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Organspende rettet leben

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Aber warum falsche Richtung ?
sollte doch jeden selbst überlassen sein, was er mit seinem Körper anstellt und deswegen nicht verurteil werden, weil er vllt. kein Organspender ist, macht ihn ja dennoch nicht zu einem schlechten Menschen oder ?

Egal ob aus Religiösengründen oder Medizinischen oder sonst was...
Nicht zu einem schlechten, aber zu einem egoistischen Menschen, welcher den "Sinn des Lebens" wohl nicht ganz verstanden hat.
 
Ein heikles und meiner Meinung nach durchaus diskutables Thema, bei dem hier aber mit großer Wahrscheinlichkeit keiner mit dem nötigen, fundierten Grundwissen argumentieren kann. Aktuelle schulmedizinische Erkenntnisse und daraus resultierende Schlussfolgerungen sind prinzipiell auch nur ein Produkt, welches sich aus dem aktuellen wissenschaftlichen und medizinischen Grundverständnis zusammensetzt. Das bedeutet also nicht, dass solche Untersuchungen endgültig sind. Der entscheidend Unterschied ist aber, dass diese aus einer empirischen Wissenschaft resultieren und ich mich daher im Zweifelsfall auch immer daran festhalten werde. Daher bin ich auch bereit, meine Orange im Fall der Fälle zu spenden.

Das ist aber nett :D Ich geb noch nen Apfel dazu !
 
Aber warum falsche Richtung ?
sollte doch jeden selbst überlassen sein, was er mit seinem Körper anstellt und deswegen nicht verurteil werden, weil er vllt. kein Organspender ist, macht ihn ja dennoch nicht zu einem schlechten Menschen oder ?

Egal ob aus Religiösengründen oder Medizinischen oder sonst was...

Es ist jedem selber überlassen, was er mit seinen Organen macht, klar. Aber wenn jemand nicht spendet, weil man ihm eingeredet hat, daß sonst der böse Donnergott sauer wird und dann deswegen andere Leute sterben, welche die Organe gebraucht hätten, dann ist es was Anderes. Wenn man es schon ablehnt, dann bitte auch auf Grund von Tatsachen, nicht von Hokus Pokus.
 
Nicht zu einem schlechten, aber zu einem egoistischen Menschen, welcher den "Sinn des Lebens" wohl nicht ganz verstanden hat.
Na über den "Sinn des Lebens" kann man bestimmt au breit diskutieren :)
gibt bestimmt genügend die an das Schicksal glaube und meinen alles sei vorherbestimmt auch der tod und deswegen sollte man den nicht umgehen (mit neuen Organen) etc. aber anderes Thema.
 
Aber warum falsche Richtung ?
sollte doch jeden selbst überlassen sein, was er mit seinem Körper anstellt und deswegen nicht verurteil werden, weil er vllt. kein Organspender ist, macht ihn ja dennoch nicht zu einem schlechten Menschen oder ?

Egal ob aus Religiösengründen oder Medizinischen oder sonst was...
Klar, aber wenn eben ein Mensch eigentlich kein Problem mit Organspende hätte, aber durch dieses "ooohh, vielleicht sind die ja nicht tot" und "der Hirntod ist kein sicheres Todeszeichen" "Argumente" verunsichert wird und sich ausmalt, dass er am Ende bei Bewusstsein seine Organe entnommen bekommt, dann geht es in die falsche Richtung.

Wie gesagt: Die Contra-Fraktion klärt nicht auf, sondern verunsichert. Wenn ich schon bei diesem einen Artikel die Konnotation zwischen "unsicheres Todeszeichen" und "durchspülen mit 4°C kalter Lösung" lese, weiß ich, was der Autor damit bezwecken will.
 
Es ist jedem selber überlassen, was er mit seinen Organen macht, klar. Aber wenn jemand nicht spendet, weil man ihm eingeredet hat, daß sonst der böse Donnergott sauer wird und dann deswegen andere Leute sterben, welche die Organe gebraucht hätten, dann ist es was Anderes. Wenn man es schon ablehnt, dann bitte auch auf Grund von Tatsachen, nicht von Hokus Pokus.
die überheblichkeit mit der du eine andere sicht der dinge betrachtest finde ich echt zum kotzen...
 
