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APPLE Der ultimative Apple Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

MouseMan schrieb:
Ja, so habe ich das verstanden. Einen Mac habe ich, aber kein iPad zur Nutzung :lol:

Schön, da ergänzen wir uns ja prima. :lol:
Dann erstellst Du am besten die Bücher, die ich dann lesen kann. :gerri:

EDIT: Deswegen wurde iBooks jetzt auch auf iBooks 2 aktualisiert, um solche Bücher benutzen zu können.
 
:gerri:

Die App könnt ihr übrigens im Mac App Store laden. :D

Hab noch mal etwas weitergemacht. Ist echt toll. Man kann ganz einfach Videos einbinden, Tabellen erstellen, Diagramme darstellen, Keynote Präsentationen einbinden, animierte Bildergalerien erstellen usw. für Anfänger echt toll gemacht. Ich hab jetzt in kürzester Zeit ein Book erstellt.

Nachher mal meinem Chef zeigen. :grins:
 
flexx schrieb:
:gerri:

Die App könnt ihr übrigens im Mac App Store laden. :D

Hab noch mal etwas weitergemacht. Ist echt toll. Man kann ganz einfach Videos einbinden, Tabellen erstellen, Diagramme darstellen, Keynote Präsentationen einbinden, animierte Bildergalerien erstellen usw. für Anfänger echt toll gemacht. Ich hab jetzt in kürzester Zeit ein Book erstellt.

Nachher mal meinem Chef zeigen. :grins:

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:grins:
 

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Nett! Sobald ein Buch durch iBooks Author erstellt wurde und anschließend gegen Entgelt vertrieben wird, MUSS dieser Vertrieb durch iBooks ablaufen und Apple erhält dafür Geld.

Die EULA von iBooks Author ist eine einzige Frechheit.

http://venomousporridge.com/post/16126436616/ibooks-author-eula-audacity
 
Und was ist da nun die Frechheit? iBooks Author ist ein kostenloses Werkzeug von Apple für das Erstellen von Inhalten für den iBook Store. Ich sehe das ehrlich gesagt weit weniger tragisch. Läuft bei anderen Herstellern und deren Werkzeugen ähnlich ab – wenn das Werkzeug dann überhaupt kostenlos ist.

Ansonsten kann man ja immer noch ein anderes Werkzeug benutzen und das Endprodukt überall anbieten. Inhalte für den iBook Store müssen nicht explizit mit diesem Werkzeug erstellt werden.

Aber eben, man kann es ja auch einfach per Mail versenden, ohne es im Store bzw. über Apple zu vertreiben. Und genau das finde ich grandios. Zumindest habe ich davon einen direkten Nutzen.

Hab heute Abend ein paar Books an Kunden per Mail (direkt aus iBooks Author) verschickt, die waren total begeistert. Einer hat sogar noch einen Auftrag in Aussicht gestellt, weil er nicht mal wusste, das wir noch andere Dienstleistungen bieten… :huldig:
 
Ich frage mich eher, wie man das NICHT bedenklich finden kann. Bei welchem Hersteller gehe ich bitte Verpflichtungen zum Vertrieb meines eigenen Werks ein, wenn ich dessen Tools nutze? Als nächstes werden dann auch noch Werknutzungsrechte an Adobe und Microsoft abgetreten, wenn man etwas in Photoshop oder Word erstellt. Diesen Wahnwitz lapidar mit "Naja, immerhin stellen sie ja das Tool kostenlos zur Verfügung!" abzutun finde ich etwas kurzsichtig. Aber bitte ...

Dass sich die Ergebnisse offensichtlich durchaus sehen lassen können mag sein - spielt in der Debatte über diese Dreistigkeit aber eher keine Rolle.
 
Zumindest der kostenlose Vertrieb übers Internet bleibt davon unberührt. So wie ich es gestern mit dem kostenlosen Werkzeug verschickt habe.

Läuft das den im App Store nicht in etwa gleich ab?
 
Der kostenlose Vertrieb ist von der ganzen Sache völlig unberührt: Solange du deine Sachen kostenlos abgibst kannst du das machen, wie es dir beliebt.

Sobald du aber planst, damit Geld zu machen treten folgende Bestimmungen in Kraft:

IMPORTANT NOTE:
If you charge a fee for any book or other work you generate using this software (a “Work”), you may only sell or distribute such Work through Apple (e.g., through the iBookstore) and such distribution will be subject to a separate agreement with Apple.

Distribution of your Work. As a condition of this License and provided you are in compliance with its terms, your Work may be distributed as follows:
(i) if your Work is provided for free (at no charge), you may distribute the Work by any available means;
(ii) if your Work is provided for a fee (including as part of any subscription-based product or service), you may only distribute the Work through Apple and such distribution is subject to the following limitations and conditions: (a) you will be required to enter into a separate written agreement with Apple (or an Apple affiliate or subsidiary) before any commercial distribution of your Work may take place; and (b) Apple may determine for any reason and in its sole discretion not to select your Work for distribution.

Sobald also ein Werk, welches durch iBooks Author geschaffen wurde, in irgendeiner Weise kommerziell vertrieben werden sollte, MUSS dieser Vertrieb über Apple laufen und du einen Teil davon abliefern. In meinen Augen ist das ein absoluter Wahnsinn!

EDIT: Mit dem App Store kann man das in meinen Augen nur bedingt vergleichen, weil es in diesem Fall Software für ein bestimmtes Gerät von einem einzigen Anbieter ist, die man hier erstellt. Bekanntermaßen gibt es nur eine Vertriebsform für diese Software, und für die zahlt man eben Gebühren.
Ein eBook kann ich aber nicht nur auf dem iPad lesen und vielleicht sind mir die paar iOS-User den Aufwand mit Apple und iTunes Store einfach nicht wert, deswegen vertreibe ich das Teil einfach über meine eigene Website. Und genau das wäre verboten. (was in Europa wohl nie halten würde, aber allein der Versuch ...)
 
Verstehe ich nicht, wenn der Vertrieb über Apple läuft, da es mit einem Apple Programm erstellt wurde, dann ist das doch völlig okay. Ein 08/15 Verlag bekommt sicherlich auch Geld, wenn er ein Buch von irgendeinen Autor veröffentlicht.

Also ich sehe da keine großen Probleme.
 
Nach der Logik müsste ein Autor also an Microsoft Geld für alle (zukünftigen) Werke zahlen, die er mit Word schreibt? Ist das dein Ernst?

Und der Vergleich mit einem Verlag ist mehr als hanebüchen: Dort kommt es zu einem tatsächlichen Vertrag, der zuerst ausgiebig verhandelt, von beiden Seiten zur Kenntnis genommen und entsprechend akzeptiert wurde. Hier tritt dieser "Vertrag" automatisch mit jedem in Kraft, der die EULA nach dem erstmaligen Start akzeptiert.
 
Nun das ist nunmal Sache des Herstellers, welche Nutzungsbedingungen er vergibt. Prinzipiell finde ich es fair, da man ja dafür auch Software zu Verfügung bekommen hat und das sogar kostenlos.

Ansonsten ist es auch verständlich das Apple nicht möchte, dass die eBooks die damit erstellt werden später in Kindle und Android erscheinen.

Wenn du übrigens mit dem Unreal Development Kit ein Spiel erstellst, dann hast du ganz ähnliche Bedingungen. Das gibt es bestimmt bei diversen Programmen.
 
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