Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

REVIEW Uncharted 3: Drake's Deception [Review]

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich finde die Pistolen klingen äusserst bescheiden. Und das Trefferfeedback ist auch kacke. Das wars aber auch schon. :D
Die Grafik… :huldig:
 
Freezi schrieb:
BAZONG schrieb:
Ich finde es seltsam, einen Shooter wegen seiner hohen Shooter-Anteile zu kritisieren.

Der Beste Satz des Threads. Ich frage mich ob sich manche nicht das falsche Spiel gekauft haben.

ich denke einmal das wird unter Adventure Spiel/ Action Adventure verkauft, den für einen Shooter ist die Steuerung meiner Meinung nach zu ungenau und träge.

Wo ich mit Barts Review total übereinstimme ist das Drake wirklich läuft, stolpert usw. manchmal sieht es total lächerlich aus.

Am besten war gestern eine Situation in der Zitadelle, zuerst werfen alle die Waffen weg und dann soll ich ich glaube Charlie wars ein zuwerfen :? :lol:
 
Zimtzicke schrieb:
Ich glaube, die Yetis z. B. hat kaum einer gemocht. So geht es mir in Teil 3 mit den Spinnen und Skarabäen.

Die Yetis waren ein wahres Verbrechen! Diese hektischen Viecher haben die Steuerung des Spiels nicht nur an die Grenzen gebracht, sondern komplett überfordert.

Die Spinnen find ich eklig. Irgendwie. Ich hab sonst keine Probleme mit Spinnen, aber allein die Vorstellung in so einer Horde Spinnen zu sein, wie da im Spiel.... wuuuah! Aber ich hab mich schon gewundert, dass es in Frankreich so eine tödliche Riesenspinnenart geben soll ;)
 
Nachdem ich das Spiel jetzt abgeschlossen habe, die ominösen Kapitel 20, 21 etc. hinter mir habe, ist es mir unerklärlich, wie man innerhalb dieser Kapitel SOLCHE Probleme haben kann. Die Behauptung, dass das Spiel bereits im ersten Drittel in Sachen Schwierigkeitsgrad ein "abartiges Niveau" erreicht oder deine Beschreibungen zu speziellen Kapiteln. Sorry, aber ich kann da nur den Kopf schütteln vor Fassungslosigkeit, wie du hier versuchst, dem Spiel seine Spielbarkeit abzusprechen, nur weil du damit nicht klarkommst. Ich selbst bin mit Sicherheit auch nicht der Über-Pro-Gamer, aber im Ernst: Diese Kapitel erfordern höchstens etwas mehr taktisches Feingefühl, nicht mehr. Die sind weder abartig, noch unschaffbar.
Mich wundert es im Übrigen umso mehr, dass du, trotz der Tatsache, dass du ja anscheinend nicht vorangekommen bist und oft festhingst, trotzdem in etwas mehr als 7 Stunden fertig geworden bist. Wie schon im Original-Thread angemerkt, ergibt das für mich keinen Sinn und lässt für mich nur den Schluss zu, dass du mehr oder weniger "gerusht" bist - was in mir die folgliche Vermutung aufkeimen lässt, dass du dir bei dem Spiel, und damit auch in den Feuergefechten, nicht die nötige Ruhe gegönnt hast.

Es steht mir nicht zu, deine Spielweise zu kritisieren, aber die Warnung sollte, da es sich immer noch unter der Rubrik des Reviews befindet, klar ausgesprochen werden: Das Spiel ist bei weitem nicht so frustrierend und schwer, wie beschrieben. Und es ist deshalb auch mit Sicherheit nicht schlecht.

Den einzigen Kritik, die ich nachvollziehen kann, ist die an den Charakteren. Die weiblichen Akteure waren imho nicht sonderlich glücklich eingebunden, bei manchen Dialogen hätte man sich etwas "mehr" gewünscht.
 
Sorry, in dem Kapitel bin ich einmal gestorben ohne Chance den Controller anzufassen. Stelle lädt, Granate, Drake ist unbeweglich, Scharfschütze, tot. Zu keiner Sekunde war ich im Spiel. Pop, goes the DS3.
 
Zimtzicke schrieb:
Ich glaube, die Yetis z. B. hat kaum einer gemocht. So geht es mir in Teil 3 mit den Spinnen und Skarabäen.
!

Hatte einen zweiten Uncharted 2 Durchgang gestartet und bin jetzt dem Zugunglück und dachte schon an die Stellen mit denen und den Endkampf.
Hab ich angst vor:-I
 
aber was regt Bart sich auf, wenn es mal eine situation gab, in der er nicht reagieren konnte? beim nächsten mal laden war ja wieder alles o.k. bzw. hatte er doch noch genug zeit zu reagieren.
 
http://www.honestgamers.com/reviews/9640.html

Stoß ich grad so drauf. Er spricht zwar auch nicht den Schwierigkeitsgrad an (muss wohl wirklich einzigartig bei mir sein), aber dafür eine Menge anderer Punkte.
 
Bart Wux schrieb:
http://www.honestgamers.com/reviews/9640.html

Stoß ich grad so drauf. Er spricht zwar auch nicht den Schwierigkeitsgrad an (muss wohl wirklich einzigartig bei mir sein), aber dafür eine Menge anderer Punkte.

Der Typ leidet unter Realitätsverlust. Dennoch hat er 10 Stunden gebraucht.
 
Zurück
Oben