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Urgs
Gast
slaughterking schrieb:Für Workaholics ist Arbeit eben schon eine Form von Konsum. Keine Ahnung, ob das Fluch oder Segen ist, aber persönlich gebe ich mich mit soliden, möglichst sicheren Lebensverhältnissen zufrieden und arbeite nur so viel, wie dafür nötig ist.
So sehe ich das auch und so habe ich mich auch im Leben positioniert. Ich bin froh, um 15 Uhr Feierabend zu haben, um mein Kind aus der Kita abholen zu können und daran teilhaben zu können, wie es aufwächst.

Von uns hart arbeitenden Sklaven, also!
