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MULTI DayZ

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

das artet jetzt in philosophische fragen aus, aber grundsätzlich sehe ich nix, was dagegen spricht sich mit anderen, auch unbekannten, zusammenzuschließen. ein bisschen menschenkenntnis vorausgesetzt, kann das schon klappen und ist imho auch unabdingbar.

ist aber alles unnötiges rätselraten, da niemand von uns jemals in so einer situtation war. und für dieses spiel die realität auf dieser ebene ranzuziehen ist auch irgendwie quatsch. letztlich toben sich da ein paar halbstarke aus, die das cool finden. das hat keinen realistischen hintergrund.

mir macht es so einfach keinen spaß, fertig. ist ja okay, wenn andere damit leben und umgehen können, ich kanns und wills nicht, daher kein dayZ mehr für mich.

@cab : es gibt eine modifizierte version von dayz (quasi eine mod-mod), die einen zu beginn in teams einteilt. damit hat man zumindest teilweise ruhe und ein gemeinsames ziel, hab nur vergessen, wie die mod heißt, hab ein paar seiten vorher mal was dazu gepostet, afair.
 
Also ich persönlich finde, genau dieses Misstrauen macht den ganzen Reiz von solchen Spielen aus. Wer Friede, Freude, Eierkuchen mit anderen Spielern haben möchte, der soll doch Singstar spielen. Bei DayZ wird eben alles abgeknallt, was sich bewegt. Außer man spielt wirklich mit Jemanden, denn man gut kennt und dann kann man das Katz und Maus Spiel noch weit erfolgreicher gestalten. Wo läge denn da noch der Reiz, wenn alle zusammenspielen? Die Zombies sind doch mehr Beiwerk als eigentliche Beschäftigungstherapie.
 
Ich verweise auf meinen harmlosen Einbruch bei Rust, der den anderen Typen dazu gebracht hat, seine Kumpels zu beschuldigen und im Schlaf zu ermorden, sowas bekommt man nicht in ner PVE-Umgebung :D

Aber ich stimme flexx zu, man hat weitaus mehr Spass an solchen Spielen, wenn man eine Gruppe hat, der man vertrauen kann.
 
Also ich persönlich finde, genau dieses Misstrauen macht den ganzen Reiz von solchen Spielen aus. Wer Friede, Freude, Eierkuchen mit anderen Spielern haben möchte, der soll doch Singstar spielen. Bei DayZ wird eben alles abgeknallt, was sich bewegt. Außer man spielt wirklich mit Jemanden, denn man gut kennt und dann kann man das Katz und Maus Spiel noch weit erfolgreicher gestalten. Wo läge denn da noch der Reiz, wenn alle zusammenspielen? Die Zombies sind doch mehr Beiwerk als eigentliche Beschäftigungstherapie.

Also ich würde nie nicht rumlaufen und irgendwelche Leute überfallen oder aus heiterem Himmel umballern...
 
Nee, in Spielen bin ich recht ehrlich mit meinen Vorhaben, ich würd den Leuten sagen, was ich von ihnen will und was für Optionen sie haben und vor allem, welche der Optionen mit ihrem Tod endet und welche nicht.


Vorrausgesetzt natürlich, ich habe die Kontrolle über die Situation, wer schwach ist, hat nun mal nix zu sagen, das gilt überall.
 
Nee, in Spielen bin ich recht ehrlich mit meinen Vorhaben, ich würd den Leuten sagen, was ich von ihnen will und was für Optionen sie haben und vor allem, welche der Optionen mit ihrem Tod endet und welche nicht.


Vorrausgesetzt natürlich, ich habe die Kontrolle über die Situation, wer schwach ist, hat nun mal nix zu sagen, das gilt überall.

Ich würde trotzdem versuchen dir auf's Maul zu hauen, bevor ich mich abrippen lasse, kann ich auch gleich in's Messer rennen...
 
Schaut sich eigentlich noch jemand das Let's Play von Sarazar und seinen Kumpanen an? Ich schau's mir immer abends über die PS3 am Fernseher an und finde das echt sehr unterhaltsam! Das hier ist die aktuellste Folge:

[vid]http://youtu.be/QyGEQfmdXj8[/vid]

Ich muss auch sagen, nachdem ich mir bis jetzt alle Videos von denen angesehen habe, hab ich richtig Bock bekommen, das Spiel selber endlich mal zu spielen! Aber leider wird das mein PC wohl nicht packen, glaube ich...
Die sollen das für die PS4 bringen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Oder ein DayZ mit richtigen Storymissionen, die sich, je nachdem wo wie und in welcher Reihenfolge man sie absolviert, in die verschiedensten Bahnen lenken lassen! So ein Konzept in einem Open world Game fänd ich allgemein mal Hammer.
 
Hab damit nichts am Hut. :?
Aber ich glaube, das was ich meine, gibt es noch gar nicht.

In Guild Wars 2 sind die Quests standortbezogen. Bedeutet: Spieler A läuft hin, aktiviert die Quest. Spieler B und C laufen gerade vorbei und können einfach mitmachen. Spieler D läuft auch vorbei, hat aber keine Lust und zieht weiter. Die Belohnung des Einzelnen richtet sich nach der "geleisteten Arbeit". Bedeutet: Spieler B und C bekommen VIELLEICHT weniger, weil sie viel später dazu gekommen sind. Vielleicht aber auch mehr, weil Spieler A die Quest nur aktiviert hat, ein paar Mal irgendwas gemacht hat und dann dumm herumstand oder sogar weitergezogen ist, während B und C wacker geschuftet haben.

Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, gab es auch entsprechende Folgequests, aber soweit ich weiß, gab es da keine verschiedenen Abzweigungen. Aber es geht zumindest in die von dir beschriebene Richtung. Ist ein tolles Questkonzept. Ich spiele ja eigentlich keine MMORPGs, aber GW2 war tatsächlich ziemlich spaßig.
 
Es geht nicht darum, welche/wieviele Items man bekommt, sondern dass es eine große, übergeordnete Handlung gibt, die man von vielen verschiedenen Perspektiven aus erleben kann und die in verschiedene Richtungen geleitet werden kann. Ich stelle mir das so vor, dass man irgendwo in eine große Welt hineingeworfen wird und an bestimmten Orten bestimmte Ereignisse der Story triggern kann und durch bestimmte Entscheidungen unterschiedliche Handlungsstränge erschließen kann und sich gleichzeitig dadurch die Umwelt mit verändert. Dabei verläuft der Übergang in das jeweilige Ereignis absolut fließend, sodass man kaum merkt, dass man gerade mit dieser und jener Tat die Haupthandlung massiv beeinflusst.

Hm, ich sollte Spieleentwickler werden...
 
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