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Hurra! Wir bekommen ein Baby!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Hab mich, ehrlich gesagt, gar nicht damit auseinandergesetzt. Meine Frau spricht Englisch, ich Deutsch. Von Geburt an, bis jetzt. So lief es auch seinerzeit bei mir. Was gibt es denn da für Probleme?

Man merkt, auf Grund der Kita/Vorschule, allerdings schon, dass Deutsch seine stärkere Sprache ist und er diese auch präferiert benutzt.
Gerade Mittagspause und nur am Handy. Grundsätzlich was El Barto schrieb. Im worst case kann es die sprachliche Entwicklung sogar ausbremsen und wird meist nur native speakern empfohlen. Gibt da aber wirklich viele Faktoren wie zB Familie, Umfeld, Kita... Je nachdem welchen Sprachen oder Bezugspersonen das Kind ausgesetzt wird.
Grundsätzlich ist es trotzdem eine super Sache, bitte nicht falsch verstehen. Das kann dem Kind später ein fantastischer Vorteil sein. Kann aber auch schief gehen. Ich empfehle wirklich falls man sich dafür interessiert passende Lektüre zu besorgen.

So wie ihr es macht klingt das schon mal gut :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Gut, dass es konsequent sein muss und von Natives kommen soll, ist mir bewusst. Passt bei uns ja auch entsprechend. Hat bei meinem Bruder und mir auch zu keiner sprachlichen Einschränkung geführt und meine Eltern haben mit Sicherheit keine Lektüre gewälzt. :D
 
Warum nur von Natives? Ich spreche englisch fließend, allein von Arbeit wegen, wo nur in englisch kommuniziert wird. Also zutrauen würd ich mir das schon.

Weil Natives dass am besten können . Denkmalen das gute alte "The". Bei manchen heißt das "se" oder so ein Schmuh. Spruchband der Arbeit auch nur English, aber ich würde das gar nicht wollen, mit meinen Kids nur englisch zu sprechen. Ausnahmslos.nee
 
So was geht sicherlich ja auch, denke ich. Gibt ja genügend Leute, die eine Sprache herausragend sprechen. Denke, man muss da auch keine Wissenschaft draus machen. Nur sollte es einfach wirklich durchgezogen werden. Ist man sowohl in Deutsch und Englisch sehr firm, kommt vermutlich irgendwann der Moment, wo das Kind sich weigert auf Englisch zu antworten und man als Elternteil möglicherweise einknickt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wenn das eigene Englisch gut genug ist, sollte man sich auch intensiv (!!) Gedanken drüber machen, ob man das selbst dauerhaft will.
Mein Englisch ist auch sehr gut (aber auch nicht akzentfrei, wie bei 99% aller Deutschen, auch welche die herausragende Sprachbeherrschung haben), aber ich hab mich trotzdem dagegen entschieden, da es nicht meine Muttersprache ist und das "übersetzen" im Kopf - auch wenn es bei mir total unterbewusst abläuft - mich gefühlt in eine größere Distanz zu meinem Kind gesetzt hätte als wenn ich mich in Deutsch mit ihm unterhalte.
Hab mir lange Gedanken gemacht, da ich um die Vorteile weiß, die bilinguale Kinder haben, auch was das Erlernen weiterer Sprachen im Laufe des Lebens angeht (ein Sprachzentrum im Gehirn für alle Sprachen vs. separate, mühsam zu trainierende Sprachzentren bei späterem Erwerb von Sekundärsprachen), ganz vom riesigen Vorteil abgesehen, flüssiges Englisch zu beherrschen.

Aber der Punkt, dass die Nicht-Muttersprache für mich für immer wie ein Schleier in der Kommunikation zwischen mir und meinem Kind steht, hat mich davon abgebracht.
 
Das erste Mal das ich in diesen Thread etwas poste und dafür gibt es ab Mitte September auch einen sehr guten Grund.
:hurra:
Meine Frau und ich erwarten unser erstes Kind und für uns beide ist das auch überhaupt das erste mal!
Ich dachte mir nachdem jetzt endgültig alle in der Familie sowie Freunde und Arbeitskollegen informiert sind, kann man das ruhig auch mal im KT bekannt geben. :D
Sie ist jetzt in der 22. Woche und bis jetzt sieht alles sehr gut aus. Die Kugel wächst und wächst und die Woche war gerade das 2. Trimester Screening bei dem alles super ausgesehen hat. (das erste Trimester Screening wollten wir übrigens nicht machen)
Die Frau kauft fleißig bei Mami Kreisel ein und auch die meisten anderen Dinge wie Kinderwagen und Bettchen sind entweder bestellt oder schon fest von Familie oder Freunden als Geschenk eingeplant.
Im Endeffekt warten wir jetzt auf den errechneten Termin vom 18. September und hoffen das wir die Zeit bis dahin gut rum bekommen. Ist ja alles recht aufregend und bisl beängstigend. :ugly:
Ach ja und wir wissen nicht ob Mädchen oder Junge! Alle sehen uns immer ganz erstaunt an, wenn wir sagen das wir es nicht wissen wollen.
 
