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VOTE Wie viel verdient ihr (netto)? [2016]

Wie viel überweist dein AG dir am ende des Monats?

  • Arbeitslos

    Stimmen: 6 2,6%
  • Selbständig

    Stimmen: 13 5,6%
  • 400,- oder weniger

    Stimmen: 2 0,9%
  • 400,- bis 499,-

    Stimmen: 1 0,4%
  • 500,- bis 799,-

    Stimmen: 2 0,9%
  • 800,- bis 999,-

    Stimmen: 1 0,4%
  • 1.000,- bis 1.199,-

    Stimmen: 5 2,1%
  • 1.200,- bis 1.399,-

    Stimmen: 8 3,4%
  • 1.400,- bis 1.599,-

    Stimmen: 9 3,8%
  • 1.600,- bis 1799,-

    Stimmen: 18 7,7%
  • 1.800,- bis 1.999,-

    Stimmen: 18 7,7%
  • 2.000,- bis 2.199,-

    Stimmen: 25 10,7%
  • 2.200,- bis 2.399,-

    Stimmen: 18 7,7%
  • 2.400,- bis 2.599,-

    Stimmen: 18 7,7%
  • 2.600,- bis 2.799,-

    Stimmen: 14 6,0%
  • 2.800,- bis 2.999,-

    Stimmen: 6 2,6%
  • 3.000,- bis 3.499,-

    Stimmen: 21 9,0%
  • 3.500,- bis 3.999

    Stimmen: 14 6,0%
  • mehr als 4.000,-

    Stimmen: 35 15,0%

  • Umfrageteilnehmer
    234

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:


Zwei Gründe:

Zum Einen verbrauchen die Kleinen mit der Zeit immer mehr Geld. Anziehsachen, Spielzeug und vorallem die Betreuung ist sehr teuer. Der andere Punkt ist, dass man sich (ich gehe mal von mir aus, beobachte aber ähnliche Verhaltensmuster bei anderen Eltern) immer mehr zurück nimmt, was Anschaffungen angeht. Man wird rücksichtsvoller und ist mehr drauf bedacht auch mal Rücklagen etc. zu haben. Das führt dazu, dass man sich selbst immer weniger "gönnt".
 
Zwei Gründe:

Zum Einen verbrauchen die Kleinen mit der Zeit immer mehr Geld. Anziehsachen, Spielzeug und vorallem die Betreuung ist sehr teuer. Der andere Punkt ist, dass man sich (ich gehe mal von mir aus, beobachte aber ähnliche Verhaltensmuster bei anderen Eltern) immer mehr zurück nimmt, was Anschaffungen angeht. Man wird rücksichtsvoller und ist mehr drauf bedacht auch mal Rücklagen etc. zu haben. Das führt dazu, dass man sich selbst immer weniger "gönnt".

Das Kind hat natürlich Priorität. Und ihm wird es an nichts mangeln. Rücklagen bilde ich sowieso. Nichtsdestotrotz ändert das alles nichts an dem Umstand, dass ich jeden Monat einen gewissen Teil meines Gehalts zur freien Verfügung habe. Und das ist auch gut so :)
 
Ja, das mit der Zeit für Hobbys ist tatsächlich sone Sache. Mucke machen, Zocken, Lesen, Heimwerken, Lego bauen...Alles Dinge für die vorher schon kaum Zeit war und mit Kind ist diese Freizeit auf ein kaum noch zu erkennendes Maß geschrumpft. Aber gut, das sind Dinge die einem vorher bewusst sind und ich bin der letzte der sich über seine Lebenssituation beschweren will.
 
Ich habe einen Ziehsohn der genetisch nicht von mir ist, den ich aber mit groß gezogen habe und jetzt noch in unregelmäßigen Abständen sehe. Kommendes WE zum Beispiel :)

Mein leiblicher Sohn (Mutter=Frequenzberaterin) ist Anfang August diesen Jahres zur Welt gekommen.
 
Ich habe einen Ziehsohn der genetisch nicht von mir ist, den ich aber mit groß gezogen habe und jetzt noch in unregelmäßigen Abständen sehe. Kommendes WE zum Beispiel :)

Mein leiblicher Sohn (Mutter=Frequenzberaterin) ist Anfang August diesen Jahres zur Welt gekommen.
ahhh, verstehe

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Stell ich mir irgendwie so vor :lol:
 
Und vor allem ist der Immobilienmarkt ein ganz ein anderer als vor ca. 30 Jahren. Da haben meine Eltern 2 Häuser gebaut und meine Mutter war Hausfrau und mein Vater Arbeiter bei der Bahn. Aber da ging das noch. Die sind zwar auch super sparsam aber heutzutage un - vor - stell - bar!

Und sie konnten mit einer anderen Rente planen. Wir müssen nicht nur schon vorher eigenes Geld in private Vorsorge stecken, wir kriegen am Ende trotzdem noch weniger raus.
 
