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Was habe ich heute wieder gelernt?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Cale schrieb:
Und? Wenigstens einen Stein ins Haus gelegt? :grins:

Probieren wollte ich das auch schon immer mal :)

Jau, ein paar gingen ins Haus. Die meisten sind aber verendet oder flogen darüber hinaus. :ugly: Ist unfassbar viel Technik und Feingefühl, dass man da entwickeln muss.

Einmal hab ich mich auch ordentlich aufs Eis gelegt. Danach aber sofort wieder aufgesprungen und weitergewischt. :D

Macht echt Laune. Ich würde das jetzt nicht als Hobby ausführen wollen, aber könnte mir durchaus vorstellen, es noch einmal zu machen.
 
Das früher bei Frauen das Krankheitsbild 'Hysterie' diagnostiziert wurde, und die Ärzte deswegen bei den Frauen die Klitoris massierten.

Denn "Granvilles Hammer", wie die Erfindung getauft wurde, machte eine seit Jahrhunderten praktizierte, ganz spezielle ärztliche Therapieform überflüssig: die manuelle Massage der Klitoris bei Patientinnen mit "Hysterie". Endlich - so auch der Tenor des kurzweiligen Kinofilms "In guten Händen" von US-Regisseurin Tanya Wexler, der derzeit in deutschen Kinos läuft - hatte diese für die behandelnden Ärzte alles andere als lustbringende, zeitraubende und mitunter gar einen schmerzhaften Tennisarm auslösende Aufgabe ein Ende.

Schon in der Antike plagten sich die Mediziner mit der delikaten Handarbeit herum. Galt die sogenannte Hysterie doch seit Hippokrates als Frauenleiden, das von der Gebärmutter ausging und einen Stau weiblicher Körpersäfte zur Folge hatte. Um diesen Stau zu lösen, oblag es den Ärzten, per Genitalmassage eine "hysterische Krise" herbeizuführen - was de facto einem weiblichen Orgasmus gleichkam.

Als solcher nahm ihn jedoch kaum einer wahr: Schließlich erfordere ein ordentlicher sexueller Akt, so die bis ins 20. Jahrhundert vorherrschende Meinung, die männliche Penetration nebst Höhepunkt. Daher hatten weder Ärzte noch Ehemänner mit dieser medizinisch verordneten Fummelei ein moralisches Problem.

http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/24227/bsssssssssssssssss.html

:ugly:
 
@ Curling: Ich habe mich ohnehin immer gefragt, wie die das über diese Distanz so punktgenau hinkriegen. Schon beeindruckend :dhoch:

Und Frost- und andere Beulen muß man wohl in Kauf nehmen. Wie kalt ist es denn bei sowas, ich habe da gar keine Vorstellung.
 
@Cale: Naja ich geh mal davon aus das es ne ganz normale Eishalle ist dann geht das von der Temperatur her, warm ist zwar anders aber es ist auch nicht eisig kalt.
 
ich bin nicht allzu gut im Temperatur schätzen aber das könnte hinkommen. Dadurch das dort ja auch kein Wind geht kommt es einem wesentlich wärmer vor.
 
Ich meine, es wären um die 10°C gewesen - weiß es jedoch nicht genau - allerdings ist auf dem Eis die gefühlte Temperatur deutlich kälter. Beim reinkommen ist es erfrischend, aber sobald man anfängt, vergeht einem das "Gebibber" ohnehin. Also ich lief nicht anders rum, als im Büro auch.

Die Präzision der Spieler ist echt beeindruckend.

@Hysterie
Kommt/kam nicht kürzlich ein entsprechender Film in die Kinos? Mir will der Titel gerade nicht einfallen.
 
Cthulhu schrieb:
@Hysterie
Kommt/kam nicht kürzlich ein entsprechender Film in die Kinos? Mir will der Titel gerade nicht einfallen.

Seo schrieb:
Endlich - so auch der Tenor des kurzweiligen Kinofilms "In guten Händen" von US-Regisseurin Tanya Wexler, der derzeit in deutschen Kinos läuft - hatte diese für die behandelnden Ärzte alles andere als lustbringende, zeitraubende und mitunter gar einen schmerzhaften Tennisarm auslösende Aufgabe ein Ende.

Den?
 
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