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Flüchtlinge

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:gerri: Ah ja, good luck with that.

Eigtl. ist das nur logisch das es nur so funktioniert und nicht mit Bomben.
Wenn man die einzelnen Gruppen die den IS unterstützen wieder in politische Entscheidungen mit einbezieht (einbeziehen nicht alles überlassen) dann gibt es kaum noch Grund für die den IS zu unterstützen. Das ganze Krieg für die Religion blabla ist doch eh nur um die kleinen ungebildeten Idioten für sich zu gewinnen. Um Gott und den Koran geht es den Puppenspielern wohl am wenigsten.
 
Gemessen am Lebensstandard da vor Ort? Ja! Das man diesen Leuten hilft, steht doch völlig außer Frage und da gibt es auch gar keine Diskussion. Aber diese Leute müssen A) nicht alle und dann auch noch völlig planlos in Deutschland aufgenommen werden. B) jedes der europäischen Länder muss ebenfalls gut genug für Kriegsflüchtlinge sein und ein "nein hier will ich nicht bleiben" ist daher völlig indiskutabel! Es darf hierbei nämlich nicht darum gehen, dem Flüchtling einen möglichst hohen Lebensstandard bzw. die besten Zukunftschancen zu ermöglichen. Es muss nur darum gehen, die Flüchtlinge möglichst schnell vor IS Terror zu bewahren. Eigentlich müßte man auch endlich mal Bodentruppen in die jeweiligen Länder schicken und dann a) in Grenznähe eine Sicherheitszone errichten und von dieser aus dann diesen IS Abschaum von der Weltkarte tilgen. Der Orbán hat da doch völlig recht. Man muss die Ursachen bekämpfen und nicht nur das Ergebnis irgendwie probieren mehr schlecht als recht zu Händeln. Dabei versagt die Regierung nähmlich gerade kolossal. Gerade die Regionen wie der Libanon, Jordanien oder aber die Türkei müssten viel mehr unterstützt werden. Die locker gemachten 6 Milliarden hätten dort vor Ort mit Sicherheit auch deutlich mehr bewirken können.

In Heidenau und anderswo in Deutschland protestieren mittlerweile die Flüchtlinge gegen die schlechten Bedingungen in ihrer Unterkunft. Die Bundesländer schlagen reihenweise Alarm und bereits jetzt haben 7 Bundesländer keine Betten mehr für Flüchtlinge frei. Gegen die Wirklichkeit bringt auch Muttis "wir schaffen das" oder die klatschenden Leute am Bahnhof mal gar nichts
Und dein Avatar als Truppenführer?

Ehrlich, manche Posts hier können doch nicht ernst gemeint sein, vielleicht verbirgt sich ja doch hinter manchen Kommentaren ein kleiner Sonneborn.
Dir ist schon bewusst, dass ca. 80% der Zivilisten in Syrien durch das Assad-Regime getötet werden und deshalb fliehen?
Und was hilft das den Menschen und Flüchtlingen aus Eritrea/Somalia/...?
 
Eigtl. ist das nur logisch das es nur so funktioniert und nicht mit Bomben.
Wenn man die einzelnen Gruppen die den IS unterstützen wieder in politische Entscheidungen mit einbezieht (einbeziehen nicht alles überlassen) dann gibt es kaum noch Grund für die den IS zu unterstützen. Das ganze Krieg für die Religion blabla ist doch eh nur um die kleinen ungebildeten Idioten für sich zu gewinnen. Um Gott und den Koran geht es den Puppenspielern wohl am wenigsten.

Es gibt Gruppierungen, die durch ihren Fanatismus für Vernunft nicht mehr erreichbar sind. So wenig, wie man Hitler und Konsorten politisch besänftigen konnte, so wenig kann man es auch beim IS.
 
Eigtl. ist das nur logisch das es nur so funktioniert und nicht mit Bomben.
Wenn man die einzelnen Gruppen die den IS unterstützen wieder in politische Entscheidungen mit einbezieht (einbeziehen nicht alles überlassen) dann gibt es kaum noch Grund für die den IS zu unterstützen. Das ganze Krieg für die Religion blabla ist doch eh nur um die kleinen ungebildeten Idioten für sich zu gewinnen. Um Gott und den Koran geht es den Puppenspielern wohl am wenigsten.

