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REVIEW Call of Duty: Advanced Warfare Kampagne [Review]

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Nicht ganz spoilerfrei!

Nach dem enttäuschenden Ghosts, einem neuen Drei-Jahres-Rythmus und einem neuen Entwickler kommt nun die Weiterführung des (einstmals?) marktführenden Shooter-Franchise. Viel Wirbel wurde gemacht um die Einführung des ExoSkeletts, das übermenschliche Fähigkeiten verspricht und eine Story, die tiefer gehen soll als alle bisherigen Teile, mit einem Cast bestehend aus Berühmtheiten, allen voran HollywoodGröße Kevin Spacey. Am Ende bleibt festzuhalten: The more things change, the more they stay the same.


In the year 2055... nobody's left alive

Im Jahre 2050 und etwas später treten wir in die Fußstapfen von Mitchell. Ob das der Vor- oder Nachname ist, weiß ich nicht. Er ist Soldat, erleidet jedoch einen größeren Schicksalsschlag und muss die Army verlassen. Als Retter in der Not eilt jedoch Jonathan Irons zur Stelle, seines Zeichens CEO von Atlas, der größten PrivateMilitaryCorporation der Welt und rekrutiert Mitchell. In einem ungeahnten Plottwist, der Maßstäbe für die nächsten Jahre setzen wird, erweist sich der CEO einer PMC als unlautere Gestalt und Mitchell wechselt zu einer Stealthfraktion der US Army.


Was uns hier an Story präsentiert wird, grenzt teils an Beleidigung. Will soll Mitchells bester Freund sein, er lernt aber dessen Vater, der nebenbei einer der einflussreichsten Persönlichkeiten der USA ist, erst auf dessen Beerdigung kennen? Eine PMC entwickelt eine Massenvernichtungs-Bio-Waffe? „Jeder Kontakt ist sofort tödlich. Schutzanzüge helfen nicht!“ Ok. Wieso nicht? Hallo? Wieso helfen Schutzanzüge nicht? Was ist so Besonderes an diesem neuen Virus, dass selbst dafür ausgelegte Schutzkleidung nicht mehr hilft? Keine Antwort? Is eben so? Ok.



Das passiert, wenn im Budget für die Autoren nur ein Fischbrötchen und eine halbe Flasche Cola vorgesehen ist.



Den größten Fauxpas jedoch schießt der Entwickler mit dem Antagonisten ab. Jonathan Irons beherrscht jede Szene, in der er dabei ist, was einmal schlicht daran liegt, dass Spacey awesome spielt, selbst virtuell, aber auch daran, dass der Rest des Cast nur einen Haufen ausgelutschter Klischees serviert bekommt (brüllenden schwarzen SeaSergeant gefällig?). Protagonist Mitchell spricht nur in ausgewählten Cutszenes und auch dort nur wenig und meist Belangloses. Neben Mordors Schatten und Advanced Warfare kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Entwickler eine Wette am Laufen haben, wer das Talent von Troy Baker am meisten verschwenden kann. Advanced Warfare führt nach Punkten.


Nachdem Irons sich aber als halbwegs interessanter Charakter mit tieferer Motivation etabliert hatte, lässt ihn das Skript zu einem absoluten Psychopathen verkommen. Die Szene, in der der Trupp des Spielers gefangen genommen wird, präsentiert Irons' Atlas Corporation in einer derartig menschenverachtenden Weise, dass selbst Hitler das Kotzen gekriegt hätte. Jeder Anflug von Charakterisierung fliegt aus dem Fenster und wir sind zurück beim einzigen Thema, das Call of Duty kennt. Die Helden der Welt, die USA-Army, gegen die Dämonen aus der Hölle. Irons ist am Ende nicht mehr als ein kinderfressendes Monster, ein Urbild des Bösen, der Teufel in Person. Seine Handlungen sind geprägt von offenkundigem Größenwahn und Narzissmus, ohne Vielschichtigkeit. Ein vormals noch interessanter, weil ambivalenter Charakter wird auf ein Podest erhoben und als Abschaum der Menschheit präsentiert, genau wie die tausende Angestellten, die er hat, die sodann nur noch als Kanonenfutter für unsere Helden dienen. Ich behaupte nicht, dass ein Call of Duty ein Meisterstück der Erzählkunst sein soll oder nun die interessantesten Charaktere oder Antagonisten bieten muss. Wenn man allerdings im Vorfeld die Story entsprechend hypet und das Geld für einen der größten in Hollywood auslegt, dann sollte mehr kommen als der übliche Nonsense. Irons ist kein Stück besser als ein Makarov, aber ich behaupte, er war um einiges kostspieliger. Das Finale ist das typische Rennen gegen die Zeit, um den Start einer WMD zu verhindern. Das Ende ist langweilig, vorhersehbar und setzt der unwürdigen Wende des Antagonisten die Krone auf.


