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PS4 DriveClub

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

50€ für imo angemessenen Rennspielcontent. Ich fand die 10-15h für alle Sterne im Hauptspiel nicht 60€-würdig.
30€ inkl. Season Pass gehen klar. Dafür warte ich dann auch gerne noch etwas.


Diese Mentalität finde ich sehr befremdlich, aber das ist ja individuell, wie man so schön sagt. ;)

Die 90 Rennen des Hauptspiels inkl. der Autos ist nicht weniger als man bei fast allen Rennspielen geboten bekommt (abseits von GT und Forza). Und der SP ist ja nur ein Aspekt des Spiels. Und selbst da besteht die grösste Herausforderung im asynchronen MP, sprich den Leaderboards und dem Wettbewerb mit Freunden.

Und du bekommst heute für 50€ ja schon mehr als das Doppelte an Content, plus noch fünf Monate Content über den Season-Pass. Das sind nochmals 110 Rennen.

Ein Spiel soll Spass machen und unterhalten. Wenn es das tut, ist es sein Geld "wert". Ich konnte mich schon bei 1886 nur beömmeln, dass das Spiel seine 60€ nicht "wert" sei, weil der Content zu gering sei.

Solange wünsche ich dir aber viel Spass beim Warten. Wenn der Preis bei 30€ angekommen ist, spielt es dann halt keiner mehr. :D
 
Najaaa, okay, ich spiele jetzt nicht so viele Rennspiele wie du, aber auch im Arcade Bereich sind die Kampagnen meist deutlich länger und es gibt viele Herausforderungen, denen man sich stellen kann. Für Singleplayer-Spieler hatte Driveclub eben nur die 10h lange Tour mit überwiegend relativ leichten Sternen. Fand ich jetzt eher schwach, wenn ich da z.B. an PGR denke. Das System mit den Sternen fand ich jetzt auch nicht sehr motivierend. Online-Modus ging ja monatelang nicht und da habe ich für das Spiel halt schon 60€ bezahlt und es dann für 20€ verscherbelt, weil ich irgendwann angepisst war.
Mit Season Pass (und den ganzen Patches) finde ich den Content sehr gut. Da hätte ich auch 60€ hingeblättert und wäre richtig zufrieden gewesen, aber da ich schon 40€ an dem Spiel verloren habe, ist es mir sicherlich keine weiteren 50€ wert.
Ansonsten bin ich sicher niemand, der bei Videospielen jeden Cent sparen will. Ich kaufe sehr oft zum Vollpreis und ich zahle für The Witcher 3 und Bloodborne jeweils über 120€, weil mir ein gutes Spiel das Geld locker wert ist.
 
Ja, okay... wenn man natürlich so rechnet... dann müsste es das Spiel ja echt inkl. SP für lau geben, damit du keinen Verlust machst... :lol:

Ich würde mir das dann aber nochmals überlegen. Wenn du das System mit den jeweils drei Aufgaben pro Rennen plus die Ingame-Aufgaben eh nicht motivierend fandest, dann wird es dich jetzt ja auch nicht motivieren. Daran hat sich nämlich nix geändert.

Wie es mir scheint, interessiert dich der ganze Rest des Spiels aber eh nicht/kaum, aber dann wirst du auch für 30€ kaum glücklich damit werden. Denn der zusätliche Content wird ja nicht interessanter, nur weil es mehr davon gibt. :D
 
Mir macht das Fahrgefühl Spaß und ich habe auch Interesse an den Challenges und auch an Online-Rennen. Das Sterne-System fand ich halt nicht sonderlich motivierend, weil es keine Abstufungen gab, aber schlecht ist es jetzt nicht.
Und ich rechne nicht so, wie du es mir unterstellst, weil ich mir das Spiel doch immer noch 30€ wert ist. Das halte ich für einen angemessenen Preis für den gebotenen Content ein halbes Jahr nach Release der Retail. Oder neun Monate oder so. Wie gesagt, ich kann noch etwas warten.
 
Was ich unmöglich finde ist der Schrei von manchen Spielern, dass sie in Drive Club gerne tunen möchten.

Gerade das man nicht tunen kann, finde ich bei DC so klasse und für mich isses eben ein neunes PGR und zwar in jeglicher Hinsicht.