Ich weiß nicht ob es am "Luxus" liegt. Ich renne mit nem gebrauchten iphone5 rum, meine Frau mit nem gebrauchten 5c. Konsole hab ich nur die SNES Mini seit neuestem, vorher jahrelang keine gehabt. Kein Sky, kein Streaming-Abo, nada. Technik Schnick Schnack hab ich 2012 das letztemal gekauft....wir haben zwar zwei Autos (beide bezahlt), aber eines fällt fast auseinander. Damit fahre ich zur Arbeit, die Kinder setzten wir da nicht rein.
Essen gehen wir auch nie. Jede größere Anschaffung wird lange überlegt und teilweise monatelang Preise verglichen etc. Ich wechsle jedes jahr die KFZ-versicherung und den Stromanbieter etc pp. Wir gucken nach Angeboten und kaufen auch Lebensmittel reduziert. Will sagen, wir sind ziemlich sparsam, und trotzdem hat man das Gefühl, man kann sich nicht wirklich was leisten.
Es sind eher die normalen Lebenshaltungskosten, die ins Geld gehen. Gestern z.B. für beide Kinder Schuhe für den Winter gekauft. 80€ pro Paar, reduziert gabs welche für 60€....Schuhe für mich oder meine Frau sind deutlich günstiger.
Und das für Schuhe, die zumindestens die Kleine höchstens ein paar Monate tragen kann. Davon braucht man dann mindestens 4 Stück pro Jahr.
Klar, wir könnten auch 20€-Treter aus dem LIDL mitnehmen, aber bei Schuhen wollen wir für die Kinder was "gescheites". Wir hatten es mit dem Billig-Zeug probiert, aber die fallen extrem schnell auseinander, sind unbequem und die Kinder kriegen Käsefüsse davon ;)
Also halt Schuhe aus dem Fachhandel. Aber jetzt keine Luxumarke oder sowas. 80€ für Kinderschuhe sind völlig "normal".

Jetzt nicht falsch verstehen, wir knabbern nicht am Hungertuch, uns gehts gut, und wir sparen auch nicht an den Kindern.
Aber wenn man dann mal mit den Banken gesprochen hat, könnte man meinen, wir wären arme Schlucker. Wer bitte mit "üblichem" Einkommen und zwei Kindern hat denn bitteschön ~100.000€ auf der hohen Kante? Wohlgemerkt zusätzlich zu den diversen Altersrücklagen, die man über die Jahre so gebildet hat, und die man ja auch nicht mal eben so flüssig machen kann (und auch nicht will).

Aber gut, das waren Gespräche mit den Banken vor Ort, die sind eh völlig abgehoben. Wer hier kein Grenzgänger ist und 8.000 SFR und mehr pro Monat verdient, fällt bei denen eh hinten runter.
Bin nur gerade ein bißchen gefrustet. Da sparst du wo es geht, und dann kriegst du zwischen den Zeilen gesagt, du kannst dir das eh nicht leisten.
Daher meine Frage, wie die das früher gemacht haben.

EDIT: Sorry mir ist gerade aufgefallen was ein haufen an Text.
Kurzform:

- Alter Job scheiße und schlecht bezahlt als Marketingleiter
- Chef undankbarer depp, daher mal direkt nach einer Sache die das Faß zum überlaufen brachte gekündigt am selben Tag.
- Selbstständig gemacht und doppelt soviel verdient trotz Steuer etc. (natürlich mal so mal so)
- Geschäftsmodell verändert und beim zocken Geldverdienen (Noch können nicht alle Rechnungen davon bezahlt werden. Aber es reicht um mal mitten in der Woche von morgens bis Abends Fortnite zu zocken xD)



------------------------Nicht die Kurzform---------------------

Bin zwar aktuell erst 31 aber, für solche Themen wenn ich die Probleme heute so sehe die man hat und hatte, wäre es super gewesen hätte ich mich vor 10 Jahren dafür interessiert. Wie das halt so ist ne ;). Ich habe zwar keine Kinder aktuell, dennoch beschäftigt mich das mit den Geldsorgen seit Jahren, hat mich irgendwann sogar selber genervt. Und der vergleich der hier vorkam, von wegen wie haben das die Eltern und co früher gemacht stimmt ja wirklich irgendwo. Glaube @M4rius93 hat es auch erwähnt mit dem Luxus, seh ich auch irgendwo so. Oma/Opa Papa/Mama hatten nicht jeweils nen Handyvetrag, Netflix, Sky, Internet, Amazon Prime, Online jederzeit bestellt, wir kennen das alle. Und du erwähntest auch man will selten drauf verzichten glaub ich, ja dem stimm ich zu.

