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Was habe ich heute wieder gelernt?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ach du scheiße, das ist gruslig und gleichzeitig total spannend...
Spannend, weil man endlich das Gehirn besser verstehen lernt (und langfristig so sicher neue Behandlungsmöglichkeiten für Blinde entstehen), gruslig, weil daraus völlig neue, dystopische Kontrollmöglichkeiten entstehen...

Unglaublich, welche Fortschritte die Wissenschaft im Bereich der Hirnforschung macht.


Klar, das sieht noch nicht sehr gut aus im Vergleich zum originalbild... Aber man muss sich mal anschauen, wie schnell wir von der Braun'schen Röhre mit n paar Pixel Auflösung zu 1080p-HD-Panels gekomen sind...
 
el_barto schrieb:
Ach du scheiße, das ist gruslig und gleichzeitig total spannend...
Spannend, weil man endlich das Gehirn besser verstehen lernt (und langfristig so sicher neue Behandlungsmöglichkeiten für Blinde entstehen), gruslig, weil daraus völlig neue, dystopische Kontrollmöglichkeiten entstehen...

Unglaublich, welche Fortschritte die Wissenschaft im Bereich der Hirnforschung macht.


Klar, das sieht noch nicht sehr gut aus im Vergleich zum originalbild... Aber man muss sich mal anschauen, wie schnell wir von der Braun'schen Röhre mit n paar Pixel Auflösung zu 1080p-HD-Panels gekomen sind...

Man muss allerdings auch aufpassen. Die Aufnahmen rechts greifen sie nicht direkt und unmittelbar im MRT ab. Es ist vielmehr so, dass sie die Probanden über lange Zeit Filmmaterial zeigen und die Signalmuster mit der Zeit immer besser bestimmten Bildern zuordnen können. Im Hintergrund steht dann eine Bilddatenbank und es wird das jeweils passendste Material daraus gezeigt. Das erklärt auch die Sprünge zwischen verschiedenen Personen während eigentlich nur eine gezeigt wird. Ist aber schonmal ein Schritt in die richtige Richtung. :)
 
Klar, das hab ich auch gelesen.
Aber so ne Entwicklung geht Schritt für Schritt..

Erst hat man ne individuelle EEG-Datenbank, dann ne verallgemeinerte für alle Menschen, dann ne Heuristik, die keine Datenbank mehr braucht.

Nicht dass ich jetzt hier den Teufel an die Wand malen will... Daraus kann man auch tolle Anwendungen für kranke Menschen erarbeiten und allgemein endlich mal das menschliche Gehirn genauer verstehen lernen.
Nur klingt das halt wirklich ein wenig nach Mind Control :D
Die Gedanken sind frei...
 
Grade gelernt:

die englische Entsprechung der deutschen Briefanrede "Sehr geehrte Damen und Herren" ist "To whom it may concern"

Klingt irgendwie sauunhöflich... "Wen auch immer es angeht" :ugly:
Aber ist wirklich die Standardanrede...
 
el_barto schrieb:
Grade gelernt:

die englische Entsprechung der deutschen Briefanrede "Sehr geehrte Damen und Herren" ist "To whom it may concern"

Klingt irgendwie sauunhöflich... "Wen auch immer es angeht" :ugly:
Aber ist wirklich die Standardanrede...

Steht auch häufiger mal auf Arbeitszeugnissen. Klingt wirklich unhöflich, dürfte im englisch-sprachigen Raum allerdings niemanden jucken.
 
el_barto schrieb:
Grade gelernt:

die englische Entsprechung der deutschen Briefanrede "Sehr geehrte Damen und Herren" ist "To whom it may concern"

Klingt irgendwie sauunhöflich... "Wen auch immer es angeht" :ugly:
Aber ist wirklich die Standardanrede...

wird genutzt wenn man nicht genau weiß wer der Ansprechpartner ist.
 
Das klingt wie "An die, die dies vielleicht interessiert (betrifft)" so von wegen "Ich weis, eigentlich interessiert mein gelaber eh keinen, aber falls es doch jemand lesen will, bitte"
 
Man verwendet das auch nicht als Äquivalent zu unserem "sehr geehrte Damen und Herren", sondern dann, wenn sich der Brief allgemein an jemanden richtet, dessen Namen man nicht kennt. Etwa, wie calimero schrieb, bei Referenzschreiben.

Wenn man sich jedoch direkt an jemanden wendet, dessen Namen man nicht kennt, etwa eine Firma, oder ähnliches, dann wird "Dear Sir or Madam" verwendet.
 
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