Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Was haltet ihr von BWL- oder Wirtschaftsstudenten?

Was haltet ihr von BWL- oder Wirtschaftsstudenten?


  • Umfrageteilnehmer
    62

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Kommt drauf an. Wenn man sich richtig reinkniet kann man schon was reißen. Da das aber die wenigsten machen, wobei das sehr viele studieren, fällt das nicht so auf.
 
look-at-all-the-fucks-i-dont-give-theyre-just-falling-from-the-sky.jpg

Ohne diese "Trottel" wie du uns liebevoll nennst, könntest du jetz versuchen auf einer Steintafel deine dummen Sprüche publizieren. :roll:
 
Also ich finds grauenhaft. Viele Menschen kennengelernt, die das gemacht haben und alle doof :d

Wer etwas kann, der denke ich würde auch etwas vernünftiges studieren, irgendwas technisches zum Beispiel.
 
Fl0w111 schrieb:
look-at-all-the-fucks-i-dont-give-theyre-just-falling-from-the-sky.jpg

Ohne diese "Trottel" wie du uns liebevoll nennst, könntest du jetz versuchen auf einer Steintafel deine dummen Sprüche publizieren. :roll:

Boah, erst den Beitrag nicht raffen und dann auch noch angepisst sein. Das ist immer eine gute Kombination! :dhoch:
 
Flow chill mal :D.

Ich finde ja Informatik wird langsam zum neuen Bwl :p. Zum Glück werden da die Trolls aber schneller rausgefiltert :deal:
 
Wenn man mehr als 10 Jahre in diesem Forum abhängt, staunt man ja eh, wer heutzutage alles zum Studium zugelassen wird! :D
 
Anubis schrieb:
Also ich finds grauenhaft. Viele Menschen kennengelernt, die das gemacht haben und alle doof :d

Wer etwas kann, der denke ich würde auch etwas vernünftiges studieren, irgendwas technisches zum Beispiel.

Ich könnt schon wieder an die Decke gehen... aber ich lass es lieber. :sleep:
 
BWL Studenten waren schon immer ein eigener Schlag. Zu meiner Studienzeit gab ich mich nur wenigen ab, was daran lag, dass ich mit ihrem im Studiengang vermittelten Gedankengut, welches sie schön wie eine Trophäe vor sich her trugen, nichts anfangen konnte. Hinzu kam noch, dass ich damals sehr links-links eingestellt war und für mich BWL Studenten des Teufels rechte Hand waren. :D

Mittlerweile ist mein Standpunkt ein ganz anderer. Soll doch jeder studieren, was ihn interessiert. Wer es nicht aus purer Faszination heraus tut, wird es ohne Vitamin-B sowieso zu nichts bringen - in keinem Studiengang.
 
Bin ja selbst einer, aber denke schon dass einige Vorurteile schon stimmen (wobei man da halt sagen muss dass es eh immer Ausnahmen geben wird).

In meinem Bachelor-Studium in Karlsruhe machten auch gefühlt 90% der Studenten den Eindruck, dass ich keine Lust haben werde mich mit ihnen zu unterhalten (was ich dann auch nicht gemacht habe), sind also alles Vermutungen (und auch Vorurteile) meinerseits. ;)

Ich musste zum Glück auch nie wirklich tief in die BWL Materie eindringen, fand und finde das meiste auch nicht wirklich "sexy", das meiste ist für mich an der Uni nur stupides auswendiggelerne und darauf habe ich wirklich null Bock (zumal ich das auch nicht wirklich kann).

Im Master hat sich das dann alles ein wenig gelegt. Liegt vielleicht auch daran, dass ich "nur" in Berlin studiere und nicht mehr an dem ehemals "Elite"-Uni genannten KIT. :D Bin nun aber auch in Richtung Umweltökonomie abgedriftet und fühle mich da ganz wohl. :)

Denke aber auch BWL Studenten an sich sollten schon ein wenig abgehoben sein, um eben dem propagiertem Ziel aller Profs, nämlich später mal Manager zu werden, gerecht zu werden...
 