Das funktioniert in Syrien schon einmal nicht da unter FSA, Al Nusra, Isis etc. eine Uneinigkeit herrscht die gerade jüngst zu massiven Angriffen von ISIS auf FSA Stellungen geführt hat.

Edit: Also was das verdeutlichen soll ist dass selbst unter den ganzen Gruppierungen noch genügend Facetten existieren die sich gegenseitig nie akzeptieren werden.
 
Und dein Avatar als Truppenführer?

Ehrlich, manche Posts hier können doch nicht ernst gemeint sein, vielleicht verbirgt sich ja doch hinter manchen Kommentaren ein kleiner Sonneborn.
Dir ist schon bewusst, dass ca. 80% der Zivilisten in Syrien durch das Assad-Regime getötet werden und deshalb fliehen?
Und was hilft das den Menschen und Flüchtlingen aus Eritrea/Somalia/...?


Hier und da ein paar Bomben abwerfen reicht nun einmal nicht aus. IS und Konsorten sind nur mit militärischen Mitteln beizukommen und ohne Bodentruppen wird man bei der Bekämpfung auch weiterhin keinen Erfolg haben. Die Peschmerga-Truppen und andere Verbündete brauchen mehr als nur ein paar ausrangierte G3s. Wie soll deiner Meinung nach die Lösung aussehen? Baschar al-Assad stürzen und dann regelt sich alles von selbst? ROFL! Diese Strategie hat ja schon total super bei Saddam Hussein im Irak oder aber Muammar al-Gaddafi in Libyen funktioniert. Man kann natürlich auch weiterhin einfach nix machen und weiterhin nur über eine europäische Quotenregelung palavern.. diese löst ja bekanntlich sämtliche Probleme

Wird ein Auslöffeln der selbst eingebrockten Suppe im Irak, Syrien und Libyen den Menschen aus Eritrea/Somalia/... direkt helfen? Nein! Sollte man aber deswegen einfach nix unternehmen? :roll:
 
Zuletzt bearbeitet:
Politisch kann man da gar nix machen. Hab irgendwo mal gelesen das es in Syrien an die 1000 (!) unterschiedliche Gruppen gibt. (natürlich sind da viele kleine dabei aber trotzdem). Der IS ist einfach das schlimmste was jemals passieren konnte. Und das hat auch 0 mit dem Koran zu tun weil das schlimme ist ja: von der Bevölkerung wird erwartet, dass man sich genau an die Regeln hält, unter den IS Leuten gelten diese Regeln natürlich nicht.

Nur auslöschen wird man die kaum können. Es ist mir bis heute ein Rätsel wie die einfach so in Raqqa oder Mossul einmarschieren konnten. Das sind ja keine kleinen Städte.. Und da kann man dann nicht einfach mal mit den Kampfjets drüberfliegen und Bomben runterhauen.. und ein Häuserkampf puhh dann gute Nacht.
 
Werden da Al Nusra und Konsorten als Zivilisten aufgefasst oder wie kommt die Zahl zustande?
80% der Zivilisten, nicht aller Menschen in Syrien.
Das ist Fakt, dass die Menschen in Syrien mehr unter Assad leiden als unter den ganzen extremistischen Gruppen.
Also finde ich es immer erstaunlich, wie manche davon ausgehen, dass Bodentruppen gegen den IS und Al-Nusra als größte Vertreter der Extremisten (genauso wie Al-Qaida, Ansar al Scharia, Beit al Maqdis, al Shabaab, etc. pp. in anderen Regionen) auch nur irgendwas bewirken würden, außer ein neuer sinnloser Krieg.
Fight Fire with Fire, ich weiß, es klingt so verführerisch einfach, es verschlimmert die Lage aber nur.
Hier und da ein paar Bomben abwerfen reicht nun einmal nicht aus. IS und Konsorten sind nur mit militärischen Mitteln beizukommen und ohne Bodentruppen wird man bei der Bekämpfung auch weiterhin keinen Erfolg haben. Die Peschmerga-Truppen und andere Verbündete brauchen mehr als nur ein paar ausrangierte G3s. Wie soll deiner Meinung nach die Lösung aussehen? Baschar al-Assad stürzen und dann regelt sich alles von selbst? ROFL! Diese Strategie hat ja schon total super bei Saddam Hussein im Irak oder aber Muammar al-Gaddafi in Libyen funktioniert. Man kann natürlich auch weiterhin einfach nix machen und weiterhin nur über eine europäische Quotenregelung palavern.. diese löst ja bekanntlich sämtliche Probleme

