Fünfte Generation (2007)
iMac der 5. Generation Revision A
Am 7. August 2007 stellte Steve Jobs eine neue iMac-Generation vor. Die Hülle des iMacs besteht nun aus Aluminium und Glas. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen ist die neue Generation dünner und nur noch mit einer Schraube (statt bisher zwei) am Gehäuse, mit der der Arbeitsspeicher ein- und ausgebaut werden kann, versehen. Die Rückseite besteht aus mattem schwarzem Kunststoff, in dem das Apple-Logo glänzend eingeprägt ist. Der iMac ist mit einem 20- oder 24-Zoll-Breitbildmonitor erhältlich und wird mit einer neuen, flachen USB-Tastatur in Aludesign und mit besonderen Tasten für erweiterte Funktionen ausgeliefert. Im neuen iMac ist es nun möglich 4 GB RAM zu verbauen, statt vorher 3 GB und das 20"-Gerät verfügt erstmals neben einem Firewire-400-Port auch über einen Firewire-800-Port.
Modellpflege (Revision B)
Am 28. April 2008 erschien eine neue Version des iMacs, welche unter anderem bis zu 3,06 Ghz im Spitzenmodell bietet. Als Grafikkarte kommen eine ATI Radeon HD 2400 XT (im 20"-Modell mit 2,4 GHz), eine ATI Radeon HD 2600 PRO (20" mit 2,66 GHz und 24") oder optional eine nVIDIA GeForce 8800 GS (welche in Wirklichkeit eine 8800M GTS ist) zum Einsatz. Die Preise für das Einstiegsmodell mit 20"-Bildschirm wurden auf 999 Euro gesenkt und der CPU-Takt von 2,0 auf 2,4 Ghz angehoben. Zudem kommen jetzt Penryn-Prozessoren zum Einsatz, welche einen von 4 auf 6 MB erhöhten L2-Cache beinhalten.
Modellpflege (Revision C)
Am 3. März 2009 ist eine weitere Version des iMacs erschienen. Der CPU-Takt des Einstiegsmodells wurde auf 2,66 Ghz erhöht, das Spitzenmodell bietet weiterhin 3,06 Ghz. Als Grafikkarten kommen eine nVIDIA GeForce 9400M (20" und 24"-Modell mit 2,66 GHz), eine nVIDIA GeForce GT 120 (im 24"-Modell mit 2,93 GHz) und eine nVIDIA GeForce GT 130 (im 24"-Modell mit 3,06 GHz) hinzu. Eine ATI Radeon HD 4850 512 MB ist gegen Aufpreis ebenfalls erhältlich. Die Preise für das 20"-Modell wurden wieder auf 1.099 Euro angehoben. Weiterhin kommen im iMac die Penryn-Prozessoren zu Einsatz. Der Arbeitsspeicher (RAM) wurde standardmäßig auf 2 GB (20-Zoll-Modell) bzw. 4 GB (24-Zoll-Modelle) angehoben. Weiterhin wurde der Arbeitsspeicher von DDR2 auf DDR3 umgestellt, somit kann der Arbeitsspeicher auf bis zu 8 GB RAM, zuvor waren nur 4 GB möglich, erweitert werden. Abgesehen vom nun flach zulaufenden Standfuß und den Anschlüssen, statt FireWire 400 jetzt 800, an der Rückseite, hat sich das Äußere des iMacs nicht verändert.