Einen BigMac mit einer Ak-12 bitte!


Das eigentliche Gameplay ist weitgehend das, was man kennt. Eine etwa fünfstündige Kampagne ohne Fett, mit einer Mischung aus Stealth, Fahrzeugszenen, Mechs, Dronen und QuickTimeEvents. Ganz gelegentlich könnt ihr sogar aus der Egoperspektive mit einer Assaultrifle selbst Hand anlegen. Was sich jetzt zynisch anhört, ist letztlich mein größter Kritikpunkt am Spiel. Die eigentlichen regulären Shooterelemente treten zwischen all diesen spektakulären Einlagen langsam aber sicher in den Hintergrund. Dazu kommen diverse QuickTimeEvents, in denen die eingeblendeten Knöpfe so klein und unscheinbar präsentiert sind, dass man teilweise erst nach einem halben Dutzend Tode überhaupt checkt, dass man etwas drücken sollte. An einer Stelle, und diese Szene dürfte mit Abstand die lächerlichste Szene des gesamten Franchise sein, noch vor No Russian, müsst ihr allen Ernstes eine Straße überqueren und aufpassen, dass der Verkehr euch nicht überrollt. In dem Spiel, in dem Kevin Spacey mehr Screentime hat als der Protagonist, spielt ihr in der ersten Stunde allen Ernstes eine FirstPerson Version von Frogger. Wenn es nicht Activision wäre, müsste man glatt meinen, die Entwickler nähmen ihr eigenes Spiel grad komplett auf den Arm.


Wenn ihr endlich mal normal schießen dürft, hat man das übliche Call of Duty Gameplay wieder. SnapAim, Salve, Deckung suchen, RPG, wiederholen. Es macht Spaß wie eh und je, auch wenn das Gefühl mehr und mehr dem eines McDonalds Besuchs gleicht. Auffällig ist, dass die Anzahl der Gegner deutlich reduziert wurde, die vorhandenen aber dafür teils etwas härter sind. Härter heißt allerdings nicht clever. Taktik beherrschen die Kollegen nicht und sind sehr oft zufrieden damit, still zu stehen und drauf zu halten.


Etwas frischen Wind soll das ExoSkelett einbringen, welches unter anderem einen Doppelsprung mitbringt, eine Tarnung, die Fähigkeit wie Spider-Man die Wand die Wände hoch zu gehen.


Wo ist meine LightGun?


Ein weiterer Kritikpunkt, der diese Neuerung fast komplett egalisiert, ist jedoch der, dass Advanced Warfare komplett linear und gescriptet ist. Ja, ich weiß, dass ich von Call of Duty rede. Ja, ich habe meine Pillen heute schon genommen. Nein, ich bin nicht erst gestern geboren. Natürlich lebte Call of Duty immer von seinem Skripting, aber wenn Advanced Warfare nur ein Winzigkeit weniger interaktiv wäre, wäre es ein Direct to DVD Film.


Bei all den wunderbaren neuen Möglichkeiten, Waffen und Optionen lässt euch das Spiel keine Sekunde allein entscheiden, was ihr macht. Euch wird haarklein vorgeschrieben, was ihr macht, welche Fähigkeit ihr einsetzt, wann ihr sie nicht mehr einsetzen könnt, wo ihr hin sollt, was ihr dort tut und welche Farbe eure Unterhose hat. Es wird vor jeder Missionen vom Spiel festgelegt, welche Waffen und welche Exo Fähigkeiten genutzt werden.


