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ONE Xbox One - der offizielle Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Farang schrieb:
ohne lag und jede kleinste bewegung wird genau erfasst ..könnte in spiele gut funktionieren ..in einem MOH z.b die granate werfen mit einer hand und finger bewegung.....
WARUM? Was bringt das? Egal wie präzise Kinect ist ein Tastendruck ist dafür immer genauer / schneller / optimaler. (Ganz davon ab, dass man für solche Aktionen auch noch die Hand vom Pad nehmen muss.)

Für nen Fun-Mode vielleicht ein nettes Goodie, aber sonst will doch kaum einer frewillig so einen Shooter spielen.

Für Party- und Fitnessspiele ist Kinect / Bewegungssteuerung eine feine Sache. Das sind die Genres, die damit gut bedient werden können. Alles andere ist aufgesetzt und so überflüssig, wie ein Kropf.
 
Vor allem ist diese ganze Gestiksteuerung ohne irgendein zusätzliche Eingabegerät, wie bspw. bei Sonys Move, sowieso totaler nonsens.

Ich hatte Leap Motion mal ausprobiert gehabt, das nur noch einen Bruchteil an Delay hatte und extrem präzise. Aber nur mit meinen Fingern was zu machen, war totaler Mist. Dabei empfand ich das Gerät wirklich ausgereift.

Aber ganz ohne Buttons geht es eben nicht.
 
Fergy schrieb:
Farang schrieb:
ohne lag und jede kleinste bewegung wird genau erfasst ..könnte in spiele gut funktionieren ..in einem MOH z.b die granate werfen mit einer hand und finger bewegung.....
WARUM? Was bringt das? Egal wie präzise Kinect ist ein Tastendruck ist dafür immer genauer / schneller / optimaler. (Ganz davon ab, dass man für solche Aktionen auch noch die Hand vom Pad nehmen muss.)

Für nen Fun-Mode vielleicht ein nettes Goodie, aber sonst will doch kaum einer frewillig so einen Shooter spielen.

nun für innovatives spielen ? die sache ist halt nur dafür muss ne sache auch 100% funktionieren und überzeugt davon bin ich nicht .
ich sag ja die hätten besser den wiiu conroller kopieren sollen der ist richtig innovativ und bringt mehr spass beim spielen.
 
Was ist daran innovativ etwas, was sich über Jahre via Knopfdruck bewährt hat, nun umständlich / anders zu machen?

Demnächst steuert man den Charakter im Ego-Shooter mit der Plastikgitarre, weil es "innovativ" ist?
 
Innovative Spiele bekommt man nicht, indem man Sachen wie nen Granatenwurf auf Handbewegungen mappt, anstatt auf einen Button...
Dafür braucht man kompltt neue Spielkonzepte, ansonsten wird die Gestensteuerung immer ein Goodie bleiben, das man kurz witzig findet, und dann aus praktischen Gründen wieder den Button nimmt.

Und genau daran sind die Entwickler mit Kinect 1, Move, Wii (bis auf Nintendo selbst) und WiiU grandios gescheitert. Kurzfristig lustige KOnzepte gabs, aber nix bahnbrechendes, bei dem man sagt "wow, dafür MUSS ich Gerät xy haben".
Und ich sehe momentan wenig Gründe, wieso das ausgerechnet Kinect 2 ändern soll. "Faule" (bzw. möglichst ökonomische arbeitende) Entwickler und v.a. Publisher dominieren immer noch, noch dazu wird die X1 aller Voraussicht nach nicht die allergrößte Userbasis zu Beginn haben, als dass Entwickler hieraus große Anreize ziehen könnten.
Wenn, dann würde ich für innovative Kinect-Spiele in die Indie-Ecke schauen. Sollte die Entwicklung mit Kinect auch für kleine Teams mit wenig Geld gut möglich sein, sehe ich Innovationen höchstens da.
 
Fergy schrieb:
Aber auch bei den Indies möchte der (kleine) Entwickler sein Spiel möglichst auf mehr als einer Plattform veröffentlichen.

Klar, aber hier sehe ich zumindest das Potenzial, dass ein Entwickler eine Vision hat, für die er Kinect benötigt und es daher auf die X1 beschränkt.

