht arbeiten, nach ein paar Monaten dürfte er dann arbeiten, wenn die Stelle nicht auch ein Deutscher oder EU-Ausländer haben kann. Nach 15 Monaten darf er dann normal arbeiten, wenn er denn einen Job bekommt und ihn jemand einstellt, was ich mir aus Arbeitgeberseite schwierig vorstelle bei einem ungewissen Asylstatus, darf er bleiben oder nicht, wann geht er zurück. Die meisten wollen ja wieder gehen, wenn in ihrer Heimat wieder "normale" Verhältnisse herrschen, war bei den Balkan-Kriegsflüchtlingen in den 90ern auch nicht anders.

Wenn man es sich aber jetzt so überlegt könnte es doch eine Lösung geben: Stabilität und Frieden in den oben genannten Ländern bringen. Nur das wird nicht mehr klappen. Für mich war der arabische Frühling der Anfang vom Ende, dazu kann man jetzt stehen wie an will aber was hat das ganze protestieren, stürzen gebracht? Nix! Sicher, Assad, Gaddafi und wie sich nicht alle heißen waren Irre, nur die sind mir ehrlich gesagt lieber als ein IS, oder verschiedene Gruppen die die macht an sich reißen wollen und das mit Waffengewalt auch durchsetzen.
Das ist wirklich ein komplexes Thema, man könnte als EU mit kleinen Schritten starten und viele Dinge angehen.
Eventuell sollte man als europäische Firma, die gerne in die Balkan-Länder gehen bessere Löhne zahlen und für Perspektive sorgen.
Vielleicht sollte man als EU Fanggebiete für Fische einschränken um somit den afrikanischen Fischern nicht ihre Grundlage zu entziehen. Das Gleiche mit aus der EU nach Afrika importierten Lebensmittel.
Wie gesagt, da müsste man als EU mit NGOs zusammen mal wirklich sinnvolle Entwicklungspolitik und -hilfe starten.
Afaik zahlt Deutschland deutlich zu wenig von den eigentlich vereinbarten 0,7% des BIP.
Der arabische Frühling ist ebenso sehr komplex, aber ich finde es nicht klug, ganzen Ländern oder Bevölkerungen vorzuhalten, dass sie zum Großteil Frieden und Freiheit wollten, dann doch vieles chaotisch, unberechenbar und nicht zufriedenstellend lief und läuft (kein Wunder, so ein glatter Übergang von Diktatur/Autokratie zu einer Demokratie, wie wir sie uns vorstellen, gibt es nicht) und wir nun mit den Folgen zu kämpfen haben und viele Flüchtlinge haben.
Was im Vergleich zu diesen Ländern oder was andere Länder mit Flüchtlingen leisten müssen, ein Klacks für uns sein sollte.


Und was ich in vielen Diskussionen vermisse (hier weniger zum Glück) ist, dass in unserem Gesetz steht, dass es ein Recht auf Asyl gibt.
Von daher, wer sich echauffiert, man solle sich an Recht und Gesetz hier im Lande halten, dann ist es nur folgerichtig Asyl zu gewähren, ob es einem passt oder nicht.
 
Wer sind eigentlich diese Flüchtlinge und wo kommen die her?
Habe heute einen "Artikel" in der Bild "gelesen", naja gelesen kann man nicht sagen.
Habe ein Bild gesehen, wo eine Familie durch einen Stacheldraht kriecht.
Warum tun die sowas saudämliches?
Wissen die nicht, das das gefährlich ist?

Für mich sind das untermenschen, denen man alle ESO geben sollte.
Merkel ist nicht mit der befähigung ausgestattet das zu entscheiden. Ich schon.

Soll das irgendwie witzig sein?
 
Ich verstehe es auch nicht, in so gut wie jedem Thread kann man Witze loslassen und seine Art auslassen, aber nicht in so einem Thread mit einem im wahrsten Sinne des Wortes todernsten Thema.

Dann irgendwie einfach raushalten aus dem Topic.
 
Das war Bild trifft Sawbones.
Musste mich nurmal auslassen, weil ich tatsächlich gestern auf der Arbeit bei einem Kollegen in die Zeitung geguckt hatte.
Die Schreiben so einen Schrott. :grins:
*zurückzieh aus dem thread* :)

Konnte man halt auch ganz anders interpretieren, deswegen.
Das Thema ist einfach aufgeladen.
 
Und was ich in vielen Diskussionen vermisse (hier weniger zum Glück) ist, dass in unserem Gesetz steht, dass es ein Recht auf Asyl gibt.
Von daher, wer sich echauffiert, man solle sich an Recht und Gesetz hier im Lande halten, dann ist es nur folgerichtig Asyl zu gewähren, ob es einem passt oder nicht.

Sollte man den "besorgten Bürgern" vielleicht auch noch mal bewusst machen...

Schon die paar Seiten hier im KT zeigen, finde ich, wie aufgeladen die Diskussion ist - und wie oft mit Halbwissen und sehr subjektiven Aussagen die Problematik diskutiert wird.
 
ich denke der direkte Kontakt ändert da viel. Auch wenn ich in solchen Sachen eher inaktiv bin, würde ich gerne Flüchtlingen helfen, ich hab nur ka wie, im Saarland sind sie dezentral untergebracht. da kann man nicht einfach so hingehen und jmd. ansprechen bzw. helfen.

in Lebach kann man helfen hab da 3 mal geholfen zelte aufzubauen usw am besten hilft man aber nur den Moslems sonst wird man dumm angemacht oder bekommt mord Drohungen
 
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