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Ich bin heute mit einem Ork als Charakter durch die Gegend gelatscht ,da bin ich plötzlich einem der Riesen begegnet .
Ich habe schon einen Angriff erwartet , stattdessen latscht der im Kreis immer um mich herum und juckt sich immer mit der Keule am Rücken. Habe den dann mal ein bißchen verfolgt . Der Riese ist (mit mir ) durch Dörfer marschiert und hat niemanden angegriffen .Er ist wohl sehr interessiert an den Hütten gewesen und hat sie zigmal umrundet .
Im gleichen Spiel haben mich zwei der anderen Riesen plötzlich überrascht , ich konnte gerade noch ausweichen und der eine Riese hat den Anderen mit dem Schlag getroffen. Die Beiden haben sich dann erstmal gekloppt .
Sind das wohl Bugs oder ist das gewollt ?
An sich sind Riesen friedlich, solange man sie und ihre Mammuts in Ruhe lässt...das andere kann ein Unfall gewesen sein, hatte das schonmal bei Trollen.
Und ich hatte heute ein Mammut, was auf einem anderen stand, hat sich in der Gegend rumtragen lassen
Hatte heut ein Mammut dass scheinbar Darmstörungen hatte und offenbar dermaßen einen hat fahren lassen, dass es hundert Meter in die Luft geschleudert wurde und am Boden dann durch den Aufschlag gestorben ist. Hab ich wenigstens wieder ein paar Mammuthzähne mehr. Komische Viecher scheinen das zu sein.
Ich bin heute einem kopfartigen Symbol auf einen eisigen Berg gefolgt, um mich dann auf dem Gipfel einem Drachen, der eine Wortmauer beschützte, mutig entgegenzustellen. Inszenatorisch ein absoluter Epic-Moment, dieser Kampf.
Mutig und gestärkt bin ich dann gleich in die nächste Höhle gegangen, eine, die mit diesen blau leuchtenden Pilzen ausgeschmückt ist, nur um von den dortigen Gegnern (Falmer, komische Instekten) ganz schnell wieder auf den Boden der Tatsachen geschickt zu werden. Ist eine der Höhlen, die ich erstmal abbrechen muss.
Dafür gab's gleich das nächste Highlight, als ein Drache in den Ebenen von Weißlauf eine von Kaiserlichen besetzte Festung angriff. Auch wenn die Drachen an sich (noch?) nicht so stark sind, aber wie Bethesda sie umgesetzt hat, ist erste Sahne!
Öh...das hat sich der Blutdrache jetzt eben anders vorgestellt glaube ich. Er sieht mich, er fliegt zu seiner Wortmauer, fällt vom Himmel und verhakt sich zwischen den Pfeilern, so bei 10% Leben hat er sich dann endlich befreit, geholfen hat´s ihm aber auch nix mehr...
"Jetzt mach ich dich aber sowas von fer-WHA, verflogen! *plumps* AU! Bah, voll peinlich, jetzt aber *klemm* AU! Was ist- HNGGGG...was klemm ich hier jetzt so...geht doch HNNNNNG! mal gar nicht! DU! Du kleiner Echsenbubi, gib mir halt ne Minute, ja? *Gul ballert munter Feuerblitze* Auauauauau! LASS DAS! Wenn ich hier raus komm NNNNNNG *reiss-zerr*...FUCKWASBINICHSOGROSSHIERSCHEISSE! *flopp* JETZT aber! *tot umfall*."
Die Nord sprechen sich untereinander offenbar nicht ab. Hab grad das Wort Frost Atem ein 2. mal bekommen und dabei freu ich mich immer so wenn ich nen neuen Schrei lerne.
Grade durch ein riesen Dwemer dungeon geprügelt . wo schon ag zu kämpfen hatte , so das ich gener weglocken und aussperren oder in Fallen locken mußte . Dann 15min am fialen rätzel festgehangen nur um dann den Enboss des dungeons nicht gewachsen zu sein . Mir blieb nur die Flucht
Aber in ~10leveln komme ich wieder
Aber genug schrott für 22 Zwergeneisen barren gesamelt . Gleich mal die Schmiede anwerfen .....
Die Nord sprechen sich untereinander offenbar nicht ab. Hab grad das Wort Frost Atem ein 2. mal bekommen und dabei freu ich mich immer so wenn ich nen neuen Schrei lerne.
