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Erste Einkommensteuererklärung

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich würde mich mal einreihen mit dummen Fragen: Bin dabei mein Studium abzuschließen (noch ca. 2 Monate) und habe am Mittwoch meinen Termin bei der Steuerberatung für die erste Steuererklärung. Aktuell gibt es aber einen ganz netten Deal bei Media Markt für einen Macbook bis morgen früh, was eine gute Gelegenheit wäre, meinen sieben Jahren alten Macbook zu ersetzen. Die Frage ist für mich: Lohnt sich die Eile? Soweit ich über googeln verstanden habe, kann ich für das Studium zumindest einen sehr kleinen Teil abschreiben. Eventuell anschließend über den Job. Inwiefern könnte mir die Anschaffung steuerlich im Studium noch nützlich sein?
 
Ich hätte da auch mal eine Frage:

Grundsätzlich mache ich regelmäßig meine Steuererklärung, war bis jetzt immer in Steuerklasse 1 und habe regelmäßig einen netten Betrag zurückbekommen.

Letztes Jahr habe ich geheiratet und wir sind zunächst beide in der 4 geblieben.
Jetzt habe ich erneut versucht die Steuererklärung zu machen und jeder würde für sich seinen standardmäßigen Betrag zurückbekommen.

Das Programm empfiehlt uns nun aber eine gemeinsame Veranlagung und verspricht uns dadurch eine Verdopplung der Rückzahlung. Ist das normal? Macht eine gemeinsame Veranlagung einen solchen Vorteil aus, oder kommt für 2019 dann eine deftige Nachzahlung? :staun:

Frage hier nur für eine allgemeine Einschätzung, werden wohl noch einen Steuerberater bzw. den Steuerhilfeverein aufsuchen.

Vielen Dank bereits im Voraus :dhoch:
 
Die gemeinsamen Veranlagung macht auch bei uns Sinn, sagte und damals der Lohnsteuerhilfeverein und Wiso rechnet das weiterhin so aus.
Generell ist es aber wichtig zu wissen, dass Steuern, die du unterm Jahr zuviel bezahlst, im nächsten zurückbekommst. Genauso ist es aber anders, die die du unterm Jahr zu wenig zahlst, dafür bekommst eine Nachforderung.

Bei 4/4 kriegt man am Ende des Jahres meist was raus und mit der ist man auf der sicheren Seite.
Wenn einer von euch extrem mehr verdient, macht vielleicht auch 3/5 Sinn.

Apropos Lohnsteuerhilfeverein: Kann man ja mal machen und dann wieder austreten. Meist ändern sich die Einkommensverhältnisse ja nicht jährlich.


Schreibt jemand von euch ein privates Fahrtenbuch für seinen Firmenwagen?
 
Wichtig wäre zu wissen, wie hoch der Anteil an der privaten Nutzung wäre. Danach entscheidet man, was sich für einen mehr rentiert.

Das weiß ich. Mir geht um den "KFZ-Anteil des Bruttogehalts lt. Zeile 3". Hab keine Ahnung, was ich dort eintragen soll, entweder die Referenzrate (mein Gehaltsverzicht) oder die pauschale 1%-Versteuerung.
 
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