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Genau das habe ich mir auch gedacht (minus dem Fremdwort), zumal mit Dachterasse und der Aussicht - echt ein Traum.
Naja, normal daher, weil normaler Ausbaustandard und normale Grösse (abgesehen von der Terrasse :D ). Bei manchen Kommentare hier könnte man ja fast meinen es wäre ein Schloss :p Die Mietpreise in Zürich sind aber schon generell sehr hoch. Ich wohne ja im Moment in Luzern, da ist es vergleichsweise ja schon fast günstig. :ugly: Aber auch in Zürich kommt es drauf an, wo man wohnt. Aber aus deutscher Sicht ist glaub ich in der Schweiz eh alles teuer. :D
 
Woas? Niemals! :)
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Bei warmen Wetter ist das Teil ein Traum. Wobei ich mir noch nicht sicher bin, wann es mir besser gefällt, denn im Winter, wenn Schnee liegt, ist das auch saugeil, wenn es schön dampft :)

Richtig fein so ein teil. Befreundetes Paar hat einen, durfte ich vergangenen Winter bei denen probieren. Rundherum Minusgrade, dazu ein Bier und eine Kräuterrakete - da lösen sich kurzzeitig alle Sorgen auf. :D
 
Aber aus deutscher Sicht ist glaub ich in der Schweiz eh alles teuer. :D
Es kommt es tatsächlich darauf an. Ich wohne hier in Konstanz am schönen Bodensee und das grenzt direkt an das schweizerische Kreuzlingen. Wohnungen in Kreuzlingen sind teilweise deutlich günstiger als auf der deutschen Seite. Es gibt einige Studenten die den längeren Fahrtweg von Kreuzlingen zur Uni in Kauf nehmen um Geld zu sparen. Ach und tanken in der Schweiz ist auch günstiger, zumindest bei Benzin.

Ansonsten stimmts natürlich, alles andere ist in der Schweiz wahnsinnig teuer. Manchmal hat man den Eindruck dass die schweizer sich die Schweiz selber nicht mehr leisten können :ugly:
Das ist eigentlich gar nicht so lustig, in den letzten Jahren ist es echt grenzwertig geworden welche Massen an Schweizern hier am Wochenende die Grenze passieren um in Konstanz zu shoppen, das ist fast schon eine Völkerwanderung. Das Ende vom Lied ist der allwöchentliche Verkehrskollaps. Als Einwohner lässt man das sein Auto lieber stehen.
 
Der Verkehr bricht hier in grenznahen Gebieten schon täglich am Morgen und Abend zusammen, wenn alle Franzosen und Deutschen in die Schweiz zur Arbeit bzw. heim fahren. Da ist es nicht mehr als gerecht, wenn wir am Wochenende eure Straßen blockieren. :ugly:
 
Basel ist die Schweizer Stadt mit dem geringsten Stau. Wirklich schlimm ist das selten. Von Zusammenbrechen kann da kaum die Rede sein. (Ausserdem hätten wir u.a. kein funktionierendes Universitätsspital ohne diese Pendler. ;) )
 
Das große Problem besteht auch weitestgehend in der Agglomeration. Die Stadt war aufgrund ihrer Restriktionen natürlich nie wirklich ein Thema (liegt aber dennoch in den Top 10). Verkehrsankerpunkte wie Allschwil (Stichwort grenznahen Gebiete) sind aber zu Stoßzeiten kaum mehr zu passieren. Oder auch Liestal. Als Aussenstehender ist das aber natürlich kaum nachzuvollziehen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
natürlich liegt Basel in der Top 10. (knapp vor Burgdorf mit 15'000 Einwohner :lachweg:) Schau dir mal die Einwohnerzahlen und die Einwohnerdichte (!) der Stadt an und vergleiche mit anderen Schweizer Städten. Bei der Statistik zählte übrigens auch die Agglomeration! Dazu kommen viele Pendler über die Grenze. Bei all den Zahlen müsste man Annehmen, dass Basel deutlich schlimmer dran ist, als alle anderen Schweizer Städte. Dem ist aber nicht so. Ja, es gibt Probleme, aber die kann man lösen, und daran ist man ja auch.

sprich nicht von "Aussenstehender" wenn du offensichtlich keine Ahnung hast, wo ich wohne und arbeite. Wenn du das als Zusammenbrechen bezeichnest, solltest du als Aussenstehender vllt mal andere Städte anschauen. ich leugne nicht die Probleme, aber ich verachte die Dramatisierung (insbesondere wenn man sie dann noch an die äusserst wertvollen Pendler koppelt)
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem, was du leider immer noch nicht verstanden hast, liegt nicht in der Stadt Basel, sondern in der Agglomeration rund um Basel, wie auch von Anfang an klar kommuniziert wurde, ich zitiere: "Der Verkehr bricht hier in grenznahen Gebieten schon täglich am Morgen und Abend zusammen […]". Von der Stadt war nie die Rede, im Gegenteil, die hast du fälschlicherweise und konträr zu meiner Aussage mit ins Spiel gebracht. Vermutlich, weil du davon ausgehst, dass ich in Basel arbeite und wohne, was ich aber tatsächlich nicht tue – von wegen keine Ahnung, wo ich wohne und arbeite. :p

Das Verkehrsproblem in der Agglomeration ist das große, reelle Problem. Und nicht zuletzt seit vielen Jahren Thema Nummer 1 in der baselländischen Politik. In Allschwil kommt (!) der Verkehr tagtäglich zum Erliegen. Das ist keine Dramatisierung, das ist eine realistische Darstellung des alltäglichen Alltags. Da ist es natürlich äusserst amüsant, wenn ein Aussenstehender (und das bist du) versucht sich ein Urteil über eine Sachlage zu bilden, wovon er ganz offenkundig überhaupt keine Ahnung hat. :D
 
Der Verkehr bricht hier in grenznahen Gebieten schon täglich am Morgen und Abend zusammen, wenn alle Franzosen und Deutschen in die Schweiz zur Arbeit bzw. heim fahren. Da ist es nicht mehr als gerecht, wenn wir am Wochenende eure Straßen blockieren. :ugly:
Ich rede hier vom Ausnahmezustand.. kompletter Kollaps!! Da wird gekauft in rauen Mengen und zwar jeder Scheiß. Stell Dir 1000 türkische Großfamilien im Aldi vor, genau das Bild.
Der Berufsverkehr ist dagegen eine Wohltat. Den gibts btw in beide Richtungen, bei mir auf der Arbeit gibts auch einige Schweizer. Ich glaub die Gegend Basel ist aber auch viel verzahnter mit Deutschland
 
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