Ich fand, die JBA-Story war absolut vollwertig und viel mehr als ein Prolog. Z.B. die angedeutete Beziehung zu Enrica, der sich Improvisationstalent Sam ja an den Hals wirft, als sie ihn beim Spionieren in ihrem Privatzimmer erwischt; und dann der moralische Konflikt, als man beim Hochjagen des Kreuzfahrtsschiffs die Möglichkeit hat, Enrica anzuschwärzen (und damit ihr Schicksal besiegelt - BAM!).
Ich war sehr positiv überrascht von der Story in Double Agent. War imho die beste in allen Splinter Cell-Teilen bisher, endlich mal mehr als nur "Dieser Bösewicht will die Welt vernichten" oder "Dieser Algorithmus will die Welt lahmlegen". Man wurde endlich mal vor Entscheidungen gestellt (soll ich Lambert abknallen?) und musste sich immer auf dem schmalen Grat zwischen NSA-Treue und JBA-Kriminalität bewegen.
Für Tom Clancy-Verhältnisse war das doch oscarreif.
Ich war sehr positiv überrascht von der Story in Double Agent. War imho die beste in allen Splinter Cell-Teilen bisher, endlich mal mehr als nur "Dieser Bösewicht will die Welt vernichten" oder "Dieser Algorithmus will die Welt lahmlegen". Man wurde endlich mal vor Entscheidungen gestellt (soll ich Lambert abknallen?) und musste sich immer auf dem schmalen Grat zwischen NSA-Treue und JBA-Kriminalität bewegen.
Für Tom Clancy-Verhältnisse war das doch oscarreif.
Wenn du nicht konsequent alle MGS Teile gespielt und zusätzlich alle Infos zu Story und Charakteren im Internet und in kleinen Arbeitsgruppen nachgearbeitet hattest, hast du in MGS 4 doch schon beim Satz "War has changed" nicht mehr gewusst, wo du dich befindest. Ist nicht so, dass das Game etwa erklärt, wer Liquid war oder Ocelot oder Raiden oder Vamp oder Snake, was das angeht. Von Patriots, Nanomaschinen und Metal Gear mal ganz zu schweigen. Wenn du dich im MGS Universum nicht besser auskennst als in deiner eigenen Küche, hattest du nie eine Chance, da ansatzweise mit zu kommen... und selbst dann war es immer noch schwer.









