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MULTI The Evil Within 2

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Würde es wohl mit Alan Wake's American Nightmare vergleichen. Es ist eine frei erkundbare Welt, allerdings mit sehr überschaubaren Arealen und man wird halt nicht mit Nebenquests und sonstigen Aktivitäten überschüttet. Eher eine Art Open-World-light.
Mein Eindruck war, dass es innerhalb der Nebenquests kleinere Horrorgeschichten erzählt, ist das so?
Das fänd ich persönlich ganz reizvoll.
 
Würde es wohl mit Alan Wake's American Nightmare vergleichen. Es ist eine frei erkundbare Welt, allerdings mit sehr überschaubaren Arealen und man wird halt nicht mit Nebenquests und sonstigen Aktivitäten überschüttet. Eher eine Art Open-World-light.

Also wenn das eher so hubmäßig ist mit kleinen, aber guten Geschichten, könnte ich damit leben. Wenn das jetzt sehr sammellastig ist, bereue ich schon die Vorbestellung etwas. :|
 
Metacritic
Opencritic

Stevivor - 9/10
Windows Central - 9/10
AppTrigger - 9/10
Multiplayer.it - 8.5/10
Spaziogames - 8.5/10
Everyeye.it - 8.2/10
Eurogamer.it - 8/10
Twinfinite - 8/10
Gamesradar - 7/10
ACG - Wait for sale

Polygon - Review in Progress as not finished yet, but huge improvement over the original so far
We’re still playing The Evil Within 2, but so far it seems like a massive improvement.
I’m astounded by the way that The Evil Within 2 takes light “open-world” gameplay and makes it work within a horror context. I’m used to horror games being strictly linear; sure, the first Evil Within had a few large rooms to mess around and try different combat strategies in, but there was always a single path forward, keeping the the pace in step. Here in Union, you can go in any direction you want, and yet the pacing doesn’t suffer.


US Gamer - Review in Progress (no score quite yet), not done but feels like a huge improvement to the original
I haven't finished the game, but it feels like it's right around the corner. From what I've played so far though, The Evil Within 2 is everything I wanted from the first game. Every major complaint I had about the first game is at least addressed in some manner, though the tweaks aren't always perfect. It's a unique psychological horror title with Resident Evil 4's action combat. Tentatively, for those folks who weren't a fan of Capcom's reboot with Resident Evil 7, The Evil Within offers something that you might like, while blazing its own trail.


Die "großen" Portale fehlen noch.
 
Gerade mit der Post gekommen! :headbang::waah: :liebe:
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We’re still playing The Evil Within 2, but so far it seems like a massive improvement.
I’m astounded by the way that The Evil Within 2 takes light “open-world” gameplay and makes it work within a horror context. I’m used to horror games being strictly linear; sure, the first Evil Within had a few large rooms to mess around and try different combat strategies in, but there was always a single path forward, keeping the the pace in step. Here in Union, you can go in any direction you want, and yet the pacing doesn’t suffer.

Das hört sich verdammt nochmal gut an!

"the pacing doesn’t suffer"


Bin gespannt, wie die das gelöst haben.
 
Muss auch noch erwähnen, dass der Horror-Anteil im Spiel nicht ohne ist. Mit Jumpscares, diversen Psycho-Spielchen und einem teils hohen Gore-Faktor hat mich das Spiel schon mehrmals in Angst und Schrecken versetzt.

Am meisten habe ich mich aber erschrocken, als ich ein Haus gründlich nach Ressourcen durchsucht habe und plötzlich die Haustür aufgegangen und ein Gegner hereinspaziert ist. Er hat mich aber gar nicht bemerkt, sondern ist einfach nur seiner Aufgabe nachgegangen, Leichen in der Umgebung zu sammeln und diese auf einen Haufen zu schmeißen. Fand ich großartig. :D
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Musst du nicht unbedingt. Die Story ist im Vergleich zum ersten Teil einfacher zu verstehen. Auch als Neuling.
 
IGN hat eine kurze Zusammenfassung vom ersten Teil inkl. DLCs veröffentlicht, falls man das Geschehene nochmal aufarbeiten bzw. nachholen will:

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wie ist es von der action bisher? mich haben diese resi4-terror-situationen im vorgänger mehr genervt.
 
Gamepro - 8.8/10
Gameinformer - 7.8/10

Mein Ersteindruck nach drei Stunden: Technisch sauberer als der Vorgänger und spielerisch motivierend. Ob mir der Aspekt mit der kleinen Open World und den Nebenaktivitäten gefällt, mag ich noch nicht so recht beurteilen. Es wirkt einerseits schon ziemlich bieder, gleichzeitig überrascht das Spiel aber immer wieder mit unvorhergesehenen Ereignissen während der Erkundung abseits der Haupthandlung. Dadurch kommen auch die Schock- und Gruselmomente nicht zu kurz, stilistisch und atmosphärisch ist es ohnehin sehr nah am Vorgänger.

Rein optisch ist The Evil Within 2 allerdings eher mittelprächtig. Und die deutsche Synchro ist, bis auf Sebastian, ziemlich peinlich. Die Animationen der Figuren sind auch im zweiten Teil nicht wirklich besser geworden. Das Gameplay bietet normale Shooter-, Sammel- und Crafting-Mechaniken; einzig der Stealth-Aspekt ist nun aufgrund des bisher stetigen Munitionsmangels ein fokussierteres und erforderlicheres Mittel zum Zweck.

Unterm Strich werde ich gut unterhalten, habe aber nicht das Gefühl, hier etwas Einzigartiges zu spielen. Der Meta-Schnitt von etwa 8/10 unterstreicht meinen Eindruck bis hierhin ganz passend.
 
@Fox
Ich stelle mir die Frage, wie das mit der OpenWorld genau funktioniert.
Man kann ja wohl die einzelnen "Missionen" oder Aktivitäten in beliebiger Reihenfolge starten, habe ich gelesen. Leidet da nicht das balancing drunter? Kann mir irgendwo nicht vorstellen, dass dann alles gleich schwer ist... Kannst du das einschätzen?
 
Noch nicht, nach drei Stunden hat man noch nicht all zu viel erreicht. Open World klingt auch extremer als es ist, "Hub" trifft es wohl eher. Aber ja, während ich am anderen Ende dieses Hubs den Marker für die Hauptmission habe, wird man auf dem Weg dahin alle paar Meter von anderen potenziellen Aktivitäten abgelenkt, in denen man allerlei Zeug findet. Das motiviert zum einen zum Erkunden und zum Verbessern seines Charakters, offenbart aber schon jetzt die leidige Krankheit dieses Spieldesigns, nämlich dass man sich ablenken lässt und eine stringente, linear und fokussiert erzählte Geschichte bisher fehlt.
 

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