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ONE Xbox One - der offizielle Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

MachtAG schrieb:
manche hier sagen auf der PS4 gibt es zum Beispiel Driveclub welches ihnen gefällt, aber im gleichen Atemzug das es auf der One keine Spiele gibt, ist Forza nicht ne Ecke besser als Driveclub.

Sind grundsätzlich recht verschiedene Titel. Ich bin zB kein Freund von Racing Sims (interessieren mich einfach nicht, egal ob Forza, GT oder PC Sims), weshalb FM5 für mich uninteressant ist. Bei Racer in Richtung eines PGR oder Forza Horizon sieht die Sache wieder anders aus.
 
Ich habe es mir natürlich angeschaut, mehr aber auch nicht. Reine Spielzeit würde ich sagen maximal 2 Stunden und auch nur, weil mein Kumpel die ganze Zeit mit, "das wird noch besser!" kam.

Letztendlich ändert sich aber nichts am lahmen Gameplay. Mir geben diese Spiele einfach nichts, auch wenn sie heutzutage zugegeben gut inszeniert sind. Mir fällt es schwer mit NPCs zu sympathisieren. Ich baue keine emotionale Beziehung zu Ellie oder wem auch immer auf. Auch nicht wenn ich sie durch die Strassen trage. Und der Grund warum ich sie durch die Strassen trage könnte mir bei einem Videospiel ehrlich gesagt auch nicht egaler sein. Sprich, ich bin kein Gamer, weil ich sonderlich viel auf eine Story lege. Übrigens auch der selbe Grund weshalb ich kaum Bücher lese, wenn es nicht gerade ein Sachbuch ist. Selbst bei Filmen finde ich die Story nur zweitrangig und stehe mehr auf die audiovisuelle Packung. Letztendlich ist das aber alles passive Unterhaltung. Spiele sind für mich das genaue Gegenteil und mag deshalb wohl auch weniger Games mit hohem Couchefaktor, wo die Aktion nur hintergründig ist und mehr Wert auf das Spielerlebnis gelegt wird. Deswegen ist das aber sicher kein schlechtes Spiel, nur eben nichts für mich.


Ich spiele grundsätzlich nur Multiplayer, benötige Rang-/Bestenlisten, suche die Herausforderung. WENN es Singleplayer sein muss, dann verzichte ich liebend gern auf eine Story, zugunsten eines knackigen Schwierigkeitsgrads. Dann sind mir die NPCs auch egal.
 
MachtAG schrieb:
manche hier sagen auf der PS4 gibt es zum Beispiel Driveclub welches ihnen gefällt, aber im gleichen Atemzug das es auf der One keine Spiele gibt, ist Forza nicht ne Ecke besser als Driveclub.

Mag keine Racing-Sims, daher mag ich auch kein Forza oder Gran Turismo. Mein Lieblingsrennspiel der aktuellen Generation war PGR 4. Und Driveclub scheint der Racer zu sein der dem Fahrgefühl von PGR am nächsten kommt. Zudem ist es als PS+ VErsion gratis. das macht es natürlich doppelt interessant für mich.
 
BF4 auf der Xbox One:

ILcQHV3.jpg
 
Mhm, der Text oben deutet ja auf eine Kinect Integration bei BF4 hin. Ich hab nun den entsprechenden Thread nicht ganz genau verfolgt: Ist das eine neue Info, oder nicht und falls nicht, weiß man schon, wie Kinect bei BF4 genutzt wird? :)
 
http://www.eurogamer.net/articles/digitalfoundry-the-complete-xbox-one-interview

das komplette interview mit dem "technical fellow" und dem hardware architekten ist online.
 
mnk schrieb:
http://www.eurogamer.net/articles/digitalfoundry-the-complete-xbox-one-interview

das komplette interview mit dem "technical fellow" und dem hardware architekten ist online.

Wenn ich mir die Videos da angucke, läuft die PS4 Version sowohl in deutlich höherer Auflösung, bei deutlich höherer Framerate. "downscaling can ensure a feature complete port". Auf der anderen Seite gehen mir aber ein paar Punkte zu sehr unter: wie z.B. Stromsparsamkeit der Xbox One, Lieferbarkeit der Speicherbausteine oder mögliche schnelle Kostensenkungen. Um so weniger verstehe ich, das die Xbox One dennoch 100€ teurer ist.
 
