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Organspende rettet leben

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich sehe da nichts überhebliches in Cales Beitrag.
ich wollte es eigentlich nicht mehr kommentieren, aber für dich mach ich da ne ausnahme ;) . vom bösen donnergott und hokus-pokus zu schwafeln, wenn es der eigenen meinung nicht entspricht ist schon sehr überheblich. @Weasel1988 hat hier die ein oder andere quelle reingebracht, die auch nix oder nicht ausschließlich mit "alternativmediziniern" zu tun hat (denn wir wir ja alle wissen braucht man dann nicht mehr weiterlesen) und hat seine argumentation damit immerhin unterlegt und nicht mit "meiner meinung nach und alle anderen sind verblendete deppen" (sinngemäß) argumentiert.
 
Jap, und wir als Gegenseite haben auch gegen diese Argumente Gegenargumente gebracht. Nicht nur selektiv lesen hier...
ohne auch nur eine quelle gebracht zu haben. die kam eher von der gegenseite. seid ihr denn ärzte? ist ne durchaus ernste frage, dann weiß ich eure aussagen wenigstens einzuschätzen...

aber gerne nochmal: das thema ist mir wumpe. ich bin kein arzt, hab keinerlei studien dazu gelesen oder verfasst und bin auch niemand, der groß auf diesen esotherik-kram abfährt. letztendlich macht der ton die musik und das habe ich angekreidet. man kann ja anderer meinung sein, aber man muss niemanden deswegen als deppen darstellen. zumal ich dich auch überhaupt nicht angesprochen habe...
 
Ich bin kein Arzt, aber ich setze mich schon seit Jahrzehnten mit diesem Esoterikscheiß - ja "Scheiß" - auseinander. Wenn man sich nur selbst damit ins Knie schießt, ist das auch kein Problem, aber hier sterben Andere, weil sich Leute auf so einen Mist berufen und da hört bei mir der Spaß auf. Wenn der Ton abwertend klingt, dann ist das hier auch mal wirklich so gemeint!

Zusätzlich sind fast Alle meine Mandanten Ärzte und mit Vielen bin ich auch persönlich befreundet. Da diskutiert man schon mal und man bekommt auch deutlich mehr mit, als wenn man sich hier ein Wiki-Artikel durchliest.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch ich als befürworter der Organspende, weiß natürlich um die sorgen einzelner Personen. Das viele halt zweifel haben, ob sie wirklich richtig tot sind vor der Entnahme oder ob alles getan wurde um gerettet zu werden.
Also Hirntod lässt sich feststellen ohne Zweifel, wenn es der Arzt richtig macht. Und daraus ergibt sich eig auch keine Konsequenz für Organspende. Denn wenn der Hirntod falsch diagnostiziert wurde, dann werden auch bei nichtspende die Maschinen abgestellt. Dann würde der Patient trotzdem versterben, da die Areale im Gehirn für Atmung etc nicht aktiv sind. So oder so.

Man sollte auch an die Patienten denken die auf ein Organ warten. Manche haben vllt nicht mal mehr ein jahr zu leben und sind auf einen Spender angewiesen. Die können oft nichts dafür, und trotzdem versterben mehr als die Hälfte, weil es zu wenig Spender gibt. Ich denke es gibt die Gruppe Spender, dann einige wenige wirkliche Gegner und einen Riesen haufen unwissende, die sich nicht informieren oder es nicht persönlich betrifft und erst mal egal ist.
 
Ich bin ja auch absolut kein Gegner von der Sache. Ich will mich auch nicht zu irgendeiner Gegenseite zählen. Ich möchte nur, dass die Leute vernünftig und umfassend aufgeklärt werden, aber leider werden bei dem Thema Organspende meist alle Fragezeichen ausgeblendet.

Und das mir einige User fehlende Wissenschaftlichkeit vorwerfen und versuchen, meine Beiträge als Spinnerei abzutun, ist wirklich traurig. Der Wiki-Artikel zum Beispiel, der sich mit den Kontroversen um den Hirntod beschäftigt, gibt nicht die Theorien irgendeines Milchbauern wider. Nein, da wird u.a. ein Kardiologe zitiert, ein Neurologe, aber auch die Non-Profit-Org Mayo Clinic.

Ich hab das Gefühl, in den Augen einiger sind nur diejenigen anerkannte Wissenschaftler, die ihre Meinung unterstützen. Alle anderen sind Scharlatane/rechte Spinner/linke Spinner/Putin-Versteher/Fanatiker und und und, je nach Thema. Klar, es gibt eine klare Lehrmeinung zum Thema Hirntod und Organspende, u.a. wird diese auch durch die Bundesärztekammer vertreten. Aber Lehrmeinungen können revidiert werden, wäre nicht das erste Mal in der Geschichte. Und dabei sage ich nicht einmal, die aktuelle Lehrmeinung sei falsch. Ich sage nur, es gibt Stimmen, die Zweifel erheben. Und zwar Fachstimmen, ob ihr das hören wollt oder nicht.
 
Ich bin ja auch absolut kein Gegner von der Sache. Ich will mich auch nicht zu irgendeiner Gegenseite zählen. Ich möchte nur, dass die Leute vernünftig und umfassend aufgeklärt werden, aber leider werden bei dem Thema Organspende meist alle Fragezeichen ausgeblendet.

Und das mir einige User fehlende Wissenschaftlichkeit vorwerfen und versuchen, meine Beiträge als Spinnerei abzutun, ist wirklich traurig. Der Wiki-Artikel zum Beispiel, der sich mit den Kontroversen um den Hirntod beschäftigt, gibt nicht die Theorien irgendeines Milchbauern wider. Nein, da wird u.a. ein Kardiologe zitiert, ein Neurologe, aber auch die Non-Profit-Org Mayo Clinic.

Ich hab das Gefühl, in den Augen einiger sind nur diejenigen anerkannte Wissenschaftler, die ihre Meinung unterstützen. Alle anderen sind Scharlatane/rechte Spinner/linke Spinner/Putin-Versteher/Fanatiker und und und, je nach Thema. Klar, es gibt eine klare Lehrmeinung zum Thema Hirntod und Organspende, u.a. wird diese auch durch die Bundesärztekammer vertreten. Aber Lehrmeinungen können revidiert werden, wäre nicht das erste Mal in der Geschichte. Und dabei sage ich nicht einmal, die aktuelle Lehrmeinung sei falsch. Ich sage nur, es gibt Stimmen, die Zweifel erheben. Und zwar Fachstimmen, ob ihr das hören wollt oder nicht.

Politik-Thread ist nebenan!
 
Naja, das darf man aber auch nicht überbewerten. Fehler können passieren ... und das ist ja ein absoluter Einzelfall, der auf tausende (?) problemlos funktionierende Entnahmen kommt.
 
Ist schonmal jemand aufgewacht, bei dem der Hirntod diagnostiziert wurde? Heutzutage sollte das ja nicht so schwer festzustellen sein ob jemand Hirntod ist.
 
Haben den Thread nicht durchgelesen. Aber ich bin grundsätzlich für Organspenden. Das System sollte imo irreversibel zum jetzigen sein. Alle spenden beim Tod automatisch, wenn man das nicht will muss man sich registrieren.

Ich habe aber übrigens keinen Spendenausweis. Meine Organe sind nicht brauchbar.
 
irgendwie kann ich mich dazu nicht durchringen. ich finde ja den geanken, Organe zu spenden für sich gesehen toll und vorbildlich. aber es missfällt mir ungemein mich für diese Option so sehr mit meinem eigenen ableben beschäftigen zu müssen.
 
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