Selbst wenn ihr mal ballern dürft, wird euch oft noch vorgeschrieben, wen ihr zuerst erschießt. Bewegt euch zwei Meter zu weit von eurem TeamMates und ihr bekommt eine Warnung, schießt zu früh oder zu spät oder auf den Falschen und es heißt GameOver. Die Stealthszene kaut euch erneut jeden Schritt einzeln vor, bis hin zur Frage, wann ihr euren Tarnmodus aktiviert und deaktiviert, wann ihr loslauft, um den Suchsensoren auszuweichen, wann ihr euch ins Gras verzieht, wann ihr wen von hinten erstecht und so weiter. Klar, ihr könnt springen, hechten, schweben, Wände erklimmen und dergleichen, aber das Leveldesign schreibt euch vor, was ihr wann tun müsst. Abgesehen von diesen erzwungenen Momenten gibt es im Spiel keine großen Möglichkeiten, diese neuen Fähigkeiten einzusetzen. Advanced Warfare ist das Gameplay Äquivalent zu Malen nach Zahlen. Es ist nicht mehr als ein fünfstündiges Tutorial untersetzt mit Cutszenes, dessen Acting zu groß für das Skript ist. Das mag schon immer so gewesen sein, aber je mehr Gadgets, Technik und SciFi/JamesBond/Jason Bourne Szenen man einbaut, die der Spieler letztlich nur als Zuschauer erlebt, desto größer ist halt die Frustration darüber, dass man über all diese Spielereien und Features keinerlei Kontrolle hat. Das rudimentäre Upgradesystem wirkt dem entsprechend fast wie blanker Hohn.


Technisch wirkt Advanced Warfare deutlich besser als noch Ghosts, insbesondere in Cutszenes. Unter den Voiceactorn findet sich noch Gideon Emery (unter anderem Sam aus Vanquish), der nach Kevin Spacey wohl den größten Eindruck hinterlässt. Einige Ruckler während der Videos wirken wenig ausgereift und die Ladezeiten sind selbst nach Installation erstaunlich lang.


Ein Schritt vor und... ach nein, lieber doch nicht.


Für ein Spiel mit Advanced im Titel ist CoD: AW nicht sehr fortgeschritten. Im Gegenteil wirkt es zum Großteil wie ein Relikt. Die Story ist fast so dämlich wie seinerzeit Modern Warfare 2 und das im Grunde gute Gameplay geht in Skripts, QTEs, Videos, Gadgets und Spacey nahezu komplett unter. Neue Elemente wie das Exoskelett spielen in der Praxis so gut wie keine Rolle und bis auf Kevin Spacey werden die Schauspieler völlig unter Wert verkauft. Was bleibt, ist ein durchschnittlicher Actionfilm, der viel zu sehr in sich verliebt ist, um zu erkennen, dass er den Spieler vollkommen vernachlässigt. Advanced Warfare enttäuscht spielerisch wie erzählerisch auf ganzer Linie und steht damit meilenweit hinter BlackOps 2.


Woran es fehlt, sei es bei der schwachsinnigen Story oder dem Gameplay, ist es schlicht an Respekt vor dem Spieler, das Vertrauen, eine andere Geschichte zu akzeptieren als die der Heldentruppe USA, das Vertrauen, auch mal zwei Meter laufen zu können ohne dass einem das vorher von drei Mann ins Ohr gebrüllt wurde.


Call of Duty musste angesichts der Konkurrenz und des mäßig aufgenommen Ghosts deutlich zulegen. Advanced Warfare verpasst diese Chance kolossal. Fraglich ist, wie viele Chancen das Franchise noch erhalten wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei Call of Duty sind mir einige Punkte in der Kampagne egal: Story, Story, Story, Charaktere, Gameplay, Drehbuch und die Story. Es muss einfach fetzen, fett sein, es krachen lassen. Das wurde leider in diesem Review vernachlässigt und mehr konnte Call of Duty noch nie.
 
Noch mehr händchenhalten? Ugh... Das war schon bei Ghosts kaum noch auszuhalten. Und hier war ich und hab gedacht der Exo lockert das Schema F etwas auf. :I
 
Naja, das hättest du doch wohl nicht nur wegen dem SP gekauft ?! :?
Für mich ist der SP immer kleiner Bonus weil CoD kauft man sich für den MP.
Den SP habe ich 2 Kapitel gespielt und er ging schon gut ab und die Atmo war toll, freue mich schon auf Morgen.

