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MULTI Dark Souls Remastered

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ist es im neuen Teil nicht sogar so, dass man sich als ein Objekt aus der Spielwelt tarnen kann (Vase, Kiste, o.ä.), wenn man verfolgt wird?
 
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sieht schon interessant aus das Spiel, aber ich würde wohl entnervt aufgeben nach einiger Zeit, nene das ist zu viel Arbeit :D
 
slaughterking schrieb:
Glod schrieb:
So nur dass ich das richtig verstehe - man kann sich hier in ein anderes Spiel einklinken und einem anderen Spieler, der gerade richtig in der Bredouille steckt, zusätzlich noch auf's Maul geben? Also eine totale Imba-Situation für den anderen komplett unmöglich machen? Was ist das denn bitte für eine Gehirnwichse? Muss ich mir das so vorstellen, dass ich hier kurz davor stehe, einen fiesen Bossgegner mit Ach und Krach zu besiegen und dann kommt so ein Penner, sticht mich von hinten ab, grinst sich einen und verpisst sich wieder in seine Welt? DAS verstehen die Entwickler unter Spaß? Oh Boy.... :fp:
Das ging auch schon im ersten Teil und ist für mich eine der genialsten Online-Ideen bis heute. Wenn mitten im Spiel plötzlich die Nachricht kam, dass ein Black Phantom deine Spielwelt betreten hat und jetzt irgendwo rumläuft, war das zumidest die ersten paar Male Terror pur. :deal:
Im Gegenzug konnte man aich aber auch zwei verbündete Mitspieler in sein Spiel holen und wenn Du den Endboss erreichst bevor Dich das Black Phantom tötet, wird Letzteres aus der Spielerwelt gekickt. Außerdem gab' es mächtig Erfahrungspunkte, wenn man einen Invader tötet. Es lohnte sich also immer, sich denen zu stellen.

Ihr könnt dieses Zitat von mir jetzt speichern und mir irgendwann vorhalten. Ich weiß ganz genau, dass ich irgendwann mal unglaublich kotzen und wutentbrannt herumschimpfen werde, weil mich ein anderer Typ über XBL gekillt hat. :D

Trotzdem find ich das Feature schon irgendwie geil. Die Erklärung würde ich genauso sehen :D
 
Man musste sich dem Risiko eines Invaders ja nicht aussetzen. Ich habe beispielsweise fast immer in Seelen Form gespielt und da kommen Black Phantoms ohnehin nicht in dein Spiel. Oder man spielt eben einfach offline -- wobei man damit aber direkt einen ganz elementaren Aspekt des Spiels eliminiert.

Es gab aber beispielseiese auch Leute, die haben sich zwei verbündete blaue Phantome ins Spiel geholt und haben zu dritt einfach auf ein Black Phantom gewartet und so Seelen gefarmt. Und als Black Phatom verliert man zusätzlich noch einen Level, wenn man verkackt. Einen Verlierer gibt es also immer. :D
 
slaughterking schrieb:
Man musste sich dem Risiko eines Invaders ja nicht aussetzen.

Ach komm, dann macht das ganze doch keinen Spaß mehr :ugly:
Und immerhin kann man ja auch nette Leute treffen, die einen helfen.

Man sieht sich immer zweimal im Leben. Vielleicht treff ich ja meinen Mörder irgendwann mal und reiße dafür ihm kräftig den Arsch auf :twisted: Hab so ein gewisses Suchtpotenzial in mir, dass ich da durchaus viel Zeit reinbuttern werde.
 
E3-Eindruck: Herzklopfen

Benjamin Schmädig

Große Euphorie

Der größte Brocken soll weiter wachsen: Dark Souls soll noch schwieriger sein als der Vorgänger Demon's Souls. Noch anspruchsvoller! Aber die Entwickler sind keine Masochisten, denn sie steigern den Schwierigkeitsgrad nicht zum Selbstzweck. Ihnen geht es um das Erfolgsgefühl nach einem gewonnenen Kampf. Sie wollen Spannung und echte Euphorie. Und genau deshalb bieten sie in Dark Souls mehr Möglichkeiten, einen Kampf anzugehen als zuletzt: Weil man besser taktieren kann, soll man sich wohl stärker über einen gut zurechtgelegten Plan freuen können.

