Also ich kann auch nur zu einem Mac raten. Hier wirkt einfach alles runder und angenehmer. Der Preis scheint auf den ersten Anblick wirklich sehr hoch zu sein, auf den zweiten Blick ist er allerdings gerechtfertigt:
- tolles, einfaches und vor allem schönes Betriebssystem
- tolles Design
- viele Programme mitgeliefert, die man bei Windows dazukaufen muss und für Linux erst nach stundenlangem rumlesen und rumprobieren funktionstüchtig sind
- Alles aus einer Hand, das ist hier wirklich ein Vorteil den ich spüre
- einfache Bedienung der MacBooks durch das tolle Touchpad
- Viele schöne Dinge sofort verfügbar im BS, die das Arbeiten erheblich vereinfachen
- Programme laufen im Hintergrund (finde ich persönlich klasse, wenn mein iWork so schnell verfügbar ist)
So, jetzt habe ich keine Lust mehr, weitere Vorteile aufzuzählen

Du weißt auf was ich raus will. Von Linux ist driiiingend abzuraten, wenn man die Schnauze voll von Windows hat. Denn bei Linux ist alles, aber auch wirklich alles sehr viel fehleranfälliger als bei Windows. Wenn du die Grundinstallation eines Linux so lässt, wie sie ist, ist alles gut. Aber versuche auf gaaaar keinen Fall etwas zu verändern. Sofort musst du dich tief und detailliert mit der Programmierung des Systems auseinander setzen. Ein einfaches Lösen eines banalesn Treiberproblems wird zu einer tagelangen Geduldsprobe. Das System geht auch mal komplett kauputt, wenn die Soundkarte einen Defekt hat. Das habe ich alles schon selber erlebt, obwohl ich Linux nur relativ kurz nutzte und es von den Rechnern an der Uni kenne.
Also: Entweder bei Windows bleiben (das XP ist ein super Betriebssystem) oder zu Mac gehen
Wichtig wäre noch: Ich habe im Januar meinen ersten Mac bekommen, ein MacBook Alu, das kleinste, und es reicht von der Leistung super aus
