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Der Schwierigkeitsgrad - unendliche Weiten

  • Ersteller Ersteller Gelöschte Mitglieder 5700
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Euer erster Schwierigkeitsgrad ist?

  • Easy! Story schnell und einfach

    Stimmen: 6 12,2%
  • Normal! Bissl Gegenwehr ist gut

    Stimmen: 37 75,5%
  • Hard & Harder

    Stimmen: 6 12,2%

  • Umfrageteilnehmer
    49

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

G

Gelöschte Mitglieder 5700

Gast
Stell euch vor, ihr habt ein neues Spiel gekauft. Macht es euch Zuhause gemütlich und startet das Spiel. Direkt zu Beginn wird man meist gefragt "auf welchem Schwierigkeitsgrad hätten wir es denn gern?" meistens gibt es dann die Auswahl zwischen leicht, normal und schwierig. Manchmal mal auch lustig umschrieben, wie "hirntot", oder aber um noch schwierigere Stufen ergänzt, wie "extrem" oder "Hölle".

Ich gebe zu, das ich eigentlich jedes Spiel, welches ich nicht kenne auf einfach beginne. Einfach um locker der Story folgen zu können. Kämpfe sind da für mich oft nerviges Beiwerk. Immer an nem Kampf zu scheitern ist oft nervig im ersten Durchgang. In weiteren Durchgängen versuche ich auch die höheren Schwierigkeitsgrade.

Wie sieht das bei euch aus? Nehmt ihr direkt den Hard Mode und guckt wie ihr zurecht kommt oder startet ihr auch lieber erst mal auf Nummer sicher? Gibt es euch mehr Befriedigung ein Game statt auf easy auch auf hard bezwungen zu haben?

Eure Meinung interessiert mich da mal.
 
Kommt aufs Spiel an. Wähle da auch völlig frei.

Viele Spiele haben keine Wahl - da ist man dann eben ausgeliefert.

Bei sehr Storylastigen Spielen mache ich den ersten Run auf Easy, und den 2. dann auf Hart oder Normal. Einmal auf die Story konzentrieren und auch ggf. Abläufe und Mechaniken lernen, einmal mit Gegenwehr durchhacken fürs Ego. Das wird wohl so im Schnitt bei mir den Großteil ausmachen.

Bei anderen Spielen bleibe ich einfach von Anfang an im mittleren Bereich und ändere da auch beim 2. Run nichts dran. Meist bei Franchises oder bei Spielen von Studios die ich bereits sehr gut kenne, und deshalb vermeintlich gut einschätzen kann was mich erwartet.

So richtig kann ichs nicht begründen woran ichs fest mache.

...was ich aber von der reinen Empfindung bemerkt habe: So sehr unterscheiden sich oft Schwierigkeitsgrade garnicht. Mal haben die Gegner einfach mehr Health oder Teilen härter aus - das wars aber schon. Das macht das Spiel nur begrenzt schwerer wie ich finde, lediglich in manchen einzelnen Situationen weniger "glücklich" bzw. "unfairer".

Also Abschließend: Schöneres Storygefühl - definitiv Easy, größeres Erfolgserlebnis/Egopush - definitiv Hard. Schön ist ja, dass man alles haben kann.

EDIT: Am liebsten mag ich Spiele, die sich wirklich stark mit den Schwierigkeitsmodi auseinandergesetzt haben, und entsprechend auch verändern oder gar ganz neue Inhalte bieten. Ein Resident Evil z.B. - Einfach genial. Da hab ich dann auch richtig Lust verschiedenste Modi und Wege immer wieder durchzuspielen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich spiel immer erstmal auf normal.
Und dann schau ich wie der Verlauf ist, manchmal stell ich noch ein SG höher ... auf easy wechsel ich aber nie runter.
 
Ich nehme grundsätzlich immer "Leicht", wenn mehr als drei Stufen zur Verfügung stehen, dann meist das zweitleichteste oder "Normal". Ich spiele ja die Spiele, weil ich ein Erlebnis haben will, und nicht, um mir die Zähne auszubeissen. Gutes Gameplay macht einfach Spaß, egal wie zäh die Gegner sind, und Spiele mit doofem Gameplay werden damit auch nicht besser. :D Diverse Spiele nehme ich aber in weiteren Durchläufen auch mal auf "Hart", wenn ich alles in- und auswendig kenne.
 
Grundsätzlich wähle ich für den ersten Run eines Spiels immer irgendwas im mittleren Bereich. Auch finde ich es gut wenn Spiele verschiedene SGs anbieten um möglichst viele Geschmäcker zu treffen bzw. neue Herausforderungen bei eventuellen Folgeruns zu bieten.
Dann gibt es noch harten Brocken die einem nichts schenken. Beispiele kennt jeder. Auch sowas find ich immer wieder eine geniale Erfahrung und sollte stets irgendwo seinen Platz finden. Also abgesehen von echten easy Games bin ich für alle SGs offen.
 