Freue mich schon extrem auf nächste Woche und auf die Lambos :sabber:
 
Ich verstehe nicht, wie man das Spiel mit PGR vergleichen kann. PGR und sein geistiger Vorgänger MSR haben sich durch Stadtrennen (deswegen überhaupt Metropolis Street Racer) ausgezeichnet, präzises Driften, Kudos und viele unterschiedliche Herausforderungen mit Medaillenjagd. :ugly:
 
Ich verstehe nicht, wie man das Spiel mit PGR vergleichen kann. PGR und sein geistiger Vorgänger MSR haben sich durch Stadtrennen (deswegen überhaupt Metropolis Street Racer) ausgezeichnet, präzises Driften, Kudos und viele unterschiedliche Herausforderungen mit Medaillenjagd. :ugly:

Na ja, ich habe jedes PGR bis zum Erbrechen gespielt. Da bist du auch viel auf Nicht-Stadt-Strecken gefahren. Nordschleife z.B.

Präzises Driften: geht auch bei DC, hat sogar eigene Events

Kudos: anderer Name für XP; bei DC gibt es auch für alles Mögliche XP, das Spiel schreibt dir sogar wofür. Eigentlich genau wie bei PGR :D

Unterschiedliche Herausforderungen: hat DC, zweifelsohne

Medaillenjagd: heissen bei DC Sterne

Für mich ist DC auch der einzig legitime Nachfolger für PGR! :)
 
Die Nordschleife war bei PGR2 die einzige Nicht-Stadt-Strecke. Bei PGR gab es hingegen keine einzige, bei PGR3 war es afaik auch nur die Nordschleife. Ansonsten waren alles Städte, also so 99%. (PGR4 habe ich nicht gespielt.) Während man bei Driveclub eher auf Highspeedstrecken setzt.

Driften funktioniert bei DC doch viel schlechter bzw. ist gar nicht nötig und vereinfacht so gut wie nichts. Präzises Driften ist auch bei den Challenges nicht nötig, sondern eher langes Driften. PGR war sehr drift-heavy, bei DC driftet man eigentlich beim natürlichen Spielen nur in den speziellen Events, die sich nicht ansatzweise so wie die sehr präzisen Slalomevents fahren.

Die Kudos waren eine viel größere Mechanik als die XP bei DC. Bei DC kriegst du für einige Fahrweisen XP, bei PGR steckte da auch ein Kombo/Multipliersystem dahinter und man versuchte die Combo wie bei einem Action-Game nicht abbrechen zu lassen.

Bei DC sind die Sterne meistens voneinander unabhängig. Es gibt keine Abstufungen bis auf die Zeitrennen. Bei PGR hat man sich bei den Events hochgearbeitet. Anfangs holte man sich Silber und irgendwo am Horizont leuchteten die Platin-Medaillen. Das ist von der Spielweise etwas ganz anderes durch den fixen Schwierigkeitsgrad.

Driveclub erinnert mich von der Spielweise eher an alte Need for Speed Teile, Porsche Challenge und allgemein die Arcade-Racer der PS 1/2-Ära, wo man mit Sportwagen durch schöne offene Strecken heizte. Dazu konzentriert es sich stark auf den asynchronen Multiplayer. PGR ist da ein ganz anderes Spiel mit seinem reinen Fokus auf Stadtstrecken und das driftlastige Gameplay.

Für mich als großen PGR-Fan (viele hunderte Stunden in PGR2 im SP und MP, aber auch viele Stunden mit MSR, PGR und PGR3) hat Driveclub nichts mit PGR am Hut, außer dass halt beide relativ bodenständige Arcade-Racer sind.
 
Für mich isses trotzdem ein neues PGR und Evolution Studios haben nicht nur einen ehemaligen Mitarbeiter vin Bitüzarre Creations aufgenommen :deal:

- verschiedene Manöver bringen xp bzw. kudos
- Fokus liegt auf den Autos, keine Tunings etc.
- was beu DC Sterne sind, waren bei PGR eben Medaillen
- in PGR 4 gabs dann auch schon mehrere Renstrecken

Auch wenn es in PGR primär nur Stadtrennen gab, die ganze Uafmachung von DC erinnerte mich seit dem ersten Tag sofort an PGR und mit PGR verbinde ich viel.

PGR 1 = Kaufgrund für die erste xbox
PGR 2 = DSL musste her, neue Telefonanlage der Familie bezahlt, xbl wurde abonniert
PGR 3 = Kaufgrund für die 360
PGR 4 = teuer als import geholt, weil region free

DC = Kaufgrund für PS4.


Ich bereue nix :fauli:
 
Die Nordschleife war bei PGR2 die einzige Nicht-Stadt-Strecke. Bei PGR gab es hingegen keine einzige, bei PGR3 war es afaik auch nur die Nordschleife. Ansonsten waren alles Städte, also so 99%. (PGR4 habe ich nicht gespielt.) Während man bei Driveclub eher auf Highspeedstrecken setzt.