Was mir aufgefallen ist: Während ich zu Beginn des Spiels in den ersten Dungeons noch einige besondere Gegenstände gefunden habe, war heute komplett Pustekuchen. Ich habe gestern und heute einige Dungeons um Weißlauf abgeschlossen und in keinem einzigen habe ich etwas abseits des Standard-Zeugs gefunden. Ich hoffe, das wird wieder besser.
Wenn ich schon "Erlebnisse", sprich Geschichten schreibe, werde ich wegen der Übersicht meine "älteren" Geschichten im Spoiler mitquoten.
Alte Geschichte:
Fanmake schrieb:
Ihr wollte eine unglaubliche Geschichte lesen? DIE KÖNNTS IHR HABEN!
Helden werden nicht geboren, Sie werden gemacht.
Mein Name ist Noiva, Sohn des Bauers Morowa und von stolzer Herkunft der Dunkelelfen. Ich wusste schon immer, dass meinem Dasein mehr bestimmt war als das Erbe meines Vaters anzutreten. Schon früh als Kind liebte ich es die Geschichten von Gabs den „100 Schlächter“ oder Sera „die Bestie“ zu hören. Es waren Namen die Ruhm und Ehre bedeuten, Namen die Unsterblich wurden, Namen in denen sich meiner eines Tages einreihen würde. Mit 16 verließ ich mein gut behütetes Zuhause, um es gegen Abenteuer und Reisen zu tauschen.
Ich wurde nicht enttäuscht. Mit meinen 21 Jahren kann ich bereits auf ein Leben mit voller Wunder und tiefster Finsternis zurückblicken. Ich kämpfte gegen Ungeheuer, die aus der Hölle selbst zu stammen schienen, gegen Legenden die der Zeit selbst trotzten, gegen Monster die niemals zuvor ein Dunkelelf je zu Gesicht bekommen hatte und keine Namen besaßen. Auch lernte ich auf meinen Reisen nicht nur Feinde kennen, sondern Abenteurer wie mich kennen und trat sogar ihrer Gilde „Die Gefährten“ bei. Ich schreibe diese Zeilen damit Ihr Leser über die größte Abscheulichkeit in der Geschichte unsere Nation Bescheid wissts und falls ich falle, jemand anderes meine Mission weiterführt.
Die Sonne streichelte mit ihren letzten Strahlen den Boden als ich bei einem Fluss Richtung Windhelm entlang ging. Da sah ich die Abscheulichste Kreatur die je die Welt erblickte. Eine manifestierte Gotteslästerung. So groß wie meine Handfläche mit einem grässlich dürren kurzen Körper gesegnet aus denen 6 Spinnen ähnliche Beine ragten, zwei große Flügel mit denen es den Wind vergewaltigte und einer bunten Ummantelung, wahrscheinlich aus Tarnung, wie ich es noch nie gesehen hatte. Ich schlich mich langsam von hinten an, um dieses Untier zu beobachten und bei einer falschen Bewegung mit meinem berüchtigten Langschwert „Master-Dan“ zu töten. Doch diese groteske Kreatur machte eine unerwartete, schnelle Bewegung und flog auf mich zu. Mit dem Hieb der Verzweiflung schlug ich nach diesem Monster, doch wie aus Geisterhand verfehlte ich es. Wieder und wieder schlug ich nach diesem Vieh. Mein Blutdruck trieb mir die Röte ins Gesicht, meine Arme wurden langsam schwer wie Blei und die Luft selbst, schien ich mit meiner Waffe zu schneiden, doch „Es“ konnte ich nicht treffen. Diese hinterlistige Kreatur setzte zum Gegenangriff an, als ich für einen kurzen Moment meine Verteidigung unten ließ, um wieder anzugreifen. Es flog mit einer unheimlichen Eleganz und Zielgenauigkeit gegen mein Haupt und brachte mich somit zum Fall. Am Boden liegend und ich glaube, ich brach mir eine Rippe, wurde mir zum ersten Mal in meinem Leben bewusst, dass ich sterben würde.