Ich nehme grundsätzlich immer "Leicht"



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Meistens spiele ich es auf easy. Oder normal. Kommt halt auf das Genre und Spiel drauf an. Wenn man schon im Voraus hört, dass das Spiel bockschwer ist, dann spiele ich ohne zu zögern auf easy. Ansonsten eher normal. Denn ein bisschen Gegenwehr will ich schon. Aber nicht, dass ich hundert Mal an der gleichen Stelle drauf gehe…
 
Wobei man auch noch etwas genauer werden kann: meine heißgeliebten Sandbox-Spiele, die einen großen Teil meiner Spielzeit einnehmen, fragen erst gar nicht nach dem Schwierigkeitsgrad. In Rennspielen belasse ich die Fahrer-KI meist auch im unteren Drittel (bei Forza 5's Drivatar-KI z.B. "Erfahren"), aber ich stelle je nach Strecke/Auto Fahrhilfen komplett aus und mache es mir somit selbst schwer, weil Fahrzeugbeherrschung wieder was ganz anderes ist, als fehlerlose Weltklasse-KI, oder Free-Aim in 3rd-Person-Shootern (ein Muss). In Stealth-Spielen ähnlich. Wenn man ghosten will, ist es meist egal, ob leicht oder schwer, auf schwer sind manche Gegner einfach nur zu paranoid, mit den meisten Schleichmethoden ändert sich damit nichts. Aber so Spiele wie DmC, Half-Life und ähnliches würde ich nie auf höheren Graden spielen, never. Hauptsache durch. :D
 
Es ist halt immer so:
Es gibt Spiele die sind zu einfach und deshalb öde.
Es gibt Spiele die sind zu einfach und trotzdem gut weil Story.
Es gibt Spiele die sind zu schwer und deshalb nur frustig.
Es gibt Spiele die sind zu schwer aber fair/motivierend.
Es gibt Spiele die bieten keine Schwierigkeitsstufen und das ist völlig ok so, weil perfekt gebalanced.
Es gibt Spiele die bieten keine Schwierigkeitsstufen und das ist Mist weil schlecht gebalanced.
Es gibt Spiele die bieten Schwierigkeitsstufen und das verändert wenig und bringt dem Spiel nichts.
Es gibt Spiele die bieten Schwierigkeitsstufen und das verändert einiges und macht ggf. sogar das Spiel besser.

Pauschal kann ich deshalb keine klare Aussage treffen (siehe oben).

Das Ganze hängt auch von den Affinitäten und dem eigenen Spielstil ab. RTS kann ich z.B. einfach nicht - es gibt aber Spiele die ich trotzdem gerne mal gespielt habe. Da bleibts dann von Anfang an bei Easy. FPS kann ich hingegen ziemlich gut, und da schalte ich gerne von Anfang an auf Normal/Medium oder sogar noch härter. Absolut von den persönlichen Präferenzen und Genre abhängig.

Was mich hingegen richtig nervt, bzw. wobei ich mich richtig schäbig fühle (auch wenns normalerweise keiner mitbekommt und ich mich nur vor mir selbst schäme - Achtung Lebensbeichte): Wenn ich nen zu hohen Schwierigkeitsgrad wähle und dann so hängen bleibe, dass ich während des Spiels runterschalten muss (wenn möglich). Ich erinnere mich da an zwei Beispiele auf anhieb: Einmal bei COD: Modern Warfare, welches ich locker flockig in Hard (also max Hard - Veteran hiess das glaube ich) durchgespielt habe, und dann in der einen Mission mit Zeitdruck wo man das U-boot am Raketenabschuss hindern musste tagelang hängen geblieben bin, weil mir die Zeit ausgegangen ist, und zum Zweiten in Skyrim als ich auf Master oder Expert an einer Quest so dermaßen verzweifelt bin, dass ich vor lauter Frust nicht anders konnte als runterschalten. -.-
 
Eigentlich lasse ich immer erstmal den voreingestellten Schwierigkeitsgrad und schaue dann mal, wie es so klappt.

Aber auch da gibt es Ausnahmen. Ich spiele ja viel Fußball (an der Konsole) und da eigentlich auch nur PES. Da stelle ich eigentlich mehr oder weniger schnell auf einen hohen, den höchsten Schwierigkeitsgrad, wenn man sich an die Besonderheiten einer neuen Version gewöhnt hat.

Bei Oblivion (und auch Skyrim) habe ich den Schwierigkeitsgrad gesenkt, weil ich mich um meinen Fortschritt betrogen gefühlt habe. Da macht man viel Kleinzeug um sich zu verbessern und wenn man das nicht optimal ausreizt bekommt man das vom mitlevelnden Gegner um die Ohren gehauen. Besonders bei Eskortmissionen in Oblivion war das für mich besonders anstrengend.

