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KT Zimtzicke denkt: Wo findet der Stillstand statt?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Zimtzicke schrieb:
Homefront hat mich vom Grundsatz NICHT angesprochen

Aber du hast es trotzdem gekauft. Stillstand lokalisiert. ;)

Es geht hier ja nicht primär um dich. Jeder von uns steht nur beispielhaft für ein Herdenverhalten, das die Blockbuster-Sequel-Machinerie in Gang hält.

Ein Blick in den Most Wanted Thread nach der E3 reicht ja. Da haben gefühlte 9 von 10 Usern ausschließlich(!) Fortsetzungen in ihrer Hitliste. Und das, obwohl sehr wohl neue IPs mit Massentauglichkeit in der Entwicklung sind, darunter auch große Titel wie Rage, Last Guardian, Dead Island oder Devil's Third.

Geschrieben wird im Treff über Tomb Raider und Halo Anniversary.
 
Nasreddin schrieb:
Ein Blick in den Most Wanted Thread nach der E3 reicht ja. Da haben gefühlte 9 von 10 Usern ausschließlich(!) Fortsetzungen in ihrer Hitliste. Und das, obwohl sehr wohl neue IPs mit Massentauglichkeit in der Entwicklung sind, darunter auch große Titel wie Rage, Last Guardian, Dead Island oder Devil's Third.

Wobei es auch Fortsetzungen zu Spielen gibt, deren Genres sozusagen am Aussterben sind. Deus Ex fällt mir da ein. Ein Darksiders II würde ich da ebenfalls ausnehmen weil es so überhaupt nicht in die Sequel-Maschinerie reinpasst.
 
Darüber hinaus ist gewohntes eh immer willkommener. Neue IPs werden für die meisten hier doch eh erst vor release wenn die hype maschinerie ihren höhepunkt erreicht interessant. Das dann keine der Titel auf der Most wanted liste landen ist ja verständlich.
 
Evin schrieb:
Ein Darksiders II würde ich da ebenfalls ausnehmen weil es so überhaupt nicht in die Sequel-Maschinerie reinpasst.

Richtig, und viele die beim zweiten Teil bereits auf den Hype-Train gesprungen sind, haben den ersten erst für nen 10er als Budgettitel gezockt. Gut möglich, dass der zweite Teil am Ende deutlich mehr Geld in die Kassen spült als der erste. Wie auch bei anderen Titeln zuvor, wenn man etwa an Uncharted denkt.

Darksiders ist aber schon typisc, wie die meisten neuen IPs heutzutage von vorne herein als langjährige Serie angelegt war. Und die Leute wollen das ja auch. Überall wird nach Sequels geschrien: Mirrors Edge, Darksiders, jetzt L.A. Noire.

Von daher lautet meine Antwort auf Zimtis Fragestellung: Natürlich haben Spieler einen großen Anteil am "Stillstand": Mit den Sequels bekommen sie genau das, was sie wollen (und lauthals fordern).
 
Fortsetzungen find ich ja gut.

Aber es kommt drauf an von was!

Ich denke da mal an GOW:

2xIn der Lezten gen (PSP zähle ich jez mal nicht mit)

und 1x in dieser Gen

Da wünsche ich mir auch in dieser Gen eine Fortsetzung.

2 -3Teile in einer Gen sind angemessen find ich.

In der nächsten Gen stehn dann andere Möglichkeiten offen, und daher wird es dan nauch net langweilig.

COD kann ich nur sagen: 5 Teile n einer Gen find ich schon übertrieben.

Über den ein oder anderen Titel hätte ich mich gefreut wenn er es in diese Gen geschaftt hätte


(Jedi Knight,SOF,Quake usw.)
 
Sequels bedeuten für mich nicht Stillstand. Es kommt darauf an, WIE Sequels gemacht werden. Neue Innovationen? Neue Spielmechaniken? Verbesserungen im Vergleich zum letzten Teil? Vielleicht auch Änderungen im Gameplay?
Wenn ja, dann kann von Stillstand keine Rede sein. Betrachtet man COD...dann sieht das nach Stillstand aus. Dort ändert sich so gut wie gar nix. Es ist wie der Wolf im Schafspelz, und zwar im roten, grünen, gelben, pinken, schwarzen, blauen etc etc.
Dasselbe Spiel in anderer Verpackung.
 