Ich sah meinen Vater. Meinen Vater in jungen Jahren wie ich ihn als Kind kannte. Nie werde ich nach Hause zurückkehren können, nie werde ich ihm zeigen können, dass aus seinem Sohn, aus seinem Kind ein Mann heranwuchs der voller Tugenden war. Durch ein Kribbeln am rechten Arm, kam ich aus den Gedanken gerissen wieder zu mir und sah diese Missgeburt aus der Hölle auf meinen Arm sitzen. Wahrscheinlich saß es auf mir, um seinen besiegten Feind zu verspotten, oder viel wahrscheinlicher, um mich langsam zu Fressen und mir dabei meine Gedärme vor Augen zu halten. Ich wollte es aber so weit nicht kommen lassen und zog mit einer Schnelligkeit, die eines Gottes ebenbürtig gewesen wäre, meine Einhand-Schwert „Orkische Klinge“ und Durchschnitt wie Butter, den Körper dieses Untiers. Die Flügel fielen wie Laub im Wind zu Boden, der Körper sah aus wie siamesische Zwillinge, die gegen ihren Willen getrennt wurden und die Beine zuckten zum letzten Male, bis sie sich traurig einrollten. Anscheinend wollten mich die Götter noch nicht bei sich haben. Wahrscheinlich gaben sie mir die nötige Kraft um diesen unmenschlichen Kampf für mich zu entscheiden und dieses Vieh zurück in die daedrischen Abgründe zu schicken.
Mein Gedankengang konnte aber nicht fortgesetzt werden, weil mein Herz fürchterlich erschrak beim Anblick dessen was mir zu Gesicht Gewahr wurde. Es… es war nicht alleine. Ein halbes Dutzend dieser Abscheulichkeiten flog über den schmalen Fluss auf mich zu. Ich wollte wenigsten mit einer Klinge in der Hand sterben, aber als ich mit der rechten Hand mein Schwert „Master-Dan“ greifen wollte, konnte ich es nicht greifen! Mein Arm… oh ihr Götter, ich habe mir meinen Arm abgehackt als ich dieses Vieh tötete! War das der Preis der Götter um dieses „etwas“ besiegen zu können? Als ich mein Arm wie ein fremdes Stück in der Wiese liegen sah, spürte ich plötzlich den Schmerz, der wie ein Orkan über mich fegte. Mein Blick wanderte zu diesen Monstern, die nicht mehr weit weg waren. Mein Blick wurde aber schwarz bis ich komplett das Bewusstsein verlor.
Es war dunkel. Ich sah nichts, ich spürte nichts und ich hörte nichts…bis ich eine Stimme sehr leise vernahm, die etwas Engelhaftes an sich hatte. Die Stimme wurde wie ein Herzschlag lauter und lauter bis ich die Worte verstand, die es in der Dunkelheit rief „Wach auf… wach auf“. Ich erwachte und sah einen weiblichen Argonier, die mich wahrscheinlich angrinste, aber durch ihre verzogene Gestalt, bedrohlich wirkte. Sie erklärte mir, dass sie mich in einem Meer aus Blut fand, das meines war und brachte mich in ihr Haus und versorgte mich. Weiter sagte Sie, dass Sie eine Heilmagierin sei und ihr „Handwerk“ versteht. Und wie Sie es verstand! Mein ganzer rechter Arm war wieder ganz und ich konnte ihn ohne Schmerzen bewegen! Aus ihrer Neugier heraus erzählte ich meine Geschichte, wie dies alles passiert ist. Mein Blick verlief während unseres Gesprächs zu ihrem Schreibtisch und ich sah eines dieser Abscheulichkeiten in einem Glasbehälter gefangen, dass sehr wahrscheinlich mit unglaublich starker Magie verzaubert wurde.
Ich fragte Sie, wie und wo hat sie dieses Monster aufm Tisch gefangen genommen? Sie musste es mir sagen! Etwas überrascht, aber doch mit einer ruhigen Stimme, erzählte Sie mir, dass ihr Ehemann diesen Schmetterling gefangen hat und … ich hörte ihr nicht mehr zu. Meine Gedanken drehten sich genau um zwei Dinge: Wie mächtig muss ihr Ehemann sein, um so einen Gegner gefangen zu nehmen und mein Feind, der Feind von ganz Skyrim, hatte eine Namen „Schmetterling“. Ein komisch, abscheulich klingender Name und im Grunde passend für dieses Tier. Ich sprang aus dem Bett, fragte die Frau wo ihr Ehemann jetzt sei und eilte wie der Wind durch die Wälder zu ihm, um sein Wissen mit mir zu teilen, wie er so etwas geschafft hatte. Seit diesem Tag nennt mich ganz Skyrim ehrfürchtig „Noiva der Schmetterlingsjäger“. Manche halten mich für Verrückt, manche für fanatisch, aber eines ist gewiss, mein Name wird ewig Leben.
