Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Der Arbeitgeber zahlt für Behandlungen? Das wär mir neu...
Na wenn du nun mal krank bist bezahlt der arbeitgeber und nach den 6 wochen die krankenkasse, reha plätze sind ja noch mal was anderes.

Der spiegelbericht könnte auch in der bild so stehen. Die tut ja so als könne man sich nicht problemlos krank schreiben lassen, das ist nun mal faktisch falsch. Das können meine mitarbeiter bezeugen, das geht auch 2 jahre am stück und der ag zahlt immer, das ist in deutschland so überhaupt kein problem. Nach 6 wochen einfach ne neue krankheit erfinden, so fängt alles von vorne wieder an.
 
Naja, bin ja privat, aber wenn das so ist, wieso haben wir die dann?

damit sie nach diversen Widersprüchen vllt doch zahlen.

ich hätte auch niemals gedacht dass das so ein Krampf sein kann aber meine Frau hat über 50Klienten die fast alle häufig etwas von der KK benötigen. Da wird dann schonmal der Umstieg von nem normalen Rollstuhl auf nen Elektrischen bei nem Parkinsonkranken abgelehnt (als Beispiel) wo man sich nur an den Kopf fassen kann.
Erst durch Widersprüche ging es dann irgendwann durch aber das muss man als Laie erstmal wissen und durchhalten…
 
Na wenn du nun mal krank bist bezahlt der arbeitgeber und nach den 6 wochen die krankenkasse, reha plätze sind ja noch mal was anderes.

Der spiegelbericht könnte auch in der bild so stehen. Die tut ja so als könne man sich nicht problemlos krank schreiben lassen, das ist nun mal faktisch falsch. Das können meine mitarbeiter bezeugen, das geht auch 2 jahre am stück und der ag zahlt immer, das ist in deutschland so überhaupt kein problem. Nach 6 wochen einfach ne neue krankheit erfinden, so fängt alles von vorne wieder an.
Ja, aber die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ist doch was komplett anderes als die Übernahme von Behandlungskosten, pil...
 
damit sie nach diversen Widersprüchen vllt doch zahlen.

ich hätte auch niemals gedacht dass das so ein Krampf sein kann aber meine Frau hat über 50Klienten die fast alle häufig etwas von der KK benötigen. Da wird dann schonmal der Umstieg von nem normalen Rollstuhl auf nen Elektrischen bei nem Parkinsonkranken abgelehnt (als Beispiel) wo man sich nur an den Kopf fassen kann.
Erst durch Widersprüche ging es dann irgendwann durch aber das muss man als Laie erstmal wissen und durchhalten…
das Problem ist halt wie so oft, dass die Fälle zuerst vom Fußvolk bearbeitet werden, die etliche Fälle pro Tag durchpumpen müssen (man muss ja effizient arbeiten) und dabei die Order haben werden, im Zweifel erst mal abzulehnen.
Nach Widersprüchen kommt der Fall dann irgendwann zur genaueren Betrachtung bei Menschen auf den Tisch, die mehr zu sagen haben und dann klappt auf einmal mehr.

Könnt mir zumindest vorstellen, dass das so läuft.
 
Ja, aber die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ist doch was komplett anderes als die Übernahme von Behandlungskosten, pil...
Und das nennt man Reha. Und um eine reha musste man schon vor corona kämpfen, das ist nichts corona spezifisches, ich bin mir sehr sicher dass man auch ohne corona nachweis eine reha bekommen kann, denn auch mit corona nachweis heisst das nicht dass man eine reha bezahlt bekommt, die plätze dürften aktuell auch einfach nicht vorhanden sein weil es zu viele sind.

Das ziel eines jeden sollte immer noch sein sich nicht anzustecken, egal ob geimpft oder nicht.
 
Ich lieg schon wieder flach... starke Erkältungserscheinungen... Husten, Halsschmerzen, volle Nebenhöhlen. So wie in meiner 2. Corona-Woche.
Der Mist ist doch erst gut 3 Wochen her... und normalerweise hab ich sowas gar nicht. Werde heute mal nen Test machen... wäre ja witzig wenn der wieder positv wäre... :fp:
 
Hatte der Sohn meiner Arbeitskollegin auch... zwei Infektionen im Abstand von drei Wochen mit zwischendurch negativen Testergebnissen, PCR und selbst. Aber durchgehend milder Verlauf zu allen Zeitpunkten.
 
Wäre aber schon außergewöhnlich...
Von ner befreundeten Allgemeinärztin haben wir gehört, dass die kleinsten Re-Infektionsintervalle, die sie in ihrer Praxis gesehen hat, so ca. 8-9 Monate sind.

Bei uns sind aber die Kinder (und jetzt auch meine Frau; die nimmt gerade Antibiotika, weil es nicht besser wird) den Sommer über bisher fast durchgehend erkältet. Geht im Kindergarten allen so. Dürfte zum Großteil an den weggefallenen Abstandsregeln liegen, wodurch es natürlich auch andere Erreger wieder leichter haben.
Selbst mich hat es letzte Woche mal für 2 Tage erwischt und ich hab normalerweise ein eisernes Immunsystem. Familie liegt ne Woche flach, ich bekomm 2 Tage leichtes Halskratzen und das wars.

Aber keine Ahnung - eventuell hat Corona unser Immunsystem so zerschossen, dass es ständig gegen normale Erkältungen failt.
 
Aber wir reden doch von long covid oder? Ich kenne dazu nur rehas. Um welche behandlungskosten geht es denn dann jetzt, klär mich gerne auf.

Naja streng genommen ist Reha, "die Wiederherstellung der Gesundheit nach einer Erkrankung" und dient der Wiedereingliederung bzw. soll verhindern dass es noch schlimmer wird und KK noch weiter belastet werden. Somit wird Long Covid teilweise während einer Reha behandelt (je nach Symptom, weil sie als keine Eigenstände Krankheit zu behandeln sind). Notwendige Behandlungskosten werden aber immer von der KK gezahlt, ohne wenn und aber, genau wie die Reha selbst auch von der KK gezahlt wird (aber eben zusätzlich und auf Antrag um höhere Kosten zu vermeiden und wenn das nicht absehbar ist, kann es abgelehnt werden). Lohnfortzahlungen sind dann am einfachsten abzugrenzen, da sie überhaupt keine Therapie/Reha finanzieren. Sondern einzig und allein dein Gehalt sicherstellen.
 
Zurück
Oben