Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

APPLE Der ultimative Apple Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Arthur le perroquet schrieb:
kleine frage von einem dummen(keine ahnung von macs):

ich habe vor mir einen mac zu holen, weil ich hörte er sei benutzerfreundlicher. zudem soll es nicht so oft fehlermeldungen geben wie bei windoof. is da was dran?

lohnt sich ein kauf eines macbooks, denn die preise sind ja doch recht hoch. und was bringen macs alles für vorteile gegenüber windoof mit sich?


vllt kann mir jemand helfen, denn mein windows is mir nich mehr sympatisch^^

Am besten du gehst mal in einen Laden der Macs führt und testest dort die Geräte. Ich kann dir einen Mac nur empfehlen da dort alles irgendwie runder für mich läuft. Du bekommst ein super Betriebssystem welches imo viel stabiler läuft als Windows.
 
Dem stimme ich mal so zu ... geh in den nächsten Laden und schau dir einfach an, ob dir das Betriebssystem und das Handling zusagt.
vor einigen Seiten gabs außerdem schon mal diese Frage, vielleicht liest du dir mal die alten Beiträge durch. Da hast du dann auch einen ganz guten Überblick.
 
Stabiler als Windows? Als Windows 95 vielleicht. :deal:
Mir ist der Mac erst gestern wieder derart hart abgefuckt, dass nur ein Neustart geholfen hat. Nicht mal per Remote-Login war er noch zu erreichen. Scheißteil. :drunter: Seit ich das Ding habe, musste ich bestimmt schon an die 20 Mal neu starten. Bei meinem PC (XP, fast 3 Jahre alt) kommt nicht mal ein Bruchteil davon zusammen.
 
Hehe, ich hatte zu Beginn ja auch arge Stabilitätsprobleme!
Das hat sich jetzt aber wieder gebessert, weiß nicht, wann das ganze System das letzte Mal gestorben ist.
 
Ich habe jetzt schon 3 Macs gehabt; bei keinem gabs Probleme mit Abstürzen. Mein alter G4 ist nur einmal bei einem 160 MB Tiff in die Knie gegangen, über sofort beenden im Finder konnte ich das aber lösen.
 
Mir sind in den letzten Tagen so einige Programme abgestürzt ... meistens war das aber mein Fehler ... man sollte halt nicht versuchen ein Freeware-Tool das Applescripts abfeuert, dazu bringen ein 700MB .m4b File mit knapp 150 Kapiteln zu versehen :D , einzig das Phoneview aus dem MacHeist Bundle ist mir ohne mein Zutun hopps gegangen ... hat auch gleich mein iPhone mitgenommen :lol:
Das Betriebsystem hat aber nie auch nur im Ansatz dadurch an Stabilität eingebüßt.
 
Arthur le perroquet schrieb:
kleine frage von einem dummen(keine ahnung von macs):

ich habe vor mir einen mac zu holen, weil ich hörte er sei benutzerfreundlicher. zudem soll es nicht so oft fehlermeldungen geben wie bei windoof. is da was dran?

lohnt sich ein kauf eines macbooks, denn die preise sind ja doch recht hoch. und was bringen macs alles für vorteile gegenüber windoof mit sich?


vllt kann mir jemand helfen, denn mein windows is mir nich mehr sympatisch^^

Macbooks sind imo völlig überteuert. Für das, was ich da an Kohle hinlege, kriege ich einen entsprechenden Laptop mit der doppelten Power. Ja, die Books sind klein und handlich. Nein, deswegen lege ich keine 1300 Euro für 'nen lahmen Core2Duo und 2 GB RAM + onboard Grafik.
Benutzerfreundlichkeit ist so 'ne Sache. Ja, Apple ist Meister in Sachen Design. Da kann MS nur heulend nach Hause gehen. Farbwahl, Formen, Animationen - bei Apple ist das alles ein Augenschmaus und macht anfangs auch wirklich Spaß. Aber Apple bringt auch eigene Macken mit, an die man sich als Windowsnutzer erst mal gewöhnen muss. Was man dann letztendlich lieber mag, ist geschmacksabhängig. Da gibt es keinen objektiven Vorteil für Apple...okay, mit Spaces sind sie etwas besser aufgestellt.
Ich weiß nicht, wie es sich bei den größeren Macs verhält. Aber ein Macbook kann ich dir beim besten Willen nicht empfehlen. Da bezahlt man hunderte Euro für's Design und den Namen (ist bei Apple generell so) und ob man die besten Quali dafür bekommt, sei mal dahingestellt. Wir hier auf Arbeit haben z.B. Macbooks, die Leichen auf Abruf sind. Da ist eine HDD drin, die jederzeit abrauchen kann. Meins ist auch davon betroffen. Aber einfach mal 'ne neue einbauen, kann man vergessen.

