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Actio und Reactio.Ach kommt. Hinterher groß die Fresse ausreissen ist doch auch lachhaft.

Das gleiche kann man auch übers Hinspiel sagen. Das 3:0 war als Resultat glücklich. Liverpool hat sich, so denke ich, über beide Spiele hinweg den Finaleinzug durch Leistung und Willen erkämpft und verdient.Das war wirklich großes Kino gestern aber es war halt ein Abend, wo alles ging und beim Gegner nix.
Da hätte bei Barca auch durchaus der eine oder andere Ball reingehen können, ist er aber nicht.
Da gab es ja auch noch Dembeles Fehlleistung und Salahs Pfostenschuss.Actio und Reactio.
Das gleiche kann man auch übers Hinspiel sagen. Das 3:0 war als Resultat glücklich. Liverpool hat sich, so denke ich, über beide Spiele den Finaleinzug durch Leistung und Willen erkämpft und verdient.
Actio und Reactio.
Das gleiche kann man auch übers Hinspiel sagen. Das 3:0 war als Resultat glücklich. Liverpool hat sich, so denke ich, über beide Spiele hinweg den Finaleinzug durch Leistung und Willen erkämpft und verdient.
Für Barcelona ist das nach der Schmach in der letzten CL-Kampagne natürlich doppelt hart. Aber so ist Fussball, gerade Liverpool hat im Scheitern einen umfangreichen Erfahrungsschatz. Glaub mir, ich fühle mit dir![]()
Genau....Dembele ist schuld. Was will man auch von einem Ex-Dortmunder in der jetzigen Zeit anderes erwarten....Das 3:0 aus dem Hinspiel hat einfach nicht den Spielverlauf wiedergegeben und trotzdem muss dieses Spiel am Ende eigentlich 4 oder gar 5:0 ausgehen, wenn man die beiden letzten Chancen betrachtet.

Galt das mir?Oh mein Gott![]()
Nein...mir wahrscheinlichGalt das mir?
Freistöße müssen nur auf Verlangen der ausführenden Mannschaft freigegeben werden, wenn der Schiri die Mauer stellt. Das wird bei Ecken vermutlich genauso sein.
Sich hier jetzt dran aufzuhängen ist aber IMO schon ziemlich albern.![]()
Ähnlich verhält sich das bei einem Freistoß.
Dieser muss nur freigegeben werden, wenn der Angreifer eine Mauer wünscht, es eine persönliche Strafe gab oder eine Auswechslung vorlag.
Ist doch nicht so schwierig.Wie der Angreifer wünscht sich eine Mauer? Der kann ja nicht den Gegenspielern sagen, dass sie sich da hinstellen sollen.
Blick ich grad net.
Ein Freistoß darf grundsätzlich sofort – schnell – ausgeführt werden, eine explizite Spielfreigabe durch den Schiedsrichter muss nicht abgewartet werden, ebenso muss der ausführende Spieler nicht abwarten, bis alle gegnerischen Spieler den vorgeschriebenen Abstand eingenommen haben. Dies gilt nicht in folgenden Fällen, hier soll der Schiedsrichter dem Schützen aber mitteilen, dass der Ball gesperrt ist:
Führt ein Spieler in einer dieser Situationen den Freistoß vor der Spielfreigabe (Pfiff) des Schiedsrichters aus, ist dieser Spieler mit einer Gelben Karte zu verwarnen, der Freistoß ist aber zu wiederholen.
- Verwarnung oder Platzverweis für einen oder mehrere Spieler während der Spielunterbrechung
- Auswechslung eines oder mehrerer Spieler während der Spielunterbrechung
- Behandlung eines verletzten Spielers auf dem Platz
- Schiedsrichter stellt die Mauer auf den vorgeschriebenen Abstand von 9,15 Meter
Spieler, die sich bei der Ausführung eines Freistoßes nicht auf die vorgeschriebene Entfernung zurückziehen, müssen verwarnt werden“, heißt es in Regel 13. Lassen wir einmal dahingestellt, ob diese Anweisung in ausreichendem Maße befolgt wird. Wie in vielen anderen Fällen, hat der Unparteiische auch hier einen Ermessensspielraum, zumal ja kein Zeitfaktor (z. B. „sofort“ oder „unverzüglich“) genannt ist. Im vorliegenden Fall zieht sich der Augsburger André Hahn nicht mal zurück, sondern geht noch näher ran (Fotos 2a und 2b). So kommt es dazu, dass Jonas Hofmann ihn aus nächster Nähe anschießt. Allerdings wird nun das Spiel vom Schiedsrichter nicht unterbrochen, um Hahn zu verwarnen und den Freistoß wiederholen zu lassen. Im Gegenteil: Durch sein unsportliches Verhalten leitet der Augsburger einen gefährlichen Angriff seiner Mannschaft ein, der fast zum 2:0 für Augsburg führt (Foto 2c) und massive Proteste der Gladbacher auslöst. Der Grund: ein Anfängerfehler des Unparteiischen. Nachdem er den Freistoß freigegeben hat, dreht er sich weg und läuft mit dem Rücken zum Tatort in Stellung. Leider hat auch keiner der Assistenten die Brisanz der Situation erfasst und den „Chef“ zu einer Unterbrechung des Spiels veranlasst. So blieb ihm nichts anderes übrig, als das Spiel laufen zu lassen. Denn ein Schiedsrichter kann nur das pfeifen, was er gesehen hat. In diesem Fall hat er nur geahnt, was wohl geschehen sein muss. Was man beim Anschauen dieser Szene nicht für bare Münze nehmen sollte, ist der TV-Kommentar. Schade jedenfalls, dass hier nicht derjenige kritisiert wird, der sich unsportlich verhält, sondern der Spieler, der den Freistoß ausführt („Tollpatschigkeit“). Auch dem Schiedsrichter hätte man hier ein paar kritische Worte widmen dürfen. Aber den Grund dafür sehen wohl nur Regel-Fachleute.
Zur neuen Saison kommt übrigens die Regel, dass sich kein Angreifer mehr mit in die Mauer stellen darf.
Wobei dass ne komische Regel ist. Des heißt ja, dass kein eigener Spieler sich bei 9,15m um den Ball aufhalten darf. Denn was bedeutet Mauer? Was wenn sich 10 GegenSpieler um den Ball stellen und so um den Ball jeweils von 1m-Abstand eine 1-Mann-Mauer bilden?

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