22. Woche und du erzählst es uns erst jetz? Pff, dacht wir gehören zu deiner Family? Glückwunsch :)
werd dich jetzt im Auge behalten und du wirst berichten müssen, sind jetzt auch in Anfang 8 Woche und hab gar kein Plan. Darf ich fragen wieso du das erste screening nicht machen wolltest? Wir bekamen auch so eine Broschüre direkt mit Preisen mit, grenzt an angstmache und geldmache oder sinnvoll? Ich mein, früher gabs das alles ja auch nicht
 
Da im ersten Screening ja nur auf Trisomie 21 gekuckt wird und da am Ende nur eine bedingt brauchbare Wahrscheinlichkeitsangabe raus kommt, wollten wir das nicht machen.
Für uns steht Abtreibung so oder so eh nicht zur Debatte, deswegen haben wir uns diesen Termin geschenkt.
Beim 2. Screening geht es ja viel um sonstige körperliche bzw. Organische Überprüfung, wo man gegenenfalls auch schon vor der Geburt was machen könnte, wenn es wo Probleme gibt. Deswegen ist das schon sinnvoller.
Und zum Thema Baby Sachen Shoppen, die meisten großen Sachen wie Babywagen und Bettchen sind optisch ja recht geschlechtsneutral.
Und die Basis haben wir ja an Klamotten. Die restlichen Oberbekleidungsdinger kann man sehr schnell im Internet besorgen. Von dem her brauchen wir das Geschlecht nicht wissen.
Wollen uns halt bei der Geburt von überraschen und flashen lassen.
Wobei wir beide sehr stark davon ausgehen, das es ein Junge wird.
 
Soviel ich weiß, wird auch im ersten Trimester-Screening schon geschaut, ob man organische Auffälligkeiten findet.

Was du meinst, ist die Nackenfaltentransparenzmessung. Die gibt einen Hinweis auf evtl. Trisomien (nicht nur 21), aber kann keine Diagnose stellen, sondern nur Wahrscheinlichkeiten angeben.
Das zahlt auch nie die Krankenkasse.

Aber das reguläre Trimester-Screening ist eine Kassenleistung und da wird nach anderen Dingen geschaut als nur eine Trisomie 21.
 
Genau, im ersten erweiterten Screening wird nach weit mehr als nur Trisomie 21 geschaut. Hirn- und Herzentwicklung z. B. Das muss jeder mit sich selbst ausmachen, aber ich bezweifle, dass viele, die das nicht machen, sich wirklich im Klaren darüber sind, was es bedeuten würde ein schwerbehindertes Kind großzuziehen bzw. ein Leben lang intensiv zu begleiten. Da reichen gute Absichten halt nicht aus.

Man muss allerdings auch sehen, dass die versprochenen Erkennungsraten geradezu fantastisch klingen, wenn man das dann aber mal in Ruhe gegenrechnet, kommt dabei raus, dass zwei Drittel Falschpositiv sind. Aber. Man macht das ja kaskadenweise, d.h. man fängt mit den simpelsten und komplett ungefährlichen Tests an und nur wenn sich dort Auffälligkeiten zeigen, geht man zum nächsten Test über usw. Mittlerweile gibt es ja auch Gen- bzw. Bluttests mit denen das ganze noch besser klappt und es komplett ungefährlich für das Kind ist. Kostet dann halt aber über 400 €.

Das größte Problem an diesen Tests sehe ich darin, dass Leute einfach nicht mit Wahrscheinlichkeiten umgehen können, denn das sind diese Testergebnisse immer. Du bekommst kein Ergebnis wie "das Kind wird auf keinen Fall Trisomie 21 haben". Das heißt dann eben "Wahrscheinlichkeit für Trisomie 21 beträgt 1:923". Das ist ein sehr (!) gutes Ergebnis, aber da machen sich schon viele verrückt.
 