Wird ein Auslöffeln der selbst eingebrockten Suppe im Irak, Syrien und Libyen den Menschen aus Eritrea/Somalia/... direkt helfen? Nein! Sollte man aber deswegen einfach nix unternehmen? :roll:
Etwas unternehmen ist bei dir also gleichbedeutend mit Bodentruppen bzw. einer militärischen Intervention?
Das kann nicht die Lösung sein und wir nur noch mehr Leid und Zerstörung hervorrufen.
Militärische Unterstützung kann ich mir ja unter scharfen Grenzen noch eingehen lassen, aber eine wirkliche Intervention wäre eine Katastrophe unglaublichen Ausmaßes...
Es bringt einfach nichts, entweder der Krieg/Leid/Tod wird auf beiden Seiten nur noch größer, es tritt eine Stagnation oder ein Frozen Conflict ein oder auf kurze Zeit mag sich die Lage augenscheinlich bessern, danach wird es umso katastrophaler.
Ich kann gerne für alle drei Eventualitäten viele Konflikte aufzählen, für deine Variante fehlt mir allerdings ein wirksames Beispiel...

Das mag jetzt sehr hart klingen, aber eine Lösung gibt es nicht.
Wichtig ist vor allem, dass jede Chance für Diplomatie genutzt wird, da sollte man nicht so kleinlich sein und auch mit Assad sprechen, ebenfalls mit Vertretern anderer Organisationen (wie der FSA) und auch den Extremisten (gibt gerüchteweise ja Gesprächskanäle).
 
Zu diesem schwierigen Thema etwas zu schreiben ist immer anstrengend aber ich will mal eine Situation von gestern in München schildern.
Ich war gestern Abend auf dem Münchner Streetlife Festival. Da wird die größte Zufahrtsstraße in die Innenstadt auf mehrere Kilometer komplett gesperrt und überall sind Essenstände, Getränkestände und Infozelte von Vereinen und Co.
In der Mitte der Straße ist das große Siegestor und dieses würde groß hiermit bestrahlt.
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3 Kilometer weiter am Hauptbahnhof wird dieses "Motto" auch umgesetzt.
Da sollen alleine an diesem Samstag insgesamt 13.000 Flüchtlinge angekommen sein. Großteils über den Hauptbahnhof.
13.000 an einem Tag, nur in München.
Äh sorry, da verkommt doch der #Refugees Welcome Leuchtschrift zum Witz.

Da ist doch gegenüber niemand mehr zu verantworten das eine komplett unkontrollierbare Menge an Leute nach Deutschland strömt.
Alle Lager sind komplett überlastet und es wird händeringend nach neuen Unterkünften gesucht.
Teilweise schlafen die Flüchtlinge einfach am Hauptbahnhof.

Ich finde dieses unreflektierte Refugees Welcome echt nicht gut. Das kommt mir immer so vor, von wegen wir sind so weltoffen, wir sind so hip. Kommt nur alle, dann seit ihr im Land wo Milch und Honig fließt.
Das sie dann in Zeltlagern ohne frisches Wasser untergebracht werden, wirklich Bett an Bett schlafen ohne Stauraum für ihre Sachen. Monatelang in diesen gefängnissartigen Lagern untergebracht werden, weil die Antragsbearbeiter nicht mehr mit Bearbeitung hinterherkommen. Und dann werden sie vielleicht wieder zurückgeschickt.