Darko schrieb:
mnk schrieb:
http://www.eurogamer.net/articles/digitalfoundry-the-complete-xbox-one-interview

das komplette interview mit dem "technical fellow" und dem hardware architekten ist online.

Wenn ich mir die Videos da angucke, läuft die PS4 Version sowohl in deutlich höherer Auflösung, bei deutlich höherer Framerate.

Welche Videos? Die die mit PC Hardware die Konsolen nachstellen sollen?
 
Darko schrieb:
mnk schrieb:
http://www.eurogamer.net/articles/digitalfoundry-the-complete-xbox-one-interview

das komplette interview mit dem "technical fellow" und dem hardware architekten ist online.

Wenn ich mir die Videos da angucke, läuft die PS4 Version sowohl in deutlich höherer Auflösung, bei deutlich höherer Framerate. "downscaling can ensure a feature complete port". Auf der anderen Seite gehen mir aber ein paar Punkte zu sehr unter: wie z.B. Stromsparsamkeit der Xbox One, Lieferbarkeit der Speicherbausteine oder mögliche schnelle Kostensenkungen. Um so weniger verstehe ich, das die Xbox One dennoch 100€ teurer ist.

Der Artikel klingt mir zu sehr nach "haben wir alles ganz bewusst so gamacht, weil es der bestmöglichste Weg war". Wobei es doch tatsächlich eher so ist, dass die Lösung die MS mit dem eSRAM eingegangen ist ihnen 20% des DIE Platzes genommen hat, die Sony mit GPU Power füllen konnte. CPU Technisch scheinen sie möglicherweise wirklich das beste heraus geholt zu haben, aber die GPU und der eSRAM sind weiterhin Problemstellen, die man einfach nicht schön reden kann.

Würde mich aber freuen wenn Cerny mal einen tieferen Einblick in die Hardware der PS4 geben würde.


Zum eSRAM heben sie auch nur die Vorteile hervor (etwas schneller durchs lesen und schreiben), aber die nachteile werden völlig verschwiegen (kein einheitlicher Speicher, manuelles befüllen und entfüllen notwenig, schwerer zu programmieren). Und zum Thema GPU und CU's , machen mehr Cu's nur dann nicht sinn, wenn man zuwenig ROP's hat, ein Problem den sie ansprechen, der Sony nicht juckt.
 
Cycron schrieb:
Würde mich aber freuen wenn Cerny mal einen tieferen Einblick in die Hardware der PS4 geben würde.

Wird wohl nicht viel kommen, da sich Sony nicht im Zugzwang befindet, wie bereits im Artikel vom Digital Foundry Kerl angemerkt. Sie haben den Spec Vorteil auf ihrer Seite, können lässig damit propagieren, dass sie die stärkste Konsole am Markt bieten werden und haben bisher eine fast lupenreine PR Weste, während sich die Architekten der Xbox one (zu Recht) missverstanden fühlten und da einiges an Klärungsbedarf, bezüglich ihrer Vision vorhanden war - was sie ua mit dem langen DF Interview imo auch gut getan haben.
 
Trayal schrieb:
während sich die Architekten der Xbox one (zu Recht) missverstanden fühlten und da einiges an Klärungsbedarf, bezüglich ihrer Vision vorhanden war - was sie ua mit dem langen DF Interview imo auch gut getan haben.

Und was haben sie da aufgeklärt? Hab das nicht gelesen, da ich kaum was nachvollziehen könnte. :D
 
Trayal schrieb:
während sich die Architekten der Xbox one (zu Recht) missverstanden fühlten und da einiges an Klärungsbedarf, bezüglich ihrer Vision vorhanden war

ich denke nicht, dass die x1 in ihrer jetzigen form die vision der architekten war. sie haben nur aus dem ihnen vorgelegten lastenheft das beste gemacht. man brauchte 8gb ram für die multimedia-zusätze, also ist man im hinblick auf unvorhersehbare liefermengen auf nummer sicher gegangen mit ddr3. man brauchte für games eine höhere bandbreite, also hat man auf die erfahrungen mit der 360 aufgebaut und den esram verbaut. man brauchte ein obligatorisches kinect, also hat man zusätzliche dsp etc. verbaut. die konsole ist eine folge der markenstrategie der führungsriege und nicht andersherum.
 