Wenn ich durchkomme, muss ich nichts ändern. Es muss auch nicht beim ersten Mal klappen, aber auf mittlere Sicht muss das schon klappen. Jetzt gab es Rayman ja als GwG: Ist eigentlich nicht meine Baustelle, aber es macht einen Heidenspaß. Bloß ist mir auch klar, daß die schwierigeren Level für mich einfach nicht schaffbar sein werden. Ist auch nicht schlimm, kommt es an die Seite.

Bei Assassins Creed (Unity) bin ich mal gespannt. Da war ja eigentlich alles bislang ganz easy und jetzt bin ich in Paris und hier scheint es der Anzeige nach schwieriger zu werden. Für mein Spielkönnen war das bisher aber schon fordend genug.

Es hängt für mich eben auch vom Spiel ab. Es darf halt fordern, aber eben nicht unfair sein. Andererseits weiß ich, daß ich von Spielen wie Dark Souls einfach mal die Finger lassen kann, weil ich damit unglücklich würde. Wenn einer nur Shooter spielt, dann braucht er auch nicht auf Normal zu spielen um sich fordern zu lassen. Ich habe aber nicht mehr soviel Zeit wie früher und will dann auch gerne einen gewissen Fortschritt erreichen, um in der Story (oder was auch immer) voranzukommen.

Wenn es dann eine Mission wie den Banküberfall in GTA4 gibt, den ich dann 35 Mal starten muss fliegt das Spiel auch mal mehr oder weniger lang in die Ecke.
 
Am liebsten sind mir Spiele, die keinen Schwierigkeitsgrad zur Auswahl haben, da sich dann diese Frage gar nicht erst stellt. :D Transistor und Bastion haben es z.B. auch gut gelöst, dass man sich den Schwierigkeitsgrad individuell anpassen kann. Den ersten Durchgang eines Spiels spiele ich meistens auf normal, wenn es zu leicht wird stelle ich es auf "hard". Gefällt mir ein Spiel richtig gut, dann spiele ich es erst auf "normal", dann auf "hard". The Last of Us habe ich direkt auf der höchsten Stufe gespielt, da es gut zum Gefühl des Spiels gepasst hat. Oftmals unterscheiden sich die Schwierigkeitsgrade ja nur darin, dass man 2 Minuten länger auf einen Gegner schießen muss, bis er umfällt. Und dafür ist mir die Zeit zu schade (ganz schlechtes Beispiel: Deadly Premonition).

Ich bin generell eher ein mittelmäßiger Zocker. Um Highscores, S oder A+++ Ränke spiele ich selten mit. Das zeigten zuletzt Hotline Miami, Trials Fusion oder OlliOlli. Das Grundgerüst schaffe ich meistens, alles Weitere ist mir zu anstrengend. :ugly: Dann kommen aber wieder Spiele wie Demon's/Dark Souls, mit denen ich mich hunderte Stunden beschäftige und auch den Drang habe, mich zu verbessern.
 
Meistens Normal, gelegentlich auch mal Schwer, wenn mir danach ist. Am liebsten ist es mir, wenn es gar keinen SG zur Auswahl gibt und das Spiel dann per NG+ nach dem ersten Durchlauf nochmal eine größere Herausforderung bietet. Bringt natürlich nur etwas, wenn das Spiel es schafft, mich dazu zu motivieren.
 
seit ich deutlich weniger zeit zum zocken habe (und trotzdem spiele kaufte, die jetzt vor sich hin gammeln) setze ich den SG eher runter, als rauf. zwar fange ich beim standard an (also das, was voreingestellt ist), aber ich habe meist weder die zeit noch das interesse, mich so in spiele reinzufuchsen, dass ich sie auf dem höchsten SG schaffe.
bestes beispiel: dragon age, das erste. dort habe ich auf standard angefangen und im laufe des spiels auf leicht gewechselt. warum? weil ich schlicht irgendwann mal fertig werden wollte, ohne stundenlange kämpfe, auseinandersetzen mit chars und deren fähigkeiten usw usf.
gothic 2 habe ich damals schon teilweise im god mode gezockt, weil ich es eben irgendwann mal beenden wollte...

es gibt sicher spiele die mir genug spaß machen, auch die höheren SG anzugehen (hyrule warriors zum beispiel), aber am ende des tages will ich beim zocken entspannen, in die welt abtauchen, eine story erleben und spaß haben. und spaß habe ich eher selten, wenn ich ein spiel arbeiten muss...

ausnahmen sind dann aber noch die fifas, die ich eher auf hohen SG zocke, weil da alles andere irgendwie quatsch ist...

edit: mal ganz davon abgesehen, dass ich die wenigsten spiele ein zweites mal durchspiele. mittlerweile spiele ich viele spieler nichtmalmehr durch, weil sie mich irgendwann langweilen oder die zeiträume so groß sind, in denen ich sie spiele, dass ich vollkommen raus bin und praktisch von vorne anfangen könnte...
 
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