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Laut Nvidia stehen dem PC rosige Zeiten bevor:


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flexx schrieb:Laut Nvidia stehen dem PC rosige Zeiten bevor:
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flexx schrieb:Laut Nvidia stehen dem PC rosige Zeiten bevor:
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When we asked what this means in real-world terms, he stated, “with Battlefield 4 running with Mantel (AMD’s new graphics API), the card will be able to ‘ridicule’ the Titan in terms of performance.” When we asked him what he meant by “ridicule,” he simply stated that it will run Battlefield 4 “much faster than the Titan.” Again, this is provided that you run the game using AMD's Mantel API, which is set to launch in December.
mnk schrieb:für konsolen bedeutet das mittelfristig nichts gutes, da damit einer ihrer großen vorteile fallen wird.
Grafik ist kein Vorteil der Konsolen RowDIEr schrieb:Wenn das Konzept der Steambox aufgeht,
entsteht dadurch automatisch eine direkte Konkurrenz zu den Konsolen.
Mit SteamOS ein einheitliches Betriebssystem, das auf TVs optimiert ist,
Controller Support + deutlich stärkere Hardware.
Wenn dazu noch die aktuellen Treiber und Update/Patches im Hintergrund installiert werden
(wovon ich ausgehe), ist fast kein technisches Know-how mehr notwendig
und damit ist das ganze auch für die breite Masse interessant.
Da muss der Gabe schon mit nem VR-Helm kommen Glod schrieb:Na ja, es könnte unter Umständen sein, dass AMD-Karten in den kommenden Jahren besser unterstützt werden, da ja auch schon die Konsolen auf AMD-Hardware basieren. Wenn es AMD schafft, den Entwicklern hier gute und einfache Übergänge zu ermöglichen, dann könnte das eher für den Wettbewerb zwischen AMD und Nvidia sehr förderlich sein.
mnk schrieb:für konsolen bedeutet das mittelfristig nichts gutes, da damit einer ihrer großen vorteile fallen wird.
el_barto schrieb:Ich sag ja nur, dass ich diesen "Generationssprung" nicht kommen sehe und schon gar keine einschneidende Änderung hinsichtlich der Situation zwischen PC und Konsolen, was die Konkurrenz auf dem Markt angeht.
http://www.pcgameshardware.de/Grafikkarten-Grafikkarte-97980/Specials/AMD-Low-Level-API-Mantle-Battlefield-4-1090085/GPU14: AMD bringt Low-Level-API Mantle als Alternative zu DirectX - Battlefield 4 bekommt Mantle-Patch
Gerade lief AMDs PR-Maschine auf dem GPU14-Techday zur Hochform auf, während man die neuen Hawaii-GPUs auf Basis der GCN-2-Architektur inklusive verschiedener Neuerungen im Radeon-R9-Ecosystem wie Verwendungsmöglichkeiten als Audio-Co-Prozessor ACP vorstellt. Doch die weitreichendste Neuheit dürfte Mantle sein, eine API, welche die Spielebranche verändern könnte.
Es fällt schwer, der Versuchung des schlechten Wortwitzes bei AMDs Projekt namens Mantle zu widerstehen. Doch quasi unwiderstehlich dürfte der Low-Level-Zugriff auf die Hardware-Funktionen für die Entwickler sein - zumindest wenn sie Teil von AMDs Gaming Evolved sind oder werden. Battlefield 4 gehört beispielsweise dazu und mit DICE bzw. deren Frostbite 3 hat AMD einen wichtigen Partner. Engine-Chefentwickler Johan Andersson ist gerade euphorisch über Mantle: Battlefield 4 wird Mantle alternativ unterstützen und laut Andersson bringe Mantle mehr Leistung - und sei "die Schlüsselkomponente, um bis zu acht CPU-Kerne gut auszulasten".
Mantle ist eine Kombination aus API und Entwicklungsumgebung, welche plattformübergreifend genutzt werden kann, da sie nicht auf proprietäre Schnittstellen wie Windows' beziehungsweise Microsoft DirectX angewiesen ist, um mit dem Grafikchip zu kommunizieren. Das, nämlich kommunizieren, soll Mantle möglichst effizient erledigen. Genau diese Effizienz ist etwas, das Entwickler in der Vergangenheit immer wieder an DirectX kritisiert haben. Besonders schwerwiegend ist dabei das Problem des Batchings sogenannter Draw Calls. Das sind Engine-Befehle an DirectX, ein Objekt, oder eben eine Gruppe von Objekten, zur Berechnung an die Grafikkarte zu schicken.
Das DirectX-Übel
Da jeder Draw Call die Weiterarbeit der CPU unterbricht, geben AMD wie Nvidia den Entwicklern seit langem den Rat, Draw Calls möglichst in Gruppen zusammen zu fassen - das wäre das Batching, eine Stapelverarbeitung. Doch das ist oft leichter gesagt als getan und oft bleibt trotz aller Bemühungen oder weil die Entwickler lieblos Konsolenspiele portieren, eine Menge Performance auf der Strecke. Denn Konsolen haben ihre eigenen APIs, die so abgespeckt sind, dass sie genau zu der jeweiligen Hardware passen, was im vielgestaltigen PC-Bereich nicht möglich ist.