Na über den "Sinn des Lebens" kann man bestimmt au breit diskutieren :)
gibt bestimmt genügend die an das Schicksal glaube und meinen alles sei vorherbestimmt auch der tod und deswegen sollte man den nicht umgehen (mit neuen Organen) etc. aber anderes Thema.
Soweit würde ich gar nicht gehen. Wenn der 21jährige Kurt an den Maschinen hängt und die Mutter nicht loslassen kann und zu egoistisch ist, na dann kann es sich der Kurtl eh nicht aussuchen oder "gezwungen" werden die Organe zu spenden. Aber wenn einer von vornherein sagt er will keine Organe spenden, weil er es einfach nicht will und die Organe lieber mit ins Grab nimmt, dann ist das nun mal egoistisch. Weil es gibt keinen plausiblen Grund die Organe nicht zu spenden, denn was fängt man damit an wenn man Tod ist.
 
Heul doch! Wenn man versucht Wissenschaft mit nicht-wissenschaftlichen Mitteln zu betreiben, ist das nun mal nichts anderes als Hokus Pokus. Ich habe damit nicht religiöse Gründe gemeint.
Wobei leider auch oft religiöse Gründe eine Rolle spielen. Wenn Zeugen Jehovas zum Beispiel Ihre Kinder lieber sterben lassen, als einer Bluttransfusion zu zustimmen, kann ich das auch nicht nachvollziehen und würde ihnen eher das Sorgerecht entziehen als Verständnis entgegen bringen.
 
Heul doch! Wenn man versucht Wissenschaft mit nicht-wissenschaftlichen Mitteln zu betreiben, ist das nun mal nichts anderes als Hokus Pokus. Ich habe damit nicht religiöse Gründe gemeint.
mir ist der hintegrund völlig scheißegal. aber was du hier an den tag legst hat weder etwas mit diskussion noch mit respekt zu tun... und das finde ich ziemlich schwach. aber gut, da brauch ich mit dir wohl nicht drüber reden.
 
Wobei leider auch oft religiöse Gründe eine Rolle spielen. Wenn Zeugen Jehovas zum Beispiel Ihre Kinder lieber sterben lassen, als einer Bluttransfusion zu zustimmen, kann ich das auch nicht nachvollziehen und würde ihnen eher das Sorgerecht entziehen als Verständnis entgegen bringen.

Halte ich persönlich auch für völlig bescheuert, aber die kennen wenigstens die Fakten (gehe ich jedenfalls mal von aus). Wenn man sich dann aus religiösen Gründen dagegen entscheidet, kann ich das weder gutheißen noch nachvollziehen, aber es ist immer noch die persönliche Entscheidung des Einzelnen.
 
Halte ich persönlich auch für völlig bescheuert, aber die kennen wenigstens die Fakten (gehe ich jedenfalls mal von aus). Wenn man sich dann aus religiösen Gründen dagegen entscheidet, kann ich das weder gutheißen noch nachvollziehen, aber es ist immer noch die persönliche Entscheidung des Einzelnen.
Imo nur, wenn es um das eigene Leben geht. Wenn man sein Kind aus religiöser Verblendung Überzeugung sterben lässt, dann ist das in meinen Augen absolut verwerflich.

Klar, wenn jemand Hilfe für sich selbst nicht annimmt, weil er denkt, dass der Große Bärtige dann sauer ist: go for it. Jeder ist für sein Leben verantwortlich.
 
Es ist jedem selber überlassen, was er mit seinen Organen macht, klar. Aber wenn jemand nicht spendet, weil man ihm eingeredet hat, daß sonst der böse Donnergott sauer wird und dann deswegen andere Leute sterben, welche die Organe gebraucht hätten, dann ist es was Anderes. Wenn man es schon ablehnt, dann bitte auch auf Grund von Tatsachen, nicht von Hokus Pokus.

die überheblichkeit mit der du eine andere sicht der dinge betrachtest finde ich echt zum kotzen...

Ich sehe da nichts überhebliches in Cales Beitrag.
 
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