Ich bin da auch mit @eape einer Meinung, wobei ich trotzdem bis jetzt immer mit den SP spaß hatte am ende muss es einfach Krachen.
 
@Bart Wux schreib bitte kein Review zu Lords of the Fallen :lol:

Alleine durch das Neue Movement macht CoD wieder viel mehr Spaß, natürlich muss man damit umgehen können :p
Das wird sein, ich kann nicht zwei Mal hintereinander x drücken, wodurch mir die Tiefe des Gameplays natürlich etwas abgeht.

Btw, mir sticht die Schreibweise von Kampagne/Campaign ins Auge, gibt es überhaupt eine solche Schreibweise wie im Titel?
 
Fraglich ist, wie viele Chancen das Franchise noch erhalten wird.

Ehe was passieren sollte?

Nach geschätzt 3/4 der Kampagne und mehreren Stunden im Multiplayer: CoD delivers.

Die Story wird sich auch heuer nicht als tiefschürfend ins Gedächtnis einbrennen, der Plot-Twist ist quasi nach der ersten Tutorial-Mission antizipierbar und es ist auch im Jahr 2056 wieder ein enormes Maß an suspension of disbelief vonnöten, möchte man nicht als Haarespalter in die Verzewiflung getrieben werden.

Aber trotzdem: es ist unterhaltsamste Action: kurzweilig, schnell und lässt sich hervorragend steuern.

Im Gegensatz zu vielen der frühreren Ausführungen ist die Story auch einigermaßen sinnig aufgebaut, soll heißen: ich muss mich zwischen den Einsätzen nicht jedesmal fragen wer ich nun schon wieder bin und was ich gerade auf diesem Kontinent mache. An meinen persönlichen Liebling Black Ops kommt es nicht heran, aber enttäuscht bin ich nun auch nicht.

Dem Spiel anzukreiden dass man Kevin Spacey in den Vordergrund rückt, ja mei... Bislang habe ich keine Fremdschäm-Momente mit ihm gehabt und dass man einen der bekannteren Stars dementsprechend prominent platziert finde ich auch nicht verwerflich, zumal gerade die Zwischensequenzen mit ihm extrem nett ausschauen. Hätte Spacey nur ein paar One-liner abgelassen wäre dies für eine andere Gruppe der willkommene Anlass gewesen auf CoD einzuhauen "Geben viel Geld für Hollywood-Star aus, der steht aber nur ne Stunde im Studio". Allen Recht machen kann es CoD schon seit Jahren nicht mehr.

Bei der besagten Frogger-Mission musste ich erstmal nachschauen was damit gemeint war. Mir ist sie beim Spielen nämlich nicht aufgefallen, zumindest nicht in diesem Extrem.
Würde ich hier etwas kritisieren wollen, dann die unglaublich hässlichen Busse und Autos und das gigantische Logikloch, dass zwei paramilitärische Einheiten mit schweren Waffen und Explosivstoffen auf der Autobahn hantieren und der Verkehr keine Anstalten macht zum Erliegen zu kommen
Ich hab die Stelle auf Regular beim ersten Versuch bestanden. Was entweder bedeutet dass ich extrem viel Glück (und Skill?) hatte oder die ganze Sequenz eben doch nicht so Frogger-lastig ist wie man es aus den obigen Zeilen im Review herausdeuten könnte.

Und natürlich nimmt auch dieses CoD den Spieler wieder an der Hand. Und natürlich wird auch dieses Jahr wieder drüber gemeckert. Und wie jedes Jahr frage ich mich, warum die Leute dann doch noch Jahr für Jahr CoD spielen wenn es doch den übertriebensten Ausführungen nach ja nichts anderes als ein Film mit klitzekleinen Interaktionsmöglichkeiten ist. Meine Erwartungshaltung an ein CoD war immer, dass ich durch eine gescriptete Welt gelotst werde und ein Feuerwerk nach dem anderen abarbeite. Das war beim allerersten CoD so, dass ist jetzt bei AW nichts anderes.