Da im ersten Screening ja nur auf Trisomie 21 gekuckt wird und da am Ende nur eine bedingt brauchbare Wahrscheinlichkeitsangabe raus kommt, wollten wir das nicht machen.
Für uns steht Abtreibung so oder so eh nicht zur Debatte, deswegen haben wir uns diesen Termin geschenkt.
Beim 2. Screening geht es ja viel um sonstige körperliche bzw. Organische Überprüfung, wo man gegenenfalls auch schon vor der Geburt was machen könnte, wenn es wo Probleme gibt. Deswegen ist das schon sinnvoller.
Und zum Thema Baby Sachen Shoppen, die meisten großen Sachen wie Babywagen und Bettchen sind optisch ja recht geschlechtsneutral.
Und die Basis haben wir ja an Klamotten. Die restlichen Oberbekleidungsdinger kann man sehr schnell im Internet besorgen. Von dem her brauchen wir das Geschlecht nicht wissen.
Wollen uns halt bei der Geburt von überraschen und flashen lassen.
Wobei wir beide sehr stark davon ausgehen, das es ein Junge wird.

Was wirklich stimmt, und ich vorher nicht geglaubt habe, ist, dass man es wirklich ab und zu (nicht immer!) am Bauch der Mama sehen kann. Wenns ein Mädchen wird, ist der Bauch meistens sehr breit; bei Jungs eher nach vorne und spitzer.

Heute waren wir übrigens beim Osteopathen; 70,- EUR für eine Viertelstunde :roll: Aber er hat wohl eine Fehlstellung der beiden Wirbel unterhalb des Kopfes korrigieren können, die bei der Geburt verursacht worden sind. Für das Geld hab ich ihm das auch nahegelegt, was zu finden. :D Mal schauen, ob es dem Kleinen etwas bringt.
 
Gerade wieder ne Kita angeschaut. 2 Minuten zu Fuß, super Konzept, super nett. Preislich okay im Vergleich (470 € für 5 Tage von 8-14 Uhr). ABER. Schon mal grundsätzlich 30 Schließtage pro Jahr.

Demnächst noch einen Termin bei einer Kita, die hat nur 10 Schließtage. Ziemlich geil. Aber die bieten nur 4 Stunden als Halbtag an. Komplett weltfremd bzw. ist das doch Absicht, um auf den Ganztagestarif zu kommen... Für 700 €. -.-
 
Was wirklich stimmt, und ich vorher nicht geglaubt habe, ist, dass man es wirklich ab und zu (nicht immer!) am Bauch der Mama sehen kann. Wenns ein Mädchen wird, ist der Bauch meistens sehr breit; bei Jungs eher nach vorne und spitzer.
Ok, das ist interessant... man kann also sagen: breiter Bauch = Mädchen, spitzer Bauch = Junge. Aber nicht immer. Also manchmal gilt auch: breiter Bauch = Junge, spitzer Bauch = Mädchen.
Wenn meine Frau nun einen spitzen Schwangerschaftsbauch hat, bekommt sie dann einen Jungen ("stimmt wirklich") oder aber ein Mädchen ("...aber halt nicht immer")?
 
Das ist Hebammen-Voodoo....
Bei unserer Ersten konnte man es beim Ultraschall nie so recht sehen, aber alle (Hebammen, Omas, Freundinnen etc pp) waren 100prozentig davon überzeugt, dass es ein Junge wird. Es wurde dann ein Mädchen.
Bei der Zweiten Schwangerschaft wars genauso. Alle waren überzeugt, es wird ein Junge, und es wurde wieder ein Mädchen. Auf diese Binsenweisheiten kann man nen Dreck geben. Wenn die Voraussage mal trifft, liegts einfach nur an der 50/50 Chance.

Bezüglich Kita-gebühren':
ich dachte schon, unsere Krippe wäre mit 254,- im Monat teuer, aber was ihr hier für Preise nennt, ist ja wahnsinn....
Der Kindergarten für die Große kostet 50€ im Monat. Ist halt alles nur halbtags von 07:30 bis max. 13:30.
Was ich gutfinde ist die Staffelung nach Anzahl der Kinder. Je mehr, umso günstiger...;)

Bei uns gibts einige Kitas, die haben von 12 bis 14 Uhr tatsächlich geschlossen, gibts das bei euch auch? Das ist in meinen Augen völlig am Bedarf von berufstätigen Eltern vorbeigeplant. In diesen Kitas gibts auch immer freie Plätze.
 
Ok, das ist interessant... man kann also sagen: breiter Bauch = Mädchen, spitzer Bauch = Junge. Aber nicht immer. Also manchmal gilt auch: breiter Bauch = Junge, spitzer Bauch = Mädchen.
Wenn meine Frau nun einen spitzen Schwangerschaftsbauch hat, bekommt sie dann einen Jungen ("stimmt wirklich") oder aber ein Mädchen ("...aber halt nicht immer")?

Deine Frau ?
Bitte rücke mein Weltbild gerade.
 
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