Kameraden im Kampf

Eine Rolle spielt dabei die doppelte Anzahl an Magie und Gegenständen, mit denen man experimentieren darf. Eine größere Rolle kommt verschiedenen Hilfen zu, über die allerdings noch nicht alles verraten wird. U.a. wählt man diesmal die Zugehörigkeit zu einer Art Religion, was sich auf die Art der Zusammenarbeit mit anderen Spielern auswirken soll. Das Schwarz/Weiß-System wird es übrigens nicht mehr geben. Abgesehen davon darf man wie gehabt Nachrichten – Warnungen, Hinweise oder generelle Bemerkungen – hinterlassen, die alle online verbundenen Spieler sehen können. Und schließlich gibt es Leuchtfeuer, die man an vorgesehenen Stellen entfachen kann. Diese dienen als Rücksetzpunkte. Interessant sind die Leuchtfeuer auch, wenn die Entwickler auf die Frage antworten, ob andere Spieler die Feuer entzünden können. Denn offenbar wird das in irgendeiner Form möglich sein. Wie weitreichend die Kooperation in Dark Souls gehen wird, bleibt im Detail aber noch unter Verschluss.

Auf ins Abenteuer!

Trotz der Neuerungen wird Dark Souls sehr stark an seinen Vorgänger erinnern. Die Wege durch die zusammenhängende Welt sollen zwar verzweigter sein und es soll mehr zum Entdecken geben. Aber spätestens beim Anspielen fühlen sich Demon's Souls-Krieger sofort Zuhause. Die Steuerung wirkt ebenso vertraut wie das fahle Licht in den kalten Steinmauern einer riesigen Festung. Musik wird nicht gespielt – man fühlt sich verlassen, wenn das Klirren der Rüstung und der Klang schwerer Schritte durch die engen Gänge hallen.

Auch das kennt man: Der erste Gegner fällt aus einer Ecke über mich her, die ich beinahe übersehen hätte. Ein Block im richtigen Moment, nachsetzen, und der Gegner fällt zu Boden. Alles erinnert an Demon's Souls: Die Angriffsmuster von Skeletten, der Drache, dem man zunächst lieber aus dem Weg geht, die Freude über eine Brandgranate, die man einem Toten in einem versteckten Winkel abnimmt. Schon bald steht mir ein schwer gepanzertes Wildschwein im Weg. Speer und Schwert prallen wirkungslos von ihm ab. Was tun? Selbst mein Spezialangriff, ein Satz auf den Gegner zu, bringt mich hier nicht weiter. Nur Brandgranaten richten Schaden an. Ich werfe also ein halbes Dutzend davon auf das Tier – doch selbst das übersteht es mit einem mehr als halbvollen Energiebalken. Doch dann macht es einen Fehler und streift eine offene Flamme. Er fängt Feuer und verliert Gesundheit. Das ist es also! Mit mehreren Versuchen locke ich den Eber also wieder an diese Stelle, bis er endlich zu Boden geht.

Starke Krieger

Und dann ist da auch endlich das vertraute Herzklopfen, als ich zum ersten Mal auf einen starken Krieger treffe. Ich hätte ihn ignorieren können, wollte aber meinen Vorteil nutzen und mich von hinten heranschleichen. Der Überraschungsangriff gelingt – allerdings nimmt der Feind kaum Schaden. Angriff, Block, Gegenangriff, Ausweichrolle und der ständige Blick auf Gesundheit und Ausdauer: Ich merke, wie meine Hände weich werden. Kann ich den Kampf gewinnen oder verpasse ich den entscheidenden Block? Wir sind beide mit unseren Kräften fast am Ende, belauern uns vorsichtig. Doch dann macht mein Feind seinen letzten Fehler: Als er einen Heiltrank schlürfen will, stoße ich mit einem schweren Angriff zu – geschafft!