Bei COD liegts aber auch am Setting, da hast du nicht die gestalterischen Möglichkeiten wie zB bei einem Mario oder Mariokart, letzteres Franchise steht momentan übrigens ebensfall still.
 
Der_Geächtete schrieb:
Augen aufmachen und geniessen. :)

Muss das alte Zitat mal wieder hervor kramen. Im Prinzip deckt das auch meine Meinung. Das ist für mich eigentlich nur Jammern auf hohem Niveau, dass letztlich wohl auch ein wenig Technik bedingt ist. Ist ja nicht so, dass sich Shooter erst seit 2 Jahren verkaufen wie blöd und daher sämtliche Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die gab es schon vor 360 und PS3. Sie sind lediglich für diese Gen Interessanter, da die neueren Konsolen diese eben besser darstellen können wie die alten. Aber auf PCs gehören Shooter schon länger neben Solitär zum Standardprogramm. Die ersten Jahre, in denen auch Shooter um Shooter für Konsolen kam hat sich noch niemand beschwert und die Spiele und die Grafik genossen. Jetzt ist man diesem Genre überdrüssig - was bei mir extrem ist - und plötzlich ist die Rede von Stillstand, weil man gerne am liebsten ein neues Genre erfunden hätte dass einen ähnlich intensiv bedient wie zuvor die Shooter. Vielleicht sind wir hier auch so etwas wie der FC Arte was Spiele betrifft? "Ne Shooter sind doof und nur Deppen spielen die!" Wenn es dem Mainstream gefällt, kann es so ganz verkehrt ja nicht sein. Ist im Prinzip das selbst Thema wie mit Musik - ist in den Chartserfolgreiche Musik weniger Musik als Geklimper von Indiebands?

Wenn ich diese Gen betrachte, sehe ich insgesamt aber alles andere als Stillstand. Man sieht zu häufig den jetzigen Moment. Wenn ich die letzten 5 Jahre Revue passieren lasse, sehe ich viele viele Dinge die Neu waren und mich faszinieren konnten.

Anfangs war es simpel und einfach natürlich "nur" die Grafik der Next Gen Konsolen. Dann wurden Cover Shooter plötzlich Salonfähig und sind diese Gen durch gestartet. Spiele wie GRAW oder Gears haben Shootern eine ganz neue Spielebene gegeben. Jetzt sind die plötzlich doof, langweilig und haben noch nie Spaß gemacht. Stellen für mich aber eine massive Evolution im Shootergenre, dass nichtmal eben komplett neu zu erfinden, ist dar. Auch die viel gescholtene COD Serie hat imho erst in dieser Gen den Cinema-Shooter (so will ich Spiele mit massiven Skripteinsatz mal nennen) so richtig erschaffen oder zumindestens perfektioniert. Egal wie man dazu steht, aber beeindruckend ist das was man da zu sehen bekommt schon . Auch wenn ich wie geschrieben keine Lust mehr darauf habe, so finde ich die Szenarien die man auch wieder bei der E3 zu sehen bekamm absolut beeindruckend. Intensivere Shootererfahrungen wie mit COD und in dieser Gen habe ich jedenfalls auch selten gehabt. Und dann tauchen auch Spiele wie The Darkness in diesem Genre auf, oder wenn man so will auch Alan Wake - die das Genre durch weitere Facetten bereichert haben.

Dazu gab es dank MS Idee mit dem Marktplatz nun für alle Konsoleros die Einführung von Arcadegames. Kleine Spiele für kleines Geld die eben ganz neue Sparten gebracht oder alte, seit Jahren nicht mehr genutzte Spielideen zurück gebracht haben. Hier ist ein großes Mehrangebot gegenüber der Xbox/PS2 Gen entstanden. Endlich können sich kleine Entwickler die eine gute Idee haben, wieder an Spieleproduktionen trauen und am Markt behaupten die den alten 80er Jahre Garagencharme haben. Auch hier wurde diese Gen ein Novum geschaffen an das man sich offenbar schon wieder viel zu sehr gewöhnt hat.