Und was soll mit den hunderttausenden Leuten passieren die Asyl bekommen aber null unsere Sprache sprechen?
Besuchen die alle Deutschkurse? Das ist doch unrealistisch.

Na klar ist das alles besser als wenn sie daheim in ihrem Land getötet oder radikalisiert werden.
Aber Deutschland ist auf eine solche Situation echt nicht vorbereitet. Weder organisatorisch, weder die Köpfe der Bevölkerung.
 
Ja, aber wehe du wagst es auch nur im Geringsten die jetzige Situation zu kritisieren. Dann wird wieder von allen Seiten mit der Nazikeule geschlagen. Und hinterher wundert man sich, wieso sich die Leute dann tatsächlich radikalisieren und die Rechtsextremen immer mehr Zulauf bekommen. :kaffee:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe im Gefühl, dass die ganze Situation bald explodiert. Sind wir mal ehrlich, momentan hat (fast) niemand hier einen Nachteil durch die Flüchtlinge, das ist eher ein Kapazitätsproblem. Man hat aber trotzdem nicht das Gefühl, dass der Flüchtlingsstrom abreisst.
 
Das habe ich schon verstanden, fällt mir aber schwer zu glauben. Deshalb hätte ich jetzt auf einen Quellverweis gehofft.

Auch dein so präsentierter Fakt fällt mir erst einmal sehr schwer zu glauben.
Ich finde gerade keine Quelle, stand letztens in der Süddeutschen Zeitung und die Zahlen stammen vom syrischen Zentrum für Menschenrechte.
Auf die schnelle finde ich nur das in der Ausgabe von Dienstag:
"[...]die Frankreich nun wegbomben werde. Aber das wird nicht funktionieren. Viele Syrer fliehen vor dem IS, doch noch viel mehr fliehen vor den Fass- und Chlorgasbomben, die ihre eigene Armee auf sie wirft. Solange die Welt zusieht, wie der syrische Diktator Assad sein Volk malträtiert, werden die Flüchtlingsströme nicht abreißen.
Und so lange wird auch der Islamische Staat in Syrien, der von der Grausamkeit des Assad-Regimes lebt, immer neue Rekruten finden.
Syriens Bevölkerung lässt sich nur schützen und von der Flucht abhalten, wenn man Assads Kampfjets, Hubschrauber und Panzer zerstört und zumindest Schutzzonen für Zivilisten einrichtet.
Alles andere sind nur Schläge in den Sand."

Und von Montag:
"[...]Doch die Fokussierung auf den IS ist kontraproduktiv.
Sie verstellt den Blick auf das, was in Syrien sonst passiert:
Viele Syrer fliehen vor den Dschihadisten.
Die meisten Menschen aber laufen vor den Fassbomben davon, die Hubschrauber des Regimes auf sie werfen.
sie versuchen den Hungerblockaden zu entkommen, die Assads Truppen über ihre von Rebellen gehaltene Städte verhängen.
Noch immer sterben mit weitem Abstand die meisten Syrer nicht durch die furchtbaren IS-Schergen, sondern weil das Regime Krieg führt gegen große Teile des Volkes[...]"
 
Was sind denn eure Lösungen?
Hier wird gejammert von einer Situation, die explodieren wird, von unkontrollierbaren Menschenmassen, von Strömen, ...
Das ich mal die Merkel loben würde, aber ihr Satz, dass es keine Obergrenze für Kriegs- oder anderweitig verfolgte Flüchtlinge gibt, ist einfach richtig.
Und das hat nichts mit Herz oder Empathie zu tun, nein, das ist geltendes Recht in Deutschland.
Und für uns ist das doch wirklich kein Problem, die Flüchtlinge unterzubekommen.
Die Politik hat es einfach verpennt, rechtzeitig zu handeln.
Es war lange absehbar, dass so viele Menschen kommen werden.
Aber dafür kann man die Flüchtlinge nicht verantwortlich machen.
Ich lese hier immer nur es sind zu viele, es sind zu viele, irgendwann kippt die Stimmung, unkontrollierbar, Massen...
Es ist nun einfach so und wenn man das Gejammer sein lässt, dann ist das auch alles halb so wild.
Nur die Flüchtlinge und Kommunen, die das alleine und (noch) ohne Hilfe des Bundes zu händeln haben, die dürfen jammern aufgrund der vielen Arbeit, die sie jetzt haben.