Türenmacher schrieb:
Und was haben sie da aufgeklärt? Hab das nicht gelesen, da ich kaum was nachvollziehen könnte. :D

Wieso die Dinge nun so sind wie sie sind bzw. was sie dazu trieb. Interessant zu lesen war auch, dass man den Vergleich mit Sony mied wo es nur ging, besonders wenn der DF Kerl eine Frage stellte die in diese Richtung ging und Konfliktpotential beherbergte. Sie konzentrierten sich stattdessen darauf zu verdeutlichen, wie es zu ihren Entscheidungen kam und dass sie eine gut ausbalancierte, energieeffiziente (besonders auf den Energieverbrauch hat man recht gepocht) "high-performance" Box kreieren wollten bzw. ihrer Aussage nach auch kreiert haben.

Es bestätigte sich ua auch die Sache mit dem Arbeitsspeicher, da die Entscheidung von unbedingten 8 GB aufgrund des Vorhabens (wie der massiven Virtualisierung) schon lange im Vorhinein getroffen wurde und daher das Thema GDDR5 sehr unbequem war (nach eigener Aussage).

Auch gab man etwas mehr Einblick bezüglich des eSRAM. Wie schon mehrmals erwähnt keine Secret Sauce und bestimmt nicht das feinste für die Entwickler, da sehr komplex, aber eine logische Konsequenz aufgrund der anderen Entscheidungen.

Ebenso dass sich im Hardware Design sehr viel um Kinect dreht, welches dieses Mal nicht nur wie bei der 360 eine plumpe Zusatzhardware ist, sondern ein essentieller Eckpfeiler der Konsolenarchitektur. Ein großer Teil der auf dem SoC vorhandenen Prozessoren sind zB teils eigens oder teilweise für Kinect (ein großer Teil der Soundblocks ist zum Beispiel ua dazu da um pre-processing für Kinect zu betreiben), ebenso wie der GPU + eSRAM wichtig dafür erscheinen, da Kinect auf GPGPU setzt (wozu ua ja derzeit die 10% vom GPU reserviert sind).

Jetzt verstehe ich auch, wieso Microsoft sagt, dass eine Xbox One ohne Kinect derzeit nicht geplant ist. Das Ding ist einfach viel zu tief im System verankert. Bei einer Xbox One one Kinect würde viel Tech in ihr einfach nur brachliegen. Kinect war von Anfang an fester und wichtiger Bestandteil der Xbox one, was auch mehr als nur stark bei der gesamten Architektur der Konsole berücksichtigt wurde.



mnk schrieb:
ich denke nicht, dass die x1 in ihrer jetzigen form die vision der architekten war. sie haben nur aus dem ihnen vorgelegten lastenheft das beste gemacht.

...und genau das ist doch die Aufgabe der Hardware Architekten. Sie bekommen gewisse Vorgaben zugeschanzt und müssen unter Berücksichtigung sämtlicher Umstände das Beste daraus machen. Da wurde mit Sicherheit ein hervorragender Job von ihrer Seite abgeliefert.
 
Trayal schrieb:
mnk schrieb:
ich denke nicht, dass die x1 in ihrer jetzigen form die vision der architekten war. sie haben nur aus dem ihnen vorgelegten lastenheft das beste gemacht.

...und genau das ist doch die Aufgabe der Hardware Architekten. Sie bekommen gewisse Vorgaben zugeschanzt und müssen unter Berücksichtigung sämtlicher Umstände das Beste daraus machen. Da wurde mit Sicherheit ein hervorragender Job von ihrer Seite abgeliefert.

natürlich. die architekten haben nur ausgeführt, was man ihnen aufgetragen hat. in dem interview müssen die architekten aber indirekt die kritik an der vision des managements gerade rücken und nicht an ihrer eigenen. ihre eigenen visionen sahen sicherlich komplett anders aus als das, was sie nachher bauen mussten.
 
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