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Flüchtlinge

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7,x Millionen zu 80 Mio? Passt doch etwa?

Klar passt das. Zumindest unter der Annahme, dass ~100% der Flüchtlinge ihren Asylantrag genehmigt bekommen. Wenn die Berechnung tatsächlich irgendwo intern auftaucht (und nicht einfach von der BILD erfunden wurde), frag ich mich ernsthaft welches Genie da den Taschenrechner bedient hat :D
 
Dazu kommt, dass ca 80% der Flüchtlinge Muslime sind, und die bei weitem nicht so moderat, wie die meisten in Deutschland lebenden Muslime sind. Da sind doch Probleme vorprogrammiert.
 
Dazu kommt, dass ca 80% der Flüchtlinge Muslime sind, und die bei weitem nicht so moderat, wie die meisten in Deutschland lebenden Muslime sind. Da sind doch Probleme vorprogrammiert.

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Tolle Argumentation, man kann natürlich alles in Frage stellen.

Aber egal, mit euch zu diskutieren bringt eh nix. ;)
Immerhin habe ich eine argumentation. Wenn man nur stammtischparole, raushaut, die einem danach um die ohren gehauen werden ist es natürlich einfacher, sich der Diskussion zu entziehen und den anderen die vorwürfe zu machen, als sich einmal selbst zu hinterfragen.
 
Gerade zufällig, aber passend zum Thema gelesen.....


Der Aufschrei einer jungen Polizistin

Polizisten sind im Einsatz zunehmend Gewalt ausgesetzt. Gerade männliche Muslime hätten keinen Respekt vor der Polizei, sagt Kommissarin Tania Kambouri – vor allem, wenn ihnen eine Frau entgegentritt.


....Es ist gewissermaßen ein Tabubruch, denn sie erzählt schonungslos, dass gerade muslimisch geprägte Migranten die Staatsmacht attackieren. "Das soll keine Pauschalverurteilung sein und schon gar keine rassistische Vorverurteilung aufgrund der Herkunft oder des Glaubens, aber es ist schlichtweg eine Tatsache, dass manche Bevölkerungsgruppen bei bestimmten Verhaltensmerkmalen und Straftaten auffallend überrepräsentiert sind", schreibt Kambouri. Sie beklagt "allgemeine Respektlosigkeit", "Missachtung von Grundgesetz und Menschenrechten", "autarke Parallelstrukturen", "abhandengekommenen Integrationswillen". Was Kambouri schreibt, bestätigen auch viele Kollegen, die auf Streife sind.



Für ihr Buch gibt es eine spektakuläre Vorlage: Vor zwei Jahren schickte Kambouri einen Leserbrief ans Mitgliedermagazin der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und beklagte die unerträglichen Zustände. "Wie sieht die Zukunft in Deutschland aus, wenn straffällige Migranten sich (weiterhin) weigern, die Regeln in ihrem Gast- beziehungsweise Heimatland zu akzeptieren", fragte sie. Es hatte sich viel Frust bei ihr aufgestaut. Der im November 2013 veröffentlichte Leserbrief sorgte für bundesweites Aufsehen. Auch die "Welt" nahm Kambouris Aufschrei zum Anlass, um über Gewalt gegen Beamte zu berichten.



Sie fordert schärfere Strafen


Kambouri konzentriert sich bei ihren Schilderungen auf ihr Revier Bochum, aber es gibt weitere Brennpunkte in der Bundesrepublik, wo Polizisten nur noch mit ausreichender Verstärkung erscheinen, um sich gegen die sie erwartenden Gruppen durchsetzen zu können.

Kambouri bekam für ihren Leserbrief damals viel Zuspruch von Kollegen und aus der Politik. Sie wollte nicht in die Öffentlichkeit und lehnte zahlreiche Interviewanfragen und Einladungen in Talkshows ab. Zwei Jahre später wagt sie sich dann doch ins Scheinwerferlicht, denn eines treibt sie besonders um: "Es hat sich bis heute nichts geändert. Null", schreibt die gebürtige Bochumerin. Im Buch steckt geharnischte Kritik an den Innenministern, an der Politik – und eben auch an den "sozialromantischen Anhängern eines unkritischen Multikulti, die beim ersten Anflug von Bedenken bereits Islamophobie und Fremdenhass wittern".


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