Das Herzklopfen, das Gefühl der Einsamkeit, die unbarmherzige Welt: Dark Souls wird Demon's Souls in nichts nachstehen. Schon beim ersten Anspielen ist das Abenteuer kämpferisch packender als jedes andere hier gezeigte Spiel! Es macht dem ersten Anschein nach allerdings auch nichts Wesentliches neu: Steuerung und Spielgefühl der beiden Spiele gleichen sich außerordentlich stark. Ich bin vor allem auf die neuen Mehrspieler-Möglichkeiten gespannt. Kann man gemeinsam durch die bedrohliche Welt ziehen? Wie eng sind Onlinewelt und das eigene Abenteuer verknüpft? Kann in Dark Souls ein kameradschaftliches Zusammengehörigkeitsgefühl entstehen? Auf der einen Seite muss es noch zeigen, dass es einen entscheidenden Schritt nach vorne macht und erneut so begeistern kann wie sein Vorgänger. Auf der anderen Seite wird es selbst ohne bedeutende Fortschritte eins der stimmungsvollsten Abenteuer dieses Jahres sein!

E3-Eindruck: sehr gut

4players
 
Glod schrieb:
So nur dass ich das richtig verstehe - man kann sich hier in ein anderes Spiel einklinken und einem anderen Spieler, der gerade richtig in der Bredouille steckt, zusätzlich noch auf's Maul geben? Also eine totale Imba-Situation für den anderen komplett unmöglich machen? Was ist das denn bitte für eine Gehirnwichse? Muss ich mir das so vorstellen, dass ich hier kurz davor stehe, einen fiesen Bossgegner mit Ach und Krach zu besiegen und dann kommt so ein Penner, sticht mich von hinten ab, grinst sich einen und verpisst sich wieder in seine Welt? DAS verstehen die Entwickler unter Spaß? Oh Boy.... :fp:

Ist halt ein Spiel für echte Männer, der Rest kann ja Heavy Rain oder Wii spielen :grins:
 
Endijian schrieb:
Glod schrieb:
So nur dass ich das richtig verstehe - man kann sich hier in ein anderes Spiel einklinken und einem anderen Spieler, der gerade richtig in der Bredouille steckt, zusätzlich noch auf's Maul geben? Also eine totale Imba-Situation für den anderen komplett unmöglich machen? Was ist das denn bitte für eine Gehirnwichse? Muss ich mir das so vorstellen, dass ich hier kurz davor stehe, einen fiesen Bossgegner mit Ach und Krach zu besiegen und dann kommt so ein Penner, sticht mich von hinten ab, grinst sich einen und verpisst sich wieder in seine Welt? DAS verstehen die Entwickler unter Spaß? Oh Boy.... :fp:

Ist halt ein Spiel für echte Männer, der Rest kann ja Heavy Rain oder Wii spielen :grins:

Wie heißt es so schön: This ! :D
 
Das Video eine Seite zuvor sah Gameplaytechnisch nicht gerade beeindruckent aus. War der Vorführer einfach zu blöd zum spielen, oder warum läuft er ständig gegen Wände, und nutzt nur eine technik um Gegner zuhauen... so einen öden langsamen stoß-hieb.

Gibs keine besseren Videos zur E3?

Ehrlich diese Live Demo hat mir gerade komplett den spass am Spiel geraubt, dabei sah der Trailer so bombast aus. Das Gameplay aus der live Demo war aber schmerzhafts langweilig!
 
Ja, der hat sich ziemlich dumm angestellt. Normalerweise kannst du einen Gegner anvisieren und dann auch Sidesteps und Rollen machen. Das nutzt der Affe in dem Video gar nicht, deswegen hat er ja auch so Schwierigkeiten. Zudem kann man nicht nur normal blocken sondern auch parieren was in einer Spezialattacke mündet. Bei Demon Souls mußte man seinen Gegner ganz genau beobachten und auf seine Bewegungen reagieren. Wenn man nur versucht blind drauf loszuschlagen geht man gnadenlos unter. Daher war man stets hochkonzentriert und angespannt aber umso befridiegender war jeder einzelne Sieg über einen Gegner.
 

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