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Hurra! Wir bekommen ein Baby!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ok Freunde.
Tipp an alle werdenden und frisch gebackenen Väter.
Der Bumerang kommt zurück. Immer.
Ich nehm meine Kleine (fast 5) gerne hoch mit diesem Elsa Eiskönigin Krempel. Ich erzähle Ihr dann, ich hätte mir ein Elsa Kleid gekauft und eine Elsa Badehose. Das sorgt dann kurz für Gelächter und gut ist. Eben kommt sie nach Hause und hat das erste Familienbild gemalt. Mama, Papa, Sis und Bro. Tja Papa hat lange Haare und ein Kleid an. Elsa Kleid versteht sich. Das erste Familienbild und Papa ist ne Transe, yehaaaaa.
Selbst Schuld.
Macht es besser als ich :lol:
 
Hehe, sehr schön. Heute morgen in der Kita:

Meine Jungs stellen sich immer an ein bestimmtes Fenster um mir hinterher zu winken wenn ich gehe. Heute meinte mein großer beim tschüss sagen "warte Papa, ich muss mir noch schnell einen runterholen!" und rennt weg. Ich nur so "bitte WAS?!" während sich eine Erzieherin wegdrehen muss und die Hand vor dem Mund hält um sich das Lachen zu verkneifen.

Tja, wie sich kurz darauf gezeigt hat, meinte er damit, dass er einen Hocker holt um besser aus dem Fenster gucken zu können.
 
:lachweg:

Das sind die Geschichten, bei denen man im Fernsehen schreiben würde, dass der Author da aber etwas übertrieben hat.

Zu der Vergleichsgeschichte: Mein Lütter wird im Juni 2 und redet wohl für sein Alter recht viel. Bisher sind aber auch noch viele Laute dabei. Mit dem Laufen hat er auch gewartet, bis er ca 13 Monate alt war. Was am meisten nervt sind die Nachfragen in der Familie. "Läuft er denn immer noch nicht?", "Er geht noch nicht aufs Töpfchen" etc. Und dann darf man immer wieder hören, dass die Kinder das früher quasi alles schon konnten, als sie aus der Mutter gehüpft sind. Und das liegt bestimmt an der laschen Erziehung.

So schwer es mir auch manchmal fällt: Solche Sprüche gehen links rein und rechts raus. Meine Erfahrung sagt mir bisher auch, dass die Kinder es schon machen, wenn sie soweit sind. Natürlich kann man immer wieder Anreize geben, aber wenn auf die nicht angesprungen wird, wartet man eben. Das wird dann schon noch.
 
Ich will meinem Kleinen unbedingt "on the fly" die englische Sprache gleich mit rüberbringen. Weiß nur nicht, ab wann man damit starten sollte, ich will quasi nicht den "Punkt" verpassen und am Ende merken, dass er nur deutsch aufgeschnappt hat. Ich texte ihn einfach ab und zu mal damit zu, vielleicht die beste Methode. :D

Zurück zum Thema "Schlafen" - wir legen ihn schon kurz vor Mitternacht in sein eigenes Bettchen, welches neben uns steht. Bis dahin sind wir in seinem Zimmer, wo sein Laufgitter und anderes Bettchen steht. Ich hab noch nicht so daran gedacht, dass er wirklich in unserer Mitte liegen sollte; aber vielleicht ne Überlegung wert. Würd was drum geben, dass er länger durchschläft. Aber uns war es immer wichtig, dass er sein eigenes Ritual (=Bettchen) gleich von Anfang an bekommt.
 
Wenn du da nicht konsequent bist, wird das schwierig. Am "einfachsten" ist es, wenn ein Elternteil durchgehend englisch spricht. Dann hat das Kind einen klaren Bezugspunkt und weiß genau, wen es wie anzusprechen hat. Ansonsten schleicht sich da eine gewisse Inkonsequenz ein, welche das Kind möglicherweise eher verwirrt, als weiterbringt.
 