Mein Herz klopfte wie wild. Kein Geräusch außer das Strömen meines Blutes war zu vernehmen. Muskeln spannten sich, Zähne wurden gefletscht und ganze Zeit hatte ich ein Grinsen im Gesicht, dass mir durch die Lust auf meine Beute angeregt wurde. Ich lief nicht auf Elfengedenken auf zwei Beinen, sondern rannte auf allen vieren! Meine komplette Haut war mit Fell bedeckt, und ich lief nicht allein. Neben mir liefen… Wölfe. Aus einem unerfindlichen Grund kamen sie mir bekannt vor, obwohl ich sie nie zuvor gesehen hatte. Abgesehen davon sahen für mich alle Wölfe gleich aus. War ich etwa ein Wolf? Meine Gedanken verflogen aber schnell wieder. Das was sich kurz nicht „richtig“ anfühlte, ging in Vergessenheit als ich den Geruch unserer, MEINER Beute wahrgenommen hatte. Es hatte Angst…
Vorne nach der Brücke rannte es um sein Leben. Je schneller es rannte, je mehr Angst es verströmte, desto mehr wollte ich es mit meinen Messerscharfen Zähnen in Stücke reißen. Die Lust dessen auf das ich herbeisehnte, machte mich nur schneller und schneller und schneller… bis es nur noch wenige Schritte vor mir war. Anscheinend war es ein Mensch oder vielleicht ein Elf. Egal Hauptsache ich konnte mir sein Fleisch einverleiben und die letzten Zuckungen seines erloschenen Lebens verspüren. Ich sprang auf meine Beute und brachte es zu Fall. Dabei drehte es sich um und sah mir in die Augen.
Ich wachte auf. Es war wieder derselbe Traum, den ich schon Monate zuvor hatte. Eigentlich seit ich in dieser ehrwürdigen Gilde „Die Gefährten“ beigetreten bin. Hatte dieser Traum eine Bedeutung? War es ein Zeichen des einen wahren Gottes Talos? Wahrscheinlicher war es, dass Avois ihre Späße mit mir trieb und mein Essen mit irgendwelchen berauschenden Kräutern „gewürzt“ hat. Es würde ihr ähnlich schauen. Der Zirkel, der höchste Kreis der Gefährten hatte einen Auftrag für mich. Finde in einem Versteck von der Silberhand ein bestimmtes Fragment und bringe es uns. Es war ein guter Auftrag. Rein gehen, alles töten was sich in den Weg stellt, und wieder raus. Auf meinen Weg dorthin konnte ich wie so oft die Schönheit unseres Landes bewundern, was die verdammten Kaiserlichen zu schänden versuchten. Ich überquerte uralte Brücken an denen sich Flüsse anschmiegten als wäre das eine ohne den Anderen nicht denkbar. Ich durchquerte Wälder, die natürlich voller Gefahren waren, aber zugleich eine Ruhe ausstrahlten, die eine unerklärliche Schönheit besaßen, wie der Busen einer jungen Maid. Mein Ziel waren aber die gewaltigen Berge, wo das Versteck des unseren verhassten Feindes lag.
Sie nutzten eine Ruine als ihr Unterschlupf und ließen drei Späher ihre Umgebung erkunden. Bevor ich den Eingang betrat, tötete ich die Späher aus dem Hinterhalt mit Pfeil und Bogen. Ich entnahm ihnen ihres jetzt unnötigen Reichtums und ging hinein. Drinnen warteten Stolperfallen, die ich aber mit List gegen den dortigen Abschaum einsetzen konnte. Später verlief es wie bei einem Tanz. Der Tanz des Todes. Meine mächtige Axt, mein zwergischer Bogen und meine Ahnenmagier wechselten sich im Rausch des Blutes ab und ich metzelte mich wie ein Berserker durch die Reihen. Als der letzte Tropfen Blutes meiner Klinge runter ran, mit der ich zuvor ihren Anführer mit einem Hieb den Kopf von seinen Schultern löste, fand ich zwischen Speiseresten die Fragmente aufm Tisch, für die ich letztendlich mordete. Beim Heimweg hatte ich einen Begleiter. Ein Fuchs ging neben mir und folgte so lange bis der Wald ihm keine Deckung mehr bot. Diese Momente sind die Stillen, die Wunderbaren, die mehr sind als bloße Brutalität je sein könnte. Im Erfolg geschmiedet gab ich meinen Gefährten ihr Objekt der Begierde zurück und wurde mit Lob und Heldengesang nur so überschüttet. In der Nacht, die Sternenklar war und ein riesiger Mond sein Antlitz zeigte, ging ich schwer erschöpft zu Bette und nahm mir meinen wohl verdienten Schlaf.
