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Was habe ich heute wieder gelernt? (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Gerri schrieb:
wer ist das? bzw in welchem Zusammenhang ist das wichtig?

Oh, gar nicht.. Das hab ich nur gestern gelernt, als ich mich mit jemand unterhalten hab, der sich darüber aufgeregt hat, dass MTV seit Anfang des Jahres nun PayTV ist.

Cokes war Anfang der 90er ein richtig dickes Ding bei MTV, seine schräge Visage sowas wien Markenzeichen. Da er 1996 da raus ist und ichs nicht bemerkt hab, zeigt wohl nur, wie oft ich MTV schaue..
 
Margot Honecker lebt noch :staun:
honecker108_v-grossfrei16x9.jpg

http://www.tagesschau.de/ausland/kubaparteitag102.html
Die war in Kuba zur 50 Jahr Feier des Sieges in der Schweinebucht.
Ich hatte so lange nichts mehr von der gehört das ich dachte die wäre schon lange tot.
 
Good God schrieb:
dass auch bei alten Röhrenmonitoren dieser "Bildeinbrenneffekt" auftreten kann. Dachte das wär nur ein Phänomen, dass es bei Plasma TVs gibt :tip:

Dafür muss das Bild aber ECHT lange auf dem Bildschirm gestanden haben. Das hab ich nur einmal bei nem Überwachungsmonitor gesehen der Jahrelang auf eine Hofeinfahrt gerichtet war. Da hatte sich der Umriss der Gittertür eingebrannt.
 
ich hab die arte doku unser täglich gift gesehen und hab da schon einiges gelernt, was ich vorher nicht wusste, oder nicht wissen wollte.:(

es ist ne extrem lange und recht träge doku, die einem das weiterschauen wirklich nicht einfach macht.
schaut einfach selbst:
[vid]http://www.youtube.com/watch?v=ghGm51AobGw&feature=player_embedded#at=16[/vid]

wie völlig willkürlich diese zusatzstoffe zugelassen werden, ist echt skandalös. verbraucherschutz ist da wirklich das letzte interesse. es geht da nur um die interessen der produzenten.

richtig geschockt war ich von aspartam. das zeug ess ich ja auch ab und zu aber jetzt sicher nicht mehr. wie der rumsfeld das einfach mal zugelassen hat, weil er mit der firma verklüngelt ist. :wand: und die ganze welt übernimmts, ohne auf studien zu hören die zeigen, dass das zeugs schädlich ist. wobei die meisten studien eh von der industrie gekauft sind und eine unbdenklichkeit bestätigen.
 
lüsterneLINDA schrieb:
richtig geschockt war ich von aspartam. das zeug ess ich ja auch ab und zu aber jetzt sicher nicht mehr.

löblich. predige ich ja schon seit ewigkeiten :D wenn ich mittlerweile light getränke oder kaugummi mit aspartam vorgesetzt kriege, muss ich fast kotzen.
 
man muss hinzufügen, dass aspartam offiziell als ungefährlich eingestuft wird:

http://ec.europa.eu/food/fs/sc/scf/out155_en.pdf

nebenbei: wer sagt euch, dass solche hetz-dokus die 100%ige wahrheit sprechen?

dazu ein beruhigender post aus den weiten des internetz:

Natürlich kann Aspartam Krebs erzeugen aber diese "wissenschaftlichen" Ergebnisse wurden dadurch erzielt, dass man Laborratten kiloweise dieses Zeug verfütterte und zwar in solchen Mengen, wie es ein Mensch sein gesamtes Leben nicht zu sich nehmen wird.

Solche hirnverbrannten Tests sind zu nichts wert, außer zur Selbstbeschäftigung einer "wissenschaftlichen Laborindustrie".

Fast alle Lebensmittel können Krebs erzeugen, wenn sie in Unmengen verfüttert werden, jedes Medikament führt zum Tode oder erzeugt Krebs, wenn es überdosiert wird.

Diese ganzen, auf irrwitzigen Testsituationen basierenden Tests, die es im realen Leben niemals gibt, sind nur gut für den Müll und vielleicht dafür, dass ein anderer Hersteller sein Süßungsmittel auf den Markt bringen kann.

Lasse Dich von diesem Krampf nicht verrückt machen!
Quelle(n):
Mediziner
 
dann muss man aber auch hinzufügen, dass nicht alle mit dieser einstufung konform gehen.

Über mögliche weitere Gesundheitsgefahren bei der Verwendung von Aspartam gibt es verschiedene kontroverse Studien:

* Eine im Jahr 1986 von Anthony Kulczycki Jr. durchgeführte Doppelblindstudie zeigte an Frauen bei Dosen ab 3–4 mg/kg (bei 70 kg Körpergewicht 210–280 mg), d. h. Dosen weit unter der von der EU erlaubten Tagesdosis von 40 mg/kg (2800 mg/Tag für 70 kg Körpergewicht), Symptome wie Nesselsucht, Dermatitis und andere allergische Reaktionen. Kulczycki gab den Testpersonen Diätgetränke und berichtete schon nach ein bis zwei Stunden über die geschilderten Symptome. Er postulierte die Bildung von Amiden aus endogenen Proteinen und Aspartam sowie ein Abbau zu Diketo-Piperazinderivaten als Ursache.[18][6] Andere Untersuchungen mit Personen, die an Nesselsucht litten oder glaubten, empfindlich auf Aspartam zu reagieren, konnten die Ergebnisse von Kulczycki jedoch nicht bestätigen.[19]

