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VOTE Wie viel verdient ihr (netto)? [2016]

Wie viel überweist dein AG dir am ende des Monats?

  • Arbeitslos

    Stimmen: 6 2,6%
  • Selbständig

    Stimmen: 13 5,6%
  • 400,- oder weniger

    Stimmen: 2 0,9%
  • 400,- bis 499,-

    Stimmen: 1 0,4%
  • 500,- bis 799,-

    Stimmen: 2 0,9%
  • 800,- bis 999,-

    Stimmen: 1 0,4%
  • 1.000,- bis 1.199,-

    Stimmen: 5 2,1%
  • 1.200,- bis 1.399,-

    Stimmen: 8 3,4%
  • 1.400,- bis 1.599,-

    Stimmen: 9 3,8%
  • 1.600,- bis 1799,-

    Stimmen: 18 7,7%
  • 1.800,- bis 1.999,-

    Stimmen: 18 7,7%
  • 2.000,- bis 2.199,-

    Stimmen: 25 10,7%
  • 2.200,- bis 2.399,-

    Stimmen: 18 7,7%
  • 2.400,- bis 2.599,-

    Stimmen: 18 7,7%
  • 2.600,- bis 2.799,-

    Stimmen: 14 6,0%
  • 2.800,- bis 2.999,-

    Stimmen: 6 2,6%
  • 3.000,- bis 3.499,-

    Stimmen: 21 9,0%
  • 3.500,- bis 3.999

    Stimmen: 14 6,0%
  • mehr als 4.000,-

    Stimmen: 35 15,0%

  • Umfrageteilnehmer
    234

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mich ärgert es halt nur generell. Jahrelang habe ich mich gut entlohnt gefühlt, aber so langsam ändert sich meine Einstellung meinem Gehalt gegenüber und das macht mich unzufrieden...
 
Das Gehalt ist aber ein schlechter Ratgeber. Ich hab im Frühjahr den Arbeitgeber gewechselt, was mit einem satten Gehaltsplus einherging (das war auch der einzige Wechselgrund). Aber hier isses salopp gesagt einfach scheisse, und ich wünschte mir, ich hätte nicht gewechselt. Dann wäre mein Gehalt zwar niedriger, aber ich wäre zufriedener. Aber dann hätte mich die Bank wahrscheinlich gleich rausgeschmissen...:D
 
Das Gehalt ist ein Faktor, den es zu überlegen gilt. ABER andere Dinge sind in der Regel für mich wichtiger. Für mich sind derzeit z.B. zwei Sachen unabdingbar: vollkommene Flexibilität was meine Arbeitszeiten (inkl. keine Überstunden) angeht und ein kurzer Arbeitsweg. Das sind schonmal zwei Dinge, die lassen sich oft nicht mit einem "ordentlichen" Gehalt verbinden.
 
Das Gehalt ist ein Faktor, den es zu überlegen gilt. ABER andere Dinge sind in der Regel für mich wichtiger. Für mich sind derzeit z.B. zwei Sachen unabdingbar: vollkommene Flexibilität was meine Arbeitszeiten (inkl. keine Überstunden) angeht und ein kurzer Arbeitsweg. Das sind schonmal zwei Dinge, die lassen sich oft nicht mit einem "ordentlichen" Gehalt verbinden.
viel Freizeit und wenig Verantwortung sind auch nicht verkehrt :D
 
Das Gehalt ist ein Faktor, den es zu überlegen gilt. ABER andere Dinge sind in der Regel für mich wichtiger. Für mich sind derzeit z.B. zwei Sachen unabdingbar: vollkommene Flexibilität was meine Arbeitszeiten (inkl. keine Überstunden) angeht und ein kurzer Arbeitsweg. Das sind schonmal zwei Dinge, die lassen sich oft nicht mit einem "ordentlichen" Gehalt verbinden.

Ja, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Im Nachhinein ist man immer schlauer, aber Geld ist echt nicht alles.
Ich wusste das zwar schon vorher, aber weil wir eben bauen wollen, hab ich mich dann wider besseren Wissens doch vom höheren Einkommen blenden lassen.
Dafür hab ich genau das, was dir wichtig ist, eben nicht mehr. Und das sucked derbe. Zeit mit den Kindern ist Wochentags extrem geschrumpft, und das kotzt mich richtig an.
Wahrscheinlich bin ich deswegen auch so gefrustet. Nach den Bankmeetings die letzten beiden Tage hätte ich mir das alles sparen und einfach beim alten AG bleiben können.
 
Mieten sind gerade bei uns in Regensburg auch ein großes Thema. Weil wir schon recht lange in unserer aktuellen Wohnung wohnen, kriegen wir das noch nichtmal so mit. Aber wehe wir müssen mal umziehen. Dann können wir entweder ins "Ghetto" ziehen oder locker mal mit 50% Mietkosten mehr rechnen.

Jo. Bei uns im schönen weiteren Münchner Umfeld auch. Die Mieten sind brutal, Eigenheime kaum zu finanzieren, wenn man nicht extrem überdurchschnittlich verdient. Oder Du schließt ein Generationenvertrag ab oder bist eben Erbe/Begünstigter ;)
 
ich habe mir seinerzeit die arbeit gemacht, ein haushaltsbuch auf dem smartphone anzulegen und das ding ist gold wert.

anfangs erschreckend, wie hoch die ausgaben sind und wieviel kleinscheiß man alle heiligen zeiten hat.

außerdem erschreckend, wieviel geld für 4 personen an lebensmittel, hygieneartikel und kleidung draufgeht, wenn man sich nicht unbedingt mit chemiebomben abspeisen lässt...

letztendlich mache ich das jetzt ein gutes jahr (wird auch ständig verfeinert/angepasst) und es ermöglicht uns derzeit, dass ich als alleinverdiener meine familie durchbringe und meine frau nach der karenz in ruhe auf arbeitssuche gehen kann.
 
ich habe mir seinerzeit die arbeit gemacht, ein haushaltsbuch auf dem smartphone anzulegen und das ding ist gold wert.

anfangs erschreckend, wie hoch die ausgaben sind und wieviel kleinscheiß man alle heiligen zeiten hat.

außerdem erschreckend, wieviel geld für 4 personen an lebensmittel, hygieneartikel und kleidung draufgeht, wenn man sich nicht unbedingt mit chemiebomben abspeisen lässt...

Mache ich seit 5 Jahren. Geht dann bei mir so weit, dass ich mir für die nächste Periode Budgets gebe für verschiedene Konten wie z.B. Videospiele (was ich dann maßlos dieses Jahr z.B. reiße :grins:). Hilft definitiv für mehr Kostenbewusstsein und man kann (für Controller/Statistiker) auch schön erkennen, wie die einzelnen Jahressümmchen munter größer werden --> Handlungsbedarf ggf. erkennen.
 
Mache ich seit 5 Jahren. Geht dann bei mir so weit, dass ich mir für die nächste Periode Budgets gebe für verschiedene Konten wie z.B. Videospiele (was ich dann maßlos dieses Jahr z.B. reiße :grins:). Hilft definitiv für mehr Kostenbewusstsein und man kann (für Controller/Statistiker) auch schön erkennen, wie die einzelnen Jahressümmchen munter größer werden --> Handlungsbedarf ggf. erkennen.
Schokolade und Tampons? :D
 
Ich bin auch eher der Typ der sein Geld unkrontolliert in alle Richtungen wirft :D

Würde meine alltäglichen Ausgabes daher auch gerne besser visualisieren und kontrollieren. Welche Apps nutzt ihr dafür?
 
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