Mutzi schrieb:
Im Internet liest man "Wer kein Plan hat, studiert BWL". Außerdem werden BWL'ler als geld- und karrieregeil dargestellt, die nach dem Studium als Manager oder Vorstandschef arbeiten wollen.

Das ist menschlich. Man sollte immer das Beste aus seinem Leben machen, wieso also nicht den besten Job erreichen wollen? Oder steigst du in eine Firma ein mit dem Ziel, ewig nur der Postjunge zu bleiben?

Ich kann nichts über die Allgemeinen-BWLer sagen, da ich im Dualen Studium bin und somit schon stark in die SBWL eingestiegen bin und um mich rum auch nur SBWler sind. ABWL ist schnöder Mittel zum Zweck, wobei gerade da auch Dinge dabei sind, die dem ein oder anderen von euch wohl auch nicht schaden würden. Marketing zum Beispiel ;) Man muss eben das Beste rausziehen aus den Fächern. Von VWL fang ich jetzt mal nicht an, die Grundlagen sind ja schön und nett, mich stört einfach diese Betrachten einer Situation die schon von vornherein so definiert wurde, dass sie nie eintreten kann. Das nervt doch...

Zum Thema komplizierte Ausdrucksweise einfacher Situationen: Sag mir mal wie man z.B. einen Optionspreis einfacher berechnen kann.

Natürlich kann man alles auch in einer Lehre lernen, aber läufts in einer Lehre nicht meist eher so ab, dass man lernt, was man machen muss, aber nicht, warum? Wenn du nie den kompletten Hintergrund deiner Aktivitäten im Blick hast, wirst du diese nie optimieren können, weil du immer nur machst, wie du es gelernt hast.
 
Der Studiengang BWL/Wiwi hat seine gute und böse Seite.
Die ganzen Labermodule ohne jeglichen Bezug zur Mathematik sind voll von hirnlosen Studenten, die nicht mal die einfachsten Rechenaufgaben beherrschen. Diese Art von Nichtsnutze schlängeln sich durch das Studium und bilden sich was auf ihren Studiengang was ein.
Typische Beispiele für müllige Lehrstühle sind Marketing, Wirtschaftspädagogik, Wirtschaftspsychologie und der Rest des hirnlosen Auswendiglernens.

Abschaffen den ganzen Labermist und die Studenten im BWL/Wiwi Bereich mehr fördern zu eigenem lösen von Problemen.
Das erreicht man nicht, indem man einen Student in seiner Klausur fragt, welche Marketingansätze existieren. :lachweg:
 
Homer schrieb:
Der Studiengang BWL/Wiwi hat seine gute und böse Seite.
Die ganzen Labermodule ohne jeglichen Bezug zur Mathematik sind voll von hirnlosen Studenten, die nicht mal die einfachsten Rechenaufgaben beherrschen. Diese Art von Nichtsnutze schlängeln sich durch das Studium und bilden sich was auf ihren Studiengang was ein.
Typische Beispiele für müllige Lehrstühle sind Marketing, Wirtschaftspädagogik, Wirtschaftspsychologie und der Rest des hirnlosen Auswendiglernens.

Abschaffen den ganzen Labermist und die Studenten im BWL/Wiwi Bereich mehr fördern zu eigenem lösen von Problemen.
Das erreicht man nicht, indem man einen Student in seiner Klausur fragt, welche Marketingansätze existieren. :lachweg:

Ich glaube du hättest Mathematik studieren sollen. Wobei dich dann wohl eher die richtigen Mathegeaks ausgelacht hätten :)
Edit: Das was du als "Labermist" abstempelst ist essentiell für den Studiengang BWL und einer der besser labern kann als du wird auch im später mehr Erfolg im in der BWL-Berufswelt haben. Auch wenn du besser bist im 1x1 :p
 
Zurück
Oben