* In einer von Schiffman et al.[20] 1987 veröffentlichten doppelblinden Cross-Over-Studie mit 30 mg Aspartam pro Kilogramm Körpergewicht oder einem Placebo mit 40 Personen klagten die Patienten nach dem Konsum aspartamhaltiger Produkte wiederholt über Kopfschmerzen. Die Inzidenzrate von Kopfschmerzen (35 %) nach der Aspartameinnahme unterschied sich nicht bedeutend von der Rate nach Placeboeinnahme (45 %) (P < 0,50). Keine ernsten Reaktionen wurden beobachtet, und die Inzidenz anderer Symptome als Kopfschmerzen nach Einnahme von Aspartam und Placebo war gleich. Bei vitalen Körperfunktionen, Blutdruck oder Kortison-, Insulin-, Glucagon-, Histamin-, Adrenalin- oder Noradrenalinkonzentrationen im Plasma wurden keine behandlungsbezogenen Auswirkungen beobachtet. Die meisten Personen waren gebildete Menschen mit Übergewicht und hatten eine persönliche Krankengeschichte oder Familiengeschichte mit allergischen Reaktionen. Personen mit Kopfschmerzen hatten kurz vor Ausbruch der Kopfschmerzen niedrigere Noradrenalin- (P < 0,0002) und Adrenalinkonzentrationen (P < 0,02) im Plasma. Die Studie kommt damit zu dem Schluss, dass Aspartam bei dieser Population nicht wahrscheinlicher zu Kopfschmerzen führt als Placebo. Die Schiffman-Studie wurde unter Anderem durch eine Spende der NutraSweet Company finanziert.[20]

* J.R. Johns schilderte 1986 ein Fallbeispiel einer Frau, welche nach Genuss von aspartam-haltigen Nahrungsmitteln Migräne bekam[21]. Eine Befragung von 171 Patienten mit Migräne im Jahr 1988 ergab, dass 8.2 % der Befragten Aspartam für einen Auslöser ihrer Migräne halten[22]. In einer Studie von Koehler und Glaros 1988 wurde während der Aspartamaufnahme häufiger über Kopfschmerzen geklagt als während der Placebophase; allerdings beendeten nur 11 von 25 Studienteilnehmer diese Studie; aufgrund dieser hohen Ausfallrate und des weit gefassten Versuchsaufbaus ist eine exakte Interpretation der Daten schwierig[23].

* In einer von Walton et al.[24] 1993 mit 13 Personen durchgeführten Doppelblind-Studie wurde ein Zusammenhang zwischen dem Verbrauch von Aspartam und Befindlichkeitsstörungen, insbesondere bei depressiven Personen, konstatiert. Danach träten bereits bei einer Gabe von 30 mg pro kg Körpergewicht signifikant häufiger Kopfschmerzen auf.

* Im Juli 2005 veröffentlichte die in Bologna beheimatete Fondazione Europea di oncologia e scienze ambientali „Bernardino Ramazzini“ (Europäische Stiftung für Onkologie und Umweltforschung „Bernardo Ramazzini“) die Ergebnisse einer Studie mit Ratten, die offenbar einen direkten Zusammenhang zwischen der Einnahme des Süßstoffs und der Erkrankung an Krebs belegen.[25]

* Im April 2006 veröffentlichte das US National Cancer Institute eine aktuelle Studie mit dem Ergebnis: „Die Hypothese, Leukämie oder hirntumorfördernde Wirkung des Aspartams wird nicht bestätigt“.[26]


wenn man risiko mag, soll man ruhig dabei bleiben. ich werd lieber drauf verzichten :D
 
nope.. da hab ich kein handy :D

aber im prinzip hast du recht, es gibt ne menge risiken. aber man muss nich alle auf einmal eingehen, is nich verkehrt einige mal auszulassen.
 
also ich hab lindas video noch nicht gesehen, auch das video, was ich gerri verlinkt habe, hatte ich noch nie gesehen (es heisst halt einfach "was ist aspartam" und passte so gut). ich finde den geschmack von aspartam einfach sehr sehr unangenehm. das aspartam dazu noch ein umstrittenes produkt ist, bestätigt mich da nur.
 
maXX schrieb:
man muss hinzufügen, dass aspartam offiziell als ungefährlich eingestuft wird:

http://ec.europa.eu/food/fs/sc/scf/out155_en.pdf

nebenbei: wer sagt euch, dass solche hetz-dokus die 100%ige wahrheit sprechen?

schau dir doch einfach die doku an und urteile selbst!

da wird ja mit den verantwortlichen gesprochen. genau die, die letztendlich entscheiden ob sie etwas zulassen und wenn ja in welchen mengen in lebensmitteln. die haben alle keine erklärung dafür, wie sie auf diese ergebnisse kommen.

und auf den spruch " die menge macht das gift" wird hier auch genau eingegangen. dieser spruch hatte mal vor ein paar hundert jahren gütligkeit, als man noch nicht so gut bescheid wusste. jetzt aber definitv nicht mehr überall.

und natürlich gilt aspartam offiziell als ungefährlich, sonst könnte man es ja nicht überall in die nahrung mischen. und diese doku zeigt an diesem beispiel auch ganz schön, wie es zu dieser offiziellen einschätzung kam. da grauts einem die haare.

über aspartam wird ung. ab minute 48 gesprochen. weiß aber nicht, ob man vorher nicht schon wichtiges über die machenschaften der chemieindustrie verpasst. die unternehmen selbst stellen ja die allermeisten studien her, nach denen dan die behörden über dessen zulassung entscheiden. ist ja schon schlimm genug. keine studie kann objektiv sein, wenn sie von denen bezahlt wird, die ein interesse an einem bestimmen ergebnis dieser studie haben.
 
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