Dazu wurden Casuals und Spieler wie ich mit einer Welle von Musikspielen in allen Variationen bedacht. Auch das ist eine tolle neue Nische die den Hardcorler nicht interessiert und deshalb scheinbar keinen Einzug in die Stillstanddiskussion hält. Plastikgitarren gab es schon zum Ende der Vorgen - aber dass man jetzt Schlagzeug, Singen, Keyboard spielen, auf Turntables scratchen, wirklich tanzen kann und das sogar in einer kompletten Wohnzimmerband ist doch etwas dass für mich fast schon mit dem ersten Mario Kart gleich zu setzen ist. Mordsspaß mit mehrern an einer Konsole.

Dazu wurden auch diese Gen wieder viele IPs neu eingeführt. Und möchte man wirklich bei jedem Spiel nur einen Teil? So liest man das ja hier fast heraus - der Stillstand kommt, weil zu jedem erfolgreichen Spiel ein Nachfolger erscheint. Für mich hat das etwas mit Berdürfnissen bedienen zu tun. Ich möchte jedenfalls nicht künstlich kastriert werden indem jede noch so tolle Idee nur für ein Spiel genutzt wird und überhaupt nicht die Möglichkeit erhält in der Fortsetzung noch besser zu werden. Ich verbinde mit dem Terminatorfranchise z.B. immer Teil 2. Teil 1 war nett, aber erst Teil 2 war grandios. Oder wenn ich mir vorstelle, dass von ME nur Teil 1 erschienen wäre. Hier wünsche ich mir die Trilogie. Warum soll ich auf ein liebgewonnenes Universum verzichten wollen? Warum ist das nun aber wieder schlecht? ME wurde diese Gen neu eingeführt. Und genauso wird es auch weiterhin immer wieder neue IPs geben. Ich mache mir da jedenfalls keine Sorgen, dass wir in naher Zukunft nur noch Fortsetzungen spielen.

Weiter Inovation dieser Gen - egal wie man dazu steht - sind die Bewegungssteuerungen. Allen vorran Nintendo mit der Wii, gefolgt von MS und Sony. Hier entstehen gerade erst Spiele die sich nur damit befassen und diese Genre ähnlich wie die Musikspiele vorran bringen und eine ganz neue Facette zur Spielelandschaft hinzu fügen. Natürlich ist das nur durch neue Technik und nicht Software verursacht. Aber auch so etwas gehört für mich zum Fortschritt oder neuen Ideen. Dazu zählt auch, dass diese Gen technisch bedingt endlich der Jahrzehnte lange Traum vieler Gamer in Erfüllung gegangen ist, Spiele in echtem 3d zocken zu können.

Dazu kommen dann noch die von Nasreddin genannten "Nischenspiele". Die gibt es und sie haben teilweise zwar keine tolle Technik, stecken dafür aber vor tollen Ideen. Auch ich werfe immer wieder mal einen Blick hinüber und bin immer wieder erstaunt was für tolle Ideen da teilweise drin stecken. Auch hier ist wieder die Musik als Beispiel anzuführen. Wenn ich eben nicht immer perfekt produzierte Chartsmusik, die dann Loops und Samples wie man sie schon zigfach gehört hat und nach dem momentan angesagten Schema F gemacht ist, hören möchte, braucht man doch nur in den jeweiligen Musiknischen zu schauen und bekommt seine Anspruchsvollere Musik. Die mag zwar nicht so perfekt produziert sein und stellt sich manchmal als wesentlich sperriger heraus - dennoch wird man hier mit etwas neuem oder andersartigen belohnt, was häufig befriedigender wie der Mainstream ist. Im Prinzip zähle ich eigentlich auch ein Spiel wie Heavy Rain dazu. Das ist für mich ein Nischenspiel, das letztlich aber über die megastarke Grafik promotet wurde und Interesse geweckt hat. Am Ende ist es aber eigentlich ein Spiel das für sich relativ neuartig ist und nicht jeden anspricht, da es auch zu langweilig erscheinen mag. Aber so werden auch immer wieder neue Wege nach neuen Spielerfahrungen gesucht. Aktuell ja ähnliches mit L.A. Noire. Häufig lautet das Motto, bekanntes zu etwas neuem zusammen zu mischen. Aber genauso funktionieren doch neue Ideen.

