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Urgs schrieb:Was du meinst, ist das sogenannte Heilfasten. Das erscheint mir ziemlich gefährlich und das würde ich auch nie machen. Gesund ist das sicherlich nicht.
Ich beziehe mich eher auf diese Sache
http://de.wikipedia.org/wiki/7_Wochen_Ohne
Urgs schrieb:Es gibt laut Wiki unterschiedliche Arten des Fastens. Bei einer davon wird auch Gemüsebrühe zu sich genommen. Suppenfasten an sich findet man nicht darunter.
Grundsätzlich sollten das wirklich nur gesunde Menschen machen und am besten unter Aufsicht.
Wenn dem Körper keine Nahrung zugeführt wird, schaltet er nach ein bis zwei Tagen auf den sogenannten Hungerstoffwechsel um, bei dem so wenig Energie wie möglich verbraucht wird. Beim Fasten sinkt der Blutdruck, der Kreislauf und das Herz werden entlastet, der Körper wird entwässert und das Atmen wird evtl. leichter. Es gibt jedoch auch Mediziner, die das Fasten als starke körperliche Belastung und nicht Entlastung bezeichnen und es daher nur Gesunden empfehlen, wenn überhaupt. Nach mehreren Tagen werden die Eiweiß- und Fettreserven des Körpers allmählich aufgelöst. Bei diesen Stoffwechselvorgängen bilden sich Ketokörper wie Aceton, erkennbar an Mund- und Körpergeruch. Bei längerem Fasten schüttet der Körper auch Endorphine aus, um die „Hungerphase“ erträglicher zu machen. Pro Tag verlieren Fastende im Durchschnitt etwa 400 Gramm Gewicht, am Anfang allerdings vor allem Eiweiß und damit Muskelsubstanz, sofern kein Eiweiß zugeführt wird. Bei einer kurzen Fastendauer kann dieser Verlust allerdings in kurzer Zeit wieder ausgeglichen werden. Mehrwöchiges Fasten kann jedoch auch den Herzmuskel angreifen.
Für mich hört sich das nicht so prickelnd an. Der positive Effekt daran scheint eher ein psychologischer zu sein.
Cale schrieb:Der psychologische Effekt ist doch der eigentlich Sinn der Sache, dachte ich. Alles Andere sind Diäten. Das sich auch ein physischer Effekt beim Fasten einstellt, ist wohl eher ein Nebeneffekt.
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