G
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Gast
Stell euch vor, ihr habt ein neues Spiel gekauft. Macht es euch Zuhause gemütlich und startet das Spiel. Direkt zu Beginn wird man meist gefragt "auf welchem Schwierigkeitsgrad hätten wir es denn gern?" meistens gibt es dann die Auswahl zwischen leicht, normal und schwierig. Manchmal mal auch lustig umschrieben, wie "hirntot", oder aber um noch schwierigere Stufen ergänzt, wie "extrem" oder "Hölle".
Ich gebe zu, das ich eigentlich jedes Spiel, welches ich nicht kenne auf einfach beginne. Einfach um locker der Story folgen zu können. Kämpfe sind da für mich oft nerviges Beiwerk. Immer an nem Kampf zu scheitern ist oft nervig im ersten Durchgang. In weiteren Durchgängen versuche ich auch die höheren Schwierigkeitsgrade.
Wie sieht das bei euch aus? Nehmt ihr direkt den Hard Mode und guckt wie ihr zurecht kommt oder startet ihr auch lieber erst mal auf Nummer sicher? Gibt es euch mehr Befriedigung ein Game statt auf easy auch auf hard bezwungen zu haben?
Eure Meinung interessiert mich da mal.
Ich gebe zu, das ich eigentlich jedes Spiel, welches ich nicht kenne auf einfach beginne. Einfach um locker der Story folgen zu können. Kämpfe sind da für mich oft nerviges Beiwerk. Immer an nem Kampf zu scheitern ist oft nervig im ersten Durchgang. In weiteren Durchgängen versuche ich auch die höheren Schwierigkeitsgrade.
Wie sieht das bei euch aus? Nehmt ihr direkt den Hard Mode und guckt wie ihr zurecht kommt oder startet ihr auch lieber erst mal auf Nummer sicher? Gibt es euch mehr Befriedigung ein Game statt auf easy auch auf hard bezwungen zu haben?
Eure Meinung interessiert mich da mal.

Dann kommen aber wieder Spiele wie Demon's/Dark Souls, mit denen ich mich hunderte Stunden beschäftige und auch den Drang habe, mich zu verbessern.