Ich denke wie Stillstand mag die ganze Fortsetzungsmaschinerie nur oberflächlich wirken. Innerhalb der ganzen Produkte sehe ich jedenfalls immer noch eine große Weiterentwicklung. Und dann ganz zu schweigen von den ganzen Fortsetzungen die nur augenscheinlich Fortsetzungen sind. Oft werden hier einfach eingeführte Namen genutzt um neue Ideen besser verkaufen zu können als eine ganz neue IP die aus geschilderten Gründen dann zu scheitern droht. Ich denke da z.B. an die NfS Serie bei der wir in den letzten Jahren bestimmt 3 oder 4 grundverschiedene Rennspielarten gesehen haben. Oder das sich scheinbar gerade mal wieder neu erfindende Tomb Raider.
 
Großteils stimme ich dir zu, mit Vorbehalten:

Mandos schrieb:
Spiele wie GRAW oder Gears haben Shootern eine ganz neue Spielebene gegeben. [...] Auch die viel gescholtene COD Serie hat imho erst in dieser Gen den Cinema-Shooter (so will ich Spiele mit massiven Skripteinsatz mal nennen) so richtig erschaffen oder zumindestens perfektioniert. [...] Dazu wurden Casuals und Spieler wie ich mit einer Welle von Musikspielen in allen Variationen bedacht.

Mal davon ab, das mit GRAW eigentlich eine Taktikreihe zu Grabe getragen wurde ist das Problem die Übersättigung. Am besten sieht man es bei den Musikspielen. Man sieht, es verkauft sich gut, und schon wird Spiel um Spiel rausgefeuert, mehr neue Spielereihen erdacht und mit Massen an zusätzlichen Inhalten beliefert. Irgendwann, logisch, kann man als Spieler nach dem 734. Guitar Hero und 15. Rock Band nicht mehr
und die Verkaufszahlen gehen runter und Spielereihen sterben. Genau das wird Guitar Hero und Co. blühen und das Feld der tollen Musikspiele wird wieder eine Gefühlte Ewigkeit brach liegen.
 
Und was wäre die andere Möglichkeit gewesen? Mit Rockband die Sache beenden? Dann wären die Spiele doch heute ebenso tod. Übersättigung ist natürlich auch ein Luxusproblem. Natürlich könnten die Firmen nur alle 3 Jahre einen neuen Titel heraus bringen. Dann würden aber wieder andere Publisher diese Zeit nutzen und Kopien dieses Produktes auf den Markt werfen. Die astronomischen Zahlen die COD jedes Jahr generiert zeigen ja dass ein (noch) nicht übersättigter Markt da ist. Und würde man sich selbst beschneiden wenn einem ein Produkt spaß macht, aus Angst vor Übersättigung darauf zu verzichten?
 
Mandos schrieb:
Und was wäre die andere Möglichkeit gewesen?

Maß und Ziel.

Mir ist zwar klar dass, wenn sich Hersteller A zurück hält, Hersteller B gerne bereit ist Sequel um Sequel raus zu feuern, bis die Spieler kein Interesse mehr haben, ich sehe das halt von einer idealisierten Perspektive aus.

Imo kommen einfach zuviele (zu gute) Spiele raus. Dahingehend gibt es einen raschen Wertverlust, auf beiden Seiten. Wenn man bedenkt um welche Schleuderpreise man mittlerweile wenige Wochen nach Release die Spiele bekommt wundert es mich nicht dass viele Titel einfach kaum in die Gewinnzone zu kommen scheinen.

Nasreddin hat's bei Darksiders angesprochen; viele Menschen freuen sich auf Teil II, obwohl sie slber erst beim Budgetpreis zugegriffen haben. War bei mir nicht anders. Nicht, weil es mir der Titel nicht wert gewesen wäre; nur warum soll ich ein Spiel zum Vollpreis kaufen, wenn ich weiß dass ich die nchsten Monate partout nicht zum Spielen komme?
 