Driften funktioniert bei DC doch viel schlechter bzw. ist gar nicht nötig und vereinfacht so gut wie nichts. Präzises Driften ist auch bei den Challenges nicht nötig, sondern eher langes Driften. PGR war sehr drift-heavy, bei DC driftet man eigentlich beim natürlichen Spielen nur in den speziellen Events, die sich nicht ansatzweise so wie die sehr präzisen Slalomevents fahren.

Die Kudos waren eine viel größere Mechanik als die XP bei DC. Bei DC kriegst du für einige Fahrweisen XP, bei PGR steckte da auch ein Kombo/Multipliersystem dahinter und man versuchte die Combo wie bei einem Action-Game nicht abbrechen zu lassen.

Bei DC sind die Sterne meistens voneinander unabhängig. Es gibt keine Abstufungen bis auf die Zeitrennen. Bei PGR hat man sich bei den Events hochgearbeitet. Anfangs holte man sich Silber und irgendwo am Horizont leuchteten die Platin-Medaillen. Das ist von der Spielweise etwas ganz anderes durch den fixen Schwierigkeitsgrad.

Driveclub erinnert mich von der Spielweise eher an alte Need for Speed Teile, Porsche Challenge und allgemein die Arcade-Racer der PS 1/2-Ära, wo man mit Sportwagen durch schöne offene Strecken heizte. Dazu konzentriert es sich stark auf den asynchronen Multiplayer. PGR ist da ein ganz anderes Spiel mit seinem reinen Fokus auf Stadtstrecken und das driftlastige Gameplay.

Für mich als großen PGR-Fan (viele hunderte Stunden in PGR2 im SP und MP, aber auch viele Stunden mit MSR, PGR und PGR3) hat Driveclub nichts mit PGR am Hut, außer dass halt beide relativ bodenständige Arcade-Racer sind.

Au contraire! :deal:

Um wirklich gute Drift-Scores zu erhalten, musst du präzise driften, was auch gut funktioniert. Die Kunst ist es nämlich, im Drift in die Kurve zu fahren und auch gut wieder rauszukommen. Denn nur dann bekommst du gute Scores bei den folgenden Tempo-Abschnitten.

Ich weiss auch nicht, wo PGR sonderlich drift-heavy war, ausser dann, wenn es um spezielle Kudos ging. Letztlich war man bei der Zeitenjagd auch bei PGR schneller, wenn man sauber gefahren und die Kurven sauber angebremst hat. Das konnte ich im MP oft leidvoll erfahren. :D

Letztlich geht es aber auch nicht darum, dass die beiden Spiele sich gleichen wie ein Ei dem Anderen. Bei PGR ging es darum, verschiedene Aufgaben zu erfüllen, das Kudos-System sollte dich als Fahrer belohnen. Das ist bei DC auch so. Dazu fühlen sich beide Spiele ähnlich gut an und bieten viel Motivation und Potential, sich ständig weiter zu verbessern. Und das relativ unkompliziert, ohne Schnickschnack.
 
Also ich habe alle Drift Events mit Leichtigkeit bestanden (okay, ein Event hat etwas länger gedauert) indem ich mit relativ hoher Geschwindigkeit das Heck relativ weit nach vorne geschoben habe ohne den Arsch zu weit vorne zu haben. Dabei konnte man sich auch mit 200km/h ins Abseits schießen. War aber auch viel Glück dabei, weil es nur um den Winkel ging und weniger darum wie man jetzt den Streckenabschnitt gefahren ist. Aber die haben wohl einiges an den Events/Driftbewertungen geändert. Vielleicht ist das alles jetzt besser.

Trotzdem war PGR deutlich driftlastiger als Driveclub. Man ist sehr schnell gedriftet und hat dabei sehr wenig Zeit verloren, weil man jederzeit sehr viel Kontrolle bei den Drifts hatte. Bei der Streckenführung von Driveclub sind Drifts ziemlich tödlich für Bestzeiten.

Sind jetzt aber auch alles Details, wenn man sich einfach den rennspieltechnisch größten Unterschied anschaut. Wir haben auf der einen Seite sehr verwinkelte, langsame, hakelige Stadtstrecken und bei Driveclub sehr offene, schnelle Landstraßen. Und beide Spiele definieren sich durch ihre Strecken. Und beide Spiele bieten vom jeweils anderen Kuchen so gut wie gar nichts.

Aber gut, jeder sieht das anders. Für mich ist PGR deutlich feinmechanischer im Gameplay als Driveclub und nicht umsonst ist PGR2 wertungstechnisch auf einer Stufe mit den All-Time-Hochkarätern GT 1/3 und Burnout 3, während bei Driveclub vieles an der Kampagne kritisiert wurde.