Ich hatte wieder denselben Traum. Doch diesmal fühlte es sich anders an. Die Farben, die Luft, meine Wahrnehmung, einfach alles fühlte sich intensiver, lebendiger… einfach „echt“ an. Während ich mit einer unmenschlichen Gier meiner Beute nachlief, erkannte ich zum ersten Mal die Wölfe, die mit mir jagten. Es waren die Gefährten. Doch dies hatte keinen Abbruch zur Folge, sondern spornte mich umso mehr an mit meinen Brüdern und Schwestern das Ziel zu zerfetzen bis nur noch Knochen übrig blieben. Es war wieder so weit. Meine Beute war so nah vor mir, dass ich seinen Herzschlag wahrnehmen konnte und sich meiner seinem anpasste. Ich sprang ihn wieder an, er fiel zu Boden und wieder sah „es“ mir in die Augen. Kein seelischer Zustand kann diesen Moment beschreiben wie ich mich fühlte. Ich sah… mich… mein Gesicht. Zwar mit Todesangst gezeichnet und flehenden Blick, aber „es“ war ich, der Elf der ich in der Realität war. Obwohl die Überraschung größer nicht sein konnte, obwohl der Schmerz dieser Erkenntnis nicht intensiver sein konnte, verlangte der Wolf, der ich nun mal war, den Tod dieses Mannes, der eigentlich ich war. Ich versuchte dagegen anzukämpfen… ich schrie, ich fluchte, ich flehte Talos an mir zu helfen, aber schlussendlich Biss ich meiner menschlichen Gestalt die Kehle durch.
Mit einem Schrei der einen Drachen töten konnte, erwachte ich aus diesem Traum der der Hölle entstammen musste. Bevor ich mir aber die Einzelheiten von diesem Albtraum erklären konnte, kam einer der ranghöchsten von „den Gefährten“ in mein Zimmer und sagte mir, dass ich mich anziehen sollte, weil ich in den engsten Kreis aufgenommen werde und ein Ritual dessen zu statten ging.
In der Ferne hörte ich Wölfe heulen, die ihren neuen Bruder willkommen heißen.
Grad endlich schwere Rüstung auf 70 gebracht, jetzt wiegt sie nichts mehr und verringert nicht mein Lauftempo. Zusammen mit dem Perk das meine Heilzauber meine Ausdauer heilen fliege ich jetzt fast durch Skyrim
Heute habe ich den ersten Tag gespielt und habe es mir gleich bei den Leuten in der ersten Stadt, ich glaube sie heißt Flusswald, verschissen.
Und zwar war ich froh, dass ich endlich da war. Da läuft mir so ein blödes Huhn vor die Füße und reflexartig schlage ich drauf. Ergebnis war, dass das Huhn tot und die Leute böse waren
Bin dann also erstmal schnell weggerannt. Nach kurzer Zeit dachte ich, dass alles wieder gut ist und bin zurück. Da greift mich so eine Frau an, die ich dann niedergestreckt habe... Auf einmal war das ganze Dorf hinter mir her. Hab mich dann aber wieder an Oblivion erinnert und habe außerhalb mal 24h gewartet. Siehe da, am nächsten Tag kannte mich keine Sau mehr Wie im richtigem Leben geht´s da zu
Wieso schlagen eigentlich andauernd Leute dieses Huhn kaputt, ist das irgendwie Super bedrohlich oder hat euch das was getan?
Ich habe heute massenhaft Gedöns gemacht, an die Hälfte davon erinner ich mich schon gar nicht mehr, viele Drachenworte gefunden, meine aus Dummheit aufgesparten 7 Seelen und mehr investiert, Gräber geplündert, Leuten geholfen, Leute in ihre Schranken gewiesen...
Und ich habe drei Masken, mehr sag ich da erstmal nicht zu, aber eine davon macht schonmal +100% Manareg, was ich SOWAS von gebrauchen kann. Dumm nur, daß sie als leichte Rüstung gilt und damit meine Magierrüstung unbenutzbar macht (wenn ich keinerlei Rüstung sondern nur Roben und Kleidung trage, sind meine Rüstungszauber doppelt effektiv).
Allerdings habe ich den Stein des Fürsten gefunden, was mir permanent Schutz gegen Schaden und Magie (50/25) gibt. Auch nicht verkehrt.