Jap, bilinguale Erziehung muss konsequent sein. Mit ab und zu mal englisch reden wirst du das Kind verunsichern und im worst case die Sprachentwicklung negativ beeinflussen.
Und allgemein empfiehlt man bilinguale Erziehung aus diversen Gründen nur den entsprechenden Muttersprachlern.

Dann lieber frühzeitig spielerisch die Grundzüge der englischen Sprache beibringen, wenn das Kind schon recht gut deutsch beherrscht. Gibt's AFAIK auch diverse Bücher für englisch im Vorschulalter.
 
Ich hab damals zur Geburt gleich paar Wörter auf englisch mit ihm geredet. Dann konnt ich nicht mehr aufhören und rede seit er auf der Welt ist (18 Monate) nur englisch mit ihm. Problem ist einfach, dass ich nicht mehr aufhören kann, aus Angst dass er sonst alles wieder vergisst.
Er versteht auch alles was ich sage.
Vor kurzem war ich echt verblüfft wie schnell er das lernt. Ich hab ihm vielleicht einmal (eig. kann ich mich gar nicht dran erinnern) gezeigt wo und was der "Trunk" bei seinem Auto ist.
Dann lass ich eines Tages den Satz mehr so unbewusst los:"Put your monkey in the trunk of your car".

Und er hat seinen Stoffaffen direkt in den Kofferraum gelegt. :skep:
 
Ja, ist immer wieder erstaunlich, wie viel die Kleinen aufsaugen und behalten. Überrascht mich auch immer wieder, woran sich mein Sohn erinnert. Seien es Worte, Sachen, Orte, Personen oder ähnliches. Kürzlich, als wir in einem älteren Jugendbuch unser Sonnensystem angesehen haben, dass Pluto nicht keinen Planetenstatus mehr hat.
 
Jepp, zum Thema bilinguale Erziehung gibt es sehr viel Literatur. Am besten mal n Schwung aus der nächsten Bibliothek leihen. Habe mich auch mal damit auseinander gesetzt. Wie schon geschrieben wurde, ist das aber nicht zu unterschätzen.
 
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Ich hab damals zur Geburt gleich paar Wörter auf englisch mit ihm geredet. Dann konnt ich nicht mehr aufhören und rede seit er auf der Welt ist (18 Monate) nur englisch mit ihm. Problem ist einfach, dass ich nicht mehr aufhören kann, aus Angst dass er sonst alles wieder vergisst.
Er versteht auch alles was ich sage.
Vor kurzem war ich echt verblüfft wie schnell er das lernt. Ich hab ihm vielleicht einmal (eig. kann ich mich gar nicht dran erinnern) gezeigt wo und was der "Trunk" bei seinem Auto ist.
Dann lass ich eines Tages den Satz mehr so unbewusst los:"Put your monkey in the trunk of your car".

Und er hat seinen Stoffaffen direkt in den Kofferraum gelegt. :skep:

Und was macht die Mama? Spricht nur konsequent deutsch mit ihm? Klappt das?
 
Jepp, zum Thema bilinguale Erziehung gibt es sehr viel Literatur. Am besten mal n Schwung aus der nächsten Bibliothek leihen. Habe mich auch mal damit auseinander gesetzt. Wie schon geschrieben wurde, ist das aber nicht zu unterschätzen.

Hab mich, ehrlich gesagt, gar nicht damit auseinandergesetzt. Meine Frau spricht Englisch, ich Deutsch. Von Geburt an, bis jetzt. So lief es auch seinerzeit bei mir. Was gibt es denn da für Probleme?

Man merkt, auf Grund der Kita/Vorschule, allerdings schon, dass Deutsch seine stärkere Sprache ist und er diese auch präferiert benutzt.
 
Und was macht die Mama? Spricht nur konsequent deutsch mit ihm? Klappt das?
Ja nur deutsch und ich auch nur englisch.
Verstehen tut er alles. Deutsch wie englisch. Frau sagt bring mir die Flasche, er macht es. Ich sage, bring me the bottle please, er macht es.
Wörter kann er in englisch key, ball, car, why, up und auf deutsch sagt er ball, mama, Papa, nein usw...
 
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