Wenn ich die Ansichten der Prostitutionsgegner lese, frage ich mich ernsthaft, in welchem Jahr wir sind. 2014? Hört sich zumindest nicht so an.
"Frauen sind so schwach/dumm/auf Drogen, dass wir sie leider vor sich selber schützen müssen."
Denn "natürlich" (was das ist, bestimmt natürlich das "gesunde Volksempfinden") kann es nicht sein, dass Frauen freiwlillig Sex gegen Geld anbieten und da es nicht natürlich ist müssen wir es verbieten.
So wie Homosexualität. Halt warte! Da war doch was....
Einstellungen wie im Mittelalter.
Oh ja, Sex ist ja etwas so intimes und geht so weit "in die Psyche des Menschen", zumindest für manche Menschen, dass man das nicht einfach so als Dienstleistung anbieten kann.
JA WIE WÄRE ES DANN WENN SICH DIESE LEUTE DENEN DAS ZU INTIM IST, SICH EINFACH NICHT PROSTITUIEREN WÜRDEN????
Und diejenigen, denen es nicht zu intim ist und für die es einfach ein Job ist, weil sie Sex gegen Geld und echte Intimität trennen können, schlicht und einfach ihren Job machen lassen.
Es kotzt mich einfach an, sorry, ich kann es nicht anders sagen. Seit Jahrhunderten gibt es Leute, die für eine aufgeklärte Weltsicht kämpfen, die sich für einen liberal-demokratischen Rechtsstaat einsetzen, in dem
Und immer wieder kommen irgendwelche Spinner aus ihren Löchern gekrochen, die an diesem Prinzip sägen wollen.
Am besten finde ich ja noch, wie sich einige Dumpfbirnen "Zéromachos" nennen und nicht checken, dass sie die Übermachos sind, wenn sie "um die armen schwachen Frauen vor sich selbst zu schützen" denen die Ausübung eines bestimmten Berufs verbieten wollen. Und das ist es nämlich, Sexarbeiterinnen sind völlig normale Berufstätige und sollten auch so behandelt werden. Stattdessen werden sie von Prostitutiosgegnern eben rhetorisch und argumentativ aus der Gesellschaft ausgegrenzt
Liebe Prostitutionsgegner: Ihr seid doch die, die Prostituierte (also meist Frauen) aus der Gesellschaft ausgrenzen und herabwürdigen. Nicht der durchschnittliche Freier, der einfach nur das Angebot der Prostituierten annimmt und sie im Gegensatz zu euch als normalen Menschen aktzeptiert.
"Frauen sind so schwach/dumm/auf Drogen, dass wir sie leider vor sich selber schützen müssen."
Denn "natürlich" (was das ist, bestimmt natürlich das "gesunde Volksempfinden") kann es nicht sein, dass Frauen freiwlillig Sex gegen Geld anbieten und da es nicht natürlich ist müssen wir es verbieten.
So wie Homosexualität. Halt warte! Da war doch was....
Einstellungen wie im Mittelalter.
Oh ja, Sex ist ja etwas so intimes und geht so weit "in die Psyche des Menschen", zumindest für manche Menschen, dass man das nicht einfach so als Dienstleistung anbieten kann.
JA WIE WÄRE ES DANN WENN SICH DIESE LEUTE DENEN DAS ZU INTIM IST, SICH EINFACH NICHT PROSTITUIEREN WÜRDEN????
Und diejenigen, denen es nicht zu intim ist und für die es einfach ein Job ist, weil sie Sex gegen Geld und echte Intimität trennen können, schlicht und einfach ihren Job machen lassen.
Es kotzt mich einfach an, sorry, ich kann es nicht anders sagen. Seit Jahrhunderten gibt es Leute, die für eine aufgeklärte Weltsicht kämpfen, die sich für einen liberal-demokratischen Rechtsstaat einsetzen, in dem
Und immer wieder kommen irgendwelche Spinner aus ihren Löchern gekrochen, die an diesem Prinzip sägen wollen.
Am besten finde ich ja noch, wie sich einige Dumpfbirnen "Zéromachos" nennen und nicht checken, dass sie die Übermachos sind, wenn sie "um die armen schwachen Frauen vor sich selbst zu schützen" denen die Ausübung eines bestimmten Berufs verbieten wollen. Und das ist es nämlich, Sexarbeiterinnen sind völlig normale Berufstätige und sollten auch so behandelt werden. Stattdessen werden sie von Prostitutiosgegnern eben rhetorisch und argumentativ aus der Gesellschaft ausgegrenzt
Liebe Prostitutionsgegner: Ihr seid doch die, die Prostituierte (also meist Frauen) aus der Gesellschaft ausgrenzen und herabwürdigen. Nicht der durchschnittliche Freier, der einfach nur das Angebot der Prostituierten annimmt und sie im Gegensatz zu euch als normalen Menschen aktzeptiert.