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Was habe ich heute wieder gelernt? (3 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Dass ich große Asseljäger im Garten habe

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Das @el_barto den gleichen Vornamen und die selben scheiß Vor- und Nachnamen Initialen hat wie ich.

Hab das konsolentreff.de bei Twitter gefunden und mal in die Liste geschaut, falls du dich fragst woher. ;)
 
Dass das ein Kleiner Asseljäger ist und er in Mitteleuropa weit verbreitet ist, obwohl ich vorher noch nie so eine Spinne gesehen hab. Sie machen genau das, worauf ihr Name schließen lässt. Daher offensichtlich auch das große Mundwerkzeug.

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Das war nicht im Garten, oder wollt ihr nun auch nicht mehr duschen gehen? :D
 
Ich hab immer zum Herbst wenns langsam kalt wird eine richtig dicke Spinne im Flur vom Garten aus, da gewöhnt man sich dran.
Meine Frau darf ich die nicht sehen lassen, die killt die sofort :ugly:
 
das ich einfach nicht hip genug bin:

Doch unter Tätowierern und Tätowierten regt sich Widerstand gegen die mit Bedeutung aufgeladenen bunten Bildchen. So auch bei Alex Berger. In einem Keller in Köln stechen der 28 Jahre alte ehemalige Designstudent und sein Team Motive wie Milchtüten, Topfpflanzen oder Einkaufswagen unter die Haut ihrer Kunden.

Das Kellerstudio erinnert mit kahlen Wänden, Vintage-Möbeln und orientalischen Teppichen an eine Mischung aus Box-Studio und Shisha-Bar. Im Hinterzimmer hängt als Deko ein Boxsack, mit dem sich der Stil des Tätowierers beschreiben lässt: „einfach draufhauen“. Denn im Gegensatz zu den vergangenen beiden Jahrzehnten, in denen sich die Kunden in der Regel möglichst tiefgründige oder bunte Motive stechen ließen, geht es heute nicht mehr um Sternzeichen, Tribals oder Zitate, sondern um klare Linien und provokante Motive. Alltägliche Objekte, betont krakelig und schief gestochen, sind inzwischen unter Jüngeren weit verbreitet. Diese Art des Tätowierens nennt sich „Ignorant Style“.
https://www.faz.net/aktuell/stil/mo...rant-style-wird-immer-beliebter-16306911.html
 
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