Ansonsten muss ich einfach sagen, dass Apple eine extrem faschistoide Produktpolitik hat. Du hast Probleme mit deinem Macbook? Viel Spaß. Denn das Teil kannst du nicht dem Händler deines Vertrauens vorbeibringen, damit er es sich mal ansieht. Alles schön in den Apple-Store oder an Apple schicken. Billig wird das dann auch nicht gerade. Die Produktbindung bzw. diverse Restriktionen sind zum Teil auch zum Kotzen. Was ich meine, betrifft zwar eher das IPhone, aber Apple ist da allgemein kein leuchtendes Vorbild.

Warum eigentlich kein Linux? Okay, ist etwas mehr Gefrickel, aber da gibt es auch sehr schöne Oberflächen. Da du Mac erwähnt hast, gehe ich mal davon aus, dass du den Rechner 'eh nicht zum Zocken willst. Also kannst du dir genauso gut ein Linux auf den Rechner packen. Da kaufst du dir für den Preis eines Macbooks einen richtig guten Laptop und haust anschließend ein kostenloses BS inkl. lauter kostenloser Software drauf.
 
Hat der Kindergarten Ferien heute oder wie? Also ein bisschen objektiver geht es doch auch…
Und den Müll mit keiner Reparatur beim Händler hast du wo genau aufgeschnappt?
 
Also ich kann auch nur zu einem Mac raten. Hier wirkt einfach alles runder und angenehmer. Der Preis scheint auf den ersten Anblick wirklich sehr hoch zu sein, auf den zweiten Blick ist er allerdings gerechtfertigt:
- tolles, einfaches und vor allem schönes Betriebssystem
- tolles Design
- viele Programme mitgeliefert, die man bei Windows dazukaufen muss und für Linux erst nach stundenlangem rumlesen und rumprobieren funktionstüchtig sind
- Alles aus einer Hand, das ist hier wirklich ein Vorteil den ich spüre
- einfache Bedienung der MacBooks durch das tolle Touchpad
- Viele schöne Dinge sofort verfügbar im BS, die das Arbeiten erheblich vereinfachen
- Programme laufen im Hintergrund (finde ich persönlich klasse, wenn mein iWork so schnell verfügbar ist)

So, jetzt habe ich keine Lust mehr, weitere Vorteile aufzuzählen ;) Du weißt auf was ich raus will. Von Linux ist driiiingend abzuraten, wenn man die Schnauze voll von Windows hat. Denn bei Linux ist alles, aber auch wirklich alles sehr viel fehleranfälliger als bei Windows. Wenn du die Grundinstallation eines Linux so lässt, wie sie ist, ist alles gut. Aber versuche auf gaaaar keinen Fall etwas zu verändern. Sofort musst du dich tief und detailliert mit der Programmierung des Systems auseinander setzen. Ein einfaches Lösen eines banalesn Treiberproblems wird zu einer tagelangen Geduldsprobe. Das System geht auch mal komplett kauputt, wenn die Soundkarte einen Defekt hat. Das habe ich alles schon selber erlebt, obwohl ich Linux nur relativ kurz nutzte und es von den Rechnern an der Uni kenne.

Also: Entweder bei Windows bleiben (das XP ist ein super Betriebssystem) oder zu Mac gehen :dhoch:


Wichtig wäre noch: Ich habe im Januar meinen ersten Mac bekommen, ein MacBook Alu, das kleinste, und es reicht von der Leistung super aus :)
 
danke schonmal für die eindrücke:)

ich nutze einen pc in der tat fast nur zum surfen, vids angucken, musik abspielen, fotos verwalten...spielen interessiert mich net, dafür hab ich ne 360.

ich muss mir aber noch stark überlegen ob ich wirklich so viel hinblättere oder vllt docvh ein notebook mit xp oder vista kaufe, denn >1000 sind für mich als schüler gerade ne stange geld.

ich will einfach nicht mehr so viele probleme haben. mein xp der macht probs ohne ende. ich gebe zu ich bin alles andere als ein pc-experte, aber genau deshalb suche ich nach etwas, was mir keine probs macht. linux is deshalb eh nix für mich.

mfg
 
Also, wenn das so ist, kannst du dir ja auch irgendwo ein gebrauchtes weißes Macbook besorgen. Das kostet um die 500€ bei Ebay und wenn Spielen bei dir nicht in frage kommt, ist es ideal um in die Macwelt einzutauchen. Vllt ist das ein besserer Kompromiss.

