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Workaholic oder Lebemensch?

Workaholic oder Lebemensch?


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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

@Mondknallschlumpf

Das was du beschreibst habe ich aber echt noch nie gesehen :D
Dafür sind meine Kollegen größtenteils sehr erträglich, wird viel Spaß gemacht und allgemein recht lustig was das ganze natürlich auch angenehmer macht.
 
Reaver schrieb:
@Mondknallschlumpf

Das was du beschreibst habe ich aber echt noch nie gesehen :D


Naja, meine aktuelle Firma hat Mensa, Sauna, Sonnenstudio, Fitness-Studio und Schwimmbad mit im Firmengebäude, das ist sicher eher außergewöhnlich, aber auch meine vorherige Firma hat einem z.b. die Mitgliedschaft in nem Fitness-Studio bezahlt, Abteilungsauflüge organisiert etc.
 
Kantine hat unsere Firma... da muss man aber auch für alles bezahlen und ist in 9 von 10 Essen nicht einmal wirklich satt.
Sonst gibts bei uns gar nichts, oder man müsste Monate vorher jeden Tag dafür betteln und hoffen nach einem Jahr mal was genehmigt zu kriegen.
 
Ich arbeite viel. Wirklich viel. Aber mein Privatleben ist mir mindestens genauso wichtig. Da lass ich dann auch mal was liegen.
 
Ich will einen gewissen Standard aber mein Privatleben ist mir mindestens genauso wichtig!*

Ich arbeite natürlich in erster Linie um meine Familie und mich zu ernähren, aber ohne Arbeit würde mir in meinem Leben auch was fehlen. Mir geht's ansonsten so ähnlich wie dem MKS, ich arbeite im Büro in einem deutschen DAX-Konzern und da macht man sich (trotz einer z.T. recht hohen Wochenstundenzahl) einfach nicht kaputt :)
 
Die perfekte Mischung machts! Ich habe Phasen da muss ich einfach viel arbeiten, dann aber auch wieder nicht. Natürlich kann sich das nicht jeder aussuchen. Für mich stehen Beruf und Privates auf einem Level!

Gefährlich wirds, wenn man sogar im Urlaub oder in der Freizeit beläsigt werden "will". Das sind Leute, die denken, dass es ohne sie nicht geht und meinen das sie unverzichtbar sind. Jeder Mensch ist ersetzbar, das merkt man erstmal wenn man aufgrund von Krankheit länger im Beruf fehlt. Ich kenne einige workaholics, leider gehört da auch mein Dad dazu, denen es so ergangen ist und die gesundheitlich nun stark beeinträchtigt sind. Deshalb meine Devise, Arbeit ja, auf nicht zu Lasten der Gesundheit.
 
HiRes schrieb:
Die perfekte Mischung machts! Ich habe Phasen da muss ich einfach viel arbeiten, dann aber auch wieder nicht. Natürlich kann sich das nicht jeder aussuchen. Für mich stehen Beruf und Privates auf einem Level!

Gefährlich wirds, wenn man sogar im Urlaub oder in der Freizeit beläsigt werden "will". Das sind Leute, die denken, dass es ohne sie nicht geht und meinen das sie unverzichtbar sind. Jeder Mensch ist ersetzbar, das merkt man erstmal wenn man aufgrund von Krankheit länger im Beruf fehlt. Ich kenne einige workaholics, leider gehört da auch mein Dad dazu, denen es so ergangen ist und die gesundheitlich nun stark beeinträchtigt sind. Deshalb meine Devise, Arbeit ja, auf nicht zu Lasten der Gesundheit.

dem stimme ich voll und ganz zu!!! +1 :dhoch:
 
Ich arbeite, um zu leben. Wer seinen Traumjob hat und voll darin aufgeht - herzlichen Glückwunsch. An alle anderen, die sich den Arsch aus was für Gründen auch immer abschuften (müssen): Tut mir schrecklich leid.
 
Flips360 schrieb:
Ich will was im Leben erreichen und lass dafür gerne private Dinge zurückstehen!*

Wenns dann in einem Jahr drauf ankommt, werde ich wegen meinem Abi Freunde und zocken vernachlässigen. Ebenso im Studium und später auch auf Arbeit. Allerdings sollte sich das nicht zu sehr auf mein Privatleben auswirken. Am WE würd ich dann schon hin und wieder was unternehmen. Will halt einfach einen gewissen Lebensstandard und würd dafür auch was zurückstecken.

Aber ich hab ja noch Zeit. Mal schaun was aus den Vorsätzen wird :D

Da kann ich nur zustimmen.
 
beruflicher erfolg ist mir zweitrangig, mein privatleben und freizeit sind mir da viel wichtiger.
am besten wäre für mich nen halbtagsjob, von dem ich so leben könnte.
 
lüsterneLINDA schrieb:
beruflicher erfolg ist mir zweitrangig, mein privatleben und freizeit sind mir da viel wichtiger.
am besten wäre für mich nen halbtagsjob, von dem ich so leben könnte.

kann ich so nur unterstreichen!! :deal:

stimme aber hierfür ab: "Ich will einen gewissen Standard aber mein Privatleben ist mir mindestens genauso wichtig!"

ausserdem kommts auf den job drauf an und das entsprechende geld was man verdient, bei einem "traum" job und gutem verdienst käme dann natürlich eher punkt 2 oder gar punkt eins in frage! wenn man allerdings einen 08/15 job hat der einen weniger spaß macht dann sieht die sache wieder ganz anders aus!
 
Zur Schulzeit war ich Typ 4, was vorallem an meinem Sport und am Zocken lag.

Während des Grundstudiums wurde ich dann zum Typ 3 und zur Zeit des Hauptstudiums mutierte ich sogar zum Typus 2, aufgrund guter Ergebnisse und attraktiven Jobangeboten.

Zu Beginn der Arbeitszeit musste ich mich letztlich zur Gruppe T1 bekennen (ich bekam vor mir selber Angst), da ich mit meiner Position sehr zufrieden war, es einfach lief und ich das alles als Abenteuer verstand welches ich sehr spannend fand...

... nun ja, ein paar Jahr später, um einige Erfahrung reicher und nach ausschlagen von Auslandpositionen bin ich wieder "aufgewacht" und da angelangt wo ich eigentlich hingehöre: Geistig Typ 4, aufgrund von Vernunft und dem Weibchen gepusht zum Typus 3.
 
Ich war mal Workaholic, aber das hat sich mit der Zeit geändert, denn im Angestelltenverhältnis ist es sehr schwer an einen Chef zu geraten der es zu würdigen weiss! Leider...!
Wenn Versprechungen gemacht werden um sie dann nicht einzuhalten habe ich einfach keine Lust mehr 60 Stunden die Woche zu arbeiten!
Ziel ist ja die Selbstständigkeit und dann wird das auch wieder anders aussehen!
 
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