Ich sehe das ganze nicht so verbissen, wie so manch einer. Für den Gamer mag es nun eine ziemliche Enttäuschung sein.
Ich bin aus Bequemlichkeit ans Konsolenspielen gekommen. Einfach ein Spiel kaufen, den Kumpels ein gleiches Pad in die Hand drücken und es sich auf dem Sofa vor der Glotze bequem machen. Und nicht frustriert zu sein, dass die Grafikkarte im PC nach 1 1/2 Jahren wieder ausgedient hat, wenn man denn das neue Spiel mit allem Piff und Paff zocken wollte.
MS macht nun einen wagemutigen Vorstoss sich von den anderen Datensammlern zu emanzipieren. Nicht mehr Google, sondern Bing, Skype wird auch mitgeschnitten und das ganze Entertainmentprogramm, was sich der Nutzer anschaut, wird auch übergeben.
Gefallen tut mir das natürlich auch nicht. Insbesondere wenn ich (womöglich) keine Möglichkeit habe das Onlinegehen zu unterbinden. Ich will selber bestimmen, wann ich zocken will. Und ich will nicht, dass jemand (ohne mein aktives Zutun) weiss, ob ich gestern abend Fussball, ARTE, Serie oder Pornos geschaut habe.
Unlängst war ein Artikel im Spiegel über Big Data. Wenn MS es also schaffen könnte sich da einen Einblick in die Haushaltezu verschaffen, die nicht nur von den Verkaufszahlen abhängig ist, bekämen sie schon auf lange Sicht einen immensen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz (IMHO!!).
Aber ob sich da alle drauf einlassen wollen ist so eine Frage. Für den US Markt ist es sicherlich interessant. Europa ist da eigentlich zu zerfasert, wenn ich mal an den Sport-Deal denke. Wer würde sich denn schon freuen, wenn sie "nur" die Bulirechte hätten? Da müssten sie am besten schon alle nationalen Ligen (für das jeweilige Land) lizensieren. Teuer und interessiert unter Umständen auch nur einen Bruchteil der potentiellen Konsumenten (wenn ich schon dran denke wie vielen Deutschen Sky zu teuer ist). Wollte MS denn nicht schon die 360 als Kabelsettopbox etablieren(und ist gescheitert)? Das wird mit der One bestimmt nicht besser werden.
Jedenfalls werde ich mal die E3 abwarten und dann sowieso erstmal den Release beider Konsolen. Bis dahin werden sich hier und anderswo sowieso noch alle mehrfach die Köpfe einschlagen.
Beim PC hat es mich damals immer geärgert, was er eigentlich konnte/könnte aber dann doch durch die Konsolen (gefühlt) immer ausgebremst wurde. Heute sehe ich das auch entspannter, vielleicht bekommt sich einige ja auch wieder ein.
Ich bin aus Bequemlichkeit ans Konsolenspielen gekommen. Einfach ein Spiel kaufen, den Kumpels ein gleiches Pad in die Hand drücken und es sich auf dem Sofa vor der Glotze bequem machen. Und nicht frustriert zu sein, dass die Grafikkarte im PC nach 1 1/2 Jahren wieder ausgedient hat, wenn man denn das neue Spiel mit allem Piff und Paff zocken wollte.
MS macht nun einen wagemutigen Vorstoss sich von den anderen Datensammlern zu emanzipieren. Nicht mehr Google, sondern Bing, Skype wird auch mitgeschnitten und das ganze Entertainmentprogramm, was sich der Nutzer anschaut, wird auch übergeben.
Gefallen tut mir das natürlich auch nicht. Insbesondere wenn ich (womöglich) keine Möglichkeit habe das Onlinegehen zu unterbinden. Ich will selber bestimmen, wann ich zocken will. Und ich will nicht, dass jemand (ohne mein aktives Zutun) weiss, ob ich gestern abend Fussball, ARTE, Serie oder Pornos geschaut habe.
Unlängst war ein Artikel im Spiegel über Big Data. Wenn MS es also schaffen könnte sich da einen Einblick in die Haushaltezu verschaffen, die nicht nur von den Verkaufszahlen abhängig ist, bekämen sie schon auf lange Sicht einen immensen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz (IMHO!!).
Aber ob sich da alle drauf einlassen wollen ist so eine Frage. Für den US Markt ist es sicherlich interessant. Europa ist da eigentlich zu zerfasert, wenn ich mal an den Sport-Deal denke. Wer würde sich denn schon freuen, wenn sie "nur" die Bulirechte hätten? Da müssten sie am besten schon alle nationalen Ligen (für das jeweilige Land) lizensieren. Teuer und interessiert unter Umständen auch nur einen Bruchteil der potentiellen Konsumenten (wenn ich schon dran denke wie vielen Deutschen Sky zu teuer ist). Wollte MS denn nicht schon die 360 als Kabelsettopbox etablieren(und ist gescheitert)? Das wird mit der One bestimmt nicht besser werden.
Jedenfalls werde ich mal die E3 abwarten und dann sowieso erstmal den Release beider Konsolen. Bis dahin werden sich hier und anderswo sowieso noch alle mehrfach die Köpfe einschlagen.
Beim PC hat es mich damals immer geärgert, was er eigentlich konnte/könnte aber dann doch durch die Konsolen (gefühlt) immer ausgebremst wurde. Heute sehe ich das auch entspannter, vielleicht bekommt sich einige ja auch wieder ein.
Da sind auch noch der Arbeitsspeicher (Geschwindigkeit/Größe für System bzw. Spiele zu Verfügung) sowie die 8-core CPU, von der sicher auch so einiges mehr für das System beansprucht wird 
Für die 360 hätte man dies sicher auch bringen können und bräuchte dafür keine neue Konsole. Darüber hinaus dürfte jeder 60€ Mediaplayer mehr Funktionen und unterstützte Formate bieten, als die One und PS4 je zusammen bieten werden. Jetzt wird man halt genötigt Kinect zu benutzen (sonst bräuchte man es gar nicht erst anstöpseln) und darf sich auf allerlei Gängelei und Abzockversuche einstellen dürfen. Immerhin kann man aber nun auch beim Filmabend mal nebenbei noch was auf Facebook veröffentlichen… is doch auch ganz schön 

das ist ein nogo. Nicht mal im traum würde ich daran denken das zu nutzen wobei ich das auch nicht ganz glauben kann, selbst die 360 kann mit dem mediaplayer aufzeichnen, ich kann das nur für eine ente halten.