SonicCochino
Killing Monsters
Es hängt für mich eben auch vom Spiel ab. Es darf halt fordern, aber eben nicht unfair sein. Andererseits weiß ich, daß ich von Spielen wie Dark Souls einfach mal die Finger lassen kann, weil ich damit unglücklich würde. Wenn einer nur Shooter spielt, dann braucht er auch nicht auf Normal zu spielen um sich fordern zu lassen. Ich habe aber nicht mehr soviel Zeit wie früher und will dann auch gerne einen gewissen Fortschritt erreichen, um in der Story (oder was auch immer) voranzukommen.
Das könnte ich genau so unterschreiben. Fordernd ja, aber niemals frustig oder unfair. Ich spiele ja meist nur für mich, nicht um anderen was zu beweisen, und da ist Selbstkasteiung nicht so mein Ding.
Witzigerweise: Dark Souls macht mir Spass. Aber wahrscheinlich nur deshalb, weil es ein Spiel ist, dass ich seit langer Zeit in der Mache habe, und schon zu beginn aufgrund des Hypes um den horrenden Schwierigkeitsgrad sehr genau wusste was ich mir antue. Ich hab bei diesem Spiel die Story schon völlig vergessen. Das macht mir normalerweise alleine schon das Spielerlebnis kaputt. Bei DS ist das aber anders, weil ich eben mental schon ganz anders drangegangen bin. Ich spiele immer ein bisschen, sterbe so vor mich hin, und wenns mich anfängt zu nerven, dann spiel ich was anderes. Irgendwann komme ich dann einen Schritt weiter - dann ist das gut, sehr befriedigend, aber auch dann lasse ich es wieder ne weile liegen. Mal sehen, irgendwann hab ichs dann durch, und das völlig ohne Frust.

Spiele wie Dark Souls haben mir gezeigt das so ein Konzept für mich nicht funktionieren kann.