Auch wenn ich Spätzünder bin, habe soeben mal Assassins Creed 3 ausgeliehen.
Irgendwie macht es mich schon traurig, was aus diesem tollen Spiel geworden ist.
Hat mich Teil 1,2,Brotherhood wirklich sehr gereizt, wegen dem Setting und der Atmosphäre, flachte das leider bereits mit Revelations etwas ab.
Wenn man jetzt das absolut euphorische Monsterprojekt Teil 3 hernimmt, so fühlt sich dieses einfach langweilig an. Ok, ich habe bisher nur etwa 4 Stunden gespielt, und zwar langsam um mich auf die neuen Charaktere, die neue Epoche usw. einzustellen, aber die Euphorie wie einst mit Ezio is einfach nicht da.
Es fühlt sich stinklangweilig an, diese ewigen Tutorial Level zu spielen, diese Linearität, dieses ständige Pausentaste drücken um irgendwelche Meldungen in Ruhe zu lesen, weil sie nur für ne Sekunde erscheinen...
ich bin regelrecht erschüttert, was man aus diesem tollen Ding gemacht hat.
Dabei habe ich noch nicht mal über die grausige Steuerung gesprochen. Die war doch in Teil 2 und Brotherhood optimal, wieso muss man da so rumfuhrwerken und es den Langzeitspielern so schwer machen? habe irgendwie keine tollen Kämpfe hinbekommen... bei Brotherhood war das viel besser...
auch wenn andere das Spiel möglicherweise als das beste der Serie bewerten, für mich ist es der Tiefpunkt und der Todesstoß der Serie.
Ich schließe natürlich nicht aus, dass einer der Gründe natürlich auch die AC Übersättigung der letzten Jahre sein kann bzw. sehr sicher sein wird...
Dann noch die neuen Charaktere, diese hakelige Steuerung beim schießen - eh der Typ die Waffe lädt, die mittlerweile so wirr und zusammenhangslos, und daher zusammengesponnene Story und und und...
Irgendwie macht es mich schon traurig, was aus diesem tollen Spiel geworden ist.
Hat mich Teil 1,2,Brotherhood wirklich sehr gereizt, wegen dem Setting und der Atmosphäre, flachte das leider bereits mit Revelations etwas ab.
Wenn man jetzt das absolut euphorische Monsterprojekt Teil 3 hernimmt, so fühlt sich dieses einfach langweilig an. Ok, ich habe bisher nur etwa 4 Stunden gespielt, und zwar langsam um mich auf die neuen Charaktere, die neue Epoche usw. einzustellen, aber die Euphorie wie einst mit Ezio is einfach nicht da.
Es fühlt sich stinklangweilig an, diese ewigen Tutorial Level zu spielen, diese Linearität, dieses ständige Pausentaste drücken um irgendwelche Meldungen in Ruhe zu lesen, weil sie nur für ne Sekunde erscheinen...
ich bin regelrecht erschüttert, was man aus diesem tollen Ding gemacht hat.
Dabei habe ich noch nicht mal über die grausige Steuerung gesprochen. Die war doch in Teil 2 und Brotherhood optimal, wieso muss man da so rumfuhrwerken und es den Langzeitspielern so schwer machen? habe irgendwie keine tollen Kämpfe hinbekommen... bei Brotherhood war das viel besser...
auch wenn andere das Spiel möglicherweise als das beste der Serie bewerten, für mich ist es der Tiefpunkt und der Todesstoß der Serie.
Ich schließe natürlich nicht aus, dass einer der Gründe natürlich auch die AC Übersättigung der letzten Jahre sein kann bzw. sehr sicher sein wird...
Dann noch die neuen Charaktere, diese hakelige Steuerung beim schießen - eh der Typ die Waffe lädt, die mittlerweile so wirr und zusammenhangslos, und daher zusammengesponnene Story und und und...