Und ich würde wirklich liebend gerne Alice zum Vollpreis kaufen (weil es eben endlich mal was Anderes ist), aber wie es scheint, wurde das auch wieder zu Tode programmiert.
 
Mich nerven Shooter nicht. Ich spiele fast nur Shooter. ABER: Was mich nervt das alles War Shooter sein müssen. Ich fnde es geht ja auch anders, ohne einen überladenenen Taktik Shooter zu schaffen.
 
Evin schrieb:
Imo kommen einfach zuviele (zu gute) Spiele raus. Dahingehend gibt es einen raschen Wertverlust, auf beiden Seiten.

Das finde ich auch. Es ist natürlich wunderbar wenn so viele gute Spiele erscheinen, aber man kommt einfach nicht hinterher und die kleineren, interessanten Spiele bleiben links liegen weil man eine kleine Auswahl an Blockbustern eben doch spielen will. Und diese kleine Auswahl ist mittlerweile auch auf eine immense Zahl angewachsen...

Ich habe darüber übrigens auch mal einen Artikel hier geschrieben im Konsolentreff-Sub ;)
 
Ich bin da anderer Meinung. Klar, wenn jemand alles spielt ohne auszusortieren ist das eine Menge, aber ich gehe davon aus das es viele Zocker gibt denen dies oder das Genre oder Thema nicht zusagt und dann wird es schon spürbar weniger.
Ich kann mit Egoshootern, Sportspielen und Fantasy aller Art nichts anfangen, aber schlimmer siehts noch aus für diejenigen die zB Egoshooter und Racinggames nicht mögen.
 
Ich mag keine Shooter (außer Bioshock) und bin eigentlich mit 2 Sportspielen und einem Rennspiel über Monate ausgelastet :ugly:
Jedes weitere Spiel bringt mich quasi in eine Bredouille :lol:
 
tastepolice schrieb:
Ich bin da anderer Meinung. Klar, wenn jemand alles spielt ohne auszusortieren ist das eine Menge, aber ich gehe davon aus das es viele Zocker gibt denen dies oder das Genre oder Thema nicht zusagt und dann wird es schon spürbar weniger.
Ich kann mit Egoshootern, Sportspielen und Fantasy aller Art nichts anfangen, aber schlimmer siehts noch aus für diejenigen die zB Egoshooter und Racinggames nicht mögen.

done

frage: wieso stillstand und warum gerade jetzt? es gibt doch schon seit jahren fortsetzungen/gameplay elemente die gleich bleiben(ich denke nur an mario, zelda, pokemon, final fantasy um nur einige zu nennen)da hat sich bissher keiner beschwert. ich mein super mario hat immer neue gameplay elemente reingebracht aber im grunde ist es das gleiche. da hat sich bissher keiner beschwert. es gab auch schon andere zeiten(man bedenke die frühen späten 80er und frühen 90 jahre)wo das hauptgenre jump n runs, shooter ala ikaruga und adventures waren. heute sind es halt ego shooter und third person shooter und solange etwas erfolgreich ist wird man es auch weiter produzieren deshalb verstehe ich die ganze diskussion nicht. die videospielindustrie war wie alle anderen medienzweige noch nie zu veränderungen bereit solange das alte system funktioniert und das wird sich auch nie ändern. selbst wenn eine wende stattfindet werden wir uns spätestens in 5 jahren wieder in diesen sogennanten "stillstand" befinden.
 
Vorallem verbinde ich mit Stillstand auch Negatives. Wenn man die letzten Beiträge so liest, so steht da quasi, dass es momentan zuviel gute Spiele gibt, als das man sie alle spielen könnte. Wo ist dann also das Problem. Bei so einer Aussage, muss man als Zocker doch nur feststellen, dass es einem in seinem Hobby super gut geht. Und ähnlich geht es mir persönlich auch. Die Liste der Spiele, die ich noch kaufen und spielen möchte wird nahezu monatlich länger anstatt kürzer. Ein Spiel wie das von Evin erwähnt Darksiders ist z.B. eines davon. So viel kann also zur Zeit gar nicht schief laufen. Ist eben das berühmte Meckern auf hohem Niveau.
 
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