Klar sind 1400€ ne stange Geld, keine Frage. Ich bin auch Apple Jünger und kann dir sagen, dass es auf dem Mac auch Probleme gibt, das ist ganz klar. Ich habe auch einmal mein Betriebssystem neu installieren müssen, weil er meine Airport-Karte nicht mehr erkennen wollte. Aber das war ein Problem in 14 Monaten.
Den Rest bekommt man nicht immer gleich hin, weil man die Handhabung einfach nicht gewohnt ist. Das bekommt man aber fix hin.

Also, entweder Mac ausgiebig im Laden testen, oder einen gebrauchten Mac kaufen.
Das denke ich, wäre akzeptabel.

Glod schrieb:
flexx schrieb:
Und den Müll mit keiner Reparatur beim Händler hast du wo genau aufgeschnappt?

Wir hier müssen bei einem Defekt alles direkt zu Apple schicken.

Als das Macbook meiner Freundin Probleme mit dem Display-Rahmen hatten, hat der Mac-Händler das in innerhalb einer Stunde selber getauscht.
Bist du denn in einem normalen Elektrohandel tätig, oder in einem Mac-Store/House?
 
Glod schrieb:
Du hast Probleme mit deinem Macbook? Viel Spaß. Denn das Teil kannst du nicht dem Händler deines Vertrauens vorbeibringen, damit er es sich mal ansieht. Alles schön in den Apple-Store oder an Apple schicken. Billig wird das dann auch nicht gerade. Die Produktbindung bzw. diverse Restriktionen sind zum Teil auch zum Kotzen. Was ich meine, betrifft zwar eher das IPhone, aber Apple ist da allgemein kein leuchtendes Vorbild.

Innerhalb der Garantiezeit ist das normalerweise überhaupt kein Problem ... zum nächsten Apple-Vertragshändler fahren, hinstellen, Problem erklären und einem wird geholfen. Wurde mir vor knapp einer Woche erst beim AppleCare Telefon freundlich und kompetet geraten und direkt der zuständige Händler in meiner Umgebung genannt ... mit meinem aktuellen Bluetooth Problem fahre ich da morgen hin (war schonmal wegen Arbeitsspeicher einbauen da) Ich berichte dann mal wie das so gelaufen ist. Natürlich wird es auch hier Problemfälle geben in denen das Gerät zu Apple auf die Reise geschickt werden muss, aber das hat man bei anderen Herstellern auch (Samsung *hust*).
Mit dem iPhone ist es ähnlich, auch wenn es hier keinen Vor-Ort Service bei den Händlern gibt (T-Mobile sollte man bei iPhone Problemen ohnehin meiden), meines Wissens bietet Apple inzwischen sogar für 30€ ein Ersatzgerät an, dass einem zugeschickt wird, noch bevor man sein eigenes in die Post gibt, hab das letztens einen Bericht von jemandem gehört der davon extrem positiv überrascht war.
Als Business-Abnehmer ist man bei Apple leider etwas gekniffen, da dort noch immer keine Garantie für 24-Stunden austausch gegeben wird, da sind PC Hühnen wie Dell im B2B-Sektor Servicemäßig sicher besser aufgestellt.
 
@ flexx

Btw: Wieso Kindergarten? Ich weiß, dass du hier der Mac-Oberfan bist und ich war anfangs auch begeistert. Aber die Begeisterung hat sich inzwischen schon längst wieder gelegt und hat sich eher ins Gegenteil gewandelt. Wir haben hier kaputte Laufwerke, kaputte HDDs, wir haben inkompatible Kabel zu Displays, weil Apple bei den neuen Macbooks plötzlich andere Buchsen verwendet und wir müssen deswegen neue Kabel nachkaufen.
Ich kann mein Macbook nicht im geschlossenen Zustand am 24-Zoll-Display betreiben, weil das Teil die Luft durch die Tastatur zieht und deswegen bis zur Unbrauchbarkeit rödelt, wenn der Deckel zu ist. Also schön offen lassen. Witzigerweise funktioniert es bei anderen Kollegen. Ergo hat meins 'ne Macke. Welcher Hardwarefehler wird das wohl sein?
Die verkackte Maus verdreckt immer und es lässt sich dann nicht mehr scrollen. Einmal feste am T-Shirt reiben bringt es dann in der Regel wieder.

