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Es ist gut, dass wir in Wembley verloren haben!
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Der 25. Mai 2013 – Dortmunds Champions-League-Final-Niederlage gegen die Bayern im legendären Wembleystadion. Für viele Spieler und Fans von Borussia Dortmund einer der schwärzesten Tage ihres Lebens.
Keine sechs Wochen sind seither vergangen. Dortmund-Star Mats Hummels (24) blickt vor dem Start der Saison-Vorbereitung noch einmal zurück auf die Nacht von London und zieht im „GQ“-Interview ein überraschendes Fazit.
Hummels: „Ich habe für mich festgestellt: Es hat mich nicht so sehr getroffen, wie ich zunächst dachte. Ich hatte, nach dieser Saison, die wir in der Champions League gespielt haben, auch gar nicht das Gefühl, etwas verloren zu haben.“
Hummels: „Es wäre beinahe zu krass gewesen, wenn wir das Champions-League-Finale auch noch gewonnen hätten. Dann wären alle Träume, die ich als Kind hatte, ein bisschen früh in Erfüllung gegangen.“
Erst die Überraschungs-Meisterschaft 2011, dann das Double 2012 – national konnte Hummels mit dem BVB in den vergangenen Jahren alle Ziele erreichen. In der vergangen Saison dann die großen Auftritte in der Champions League und der Einzug ins Finale von Wembley.
Von der ersten Meisterschaft 2011 bis zum Champions-League-Finalisten 2013. Gefühlt flogen Hummels und der BVB fast automatisch von Erfolg zu Erfolg. Umso glaubwürdiger erscheint es, wenn der Nationalspieler sagt: „Ich finde es schön, einer Sache noch ein bisschen länger hinterherlaufen zu müssen.“
http://www.bild.de/sport/fussball/mats-hummels/gut-dass-wir-das-champions-league-finale-verloren-haben-31087430.bild.html
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