Das ist tatsächlich nach nochmaligem Reflektieren auch mein einziger "Kritikpunkt" , so paradox das auch klingt. Schon nach der Show wurde mir klar, dass es zwar super viele sehr vielversprechende Titel geben wird, aber ich nur einen Bruchteil davon spielen kann. Das wird uns allen ja so gehen. Da fing dann im Kopf ganz automatisch schon eine Art Streichliste an und das war etwas ernüchternd. Allein mein großer Backlog sorgt schon dafür, dass die "nur" sehr interessanten Spiele bereits nicht zum Start gespielt werden können oder sich in der Backlog-Liste auf Jahre irgendwo einreihen. Nur bei den ganz großen Games wie Indy, Doom oder Gears versuche ich, zum Release dabei zu sein weil die Vorfreude so groß ist. Zum Glück dürften das alles Spiele mit maximal 15-20 Stunden Spielzeit sein und man kann sie innerhalb eines Monats durchspielen. Ist schon verrückt, was in dieser goldenen Zeit der Videospiele in Zeiten von Abos und reihenweise tollen, kleinen Indie-Spielen und auch massig großen Titeln (die zudem immer länger werden...) seit Jahren für ein Überangebot herrscht. Es gibt ja auch von anderen Herstellern noch so viel, was nicht auf der Show gezeigt wurde und in den Startlöchern steht, da kommt man echt kaum hinterher.
Wie seht ihr das Ganze? Fühlt ihr euch auch manchmal etwas "erschlagen"?