Driveclub halte ich trotzdem für einen top Arcade Racer und habe nie etwas anderes behauptet. Die Fahrphysik ist top, die Strecken sind schnell und cool, der asynchrone Multiplayer hat mir in den Tagen vor Release richtig, richtig viel Spaß gemacht, das Geschwindigkeitsgefühl ist unerreicht und die Grafik sowieso. Mit PGR hat das Ding aber nichts zu tun bzw. nur so viel wie mit allen anderen authentischen Arcade Racern auch und die Tour fand ich jetzt nicht so motivierend. Ich würde mich aber über einen Nachfolger sehr freuen, weil Driveclub eigentlich genau mein Ding ist. Nur die Umsetzung ist halt ziemlich weit weg von 'perfekt'.
 
Also ich habe alle Drift Events mit Leichtigkeit bestanden (okay, ein Event hat etwas länger gedauert) indem ich mit relativ hoher Geschwindigkeit das Heck relativ weit nach vorne geschoben habe ohne den Arsch zu weit vorne zu haben. Dabei konnte man sich auch mit 200km/h ins Abseits schießen.





Aber gut, jeder sieht das anders. Für mich ist PGR deutlich feinmechanischer im Gameplay als Driveclub

1) Die Events zu bestehen ist bei DC nicht das Problem. Es ist auch nicht die Herausforderung. Unsere Drift-Challenge basiert auf einer DLC-Challenge. Ziel sind 13.000 Punkte. Kein Problem. Aber in der Challenge sind wir nun bei über 16.000 Punkten angekommen und der WR liegt bei über 21.000 Punkten. DAS ist der Spirit bei DriveClub!

2) Und ob das Gameplay bei PGR feinmechanischer war... ich weiss ja nicht? Vielleicht sieht man das nach all den Jahren auch etwas verklärt. ;) Ich habe PGR4 vor zwei Jahren nochmals gespielt, und es war immernoch sehr gut spielbar. Es ist aber auch gealtert, auch beim Gameplay. Wenn du nicht um die Pylonen gedriftet bist, bist du ganz normal Rennen gefahren oder hast Zeiten gejagd. Die Kudos hat man mitgenommen. Guck dir mal ein paar YT-Videos an, hilft.
 
1) Die Events zu bestehen ist bei DC nicht das Problem. Es ist auch nicht die Herausforderung. Unsere Drift-Challenge basiert auf einer DLC-Challenge. Ziel sind 13.000 Punkte. Kein Problem. Aber in der Challenge sind wir nun bei über 16.000 Punkten angekommen und der WR liegt bei über 21.000 Punkten. DAS ist der Spirit bei DriveClub!

hab lang nicht mehr reingeschaut in dem fall, ihr Säcke! :motz:
 
1. Definitiv. Das ist der Spirit bei DriveClub und das hat mir vor dem offiziellen Release sehr viel Spaß gemacht mich mit anderen Clubs und Spielern zu messen. Das ist aber definitiv nicht der Spirit von PGR2. Da hat auch die anspruchsvolle Kampagne sehr lange motiviert.

2. Vielleicht bin ich verklärt. PGR2 ist eins meiner absoluten Lieblingsspiele. Dass das Gameplay mit Driveclub nichts am Hut hat, ist für mich offensichtlich, ob es so viel besser ist? Hm. Wie erklärst du die sehr hohen Kritikerwertungen (93% durchschnittlich) im Vergleich zu Driveclub (70% bereits vor dem Launch Desaster)? War man damals anspruchsloser? Hat Driveclub zu hohe Erwartungen geschürt? Falsche Erwartungen?
 
2. Vielleicht bin ich verklärt. PGR2 ist eins meiner absoluten Lieblingsspiele. Dass das Gameplay mit Driveclub nichts am Hut hat, ist für mich offensichtlich, ob es so viel besser ist? Hm. Wie erklärst du die sehr hohen Kritikerwertungen (93% durchschnittlich) im Vergleich zu Driveclub (70% bereits vor dem Launch Desaster)? War man damals anspruchsloser? Hat Driveclub zu hohe Erwartungen geschürt? Falsche Erwartungen?

Das kann mMn eben gut sein, ist auch mit einer der Gründe warum ich es (PGR2) nicht mehr einlegen werde. Ich behalt es in Erinnerung wie es war, perfektes Spiel das (für mich) den richtigen Einstieg in den Konsolen-Online-Multiplayer gemacht hat. Es war zu seiner Zeit einfach nur ein sensationell gutes Spiel das offline und online gerockt hat.

Gleiches gilt für RSC2, sensationell - aber heute mag ich es nicht mehr anspielen.
 
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