Bei AAA-Produktionen und ihren Kosten sehe ich da recht schwarz. Ausgenommen natürlich MS-Studios, aber es kommen ja neben dem ökonomischen Aspekt noch die auch dort bestehenden Kreativitätsprobleme dazu, wie man Kinect richtig überzeugend nutzen könnte.
 
Aber selbst Indies wird das doch viel zu aufwendig sein. Damit eine Kinect Steuerung funktioniert, muss man ewig dran schrauben und jede Menge QA Tests machen. Läuft es dann nach Release in irgendeiner Constellation nicht richtig bei der Presse, dann killen die einen und das Spiel ist tot. Das Risiko geht doch kaum einer ein, wenn sie die Arbeitszeit und das Geld eher in ein funktionierendes traditionelles Spiel stecken können...
 
Mondknallschlumpf schrieb:
Aber selbst Indies wird das doch viel zu aufwendig sein. Damit eine Kinect Steuerung funktioniert, muss man ewig dran schrauben und jede Menge QA Tests machen. Läuft es dann nach Release in irgendeiner Constellation nicht richtig bei der Presse, dann killen die einen und das Spiel ist tot. Das Risiko geht doch kaum einer ein, wenn sie die Arbeitszeit und das Geld eher in ein funktionierendes traditionelles Spiel stecken können...

Ein guter Punkt, ja.
Da wären Erfahrungsberichte von Entwicklern mal sehr interessant, sprich wie einfach sich Kinect handeln lässt und mit welchem Aufwand die Arbeit mit Kinect verbunden ist.

Gibts nicht bereits zufällig etwas, oder?
 
Und jetzt überleg mal wie viel Zeit verstreicht, bis du deine Hand vom Pad genommen und die Bewegung ausgeführt hast. Da haben wir noch nicht einmal berüchsichtigt wie viel Zeit es benötigt das Pad wieder mit beiden Hände zu halten, um ready für weitere Action zu sein - geschweige denn wie unkomfortabel diese Prozedur wäre. :D
 
Osa-chan schrieb:
Fergy schrieb:
Farang schrieb:
ohne lag und jede kleinste bewegung wird genau erfasst ..könnte in spiele gut funktionieren ..in einem MOH z.b die granate werfen mit einer hand und finger bewegung.....
WARUM? Was bringt das? Egal wie präzise Kinect ist ein Tastendruck ist dafür immer genauer / schneller / optimaler.

Nope.

Na logisch.
 
Fergy schrieb:
Was ist daran innovativ etwas, was sich über Jahre via Knopfdruck bewährt hat, nun umständlich / anders zu machen?

Demnächst steuert man den Charakter im Ego-Shooter mit der Plastikgitarre, weil es "innovativ" ist?

wenn das so siehst dann wäre occulust rift ja auch nicht mehr nennenswert....ich mag kinect auch nicht aber potiental hat es meiner meinung nach. neue innovationen sollten her und sollten her und verbesserungen beim spielen sollten sich nicht nur auf grafik beschränken
 
Farang schrieb:
ich mag kinect auch nicht aber potiental hat es meiner meinung nach.
Ich habe nie gesagt, dass Kinect kein Potential hat, aber ich sehe da nur nix im Bereich der klassischen Spielkonzepte, sondern eher bei Fun- / Party- / Fitnessgames.


Farang schrieb:
neue innovationen sollten her und sollten her und verbesserungen beim spielen sollten sich nicht nur auf grafik beschränken
Will ich gar nicht wiedersprechen, aber nur weil ein Kopfdruck durch eine Bewegung ersetzt wird, macht es das Game nicht automatisch besser oder innovativ. Natürlich könnte man z.B. den Sprung-Befehl von Taste A auf eine Bewegungserkennung „Sprung“ ändern. Nur würde IMO davon das Spielkonzept in keiner Weise profitieren oder besser werden. Das macht man 2-3x, da ist es „lustig“, aber das war es dann und spätestens beim 100. Sprung will man den Entwicklern lynchen.

