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nimmt man der afd den wind aus den segeln, indem man die positionen übernimmt? kurzfristig evtl., aber für mich is das ein anbiedern.. am ende hat die afd gewonnen, weil ihre standpunkte bei den grösseren parteien angekommen sind. dadurch verliert die afd wahrscheinlich stimmen, aber das macht die forderung nicht besser. afd fordert, cdu/csu liefert..
Kann gar nicht glauben, dass die Merkel so gut abschneidet.
Keine Ahung, vllt sind gerade dass die Themen, mit denen die "alten" Wähler abgeholt werden. Und da es davon immer mehr gibt, sind wir jungen Leute uninteressant.Es gibt halt wahnsinnig viele Menschen da draußen, die in der Wut auf Flüchtlinge...
Das ist ein echtes Problem bei uns.
Zu viele alte Menschen, evtl sollten wir die mal abschieben dann haben die, für die diese politischen Entscheidungen noch von Relevanz sind mal die Möglichkeit Druck auszuüben.
Die Leute 70+ müssen eh nicht mit Konsequenzen der politischen Entscheidungen leben.
Wir werden langsam aber sicher in allen relevanten gebieten Weltweit von anderen Ländern abgehängt. Das sind Dinge um die man sich mal sorgen machen sollte und nicht wie ich ~150.000 loswerden kann.
https://www.bundeswahlleiter.de/dam...b82f-110f18a16b11/ew14-btw13_wista_122014.pdf4.1
Wahlbeteiligung nach Alter
Erstwähler/-innen unter 21 Jahren wählten häufiger als die Wähler/-innen in den nächstfolgenden Altersgruppen.
Die niedrigste Wahlbeteiligung wurde – wie bereits oben beschrieben – bei den 21- bis 24-Jährigen festgestellt, danach stieg sie bis zu den 60- bis 69-Jährigen kontinuierlich an. Erst bei den 70-Jährigen und Älteren war wieder eine seltenere Teilnahme an den Wahlen erkennbar. Verantwortlich dafür waren die Frauen, die in dieser Altersgruppe deutlich weniger zu den Wahlen gingen als die jüngeren Frauender Altersgruppe 60 bis 69 Jahre (Bundestagswahl: –8,4 Prozentpunkte, Europawahl: –4,6 Prozentpunkte) und auch als die gleichaltrigen Männer (jeweils –8,6 Prozentpunkte).
Ich glaube nicht, dass so viele Menschen Wut auf die Flüchtlinge haben.
Die meisten von denen waren nur mit der damaligen Flüchtlingspolitik nicht einverstanden.
Darüber war man wütend. Viele sind auch mit der jetzigen Flüchtlingspolitik nicht einverstanden.
Aber die Hälfte der Sendung mit diesen Thema zu füllen, fand ich auch ein bisschen viel.
Letztendlich ist es egal. Ich glaube nicht, dass diese Debatte großen Einfluss auf die Wahl haben wird.
Ich glaube nicht, dass diese Debatte großen Einfluss auf die Wahl haben wird.
Sind das eigentlich repräsentative Umfragen? Ich lese ständig von ihren tollen Umfragewerten, finde allerdings selten Informationen über die Stichproben. Wer wurde wann wo befragt?Ehrlich gesagt bei Muddis unerschütterlichen Umfragewerten glaube ich das auch nicht mehr.
https://www.bundeswahlleiter.de/dam...b82f-110f18a16b11/ew14-btw13_wista_122014.pdf
ähnlich wie beim brexit gilt: die jüngeren sollten schlicht wählen gehen.
https://www.bundeswahlleiter.de/dam...b82f-110f18a16b11/ew14-btw13_wista_122014.pdf
ähnlich wie beim brexit gilt: die jüngeren sollten schlicht wählen gehen.
Die sind mit der Flüchtlingspolitik nicht einverstanden und zünden daraufhin Flüchtlingsheime an?
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