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VOTE Wie oft im Jahr bist du besoffen?

Wie oft bist du in einem durchschnittlichen Jahr besoffen?

  • niemals

    Stimmen: 53 39,8%
  • max. zweimal

    Stimmen: 24 18,0%
  • max. fünfmal

    Stimmen: 16 12,0%
  • max. zehnmal

    Stimmen: 8 6,0%
  • max. fünfzehnmal

    Stimmen: 8 6,0%
  • max. zwanzigmal

    Stimmen: 7 5,3%
  • max. dreißigmal

    Stimmen: 9 6,8%
  • max. fünfzigmal

    Stimmen: 2 1,5%
  • max. fünfundsiebzigmal

    Stimmen: 2 1,5%
  • max. hundertmal

    Stimmen: 3 2,3%
  • mehr als hundert mal

    Stimmen: 1 0,8%

  • Umfrageteilnehmer
    133

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Hm, da will ich ehrlich sein, ich glaube ich pendele da irgendwo zwischen 20 und 30 mal pro Jahr. Früher zu Schulzeiten gab’s jede Woche 1-2 mal einen, aber in der Regel eher im Rahmen. Als ich dann im Zivildienst mehr oder weniger eine 50-Stunden Woche hatte, kam irgendwie das Bedürfnis auf, am Wochenende Vollgas zu geben. Im Studium dann teilweise gar 3 mal (Di, Mi/Do und Samstag), sofern das Geld mitspielte. Ich war damals in der Folge auch unheimlich unfit, also gemerkt habe ich das schon.

Mittlerweile, seit ich fest arbeite, gehe ich nur noch alle 4-6 Wochen mit Freunden oder Arbeitskollegen mal wirklich in die Stadt, feiern, bzw. auf Geburtstage, die ich einfach mal dazu zähle. Neben diesen vielleicht großzügig gerechnet 15 Terminen im Jahr gesellen sich ja noch ein paar Events wie 1. Mai, Kohlfahrt von der Arbeit aus, Stoppelmarkt in Vechta, Ehemaligentreffen im Dezember etc.

Bei Familiengeburtstagen gebe ich meist den Fahrer, da habe ich kein besonderes Bedürfnis mir einen reinzujagen.

Dafür gibt es mittlerweile auch mal im Feierabend einen Wein oder ein Bier, während ich früher strikt zwischen Alltag und Feiern getrennt habe, dafür dann aber häufiger heftiger einen wechgesoffen hab.

Wenn ich ans Studium zurückdenke vermisse ich zwar diese lockeren unter der Woche Partys, da das Publikum einfach viel angenehmer ist, aber das Körpergefühl an den vielen Morgen danach keineswegs.
 
Nie, wieso muss man auch zwingend solange und viel trinken, bis man besoffen ist? Gute Laune kann man auch nüchtern haben, und was so toll am besoffen sein sein soll verstehe ich auch nicht. Ich wars natürlich schon mal, aber das ist jetzt nichts was ich unbedingt anstrebe zu erreichen. ;)
 
Nie, wieso muss man auch zwingend solange und viel trinken, bis man besoffen ist? Gute Laune kann man auch nüchtern haben, und was so toll am besoffen sein sein soll verstehe ich auch nicht. Ich wars natürlich schon mal, aber das ist jetzt nichts was ich unbedingt anstrebe zu erreichen. ;)

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Nie, wieso muss man auch zwingend solange und viel trinken, bis man besoffen ist? Gute Laune kann man auch nüchtern haben, und was so toll am besoffen sein sein soll verstehe ich auch nicht. Ich wars natürlich schon mal, aber das ist jetzt nichts was ich unbedingt anstrebe zu erreichen. ;)

Muss man ja nicht. Aber es ergibt sich halt oft so. Alkohol kann nämlich durchaus gut schmecken oder erfrischend sein.
 
Und genau da haben wir das Problem. Ich merke immer erst dass meine Grenze erreicht ist, wenn ich am nächsten morgen bei Sonnenschein ganz allein irgendwo ein einem Maisfeld liegend zu mir komme.
:lol: Das gefühl kenn ich... Aber die richtigen Freunde sagen dir Abends, du sollst auf die Lichter zulaufen :ugly: Manchmal sind Freunde doch hilfreich:hurra:
 
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