Ich selber stand vor zwei Jahren auch vor dem Problem, welches @Seo hat mit der Unzufriedenheit im Job(Kann dich da extrem gut verstehen, sogar sehr sehr gut, daher tut es mir leid sowas zuhören). Ich selber war damals Marketingleiter für mehrere Standorte einer Firma. Im Endeffekt war es so stressig wie man es sich vorstellt. Von Webseitengestaltung über Visitenkarten, Agentur gesprächen bis hin zu Fotos machen und noch viel mehr aufgaben die garnicht meine aufgaben waren.

Geld hat nicht gepasst, ich war unzufrieden, Kollegen bis auf einen sehr missgünstig. Gab ne Kleiderordnung, die galt vom Chef aus nicht für mich, bedeutete nur das ich nicht jedentag ein weißes Hemd anziehen musste. Das reichte schon um mich nicht zu mögen, bei Kollegen xD.

Irgendwann kam dann vor Weihnachten die Aussage vom Chef :"Wir wollen Schnee auf der Webseite."
Ich hatte schon meine Jacke an und seit 5 minuten Feierabend und war Offiziell im Urlaub am 20 Dezember. Randnotiz es war nicht der Auslöser sondern einer von ca 100. Ich bin keiner der sich was gefallen lässt, wenn es ungerecht ist und nicht sein muss, im ganzen normalen rahmen versteht sich. Einige überstünden später (21Uhr, was nichtmal rechtens war) weil immer mehr dazu kam, hab ich mir einen Kaffee getrunken und gedacht... "was machst du eigentlich gerade und für welchen undankbaren Sack". Ich weiß jeder hier wird das über seinen Chef sagen oder 90%. So neutral wie ich es versuche, er gehörte zu den miesen. Schlecht bezahlter Job, Überstunden ohne Vergütung und Freizeitausgleich und und und.

Hab dann am selben Abend meine Kündigung eingereicht. Und mich Selbständig gemacht das beste was mir passieren konnte, auch mit Glück wohlgemerkt aber auch ganz ganz viel Arbeit. Direkt mal das doppelte von meinem Lohn rausgehabt nach einem Monat, das motiviert natürlich. Nicht alles ist Gold und ich habe selber als "Unternehmer" Fehler gemacht, aber die gehören ganz klar dazu. Aktuell baue ich mehrere Standbeine, damit mir nicht ein Ausfall den Boden unter den Füßen wegzieht.

Bin komplett ins Online-Marketing gegangen und hab sehr viel mit Firmen zutun also b2b Bereich die einen Internet auftritt wollen. Dazu aber auch mit sehr vielen Passiven Einkommens wegen zutun, die sind aktuell sogar Hauptgeschäft, da ich zwei Freunde habe die da extrem gut verdienen und ich gesehen habe es gibt viel über dem Tellerrand. Sei es der verkauf von e-Books, Webseiten an die Partnerprogramme angeschlossen sind oder Amazon wo man Artikel im großen Stil verkauft. Durch das ganze Netzwerken habe ich extrem viele sehr Erfolgreiche Leute kennengelernt. Hier ist dann auch Schluss bis auf den Punkt es ist das beste Gefühl, zu zocken und ne Handy Meldung zu bekommen das man gerade Geld verdient hat.

Viele haben halt das Problem in ihrem Hauptjob gefangen zusein, bei mir hat sich das halt total geändert weil ich auch eine drastische Maßnahme getroffen habe. Natürlich sollte man wenn das Geld nicht reicht vielleicht über einen Nebenjob nachdenken(Ist das eine dauerhafte Lösung?). Diesen würde ich allerdings nie ausserhalb des Laptops anfangen, habe da eher eine "Nachhaltige" Einstellung.
Das Problem beim Gehalt wenn es nicht passt ist...man darf ist sich nicht zufrieden geben oder sagen tja ist halt so.

Diese gedanken habe ich extra so ausführlich relativ erläutert, jemand der 4k netto verdient wird davon vieles vlt nicht nachvollziehen können oder aber ich gebe ihm Angriffsfläche mir gegenüber. Jemand der jetzt aber bei 1k-1.5k rumschleicht, wird sich evtl Wiedererkennen. Außerdem wollte ich keinen neuen Thread eröffnen vielleicht wäre das angebracht gewesen, aber ein paar haben mich vor Tagen schon privat angeschrieben und wollten gerne infos von mir wie was wieso weshalb warum. Und die gebe ich auch sehr gerne falls ich da jemanden helfen kann, leite ich halt an die passende quelle weiter mit der ich angefangen habe.

@Seo ich weiß nicht wieviel mehr Freizeit du im alten Beruf hattest, und um Gotteswillen will ich sagen deine Entscheidung war falsch. Aber eins habe ich mittlerweile gelernt :"Tausche deine Zeit nicht gegen Geld".


PS: was "negatives" was mich nicht stört, ich arbeite auch von Montags bis Montags :D
 
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