Stichwort Effizienz: Ich hab hier Konsolentreff und Spiegel offen. Safari frisst 336 MB RAM. Word frisst 277 (kenne hier den Wert unter Windows nicht) Was soll das? Unter Keynotes gehen auf den Dingern hier manche Effekte nicht, weil die zuviel Rechenpower brauchen und die Präsentation dabei zur Diashow verkommt. Auf der Tastatur sind etliche Symbole nicht verzeichnet...wichtige Symbole, wenn man programmiert oder ähnliche Scherze macht. Da muss man das Layout einblenden und sich dann völlig verblödete Tastenkombinationen merken, um mal einen Backslash zu kriegen. Safari hat keinen Button für die Startseite. Gibt in den Menüs auch keinen Eintrag. Nein, der Schlüssel ist "Apfel-Shift-H". Was soll das denn? Jeder Browser hat so einen Button, aber Apple findet das anscheinend nicht hipp genug. Überall finden sich bei einem Mac Ecken und Kanten. Da gibt es keinen Unterschied zu Windows. Und manchmal fragt man sich echt, was die sich dabei denken. Die sogenannte mittlere Maustaste ist auch voll für'n Arsch. Ich will nicht wissen, wie oft hier bei uns wer im Xemacs mit Hilfe der ach so tollen Mighty Mouse einen kopierten Text sonstwo im Dokument eingefügt hat, weil der kleine Scrollball überempfindlich ist.
Ich könnte hier jedesmal kotzen, wenn die Tastatur Doppelanschläge produziert. Da werden mit einem Enter 2 Anfragen bestätigt, obwohl für Anfrage 2 noch eine Angabe erforderlich gewesen wäre, was dann zur Folge hat, dass ich wieder über Setenv in den Variablen rumrödeln darf. Oh...und Passwörter erst - ganz großes Kino, wenn die Tastatur zwei Anschläge raushaut und man nicht direkt sieht, was man eingetippt hat.

Es ist alles erste Sahne, solange man sich in der Klickibunti-Welt von Apple bewegt. Sobald wir hier aber ernsthaft arbeiten wollen, gehen wir per Remote auf andere Maschinen. Unsere Macbooks sind schweineteure Terminals, die die Möglichkeit bieten, sich die neuesten Filmtrailer in 1080p anzuschauen. Keiner hier (und glaube mir, wir haben Leute, die Computer echt zureiten können) benutzt hier Mac, wenn es darum geht, was ernsthaftes zu machen. Nur organisatorischer Krempel wird auf den Books erledigt. Und das hat seinen Grund. Wir haben die Macbooks bekommen, weil unser Chef großer Applefan ist. Wir haben auch so einen ganz fetten Mac für ein paar Tausend Euro, der nebenbei nix weiter macht als den Lüfter drehen zu lassen. Und alldieweil am Anfang alle sehr von dem tollen Design und den schicken Animationen und dem ganzen Blingbling begeistert waren, hat sich das mittlerweile sehr gelegt.

Ja, ich weiß, dass ist mit Sicherheit alles unsere Schuld (so ca. 20 Mitarbeiter) und normalerweise passiert sowas ja überhaupt nie. Aber wir "arbeiten" hier mit Macbooks und darauf beruht auch mein Eindruck. Und der lautet: Überteuert, qualitativ minderwertig, Finger weg. Sorry, ist aber so.
 
Mal sehen...ich schreibe meine Eindrücke nieder, du kommst darauf mit "Kindergarten" und anschließend die beleidigte Leberwurst spielen? Hmmm...okay, von mir aus.
 
Party? Wo?

Ich hab leider viel zu viel Arbeit hier, als das ich mit euch streiten könnte… :(
 
Ach, noch mag ich ja Apple ... und Glod ist wohl ein extremes Beispiel, da kann selbst meine Leidensgeschichte nicht mithalten.
Das, was man sich aber wirklich mitnehmen kann, ist die Tatsache, dass auch hier nicht alles Gold ist - man muss einfach die jeweiligen Vor und Nachteile abwiegen und sich dann für Apple oder einen herkömmlichen PC-Hersteller entscheiden.

Wäre eigentlich ein Mini für den Fragensteller interessant?
 
Ich will ja nicht streiten. Ich schreibe lediglich, was sich hier bei uns auf Arbeit mit Macbooks abspielt. Und ich will Apple auch nicht schlecht machen. Für mich ist Apple mittlerweile schlicht und ergreifend keine obercoole Bande von Checkern mehr. Ich sehe sie als stinknormale Computerfima, die wie alle anderen Firmen Mist baut. Die Applereligion ist mir mittlerweile vollkommen unverständlich geworden. Die Produkte sind nett...okay, sie sind verdammt stylish...aber mehr auch nicht. Einen qualitativen Vorsprung habe ich persönlich durch Apple nicht bekommen. Und deswegen sehe ich auch nicht ein, deren Mondpreise zu bezahlen und ich würde auch niemandem mehr explizit zu einem Umstieg von PC auf Mac raten.
 
Zurück
Oben