APIs: Fluch und Segen
Damit Entwickler nicht wie in den Anfangstagen der 3D-Beschleunigung jedem Chip eine eigene Engine-Version auf den Leib schneidern müssen, entwickelte Microsoft mit DirectX und speziell Direct3D APIs, Schnittstellen für Programmierer oder auch Abstraktionsschichten, die zwischen allgemeingültigem Programmcode und dem Treiber übersetzen. Das ist ein wenig wie bei der EU in Brüssel: Viele mögliche Amtssprachen beschäftigen eine Schar von Übersetzern, die natürlich alle ihre Zeit brauchen und ergo mahlen die Bürokratenmühlen dort noch langsamer als sonst wo. Sprächen alle dieselbe Sprache, würden sich viele Prozesse vereinfachen lassen.
Mantle soll nun zumindest eine Schicht entschlacken und dem (Mantle-) Treiber die direkte Kommunikation mit der Graphics-Core-Next-GPU ermöglichen. Laut AMD wird Mantle für alle GCN-Modelle unterstützt, also auch die bereits auf dem Markt befindlichen.
Auswirkungen von Mantle
Mantle ist ohne Zweifel die wichtigste und interessanteste Ankündigung des Tages. Zwar sind die neuen R9-200er-Radeons auch nicht gerade uninteressant, aber Mantle wird größere Auswirkungen haben und möglicherweise die Spielebranche grundlegend verändern. Für AMD als Grafik-IP-Lieferanten für sämtliche Konsolen ist es nur sinnvoll und naheliegend, die für Konsolen sowieso nötige Low-Level-API auch auf den PC zu bringen. Das in Zusammenarbeit mit DICE entwickelte Mantle sei für einfache Portierbarkeit mit der DirectX-Shadersprache HLSL kompatibel. Eine offene Schnittstelle, die AMD bislang immer propagiert hat, können wir hier jedoch nicht erkennen - dazu ist zumindest der Mantle-Treiber zu stark auf die GCN-Architektur zugeschnitten. Ob und wie gut bzw. einfach andere Hersteller ebenfalls Mantle-Treiber für ihre Hardware anbieten können, müssen wir noch klären.
Benchmark-Vergleiche müssen ab Dezember, wenn der Patch für Battlefield 4 erscheinen soll, jedenfalls mit anderen Augen gesehen werden. Es wird dieselben Aspekte zu betrachten geben wie zu Zeiten des 3dfx'schen Glide - als die Voodoo-Karten unter ihrer nativen API verglichen mit D3D wesentlich schneller arbeiteten.
Mantle wird PC-Spiele ein Stückchen Richtung Konsole bewegen, was in diesem Falle aber eher ein philosophisches Problem ist. Man mag diese Unterteilung des Marktes prinzipiell ablehnen, ihr neutral gegenüberstehen oder sie befürworten. Schaut man sich an, wie viel grafische Qualität die aktuellen Konsolen aus ihrer veralteten Hardware noch herausholen, könnten sich auch für Besitzer günstigerer Grafikkarten neue optische Dimensionen eröffnen. Fest steht jedenfalls, dass demnächst die Wahl der Grafikkarte mehr bestimmt als nur die Verfügbarkeit von GPU-Physx.
QuelleDie detaillierten Verkaufszahlen zeigen: Auch Black Ops 2 bleibt trotz einer verfügbaren PC-Version klar ein Konsolen-Shooter. 6,21 Millionen Spiele-Boxen wurden von der Xbox 360-Variante verkauft und 4,61 Millionen PS3-Exemplare. Für den PC konnte Activision nur 400.000 Stück absetzen.
Und nebenbei bemerkt würde ich auch gar nicht bezweifeln, dass es einige "große" Franchises gibt, bei denen die Konsolenversionen wesentlich besser gehen (vor allem CoD, sicher auch GTA und vermutlich Assassins Creed), nur fällt es m.E. danach auf den Konsolen auch recht stark ab und sagen einzelne Titel ja eben nichts über den Gesamtmarkt aus.New Horizon schrieb:Dann nenn mir doch bitte mal ein "großes" Spiel, das zeitgleich für Konsolen und PC erschienen ist, wo die PC-Version die größten Verkaufszahlen besitzt?
Und nicht, dass wir uns jetzt falsch verstehen...ich spreche nicht von Hardwarebasis, denn da hat der PC mit Sicherheit gewonnen. Ich rede von dem Markt wo am meisten Geld zu holen ist!
Als Unternehmer wäre ich ja dann schön blöd, wenn ich genauso viel Geld in die PC-Version wie in eine der Konsolenversionen stecken würde, wenn ich nicht mal ein Zehntel von dem umsetzen kann was ich mit der Version für Konsole erreiche.
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