Wenn, dann sehe ich eher Potential im Bereich der Spracherkennung. Auch da will wohl kaum jemand ständig „spring“ rufen, aber für komplexere Sachen, die etwa tiefer in Menüs versteckt, ggf. nur ab und zu verwendet werden und nicht ganz so zeitkritisch sind oder erst ein Umschalten erfordern könnten dadurch (optional) ganz nett verkürzt / zugänglich gemacht werden und man muss dabei weder den Blick vom TV abwenden (etwa für irgendwelche Tableteingaben [Wii U / Smartglass]) oder die Hand vom Pad nehmen (Bewegungserkennung).
 
würde ich so nicht sagen...wenn occulust rift gut umgesetzt ist ,könnte ich mir gut vorstellen damit spielen zu wollen...ist genau wie das wiiu gamepad ..ich bin so angefit und angetan von dem pad das ich gar nicht mehr ohne spielen will
 
Ein unteilbarer Controller und Kinect passen einfach nicht zusammen, wenn man Bewegungssteuerung mit Core Elementen die nur durch ein zusätzliches Eingabe Gerät möglich ist fusionieren möchte. Entweder habe ich volle kontrolle über meinen Controller, indem ich beide Griffel dran lasse, oder die volle Bewegungssteuerung, indem ich den Controller zur seite packe. Wäre Mircosoft konsequnt gewesen und hätte es mit dem Core Gameplay via Kinect ernst gemeint, wäre der dazugehörige Controller ein getrenntes Eingabegerät, so das ich beide Arme frei bewegen kann, aber auch den vollen Umfang an Core Elementen durch zusätzliche Eingabe Funktionen betätiten kann.

Der Nunchuck hatte das Problem nur einen Analogstick zuhaben, da man dachte, dass die Bewegungssteuerung alleine reicht um sich im 3D Raum zu bewegen (m.M.n. der größte Fehler, für die Umsetzung echter Core Spiele), da die Bewegungssteuerung von der Genauigkeit her sich im 3D Raum zu bewegen weit hinter der klassischen Steuerung via Analaogsticks hinterher hinkte. Die Anfängliche begeisterung durch die neue Technik wich sehr schnell dem unzufriedenem Gefühl, dass dies alles mit einem Analogstick doch viel genauer und frustfreier funktioniert. Innovation für klassische Core Spiele gleich Fehlanzeige, es wurden einfach Gameplayfunktionen die mit einem Controller besser funktioniert hätten auf die Bewegungsteuerung verschoben, statt die Bewegungssteuerung für ZUSÄTZLICHE und neue Erfahrungen zu nutzen. Und das alles, weil das Konzept für Coregamer nicht zuende gedacht wurde. Das hat dazu geführt das die Bewegungsteuerung in Corespielen auf der Wii zu 90% fürs Umsehen im 3D Raum genutzt wurde (was nichtmal annähert so gut funktioniert wie mit einem Analogstick), hin und wieder durfte man in solchen Spielen Fuchtelbewegungen starten um, z.B. ein Messer zu schwingen. Das wars dann aber auch schon.

Bei der One sehe ich für Corespiele ein ähnliches Problem, aufgrund des nicht geteilten Controllers. Kinect kann nur dort sein volles Potential erreichen, wo ich nicht einen Controller in der Hand habe, leidet dann aber auch unter seiner beschränkungen durch fehlende zusätzliche Eingabefunktionen.


Bei Oculust Rift ist das ne ganz andere Geschichte, das Konzept geht fürs klassische Gameplay voll auf, funktioniert beides zusammen prima ohne das eines der beiden Konzepte darunter leidet. Ich kann gewohnt spielen (Controler oder M+T) und zusätzliche ohne probleme all die Vorteile genießen die mir Oculust Rift verspricht. Hier stört keines der beiden Geräte das andere...


Kinect kann einfach deshalb nur dort mit innovationen glänzen wo ich kein zusätzliches Eingabegerät benötige, leidet dann aber auch an seinen beschränkungen. Sprich es werden reine Sprach und Bewegungsgesteuerte Spiele sein, da der jetzige One Controller nicht für Kinect gemacht ist.
 
satzberger schrieb:
Oculus Rift ist doch genau das Gleiche: am Anfang wird es interessant sein und dann wird man doch wieder ohne spielen wollen.

Also ich ganz bestimmt nicht.

Das ist ein genauso großer Sprung wie der von den 2D-Spielewelten zu den 3D-Spielewelten.

Und ich habe nach "Super Mario 64" nicht wieder dauerhaft ohne 3D-Spielewelten spielen wollen.
 
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