In einigen Jahren wird man zurückblicken und merken, dass es für uns eigentlich keine Auswirkungen hatte.
Wenn 100 Leute in einer Kneipe sind und eine kommt dazu, ist die doch auch nicht voll und man sagt, oh sorry, kein Platz mehr.
Das ist reine Antipathie, sonst nichts, die ich hier lese.
 
80% der Zivilisten, nicht aller Menschen in Syrien.
Das ist Fakt, dass die Menschen in Syrien mehr unter Assad leiden als unter den ganzen extremistischen Gruppen.

Ich wäre mit dem Wort "Fakt" aber vorsichtig.

Denn laut unserer Qualitätsmedien war es ebenso ein "Fakt", das Gaddafi und Hussein schlecht für das dortige Volk waren.
Und jetzt sieht Dir mal an was inzwischen im Lybien und im Irak abgeht... sieht dir dazu am besten die Interviews mit den Menschen da an, nicht die Meldungen in der Presse.

Da gibt es dann Töne wie: "Unter Hussein/Gaddafi war sicher nicht alles gut, aber jetzt ist es nur noch eine Katastrophe."
Keine Ahnung was genau der Westen mit diesen Ländern vor hat, eine Demokratie dort zu etablieren ist es aber definitiv nicht.
 
Aber das klappt doch nur reibungslos wenn die Regierung es schafft, die Leute auch zu integrieren und in die Gesellschaft einzugliedern.
Da können die Bürgen noch so offen auf die Leute zugehen und begrüßen aber wenn die dann keine Möglichkeiten bekommen die Sprache zu lernen und Arbeit zu bekommen, bleiben sie immer unter sich und kapseln sich immer weiter ab.
Das führt zwangsweise zu sozialen Problemen und Unzufriedenheit.
Ich glaub schon das man nur eine gewissen Anzahl sinnvoll aufnehmen kann. So das man denen auch eine sinnvolle Zukunft bieten kann.
Sonst lebt der Rest nur noch im Flüchtlingsghetto.
Wann diese Grenze erreicht ist, das weiß ich auch nicht.
 
Was sind denn eure Lösungen?
Hier wird gejammert von einer Situation, die explodieren wird, von unkontrollierbaren Menschenmassen, von Strömen, ...
Das ich mal die Merkel loben würde, aber ihr Satz, dass es keine Obergrenze für Kriegs- oder anderweitig verfolgte Flüchtlinge gibt, ist einfach richtig.
Und das hat nichts mit Herz oder Empathie zu tun, nein, das ist geltendes Recht in Deutschland.
Und für uns ist das doch wirklich kein Problem, die Flüchtlinge unterzubekommen.
Die Politik hat es einfach verpennt, rechtzeitig zu handeln.
Es war lange absehbar, dass so viele Menschen kommen werden.
Aber dafür kann man die Flüchtlinge nicht verantwortlich machen.
Ich lese hier immer nur es sind zu viele, es sind zu viele, irgendwann kippt die Stimmung, unkontrollierbar, Massen...
Es ist nun einfach so und wenn man das Gejammer sein lässt, dann ist das auch alles halb so wild.
Nur die Flüchtlinge und Kommunen, die das alleine und (noch) ohne Hilfe des Bundes zu händeln haben, die dürfen jammern aufgrund der vielen Arbeit, die sie jetzt haben.

In einigen Jahren wird man zurückblicken und merken, dass es für uns eigentlich keine Auswirkungen hatte.
Wenn 100 Leute in einer Kneipe sind und eine kommt dazu, ist die doch auch nicht voll und man sagt, oh sorry, kein Platz mehr.
Das ist reine Antipathie, sonst nichts, die ich hier lese.

es hat doch schon Auswirkungen aber das willst du wohl nicht sehen
und das so viele kommen liegt ganz allein an der super tollen selfie Oma die sich nicht an EU rechte hält
 
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