Ich hatte bislang nicht das Gefühl, dass ich als Spieler bedeutend öfter an die Hand genommen werde bzw. mir dadurch noch weniger Interaktionsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Schießen - QTE - Schießen und dabei durch die KI-Kollegen durch die Gegend gelotst werden --> das fand ich 2003 als Spieler angenehm und deswegen find ich es auch 2014 genauso gut.

Auch über zu wenige Feuergefechte kann ich mich bislang wirklich nicht beschweren. Wobei ich hier auch schmunzeln musste, war quasi vor Jahren einer der gern vorgetragenen Kritikpunkte an CoD, dass es ein hübscher Moorhuhn-Shooter sei. Wie gesagt, Allen Recht machen können Sie es eh nie.

Das mag gestreamlined bis zum geht nicht mehr sein, für jede Peer group zugeschnitten etc. --> Wenn ich dadurch meinen kurzweiligen Spaß habe ohne mich auf unübersichtlichen Karten zu verlaufe, dann funktioniert das in meinem Fall auch. Für offenere Ansätze gibt es mit BF oder Destiny ja Alternativen. Und irgendwie steh ich auch scheinbar nicht so alleine mit der Haltung da, was bitte nicht als Missachtung anderer Meinungen zu verstehen ist, aber CoD-Spieler erwarten halt CoD.

Da verstehe ich dann auch nicht, was man sich wirklich von dem Exo erwartet. Ich habe die komplette Vorberichtersattung zu diesem CoD ignoriert, AW war quasi ein Blindkauf, demnach kann ich nicht beurteilen welche Heilsbringer man PR-technisch unter dem Bulletpoint Exo-Skelett verkauft hat. Für mich ist es ein nettes Gimmick, was aus technischer Sicht für das Setting im Jahr 2056 Sinn macht ohne dabei so übertrieben zu sein, dass es das Gameplay komplett auf den Kopf stellt. Wer vertikales Gameplay a la Crysis will, muss also auch in Zukunft Crysis spielen. Und auch das meine ich nicht verächtlich, es ist halt nur so, dass CoD eben ein CoD bleibt. Wenn man das Rad komplett neu erfinden würde stöße man 15 Millionen Stammspielern potentiell vor den Kopf - was für die Franchise gefährlicher wäre als der nächste Aufguss der Story Supermacht USA gegen Terrorzelle XY.

Und gerade im MP erweist es sich als äußerst angenehm, dass der Exo den Spieler eben nicht zum Superman macht. Natürlich wird mehr gesprungen als vorher, aber eben nicht im selben Maße wie zum Beispiel bei Halo oder Destiny. Bislang macht das ganze einen sehr runden Eindruck online, von Overpowered Sprung-Attacken die man nicht abwehren kann bin ich bislang verschont geblieben.

Tl; DR: Wer CoD erwartet kriegt ein schickes Spiel mit ordentlich Action und einem spaßigem Multiplayer. Wer in irgendeiner Form eine Neuausrichtung von CoD erwartet sollte lieber weiter nach Alternativen suchen.
 
Modern Warfare war seiner Zeit echt nett. Das hat sogar mir gefallen, auch wenn ich mich außer der Sniper Mission nun spontan an gar nichts mehr aus dem Spiel erinnern kann, aber hej, ist zumindest eine Passage die sich eingebrannt hat.
 
Modern Warfare war seiner Zeit echt nett. Das hat sogar mir gefallen, auch wenn ich mich außer der Sniper Mission nun spontan an gar nichts mehr aus dem Spiel erinnern kann, aber hej, ist zumindest eine Passage die sich eingebrannt hat.
Die Atombombenexplosion hast du doch auch nicht vergessen oder?

Dieses moderne Kriegszenario ist mittlerweile genauso ausgelutscht wie damals die WW2 Shooter
 
an die atomexplosion in fallout3 erinnert sich jeder....warum nur... :D

nur spaß, sie war klasse integriert, man löst sie selbst aus, bestandteil der story...so macht man das
 
Modern Warfare war seiner Zeit echt nett. Das hat sogar mir gefallen, auch wenn ich mich außer der Sniper Mission nun spontan an gar nichts mehr aus dem Spiel erinnern kann, aber hej, ist zumindest eine Passage die sich eingebrannt hat.
Wobei das natürlich die Stealthszene ist, die jedes COD seitdem inne hat. "Stay put, hold it, take the guy on the left, go now."
 
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